Themenübersicht Oktober 2026 – Die 5 BESTEN am DONNERSTAG

Das Bild zeigt das Ensemble aus dem Film "Suspiria", dem Remake aus dem Jahr 2018. In einem weißen Rahmen, mit weißen Lettern steht "Die 5 BESTEN am DONNERSTAG: DIE THEMEN IM OKTOBER 2026"

We are back in time ….
Liebe Passioner, wir sind wieder da! Also so richtig vollständig und teilweise erholt. Unsere Pläne sind nicht ganz so aufgegangen, wie wir es erhofft hatten, aber immerhin sind wir wieder allgemein so fit, dass wir euch wieder regelmäßig den gewohnten Content bieten können. Und auch noch mehr, denn wer von euch Instagram hat ist gerne eingeladen unseren Account dort zu besuchen und an den Aktionen wie „Was habt ihr am Wochenende geschaut“, „Welche Serie schaut ihr aktuell“ und vielen weiteren, die gerade in der Pipeline stehen, teilzunehmen. Keine Scheu euch da einzubringen unsere Social Media Managerin Denise tritt dort gerne mit euch in Kontakt. Bevor wir in die Themenübersicht Oktober 2026 der 5 BESTEN am DONNERSTAG einsteigen, gibt es noch ein paar Ankündigungen vorab. Ich bitte euch, diese aufmerksam durchzulesen.

Ein Beitrag von: Riley Dieu Armstark

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Media Monday #794: Mein Arthaus Filme Wochenende

Das Bild zeigt Timothée Chalamet als Marty Mauser in "Marty Supreme" auf der rechten Seite. Links steht in weißen Lettern in einem weißen Rahmen MEDIA MONDAY #794

Willkommen zum Media Monday #794!
Ich weiß ja nicht, wie es euch geht, aber ich habe inzwischen manchmal das Gefühl, dass die Welt der Serien völlig außer Kontrolle geraten ist. Eine neue Serie hier, eine neue Staffel da, irgendein Spin-off, ein Remake, eine Fortsetzung und natürlich noch mindestens drei Produktionen, die man eigentlich auch unbedingt gesehen haben sollte. Und irgendwann sitze ich davor und denke: Wann genau soll ich das alles eigentlich gucken? Früher hatte man im Grunde keine große Wahl. Im Fernsehen lief um eine bestimmte Uhrzeit eine bestimmte Serie und wenn man sie sehen wollte, saß man eben dann vor dem Fernseher. Heute haben wir theoretisch alle Freiheiten und ich bin trotzdem oft viel zu müde, um überhaupt noch etwas auszuwählen.

Gerade am vergangenen Wochenende, als ich krank im Bett lag, hätte ich eigentlich die perfekte Gelegenheit gehabt, mich durch irgendeine Serie zu arbeiten. Stattdessen habe ich lieber lange Arthausfilme geschaut. Vielleicht sagt das inzwischen auch einiges über meine Sehgewohnheiten aus. Serien müssen mich mittlerweile schon ziemlich packen, bevor ich mich auf mehrere Stunden oder gar mehrere Staffeln einlasse. Und wenn ich dann nach einer Staffel erfahre, dass es nie weitergeht, die nächste Staffel in Deutschland nicht verfügbar ist oder die Serie irgendwo exklusiv auf einem Dienst liegt, den ich natürlich nicht abonniert habe, hält sich meine Begeisterung auch eher in Grenzen.

Trotzdem gibt es sie noch, diese kleinen filmischen Entdeckungen, die einen überraschen. Filme, die sich ihren eigenen Stil erlauben, Serien, die tatsächlich etwas erzählen wollen, oder ältere Werke, die plötzlich genau den Nerv treffen, den man gar nicht gesucht hat. Und vielleicht ist das inzwischen auch der schönere Teil am Schauen: nicht mehr möglichst viel zu konsumieren, sondern genau das Richtige zu finden.

Natürlich gibt es auch diesmal wieder jede Menge Filmstoff. Ich erzähle euch, warum mich The Chronology of Water trotz kleiner Schwächen begeistern konnte, weshalb Marty Supreme für mich ganz sicher nicht der Film des Jahres ist und warum In die Sonne schauen mich vor allem mit seiner Atmosphäre abgeholt hat. Außerdem geht es nach Japan zu Kiyoshi Kurosawas Retribution und mit Für immer 16 noch einmal ordentlich ins Retro-Kino. Dazwischen geht es um Serien, Streaming, Synchronisation und meine alte Liebe zu Supernatural.

