The Watermelon Woman – Filmkritik

Filmklappe, Popcorn und pink‑violettes Poster zu „The Watermelon Woman“ auf Holzoberfläche, dekoriert mit weißen Federn – cineastische Still‑Life‑Szene mit Fokus auf klassischem Filmequipment und ikonischem Poster.

The Watermelon Woman ist ein queerer Kultfilm und war vor 30 Jahren der erste Film seiner Art. Gemacht von einer schwarzen, lesbischen Frau stellt er auch heute noch einen wichtigen Schritt im Queer Cinema da und prägte Generationen von jungen Filmemachenden. Ich konnte der Wiederaufführung auf der Berlinale 2026 beiwohnen, wo auch Regisseurin Cheryl Dunye und Produzentin Alexandra Juhasz Rede und Antwort standen. Beide verrieten interessante Fakten und erzählten wie damals die Produktion ablief. Wen euer Interesse geweckt ist, lest gerne rein!
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Ein Beitrag von: Maddin

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Gelbe Briefe – Filmkritik

Filmklappe mit der Aufschrift ‚Film‘ und einer Schale Popcorn auf Holzuntergrund; daneben ein Foto zweier eng beieinandersitzender Personen hinter einem Fenster mit dem handschriftlichen Titel ‚Gelbe Briefe‘.

Mit Gelbe Briefe legt Regisseur İlker Çatak ein spannendes politisches Drama vor, dessen Thema so universell ist, dass es praktisch überall funktioniert. Mittlerweile ist die Meinungsfreiheit nicht nur in Diktaturen in Gefahr, auch in Demokratien gerät sie immer mehr unter Druck. Dies schafft Çatak auch durch einen besonderen Kniff perfekt darzustellen: der Film spielt zwar in der Türkei, gedreht wurde er aber in Deutschland und zwar in Berlin und Hamburg. Wenn ihr mehr über dieses interesssante Drama erfahren wollt, dann lest euch in den Artikel rein!
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Ein Beitrag von: Maddin

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Sentimental Value – Filmkritik

Filmisches Stillleben mit Popcorn, Filmklappe und einem Poster zum Film „Sentimental Value“, das drei emotional inszenierte Porträts zeigt; dekorative Federn rahmen die Szene und betonen das nostalgische, gefühlvolle Thema des Films.

Gegen Ende des Jahres 2025 erschien mit „Sentimental Value“ ein Film, der mittlerweile bereits bei zahlreichen Preisverleihungen eine tragende Rolle spielte. Joachim Trier war schon zuvor ein fabelhafter Regisseur, doch nun hat er sich selbst nochmal übertroffen. Die Geschichte über intergenerationale Konflikte und Familie ist tiefgründig und nuanciert geschrieben. Lediglich Schauspiel und Inszenierung können das brillante Drehbuch noch übertreffen. Warum diese Elemente allesamt so meisterhaft in „Sentimental Value“ zusammenarbeiten erfahrt Ihr in der folgenden Filmkritik.

Ein Beitrag von: Florian

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Der Astronaut – Filmkritik

Filmstill aus Der Astronaut mit Ryan Gosling neben Filmklappe und Popcorn auf Holzuntergrund, cineastisch inszeniert.

Als Der Astronaut angekündigt wurde und klar war, dass Ryan Gosling die Hauptrolle übernehmen würde, war meine Neugier sofort geweckt. Nicht nur, weil Andy Weirs Roman in Science-Fiction-Kreisen längst Kultstatus genießt, sondern auch, weil die Geschichte eine dieser seltenen Mischungen aus Humor, Wissenschaft und echter emotionaler Tiefe ist. Eine Mischung, die auf der Leinwand leicht verloren gehen kann. Oder zu etwas ganz Besonderem werden könnte.

Sechs Jahre nach der ersten Ankündigung ist der Film nun endlich im Kino, und ich wollte wissen: Hält die Adaption, was die Vorlage verspricht? Wie viel Andy Weir steckt wirklich drin? Und kann ein Film, der fast vollständig auf einer einzigen Figur basiert, die gleiche Faszination auslösen wie das Buch?

Ich habe mich in den Kinosaal gesetzt, bereit für alles und wurde überrascht. Von der technischen Umsetzung, von der Wärme der Figuren, von der Dynamik zwischen Ryland und Rocky. Und, zu meiner eigenen Verwunderung, habe ich mehrmals laut gelacht, weil der Film an den richtigen Stellen wirklich komisch ist.

