Willkommen zum Media Monday #780! ✨☕🌈
Heute nehme ich euch wieder mit auf einen kleinen filmischen Roadtrip. Ich habe nämlich endlich einen Meilenstein der Filmgeschichte nachgeholt, der viel zu lange auf meiner Watchlist verweilt hat. Zwischen Queerness, Poesie, Shakespeare und Metaphern bewegte ich mich am Wochenende durch cineastische Filmperlen über narkoleptisches Ausklinken, sehr passend, da ich selbst verreist war und eine wirklich gute Auszeit von allem hatte.
Zusätzlich tauche ich mit euch in die Welt des Surrealismus ab und verliere mich so sehr darin, dass ich dabei das Essen vergesse. Außer Kaffee, der geht natürlich immer. Außerdem wird es ein klein wenig politisch, denn ich spreche über eine Serie, die eine brutale Utopie zeichnet, die in Teilen unserer Welt erschreckend real wirkt. Und ich erzähle eine kleine Anekdote aus meinem Leben. Es wird also wieder vielseitig hier im Media Monday #780.
Also lehnt euch zurück, schnappt euch einen Kaffee ☕ oder ein Eis am Stil 🍨🍧 und begleitet mich durch meinen Media Monday #780. Eine Mischung aus Nostalgie, Filmkunst, queerer Perspektive und kleinen Momenten aus meinem Leben.🌈💫
Ein Beitrag von: Riley Dieu Armstark
Was ist der Media Monday?
Der Media Monday ist ein wöchentlicher Lückentext, der vom Medienjournal-Blog bereitgestellt wird und von vielen unterschiedlichen Blogger:innen mit ganz eigenen Perspektiven ausgefüllt wird 📝🌍
Wir sind jede Woche mit dabei und nutzen den Media Monday als Raum für eine persönliche Kolumne über Queerness 🌈, Lebenserfahrungen 💭, Filme & Filmkunst 🎞️🖤 – mal nachdenklich, mal melancholisch, mal voller Sehnsucht nach der großen Leinwand.
Ein Ort für Reflexion, Filmleidenschaft, leise Gedanken und kleine Fluchten in andere Welten ✨📺📖
1. Der Gärtner‑Twist: Barbie im Impro‑Krimi 🌸💅🏼🔪

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Der Gärtner war’s! Da denke ich spontan an Barbie spielen mit meiner kleinen Schwester und meiner damaligen besten Freundin. Ich weiß nicht wieso, aber wir haben einfach so gut zusammen gepasst, weil wir Barbie spielen immer ganz anders getan haben, als andere in unserem Alter. Das Nachbarskind zum Beispiel hat immer erklärt, was ihre Barbie jetzt tut. Das fand ich für mich etwas befremdlich. Wir drei sind einfach in die Rolle der Barbie oder des Kens geschlüpft und haben Barbie auch immer so gespielt, als wäre es ein Film oder eine Serie. Unsere Barbies und Kens hatten auch alle einen eigenen Namen und Partner:innen, eine eigene Backstory und waren einfach irgendwie Stars, die in Geschichten, also Filmen und Serien spielen. Manchmal bekamen sie dann in einem Rollenspiel einen anderen Namen.
Aber was hat das nun mit dem Gärtner zu tun? Hier weiß ich nicht mehr, welche Barbies agiert haben, aber ich erinnere mich noch zu gut an diese „Szene“:
Barbie: …. aber wer soll es denn sonst gewesen sein?
Barbie 2: Also in Krimis heißt es immer, „der Täter ist immer der Gärtner!
Barbie: Aber hier gibt es weit und breit keinen Gärtner!
Plötzlich steht da ein Ken, der an einer Hecke herumschneidet.