Also macht es euch gemütlich, schnappt euch einen Kaffee, Tee oder irgendetwas anderes, das euch durch den Abend bringt, und kommt mit durch meinen Media Monday #794. Vielleicht findet sich zwischen all den Serien, Filmen und Streamingdiensten ja auch für euch noch etwas, das tatsächlich sehenswert ist. 📺🎬

Ein Beitrag von: Riley Dieu Armstark

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Für immer 16 – Filmkritik

Eine Collage zum Film Für immer 16: Links liegen eine Filmklappe, eine Tafel mit dem Wort „Film“ und eine Schale Popcorn auf Holz, rechts daneben ein Foto von Oskar, Charlotte und Helena vor einem Gebäude, darüber handschriftlich der Filmtitel.

Der Film Für immer 16 ist seit dem 27. August 2026 im Kino und entführt in eine wunderbar eigenwillige Welt zwischen Undergroundkunst, Freundschaft, schwarzem Humor und Super-8-Ästhetik. Regisseur Brezel Göring, bekannt als eine Hälfte des Berliner Kultduos Stereo Total, erzählt von drei ehemaligen Freund:innen, die nach Jahren wieder aufeinandertreffen und dabei nicht nur alte Konflikte, sondern auch ihre gemeinsame Leidenschaft für das Filmemachen wiederentdecken.

Herausgekommen ist ein Film, der sich konventionellen Erzählmustern konsequent entzieht und stattdessen mit fragmentarischen Bildern, anarchischem Humor und der Musik von Stereo Total seinen ganz eigenen Rhythmus findet. Doch was passiert, wenn jugendliche Rebellion auf das Älterwerden trifft und ausgerechnet ein gemeinsamer Film die längst verloren geglaubte Freundschaft wiederbelebt? 🎞️💜

Ein Beitrag von: Riley Dieu Armstark

1–2 Minuten
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Onslaught – Filmkritik

Ein filmisches Flatlay auf einer Holzoberfläche mit einer Tafel, auf der FILM steht, einer schwarzweißen Klappe, einer Schale Popcorn und einem geöffneten Magazin. Auf der rechten Seite zeigt das Magazin ein Foto einer Person mit gelb getönten Brillen, die hinter einer weißen Wand ein großes Gewehr hält. Darüber steht der Schriftzug Onslaught. Weiße Federn liegen dekorativ über der Szene verteilt.

Verrückte Wissenschaftler, allerhand Mutationen, Regierungen, die alles vertuschen wollen und ganz viel Blut, Action und Dreck. Die Achtziger haben die sogenannten B-Movies, also Filme aus der zweiten Reihe die inhaltlich wenig Anspruch und zusätzlich geringe finanzielle Mittel und damit begrenzte erzählerische Möglichkeiten hatten groß gemacht. Oftmals kamen dabei Werke über Monster und Absurditäten oder auch exzentrische, überzeichnete Figuren raus die vor allem dem „Pulp“ zuzuschreiben waren und hauptsächlich stumpfe Unterhaltung, aber auch technische Versiertheit boten. Adam Wingards Film zelebriert nun diese allmählich verloren gegangene Art von Unterhaltungskultur in modernen Gewand. Und auch wenn er sich dabei zeitweise zu sehr auf gewisse Elemente verlässt, ist mit Onslaught ein äußerst spaßiger, aber wohl auch recht nischiger Film entstanden.

Ein Beitrag von: Rick

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Passion of Arts: Ankündigungen & Neuigkeiten

Ein Holzschreibtisch mit Laptop in der Mitte, links eine Tasse Kaffee und Kopfhörer, darüber Holzbuchstaben mit dem Wort HEY. Rechts liegen Musiknoten mit einem Bleistift und daneben ein Teller mit einem angebissenen Keks. Unten im Bild steht groß das Wort NEWS. Die Szene zeigt einen kreativen Arbeitsplatz für Medien und Content Produktion.

Liebe Passioner, es gibt Ankündigungen und Neuigkeiten bei uns von Passion of Arts | Dein Fenster zur Filmkunst. Den Artikel hatte ich euch ja mehr oder weniger schon angedroht. Tatsächlich ist er auch schon länger überfällig. Wie beinahe alles auf unserer To-Do-List, die immerzu weiter wuchert. Man erledigt eine Aufgabe und schon sprießen 3 neue empor. Jetzt sind wir eh schon so ein großes Team und bekommen es doch nicht so richtig gebacken. Aber dazu später mehr. Es gibt Veränderungen in unserem Team, Fragen an euch und ein paar Statistiken.

Ihr dürft gespannt sein, was ich euch hier offenbaren werde, denn wir waren ebenso überrascht. Außerdem bitte ich euch, gerne Rückmeldungen zu den Fragen zu geben, da wir eine allgemeine Umstrukturierung planen. Aber starten wir erst Mal und schauen wir dann mal, was wird (was wird).