Was Der Astronaut als Film leistet, wo er brilliert, wo er anders erzählt als das Buch und warum manche Entscheidungen mich noch immer beschäftigen. All das möchte ich in dieser Kritik beleuchten. 🚀🌕🛰️✨🌌🪐

Ein Beitrag von: Riley Dieu Armstark

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Marty Supreme – Filmkritik

Das Bild repräsentiert das Titelbild zur Filmkritik zum Film Marty Supreme mit Timothée Chalamet

Marty Supreme war für mich eine der beeindruckendsten Marketingaktionen der letzten Jahre. Zwei Monate Wartezeit bis zum deutschen Kinostart können sich ziehen – vor allem dann, wenn der Hype bereits Wellen schlägt, während man selbst nur von außen zusieht. Doch spätestens mit der diesjährigen Berlinale war meine Vorfreude wieder entfacht. Ein neuer Film aus dem Hause A24 – und dann auch noch ein Sportfilm? Für mich fühlte sich das fast wie eine Verpflichtung an.

Ich hatte mir frühzeitig in der Redaktion ein Sichtungsticket gesichert. Natürlich. Es ist ein Sportfilm. Und wer mich kennt, weiß: Sportfilme sind mein Terrain. Ich wollte diesen Film sehen. Ich wollte ihn mögen. Vielleicht wollte ich ihn sogar lieben.

Doch was ich an diesem Abend im Kinosaal erlebt habe, hatte nur wenig mit dem zu tun, was ich erwartet hatte.

Ein Beitrag von: Lennart Goebel

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Prinzessin Mononoke – Filmkritik

Das Bild repräsentiert das Titelbild zur Filmkritik zum Film Prinzessin Mononoke

Vor fast 30 Jahren erschien Hayao Miyazakis Meisterwerk „Prinzessin Mononoke“. Ein Film, der längst als Klassiker gilt, als Meilenstein des Animationskinos und für viele der Türöffner in die wunderbare Welt des Animes war. Da ich den Film erst vor wenigen Jahren das erste mal sah, war es für mich bislang schlicht der stärkste Film aus dem Hause Ghibli.

Jetzt war es aber soweit und ich konnte „Prinzessin Mononoke“, einen Film den ich kannte und schätzte, zum ersten Mal auf der großen Leinwand erleben.

Warum dieser Film auch nach drei Jahrzehnten nichts von seinem Zauber verloren hat, weshalb seine Geschichte heute vielleicht sogar aktueller wirkt als damals – und wie sehr das Kinoerlebnis meine Wertung noch einmal vertieft und gefestigt hat, darum soll es in dieser Kritik gehen.

Ein Beitrag von: Martin K.

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Hamnet – Filmkritik

Das Bild ist das Titelbild zur Filmkritik zum Film Hamnet

William Shakespeare machte sich mit 154 Sonetten, 6 Versdichtungen und 38 Bühnenstücken im späten 16. und frühen 17. Jahrhundert einen Namen. Wir alle kennen seine bekannten Werke, wie Romeo & Julia, Macbeth, OthelloKönig Lear und auch Hamlet. Letzteres genanntes Werk entstand wohl aus der Trauer um seinen einzigen Sohn Hamnet heraus. Der Junge erlag im Jahr 1596 vermutlich an der Pest. Filmregisseurin Chloé Zhao, bekannt für Filme wie The Rider, Eternals und Nomadland nahm sich des Stoffes an und schuf ein Meisterwerk der Filmkunst. In drei Akten erzählt sie eine herzergreifende Geschichte, die das Publikum fesselt, begeistert, bewegt und zu Tränen rührt.

Wie das Zusammenspiel von Mystik, Familiendynamik und historischen Bezügen funktioniert und warum Hamnet zu den eindrucksvollsten Filmen des Jahres zählt, erfahrt ihr in der vollständigen Kritik.

Ein Beitrag von: Riley Dieu Armstark

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Viet und Nam – Filmkritik

Das Bild ist das Titelbild zur Filmkritik zum Film Viet und Nam

Surrealismus, mystische Bilder, Traumata und eine heimliche Liebe im glitzernden schwarzen Kohlemeer des Bergwerks. Trương Minh Quý bringt mit seinem neuesten Werk Viet und Nam viele Dinge zusammen, die Vietnam beschreiben. Für ihn selbst, war es laut den Interview mit Salzgeber eine Art Befreiungsschlag, um sich von Vietnam zu lösen. Der Film beschreibt die Folgen des Krieges und thematisiert die Traumata, die daraus entstanden sind. Außerdem wirft er einen Blick auf schwierige Lebensumstände in Vietnam und fesselt sein Publikum mit poetischen Bildern. ⛏️🖤✨🌈

Ein Beitrag von: Riley Dieu Armstark

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