Queens of the Dead – Filmkritik

Grafik zu einer Filmkritik von Queens of the Dead: Auf einem Holztisch liegen eine Filmklappe, eine Schale Popcorn und eine Tafel mit der Aufschrift „FILM“. Daneben ist ein illustriertes Motiv zu sehen, das eine Person mit sternenbedecktem, dunkelblauem Haar und geöffnetem Mund zeigt. Rote Farbspritzer bilden den Hintergrund des Porträts. Herbstlaub ist über das gesamte Bild verteilt. Oben rechts steht der Filmtitel „Queens of the Dead“.

Mit Queens of the Dead übernimmt die nächste Generation der Romeros das Zepter in Sachen Zombiefilme. Dabei versucht sich Tina Romero, die Tochter von Zombie-Urvater George A. Romero, an einer queeren Interpretation der Zombie-Apokalypse. Sie kann dabei auf bekannte queere Schauspielende wie Katy O’Brien zurückgreifen. Doch wie schlägt sich diese queere Neuinterpretation im Vergleich zu anderen Zombiefilmen? Das erfahrt ihr in unserer Filmkritik, also lest gerne rein!
🧑‍🎤🧟🌃

Ein Beitrag von: Maddin

Continue Reading

Resident Evil – Filmkritik

Gestaltete Grafik zur Filmkritik von Resident Evil, aus dem Jahr 2026, auf einem rustikalen Holzhintergrund mit verstreuten Herbstblättern. Links befinden sich eine Filmklappe, eine Tafel mit der Aufschrift „FILM“ und eine Schüssel Popcorn. Rechts ist ein eingearbeitetes Filmposter zu sehen, das Austin Abrams mit blutverschmierten Gesicht und aufgerissenen Augen zeigt. Er lehnt an einer Wand, die ebenso mit Blut bespritzt ist und Risse hat. Neben ihm sieht man das Rohr einer Schrotflinte aufragen. Oben rechts steht der Filmtitel Resident Evil in geschwungener Schrift. Die Grafik kombiniert Kinoelemente mit herbstlicher Dekoration.

Tja, mein Artikel zu den besten Horrorvideospielverfilmungen wird nach dieser Kritik zu Resident Evil nicht gut altern. Böse bin ich darüber aber definitiv nicht, ganz im Gegenteil. Denn Videospielverfilmungen haben zwar mittlerweile einen deutlich besseren Stand als noch vor ein paar Jahren und es gibt durchaus ein paar empfehlenswerte, qualitative und Vorlagengetreue Adaptionen im Film- und Serienbereich stand Oktober 2026. Aber es ist immer noch eine Minderheit und trotz hoher Produktionsqualität und der inhaltlichen Nähe zu den Spielen hat noch immer kein Werk vollständig verstanden auch das Gefühl eines Videospiels und ganz spezifisch das der eigenen Vorlage und des jeweiligen Spieletypus in das filmische Medium zu übertragen. Bis jetzt.

Ein Beitrag von: Rick

Continue Reading

Sacrifice – Filmkritik

Titelgrafik zur Filmkritik von Sacrifice auf Passion of Arts: Auf einem Holztisch mit Herbstblättern liegen eine Filmklappe, eine Schüssel Popcorn und eine Tafel mit der Aufschrift „FILM“. Daneben ist ein gerahmtes Motiv aus dem Film zu sehen. Chris Evans als Mike Tyler trägt einen weißen Smoking und macht ein Selfie vor einer dramatischen Vulkanlandschaft mit aufsteigenden Rauchwolken und Lava. Neben Chris Evans als Mike Tyler steht Anya Taylor-Joy als Joan in heller Outdoor-Kleidung. Oben rechts ist der Schriftzug Sacrifice zu sehen.