※※※
Das witzigste an dieser Szene war, dass dieser Ken einen beweglichen Kopf hatte, der sich in dem Moment auch noch in die Richtung der Barbies gedreht hat und somit einen Horroreffekt ausgelöst hatte. Und es war einfach so random. Viele unserer „Szenen“ entstanden durch Situationskomik. Man könnte sagen, dass wir relativ gute Improvisationstalente waren. Es gab dann mal ein paar Momente, in denen wir besprachen, was noch passieren sollte, aber im Großen und Ganzen haben wir eine Ausganssituation gehabt und dann einfach drauf los gespielt. Barbie spielen war für mich ausleben von Kreativität und es gab keine Grenzen. Von Abenteuer, Liebes-High-School-Drama, Horror und Thriller, war alles dabei. Ja wir haben auch einen 3-Teiler gespielt. Barbie & Co. im Dschungel und es gab 2 Überlebende!
2. Zwischen Nervenkitzel & Schockmomenten im Media Monday #780: The Handmaid’s Tale 🔥📺

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Die Serie The Handmaid’s Tale: Der Report der Magd geizt nicht mit Twists und Wendungen, die das Publikum bei der Stange halten, aber auch ermüden. Ich finde die Serie unfassbar gut und leider habe ich sie noch immer nicht zu Ende sehen können, weil die Verfügbarkeit schwierig ist. Ist auch so ein Phänomen in der Streamingwelt, man kann Serien nur zur Hälfte schauen und muss dann einen anderen buchen, damit man die restlichen Staffeln sehen kann. Dabei geht es nicht um die Streamingdienste, sondern um die Rechte. Aber das ist ein anderes Thema über das wir uns an anderer Stelle aufregen können.
The Handmaid’s Tale: Der Report der Magd will vor allem eins, dem Publikum ins Mark hauen und schockieren. Das gelingt ihr sehr gut. Immer wenn man das Gefühl hat, man könnte sich kurz zurück lehnen und durchatmen, kommt ein neuer Twist um die Ecke. Oder eine neue Wendung, die man nicht hat kommen sehen. Somit hält die Serie sehr gut den „Nervenkitzel“ weit oben. Selbst wenn he Handmaid’s Tale: Der Report der Magd gar keine Actionserie ist, fühlt sie sich oftmals wie eine an. Bangen und Zittern sind die Hauptemotionen, die diese Serie auslöst. Dicht gefolgt von Wut und Ohnmacht. Das Erschreckende ist, dass vieles, was in der Serie passiert, auch in unserer Realität stattfindet. Nicht im ganzen Ausmaß. Aber bei so manchen „Führungskräften“ so mancher Länder, fühlt man das einfach.
Auch wenn die Twists und Wendungen gut eingeflochten sind und, wie bereits erwähnt, das Publikum bei der Stange halten, machen sich in den letzten Staffeln bereits Ermüdungserscheinungen breit. Es gibt einen Plan, der wird umgesetzt, man hofft, dass er funktioniert und ja, er tut es! Aber dann kommt ein Twist und geht wieder 8 Schritte zurück. Da sich das in den letzten Episoden zu sehr gehäuft hat, nimmt mir persönlich das den Anreiz. Es wirkt dann irgendwann zu ausgedehnt, nur um noch ein paar Staffeln zu produzieren.
3. & 4. Zwischen Kochtopf & Kosmos im Media Monday #780 🍽️➡️🌌

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Werke mit kulinarischem Überbau/Einschlag interessieren mich nicht besonders. Ich schaue mir auch keine Kochsendungen an. Die Kulisse eines Restaurants finde ich nicht so spannend, dass ich mir das als Serie oder Film ansehen würde. Filme wie Ratatouille (2007) sind schon mal ganz lustig, aber naja. Yes, Chef! (2021) war insofern interessant, weil man einen Einblick bekommt, wie es in einer Küche zugeht, aber so richtig catchy ist das Thema für mich nicht. Zumal ich auch nicht wirklich gerne koche und eigentlich nur esse, damit ich nicht sterbe.
