Media Monday #780

River Phoenix als Mike in My Private Idaho hält eine große Muschel an sein Ohr. Er sitzt in einem warm beleuchteten Raum, trägt ein rötliches Shirt und wirkt nachdenklich. Über dem Bild steht in weißer Schrift „MEDIA MONDAY #780“ in einem rechteckigen Rahmen.

Willkommen zum Media Monday #780! ✨☕🌈
Heute nehme ich euch wieder mit auf einen kleinen filmischen Roadtrip. Ich habe nämlich endlich einen Meilenstein der Filmgeschichte nachgeholt, der viel zu lange auf meiner Watchlist verweilt hat. Zwischen Queerness, Poesie, Shakespeare und Metaphern bewegte ich mich am Wochenende durch cineastische Filmperlen über narkoleptisches Ausklinken, sehr passend, da ich selbst verreist war und eine wirklich gute Auszeit von allem hatte.

Zusätzlich tauche ich mit euch in die Welt des Surrealismus ab und verliere mich so sehr darin, dass ich dabei das Essen vergesse. Außer Kaffee, der geht natürlich immer. Außerdem wird es ein klein wenig politisch, denn ich spreche über eine Serie, die eine brutale Utopie zeichnet, die in Teilen unserer Welt erschreckend real wirkt. Und ich erzähle eine kleine Anekdote aus meinem Leben. Es wird also wieder vielseitig hier im Media Monday #780.

Also lehnt euch zurück, schnappt euch einen Kaffee ☕ oder ein Eis am Stil 🍨🍧 und begleitet mich durch meinen Media Monday #780. Eine Mischung aus Nostalgie, Filmkunst, queerer Perspektive und kleinen Momenten aus meinem Leben.🌈💫

Ein Beitrag von: Riley Dieu Armstark

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Media Monday #779

James Duval als Andy in „Totally F*ed Up“ (1993) steht im Freien vor blauem Himmel und Palmen. Er trägt ein weißes T‑Shirt mit einem aufgedruckten Bild einer Hand, die eine Pistole hält, sowie Text darunter. Über dem Bild liegt ein weißer, rechteckiger Schriftzug mit der Aufschrift „MEDIA MONDAY #779“ in Großbuchstaben.

Willkommen zum Media Monday #779! ✨☕🌈
Manchmal gibt es diese Phasen, in denen sich das Leben weniger geordnet anfühlt und mehr wie eine Momentaufnahme. Ein Zwischenstand aus Gedanken, Filmen, Gefühlen und all dem, was einen gerade begleitet. Genau so ist es bei mir im Moment: ein Kaleidoskop aus queerer Filmkultur, popkulturellen Impulsen, visuellen Obsessionen und kleinen Alltagsfragmenten, die sich zu etwas Eigenem verweben.

Vielleicht liegt es am Pride Month, vielleicht daran, dass queere Geschichten für mich ohnehin das ganze Jahr über präsent sind, aber gerade jetzt zieht es mich besonders in diese filmischen Räume. In intime Bettmomente aus Weekend, in die rohe Zerrissenheit von Totally F***ed Up, in die Ballroom‑Eleganz von  Paris brennt und in die ikonische Freiheit von Thelma & Louise. Dazu gesellt sich mein ewiger Wunschtraum eines queeren Gosling‑Evans‑Films, am besten inszeniert von Xavier Dolan, weil Träume ja nicht klein sein müssen.

Und dann ist da noch Euphoria, die Serie die mich mit ihrer farbintensiven, mutigen Bildsprache immer wieder daran erinnert, wie viel Kraft visuelle Erzählung haben kann. Zwischen Neonlicht, Wahlfamilien, Road‑Movie‑Staub, fragmentierten Erzählformen und queerer Widerstandskraft entsteht gerade ein sehr persönliches, sehr queeres Filmkapitel.

Also macht es euch gemütlich, schnappt euch einen Kaffee ☕ oder ein Eis am Stil 🍨🍧 und begleitet mich durch meinen Media Monday #779. Meine Momentaufnahme voller Pride, Filmkunst, Emotionen, politischer Klarheit und cinephiler Leidenschaft. 🌈💫 Haters gonna hate!

Ein Beitrag von: Riley Dieu Armstark

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