Woran glauben wir? Stimmt es, dass man die Welt verändern kann, wenn man sich selbst verändert? Welche Überzeugungen und Werte lassen uns in einen Vulkan springen, wenn wir die freie Entscheidung haben? Romain Gavras setzt sich in seinem neuen Werk Sacrifice mit diesen Fragen auseinander. In seinem satirischen Action-Abenteuer wollen die Protagonist:innen die Welt verändern. Jede Person auf ihre eigene Weise. Sei es aus demonstrativer Tugendhaftigkeit, aus tiefen, radikalen, erleuchteten Gründen oder um einen persönlichen Vorteil daraus zu ziehen.

Aber was geschieht, wenn radikaler Idealismus auf Wirklichkeit und Eitelkeit trifft? Kann diese Mischung die Welt verändern oder schlägt sie ein neues, klaffendes Loch, um uns weiter in den Abgrund zu ziehen? Sacrifice ist letztendlich ein Film über Glauben. Ihn zu suchen, vorzutäuschen und wie es sich anfühlt keinen zu haben oder zu viel davon. Am Ende steht man vor einer Entscheidung, so wie Romain Gavras und Autor Will Arbery vor der Entscheidung standen, einen Film zu machen, der ambitioniert und einzigartig ist. Zu dem es keine Vorlage gibt.

Romain Gavras beschrieb sein Empfinden zum Kino als einen Versuch, einer Welt, die er nicht verstehe, Bedeutung abzuringen. Oftmals ist alles Absurde, Schöne, Kleinliche und Gewalttätige in eine Welt gefasst. Und doch ist das Bild voller Anmut. Mit Sacrifice möchte er, dass das Publikum dieses Chaos und Staunen ebenso empfindet. Es fühle sich mehr denn je an, als würden wir alle am Rand eines Vulkanes tanzen und Sacrifice ist eine Einladung mit dem Tanzen aufzuhören und zu springen.

Ob Sacrifice uns tatsächlich zum Sprung ins Ungewisse verleitet oder uns am Ende doch lieber am sicheren Rand zurücklässt, zeigt sich in den folgenden Zeilen.

Ein Beitrag von: Riley Dieu Armstark

Continue Reading

Das Ding mit Federn – Filmkritik

Herbstlich gestaltete Filmgrafik auf einem Holztisch: Links befinden sich eine Filmklappe, eine Schale mit Popcorn und eine Tafel mit der Aufschrift „FILM“. Rechts ist ein Porträt von Benedict Cumberbatch vor gelbem Hintergrund zu sehen. Über dem Bild steht der Schriftzug „Das Ding mit Federn“. Verstreute Herbstblätter und dekorative Lichteffekte rahmen die Komposition ein.

Wie geht man mit Trauer um? Wie hart trifft sie uns, und wie schaffen wir es, sie zu verarbeiten, während der Alltag unaufhaltsam weiterläuft? Max Porter widmete sich diesen Fragen in seinem Roman Trauer ist das Ding mit Federn auf eine ebenso ungewöhnliche wie eindringliche Weise. Das Buch setzt sich unverblümt und unsentimental mit Tod und Verlust auseinander. Dabei ist es mitunter geradezu lächerlich, zugleich aber auch witzig, gütig, zärtlich und stellenweise schroff. So beschrieb Regisseur Dylan Southern seine Erfahrung mit dem Roman, den er nun unter dem Titel Das Ding mit Federn auf die Leinwand bringt.

Southern war verblüfft darüber, wie sich die gegensätzlichen Aspekte des Romans zu einem Gesamtbild fügten. Und ihm auf ganz eigene Weise Zugang zu menschlichen Wahrheiten verschafften, wie er es zuvor noch nie erlebt hatte. Darüber hinaus half ihm die literarische Vorlage, eigene Erfahrungen mit Trauer und Verlust im Spannungsfeld der Elternschaft zu verarbeiten. Für seine Adaption stand er vor der Herausforderung, den vielschichtigen Stoff so für das Kino aufzubereiten, dass der Film nicht nur fesselt, sondern auch bewegt. Dabei wollte er sowohl ein Publikum ansprechen, das die literarische Vorlage kennt, als auch Menschen erreichen, die der Geschichte ohne jegliches Vorwissen begegnen.