Existenzielle Filmthematik dagegen entwickelt eine ganz eigene Faszination, die mich viel stärker anspricht. Das zeigen etwa die Werke von David Lynch oder Ingmar Bergman. Bergman setzt sich intensiv mit Themen wie Tod, Vergänglichkeit, Sinnsuche, existenzieller Angst, Glaubenszweifel, Einsamkeit und innerer Zerrissenheit auseinander. Er taucht tief in psychologische Abgründe ein und übersetzt sie in eine symbolisch aufgeladene, oft surreale Bildsprache. Auch Lynch arbeitet mit diesen Themen und verwebt sie mit surrealistischen Elementen, Mystery und Horror.
※※※
Ich liebe es, in solche „Traum- und Gedankenwelten“ einzutauchen. Das habe ich als Kind schon gemacht. Existenzielle Fragen beschäftigen mich seit Jahren und wenn ein Film so einen Anstoß gibt, kann ich mich in einem Gedankenkarussell verlieren. Das fordert meinen Geist deutlich mehr, als wenn ein Protagonist das perfekte Gericht zaubert, statt sich zu fragen, ob sein Leben einen Sinn hat. An dieser Stelle könnte ich schon wieder in die Welt von Blade Runner abtauchen und hinterfragen, was Menschsein bedeutet, aber ich bleibe bei Ingmar Bergman und tauche ein bisschen in sein Werk Die Stunde des Wolfs aus dem Jahr 1968 ein. Der Film ist Bergmans einziger explizit horrorangehauchter Film. Ein psychologisches, surreal aufgeladenes Künstlerdrama über Wahnsinn, Identitätszerfall und die „Dämonen“, die aus der eigenen Vergangenheit und Psyche hervorkriechen. Er verbindet Horror, Surrealismus und existenzielle Themen zu einem Albtraum über die menschliche Seele.
Die Stunde des Wolfs spielt stark mit Metaphern und lässt offen, was real ist und was nicht. Bergman gibt seinem Publikum viel Raum für eigene Gedanken. Dazu kommen eine klaustrophobische Atmosphäre, groteske Figuren und surreale Übergänge, die nicht erklärt werden müssen, um zu wirken. Der Film ist komplett in Schwarz-Weiß gedreht, was Stil und Intensität noch verstärkt. Bergmans Filme verbinden ästhetisches Arthousekino mit existenziellen Fragen des Lebens, verpackt in Metaphern und surrealistischen Bildern. Das holt mich weitaus mehr ab als ein schön angerichtetes Essen. Du hast was Tolles gekocht? Schön. Ich verirre mich währenddessen dann mal in einem Gedankenlabyrinth.
5. Twin Peaks der Serienklassiker 🌲🌀

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Ein moderner (Serien-)Klassiker findet sich in meinem Repertoire wohl nicht wieder, aber sicher bin ich mir nicht. Ab wann gilt eine Serie als „Klassiker“? Wenn sie besonders viele Leute gesehen haben? Oder eine starke Verbindung mit der Popkultur besteht? Unter dem Wort „Klassiker“ verbindet man oft einen alten schwarz-weiß Film. Meistens einer, der das Kino irgendwie geprägt hat. Oder eben ein Film, der das Publikum auf eine gewisse Art eingenommen und begeistert hat. Möglicherweise auch ein „Kassenschlager“.
Liest man die Definition, dann ist ein Klassiker stilprägend, hat Wiedererkennungswert und hält sich lange. Möglicherweise trifft das auf die Serie Twin Peaks zu, also habe ich wohl doch eine passende Serie im Repertoire. Die Serie hat die Fernsehgeschichte fundamental verändert und gezeigt, dass auch Serien Filmkunst sein können. David Lynch hat damit den Weg des Prestige-TV geebnet und dadurch qualifiziert sich Twin Peaks wohl als einen (Serien-)Klassiker. Zumal die Serie auch das Mystery Genre im Serienbereich neu definiert hat.