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Top 5 Filme mit exotischen Schauplätzen

Richard Fischer (Leonardo DiCaprio) blickt angespannt nach oben, sein Gesicht in warmen Orange‑ und Brauntönen gehalten. Dunkle Blätter und Ranken rahmen den Bildrand, während ein weißes Rechteck mit dem Text Top 5 Filme mit exotischen Schauplätzen über dem Motiv liegt. Die Gestaltung erinnert an eine dichte, tropische Umgebung aus The Beach und verbindet den Charakter mit dem Thema der Liste.

Liebe Passioner, heute gehe ich mit euch auf eine Reise, ob diese ein Urlaubstrip wird, wird sich noch zeigen denn wir werfen heute einen Blick auf die Top 5 Filme mit exotischen Schauplätzen. Sehnen wir uns aktuell nicht alle nach Urlaub? Urlaub an kalte Orte vor allem. Spaß bei Seite, die Sommerzeit ist oft die Zeit, an der viele Menschen in den Urlaub fahren. Sei es an den Strand, eine beruhigende See oder auch in eine ferne Stadt, um zu entspannen oder Kultur zu erkunden.

Viele Protagonist:innen aus Filmen haben ähnlich Ziele. Eine Riese ins Unbekannte, ein Abenteuer, einen Ort finden, den bisher niemand kennt. Wie aufregend wird das werden? Und ist es schlussendlich eine Reise ins Paradies, das man im Anschluss nie wieder verlassen möchte? Meistens stellt sich heraus, dass dieser Urlaubstrip entweder eine Katastrophe wird, die dennoch in einem Happy End mündet. Aber es gibt auch Trips, die regelrechte Horrortrips und ein Kampf zum Überleben werden.

Andere Filmfiguren müssen in ein anderes Land fliehen, durchleben einen Krieg und geraten im tiefsten Dschungel in Gefangenschaft. Und wieder andere tauchen in einer großen Neondurchtränkten Stadt unter und verirren sich in einem Strudel der Gewalt. Top 5 Filme mit exotischen Schauplätzen zeichnen sich aber nicht nur dadurch aus, sondern können auch Filme sein, die Piratenabenteuer erzählen und tief in die Karibik führen. Ein Archäologe, der eine Fedora aufsetzt und sich mit einer Peitsche bewaffnet, der nach verborgenen Schätzen sucht. Oder ein wilder Wettritt durch die Wüste. Exotische Schauplätze gibt es überall auf der Welt. Für manche ist sogar das Zimmer des eigenen Bruders ein exotischer Schauplatz, für andere ist es der nächste Strand, an dem man Wellen reiten kann.

Ich lade euch heute dazu ein, diese Orte mit mir gemeinsam zu entdecken und Top 5 Filme mit exotischen Schauplätzen zu finden, die nach Abenteuer, Entspannung oder Feel Good schreien. Und solltet ihr in einem Horrortrip landen, hoffe ich, dass ihr aus dieser Hölle heil heraus kommt.

Die Auflistung heute ist kein Ranking, ich habe einen Reiseplan für euch vorbereitet.

Ein Beitrag von: Riley Dieu Armstark

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Die 5 besten klassischen Horrorfilme

Zu sehen ist eine Stilisierung des Finales von Frankenstein (1931). Das schwarzweiße Motiv zeigt den monströsen Frankenstein‑Golem, der eine bewusstlose Frau im Arm hält, während ein wütender Mob mit Fackeln auf sie zustürmt. Im Hintergrund ragt eine vom Sturm umtoste Windmühle auf, über der Blitze den Himmel zerreißen. Oberhalb der Szene steht der Schriftzug „Die 5 besten klassischen Horrorfilme“, der das Bild als nostalgische Hommage an das frühe Monsterkino markiert.

Liebe Passioner, heute reisen wir in der Zeit um ungefähr 67 bis 96 Jahre zurück. Zu den 1930ern bis zum Ende der 1950er, um uns ein Bild davon zu machen, wie sich damals durch das Medium Film gegruselt wurde. Dabei ist die Auswahl von „Die 5 besten klassischen Horrorfilme“ natürlich wieder sehr subjektiv und sie bildet auch nur einen kleinen Auszug von dem ab was es zu dieser Zeit alles gegeben hat. Dennoch lassen sich ein paar Muster erkennen, sowohl im filmischen Sinne, als auch im thematischen. Denn heute wird oft vom „Elevated Horror“ gesprochen, also Filme des Genres, die eine zweite Ebene haben neben dem Offensichtlichen, sprich der Gewalt, den Monstern und den sonstigen Extremen und Gefahren. Doch Horror ist und war schon immer ein Spiegelbild der Gesellschaft. Ob nun intendiert, scheinbar zufällig, subtil oder mit der Holzhammermethode.
Es wurde im zwanzigsten Jahrhundert nur nicht nochmal extra betitelt.