Wie lässt sich Trauer auf die Leinwand übertragen?

Doch wie nähert man sich einem stilistisch avantgardistischen Roman über Trauer, der sich aus drei unterschiedlichen Perspektiven entfaltet? Darunter ausgerechnet jener einer Krähe? Wie überträgt man ein Werk auf die Leinwand, dessen emotionale Bandbreite zwischen herzzerreißender Melancholie, unheimlichem Schrecken, makabrem Humor und zutiefst berührender Introspektion oszilliert? Und wie bewahrt man dabei die außergewöhnliche narrative Vielschichtigkeit der Vorlage, ohne das Publikum mit ihrer Komplexität zu überfordern?

Trauer wird häufig als ein Prozess mit klar definierten Etappen dargestellt. In populären Ratgebern begegnet uns immer wieder das Modell der fünf Phasen der Trauer. Diese müssen wir nacheinander durchlaufen, um einen Verlust schließlich zu überwinden. Das Ding mit Federn widersetzt sich einer solchen vereinfachten Vorstellung. Stattdessen erzählt der Film von der chaotischen, widersprüchlichen Realität der Trauer. Trauer lässt sich weder in ein starres Schema pressen noch nach einem vorgegebenen Zeitplan bewältigen. Trotz seiner schmerzhaften Thematik gelingt es der Geschichte, Hoffnung zu vermitteln und immer wieder Raum für Humor zu schaffen.

Dylan Southern setzte sich zum Ziel, eine filmische Sprache zu finden, die der literarischen Vorlage möglichst nahekommt. Und zugleich visuell zum Ausdruck bringt, was Max Porter auf dem Papier geschaffen hat. Ob ihm das gelungen ist, erfahrt ihr in den folgenden Zeilen.

Ein Beitrag von: Riley Dieu Armstark

Continue Reading

Mutiny – Filmkritik

Gestaltete Grafik zur Filmkritik von Mutiny auf einem rustikalen Holzhintergrund mit verstreuten Herbstblättern. Links befinden sich eine Filmklappe, eine Tafel mit der Aufschrift „FILM“ und eine Schüssel Popcorn. Rechts ist ein eingearbeitetes Filmposter zu sehen, das Jason Statham auf einem Schiff in stürmischer See zeigt. Jason Statham hält eine Pistole in der Hand, während im Hintergrund weitere Schiffe auf dem rauen Ozean erkennbar sind. Oben rechts steht der Filmtitel Mutiny in geschwungener Schrift. Die Grafik kombiniert Kinoelemente mit herbstlicher Dekoration.

Ein Notfall auf hoher See. Menschenhändler begehen auf einem Schiff Verbrechen und niemand kann sie stoppen. Zumindest fast niemand. Denn die Schurken haben die Rechnung ohne einen bestimmten Namen gemacht: Jason Statham! Und so darf er in seinem neuesten Film Mutiny diesmal wieder für Recht und Ordnung kämpfen. Das klingt auf den ersten Blick wohlbekannt, muss aber nichts Schlechtes bedeuten.

In der folgenden Kritik möchte ich nun erläutern, warum es sich bei Mutiny sowohl im positiven als auch im negativen Sinne um einen soliden Actionfilm handelt. Ein Fokus liegt dabei selbstverständlich auf der Rolle von Jason Statham, aber auch auf dem Marketing. Letzteres nimmt in der Bewertung von Mutiny eine große Rolle ein und erschwert die Rezeption. Mehr zu diesem komplexen Spannungsfeld und den weiteren Qualitäten sowie Schwächen des Actionthrillers in den folgenden Zeilen.

Ein Beitrag von: Florian

Continue Reading

Für immer 16 – Filmkritik

Eine Collage zum Film Für immer 16: Links liegen eine Filmklappe, eine Tafel mit dem Wort „Film“ und eine Schale Popcorn auf Holz, rechts daneben ein Foto von Oskar, Charlotte und Helena vor einem Gebäude, darüber handschriftlich der Filmtitel.