Mir wurde Twin Peaks auch über Jahre empfohlen, hatte aber nie so wirklich das Bedürfnis, die Serie zu sehen. Vermutlich hätte sie mir damals auch gar nicht gefallen, ich wäre wohl nicht offen dafür gewesen. Inzwischen bin ich in der 3. Staffel angekommen und auch hier gibt es wieder einen Stilbruch. Die 3. Staffel hat mehr Horroreinschläge, finde ich, was ich allerdings auch nicht schlecht finde. Allerdings fehlt mir, trotz, dass die alten Charaktere wieder etabliert sind, eine Figur, an die ich mich richten kann. Bisher wirkt alles ein bisschen gewürfelt, aber ich bin sicher, das fügt sich alles noch zu einem Puzzle zusammen und wird für mich auch wieder greifbarer.
6. & 7. My Private Idaho: Queere Poesie auf offener Straße im Media Monday #780 🛣️🌈

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My Private Idaho (1991) ist zwar gut, aber wirkt auch irgendwie unausgegoren. Jetzt, wo ich mich tiefer mit dem Film beschäftige, wird mir vieles klarer, aber während der Sichtung habe ich einiges nicht richtig verstanden. Dabei spielt der Film mit vielen Metaphern, die mich grundsätzlich ansprechen. Zum Beispiel das Thema Narkolepsie, eine Krankheit, bei der Menschen unkontrolliert einschlafen. Wenn Mike (gespielt von River Phoenix) die Welt zu viel wird, kippt er einfach weg. Wie ein Ausklinken aus der Situation, ein Schutzmechanismus. Gleichzeitig fühlt sich My Private Idaho wie ein poetischer Tagebucheintrag an. Für mich ging das aber nicht tief genug, um emotional wirklich einzutauchen.
Die Ästhetik ist allerdings sehr eigen. Viele Szenen sind in Rot- und Orangetönen gehalten, was für mich die Verletzlichkeit der Figuren symbolisiert. River Phoenix sah in der ikonischen orangenen Jacke jedenfalls extrem stylisch aus. Der Handlungsstrang von Scott (Keanu Reeves) wirkte dagegen etwas holprig. Seine Geschichte ist wohl an Shakespeares Henry IV und Henry V angelehnt. Da ich beide Stücke nicht kenne, habe ich den Bezug nicht hergestellt. Aber das erklärt die gemäldeartigen Szenen, die ich sehr kunstvoll und außergewöhnlich fand.
My Private Idaho: Ein queerer Meilenstein der Filmgeschichte
My Private Idaho gilt als Meilenstein des Queer Cinema und deshalb wollte ich ihn unbedingt sehen. Wobei, eigentlich wollte ich ihn sowieso sehen, weil ich seit meiner ersten Sichtung von Speed (1994) ein Keanu‑Reeves‑Fan bin. In seiner Filmografie fehlen mir noch einige Titel, aber lückenlos wird sie nie werden, weil ich keine Lust auf die John Wick-Fortsetzungen habe. River Phoenix, auf den ich schon nach Indiana Jones und der letzte Kreuzzug (1988) einen Crush hatte, rückt inzwischen auch immer mehr in mein Sichtfeld. Schade, dass viele seiner Filme nicht verfügbar sind und dass seine Filmografie durch seinen tragischen Tod so kurz geblieben ist.
Was My Private Idaho besonders macht, ist die Art, wie der Film Queerness einfach lebt, ohne sie groß zu thematisieren. Nur in der berühmten Lagerfeuerszene, die als eine der schönsten Liebesgeständnisse der Filmgeschichte gilt, hinterfragt Scott kurz die Liebe zwischen Männern. Mike dagegen ist einfach queer, ohne darüber nachzudenken. Die Figuren sind nicht überzeichnet oder klischeehaft, sondern wirken ehrlich, roh und radikal.
Ich werde mir My Private Idaho sicher irgendwann noch einmal ansehen, um die Poesie, die Metaphern und das Gefühl eines endlosen Highways noch intensiver zu spüren. Erst einmal bin ich aber froh, diesen Meilenstein der Filmgeschichte endlich von meiner Liste streichen zu können.
Zuletzt habe ich Kaffee getrunken und das war gut, weil naja ihr wisst ja, Kaffee mein Zaubertrank ist.
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Das war der Media Monday #780 🎬🌈✨.