Und so sind es hier vor allem Filme über von Menschenhand erschaffene Monster die von weit mehr als einem durchs Bild schlurfenden und zuweilen Städte oder Menschenleben zerstörenden Ungetüm erzählen. Es geht um zwischenmenschliche Tragödien, Entfremdung, Sinnsuche, moralische Grenzüberschreitung, menschliches Versagen und weitere Dinge, die uns Angst machen, sich aber schwer greifen lassen. Und weil das so ist setzen wir uns damit eben in erzählenden Medien auseinander.

Ein Beitrag von: Rick

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Die Odyssee – Filmkritik

Auf einer Holzoberfläche liegen ein Filmklappenbrett, eine Schüssel Popcorn und eine kleine Tafel mit dem Wort Film. Rechts daneben ist ein Poster zu sehen, das Matt Damon als Odysseus zeigt: Er trägt antike Rüstung mit rotem Helmbusch und hält ein Schwert. Hinter ihm brennt das trojanische Pferd, dessen hölzerne Struktur in Flammen und Rauch aufgeht. Der Titel „Die Odyssee“ ist sichtbar, dazu die Credits „© Syncopy Inc. | Universal Pictures“ und die Website „www.passion-of-arts.de“. Die Komposition verbindet klassische Mythologie mit moderner Filmästhetik.

Höret her, höret her, ihr Passioner! Lasst mich euch von der Odyssee erzählen. Von der Geschichte eines Mannes, der allen Widrigkeiten zum Trotz jede Mühe auf sich nahm, um seine Vision Wirklichkeit werden zu lassen.

Und ich habe sie gesehen.

Die Vision eines Regisseurs, der sich an einen der ältesten Mythen der Menschheitsgeschichte wagt. Ich habe sie gesehen – Christopher Nolans Die Odyssee.

So, wie sie gedacht war. In den magischen Hallen des Kinos, auf der gewaltigen Leinwand eines bis auf den letzten Platz gefüllten Saales.

Und so möchte ich euch nun von meiner eigenen Odyssee berichten: einer Reise durch die griechische Mythologie, durch eine von Christopher Nolan wieder zum Leben erweckte Welt der Epen und durch die zutiefst persönliche Geschichte eines Mannes auf der Suche nach Vergebung.

Doch soll diese Reise nicht beim Film selbst enden. Gemeinsam werfen wir einen Blick hinter den Mythos, tauchen ein in die Welt der Bronzezeit, folgen den historischen Spuren einer der ältesten Erzählungen der Menschheit und gehen der Frage nach, warum uns diese Geschichte auch nach beinahe dreitausend Jahren noch immer in ihren Bann zieht.

Ein Beitrag von: Martin K.

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Top 5 FYP Filme

Jake Gyllenhaal als Lou Bloom aus Nightcrawler, wie er nachts in einer urbanen Umgebung mit einer professionellen Kamera filmt. Er trägt dunkle Kleidung, steht vor unscharfen Stadtlichtern und Autos, während über dem Bild der Schriftzug „TOP 5 FYP FILME“ zu sehen ist, der auf eine Ranking‑Rubrik zu Kurzvideo‑entdeckten Filmen verweist.

Heute reden wir über Content – genauer gesagt über die Top 5 FYP Filme. Wir begeben uns damit erneut in die Regionen einer kleinen Hommage an ein Video von Patrick H Willems, der sich vor gut einem Jahr sehr ausführlich über Kurzvideoplattformen und das daraus entstandene Nutzerverhalten aufgeregt hat. Doch anstatt mich darüber zu beschweren, bin ich etwas wohlgesonnener gestimmt: Ich möchte mir heute fünf Filme herauspicken, die vielleicht erst durch die üblichen Hochformat-Videoplattformen überhaupt mein Interesse geweckt und im Anschluss den Weg auf meine Watchlist gefunden haben.

Ein Beitrag von: Lennart Goebel

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Inventing Queer Cinema

Szene aus Something Must Break (2014): Rechts steht Saga Becker als Sebastian, im Hintergrund ist Iggy Malmborg als Andreas zu sehen. Beide befinden sich nachts in einer unscharf beleuchteten urbanen Umgebung mit farbigen Lichtpunkten. Über dem Bild steht in großen weißen Buchstaben der Text „INVENTING QUEER CINEMA“, unterstrichen von einer dünnen Linie mit kleinen Diamantformen.

Alle Kinoliebhabenden aufgepasst, denn die Deutsche Kinemathek in Berlin zeigt noch bis 13. September 2026 die Ausstellung Inventing Queer Cinema. Die Ausstellung widmet sich dabei Personen und Institutionen, welche das queere Kino in Deutschland geprägt und vorangebracht haben. Neben verschiedenen historischen Ausstellungsstücken und Filmausschnitten, werden auch ganztägig im Studiokino queere Filme gezeigt. Im Fokus der Ausstellung stehen insbesondere Manfred Salzgeber und Rosa von Praunheim.
🎥🎞️🏳️‍🌈

Ein Beitrag von: Maddin

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