Der Film Für immer 16 ist seit dem 27. August 2026 im Kino und entführt in eine wunderbar eigenwillige Welt zwischen Undergroundkunst, Freundschaft, schwarzem Humor und Super-8-Ästhetik. Regisseur Brezel Göring, bekannt als eine Hälfte des Berliner Kultduos Stereo Total, erzählt von drei ehemaligen Freund:innen, die nach Jahren wieder aufeinandertreffen und dabei nicht nur alte Konflikte, sondern auch ihre gemeinsame Leidenschaft für das Filmemachen wiederentdecken.

Herausgekommen ist ein Film, der sich konventionellen Erzählmustern konsequent entzieht und stattdessen mit fragmentarischen Bildern, anarchischem Humor und der Musik von Stereo Total seinen ganz eigenen Rhythmus findet. Doch was passiert, wenn jugendliche Rebellion auf das Älterwerden trifft und ausgerechnet ein gemeinsamer Film die längst verloren geglaubte Freundschaft wiederbelebt? 🎞️💜

Ein Beitrag von: Riley Dieu Armstark

Continue Reading

Onslaught – Filmkritik

Ein filmisches Flatlay auf einer Holzoberfläche mit einer Tafel, auf der FILM steht, einer schwarzweißen Klappe, einer Schale Popcorn und einem geöffneten Magazin. Auf der rechten Seite zeigt das Magazin ein Foto einer Person mit gelb getönten Brillen, die hinter einer weißen Wand ein großes Gewehr hält. Darüber steht der Schriftzug Onslaught. Weiße Federn liegen dekorativ über der Szene verteilt.

Verrückte Wissenschaftler, allerhand Mutationen, Regierungen, die alles vertuschen wollen und ganz viel Blut, Action und Dreck. Die Achtziger haben die sogenannten B-Movies, also Filme aus der zweiten Reihe die inhaltlich wenig Anspruch und zusätzlich geringe finanzielle Mittel und damit begrenzte erzählerische Möglichkeiten hatten groß gemacht. Oftmals kamen dabei Werke über Monster und Absurditäten oder auch exzentrische, überzeichnete Figuren raus die vor allem dem „Pulp“ zuzuschreiben waren und hauptsächlich stumpfe Unterhaltung, aber auch technische Versiertheit boten. Adam Wingards Film zelebriert nun diese allmählich verloren gegangene Art von Unterhaltungskultur in modernen Gewand. Und auch wenn er sich dabei zeitweise zu sehr auf gewisse Elemente verlässt, ist mit Onslaught ein äußerst spaßiger, aber wohl auch recht nischiger Film entstanden.

Ein Beitrag von: Rick

Continue Reading

Die Odyssee – Filmkritik

Auf einer Holzoberfläche liegen ein Filmklappenbrett, eine Schüssel Popcorn und eine kleine Tafel mit dem Wort Film. Rechts daneben ist ein Poster zu sehen, das Matt Damon als Odysseus zeigt: Er trägt antike Rüstung mit rotem Helmbusch und hält ein Schwert. Hinter ihm brennt das trojanische Pferd, dessen hölzerne Struktur in Flammen und Rauch aufgeht. Der Titel „Die Odyssee“ ist sichtbar, dazu die Credits „© Syncopy Inc. | Universal Pictures“ und die Website „www.passion-of-arts.de“. Die Komposition verbindet klassische Mythologie mit moderner Filmästhetik.

Höret her, höret her, ihr Passioner! Lasst mich euch von der Odyssee erzählen. Von der Geschichte eines Mannes, der allen Widrigkeiten zum Trotz jede Mühe auf sich nahm, um seine Vision Wirklichkeit werden zu lassen.

Und ich habe sie gesehen.

Die Vision eines Regisseurs, der sich an einen der ältesten Mythen der Menschheitsgeschichte wagt. Ich habe sie gesehen – Christopher Nolans Die Odyssee.