Nach diesem kleinen Roadtrip durch queere Filmgeschichte, surrealistische Gedankenräume, politische Serienwelten und persönliche Erinnerungen bleibt vor allem eines hängen: wie sehr Geschichten uns begleiten, formen und manchmal sogar spiegeln. Ob es nun ein Barbie‑Impro‑Krimi aus der Kindheit ist, ein brutaler Serienentwurf wie The Handmaid’s Tale: Der Report der Magd, ein existenzielles Gedankenlabyrinth à la Bergman oder ein poetischer, queerer Highway wie in My Private Idaho. All diese Bilder hinterlassen Spuren.
Manches davon hat mich zum Nachdenken gebracht, manches hat mich wütend gemacht und manches hat mich einfach nur fasziniert. Filme und Serien erinnern mich immer wieder daran, wie sehr sie unsere eigene Realität spiegeln und Räume schaffen, die über unsere eigenen Grenzen hinaus gehen. Egal ob surreal, humorvoll oder verletzlich. Irgendwo finden wir uns selbst wieder. Auch wenn es Themen sind, die uns wütend und hilflos machen. Aber so ist das Leben. Oftmals wie ein surrealer Traum, politisch wie eine dystopische Serie, poetisch wie ein queerer Roadmovie oder einfach nur warm wie ein Kaffee am Morgen ☕. Und genau so soll es sein. Denn das Leben ist bunt und vielschichtig.
Danke, dass ihr mich erneut durch diese Mischung aus Filmkunst, Queerness, Surrealismus, kleinen Alltagsanekdoten und gedanklichen Auszeiten begleitet habt. Ich hoffe, dass euch in den nächsten Tagen etwas begegnet, das euch gut tut. Ein Film, der euch nahekommt, eine Szene, die euch Mut gibt oder ein stiller Augenblick, der euch Raum lässt. 💛🌈
Ich hoffe, euch hat der Media Monday #780 gefallen. Bleibt golden! ✨
Jetzt seid ihr dran! Der Lückentext des Media Monday #780 für euch:
1. Der Gärtner war’s! Da denke ich spontan an ____ .
2. ____ geizt nicht mit Twists und Wendungen, die ____ .
3. Werke mit kulinarischem Überbau/Einschlag ____ .
4. ____ entwickelt eine ganz eigene Faszination, die ____ .
5. Ein moderner (Serien-)Klassiker ____ .
6. ____ ist zwar gut, aber ____ .
7. Zuletzt habe ich ____ und das war ____ , weil ____ .

»If you ride like lightning,
you’re gonna crash like thunder.«
– The Place Beyond the Pines –
RILEY – Chief Editor
Queerer, professioneller Filmhasser & Arthouse Geek. ✨🌈💜
Ich blogge seit dem 14. Dezember 2014 auf passion-of-arts.de. Schon in meiner Jugend schrieb ich viele Gedichte und Kurzgeschichten. Seit mehreren Jahren widme ich mich professionell Filmrezensionen und war Guest Writer bei der Filmblogseite „We eat Movies“. Außerdem verfasste ich einige Artikel für das 35 MM Retro-Filmmagazin. Ich sterbe für Musik und gehe liebend gerne ins Kino, außer in 3D. TV ist überbewertet, ich gucke lieber DVD, Streaming oder Bluray.
Meine Lieblingsfilme sind unter anderem „La La Land“, „Barbie“ und „Blade Runner 2049“.
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2 Kommentare
„The Handmaid’s Tale“ ist jetzt ganz frisch bei Netflix. Wird dort meine nächste Serie, da ich auch schon ewig warte, dass sie irgendwo komplett verfügbar ist.
Danke für die Info @moviescape. Hab leider kein Netflix mehr. Hoffe du kannst sie jetzt komplementieren. Ich warte schon ewig, dass der Rest der Serie mal auf Prime verfügbar ist. Vielleicht wird das ja bald mal realisiert. Oder ich hol mir mal wieder Netflix und schließe dieses Kapitel endgültig ab.