So, wie sie gedacht war. In den magischen Hallen des Kinos, auf der gewaltigen Leinwand eines bis auf den letzten Platz gefüllten Saales.

Und so möchte ich euch nun von meiner eigenen Odyssee berichten: einer Reise durch die griechische Mythologie, durch eine von Christopher Nolan wieder zum Leben erweckte Welt der Epen und durch die zutiefst persönliche Geschichte eines Mannes auf der Suche nach Vergebung.

Doch soll diese Reise nicht beim Film selbst enden. Gemeinsam werfen wir einen Blick hinter den Mythos, tauchen ein in die Welt der Bronzezeit, folgen den historischen Spuren einer der ältesten Erzählungen der Menschheit und gehen der Frage nach, warum uns diese Geschichte auch nach beinahe dreitausend Jahren noch immer in ihren Bann zieht.

Ein Beitrag von: Martin K.

Continue Reading

Obsession – Du sollst mich lieben – Filmkritik

Eine zweigeteilte Filmcollage: Links liegen Popcorn, eine Filmklappe und eine Tafel mit dem Wort Film auf einem Holztisch mit weißen Federn. Rechts sitzt Bear (Michael Johnston) aus dem Film Obsession nachts in einem Auto, nur schwach beleuchtet, während er auf ein Handy oder kleines Objekt blickt; draußen am Fenster steht eine dunkle, schemenhafte Gestalt. Oben rechts steht der Schriftzug Obsession, darunter der Text – Du solltest mich lieben.

Letzte Woche startete die Social-Media-Sensation Obsession – Du sollst mich lieben nach einer gefühlten Ewigkeit endlich in den deutschen Kinos. Und ihr könnt mir glauben, dass ich keine Sekunde länger warten wollte, um den größten Hypefilm des Jahres mit eigenen Augen zu sehen.

In meiner heutigen Filmkritik möchte ich euch zeigen, warum Curry Bakers Debütfilm gerade in aller Munde ist. Hält der Psychohorror dem gigantischen Hype stand? Um so viel schon mal vorwegzunehmen: Für mich gehört der Streifen auf die ganz große Bühne – als einer der besten Filme des aktuellen Kinojahres.

Also lasst mich euch einen Einblick in mein ganz persönliches Kinoerlebnis geben und euch verraten, warum ich den Film streckenweise nur durch die Schlitze meiner Finger angeguckt habe, während das Atmos-System des Saals mein Trommelfell auf eine echte Zerreißprobe stellte.

Ein Beitrag von: Lennart Goebel

Continue Reading

The Furious – Filmkritik

Holzuntergrund mit Filmrequisiten: Links eine Tafel mit dem Wort ‘FILM’, daneben eine Filmklappe und eine Schale Popcorn. Rechts ein Schwarz‑weiß‑Foto einer Actionkampfszene, darüber handschriftlich der Titel ‘The Furious’. Kleine Federn und Partikel liegen dekorativ verstreut.

The Furious sorgt in der Filmwelt und insbesondere in der Sparte der Actionfans für hohe Wellen. Schon seit den ersten Berichten von Filmfestivals im vergangenen Jahr ist die Vorfreude in gewissen Kreisen kaum noch in Worte zu fassen.
Nun startet The Furious endlich auch in Deutschland und präsentiert als furioses Actionspektakel voller Gewalt. Doch kann das Werk den hohen Erwartungen genügen? Mag die Action noch so spektakulär sein, kann es dem Film wirklich gelingen alles Bekannte zu übertreffen? Die Action betreffend lässt sich dies in jedem Fall bejahen. Warum diese vielleicht die Beste in der Kinogeschichte ist und warum der Film auf den restlichen Ebenen kleinere Probleme hat da qualitativ mitzuhalten, erfahrt Ihr in den folgenden Zeilen.

Ein Beitrag von: Florian

Continue Reading
1 2 3 … 28
Technische Umsetzung durch die Internetagentur SEO Lausitz. Professionelles Webdesign in der Oberlausitz für Löbau, Bautzen, Görlitz und Zittau!