Die 5 gruseligsten Filmmomente

Titelbild zum Passion-of-Arts-Artikel „Die 5 gruseligsten Filmmomente“ mit einer Szene aus "Backrooms“ (2026). Eine blutverschmierte Renate Reinsve blickt erschrocken in die Kamera.

Liebe Passioner, ganz passend zum Gruselmonat Oktober präsentieren wir euch heute die 5 gruseligsten Filmmomente! Dabei machen wir Ausflüge in die unterschiedlichsten Horrorgenres. Wir verirren uns in merkwürdige Hinterräume, lassen uns von einem Clown jagen, versuchen Dämonen im spanischen Hinterland zu vertreiben, irren durch amerikanische Hexenwälder und verlieben uns obsessiv. Viel Spaß bei der Lektüre!
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Unsere Liste ist wieder nur eine Aufzählung und kein Ranking.

Ein Beitrag von Rick und Maddin

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Die 5 besten Filme mit Horror-Potential

Alan Parrish (Robin Williams) versinkt im Holzboden und streckt die Hände verzweifelt nach oben. Darüber steht in weißen Lettern und in einem weißen Rahmen "Die 5 besten Filme mit Horror Potential

Liebe Passioner, wir sind mitten im Oktober – der Zeit des Gruselns und des Horrors – und deshalb suchen wir heute die 5 besten Filme mit Horror-Potential! Die Tage werden kürzer, die Nächte kälter. Die Stimmung wird düsterer, die Landschaft ist von Nebel verhangen und Halloween steht schon vor der Tür. Die perfekte Zeit für Horrorfilme.

Doch wollen wir diesmal nicht einfach nur gute oder bemerkenswerte Horrorfilme zusammentragen und darüber sprechen. Nein, wir werden kreativ und lassen unserer eigenen Fantasie freien Lauf. Wir blicken nicht auf Filme, die gruselig sind und uns einen Schauer über den Rücken jagen. Wir blicken auf Filme, die genau das tun könnten, jedoch einen anderen Weg eingeschlagen haben.

Was wäre, wenn aus einem romantischen Sommerflirt eine fanatische Sekte würde? Oder wenn aus einem abenteuerlichen Spiel ein Kampf ums bloße Überleben wird? Diesen und anderen Fragen wollen wir in dieser Woche auf den Grund gehen.

Die 5 besten Filme mit Horror-Potential – Worum es in dieser Top 5 geht

So manche Komödie, mancher Familienfilm und auch die ein oder andere Liebesgeschichte besitzen eine Grundidee, aus der sich mit etwas Fantasie auch ein waschechter Horrorfilm machen ließe.

Dabei geht es gar nicht darum, einfach irgendwelche Filme düsterer, brutaler und blutiger zu machen. Viel spannender ist die Frage, welche Geschichten bereits eine Idee in sich tragen, die mit einer anderen Inszenierung oder einem kleinen Kniff in der Erzählung wunderbar als Horrorfilm funktionieren könnte.

Ein verfluchtes Brettspiel, das seine Gefahren Wirklichkeit werden lässt? Ein Urlaubsresort, das eine tanzwütige Sekte beheimatet? Oder eine Schokoladenfabrik, in der Kinder einer nach dem anderen verschwinden? Manchmal braucht es erstaunlich wenig, um aus einer bekannten Geschichte einen Horrorfilm zu machen.

Also drehen wir heute ein wenig an Genre, Perspektive und Atmosphäre und fragen uns: Wie könnten diese fünf Filme aussehen, wenn sie Horrorfilme wären?

Ein Beitrag von: Martin K. & Rick

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Das Ding mit Federn – Filmkritik

Herbstlich gestaltete Filmgrafik auf einem Holztisch: Links befinden sich eine Filmklappe, eine Schale mit Popcorn und eine Tafel mit der Aufschrift „FILM“. Rechts ist ein Porträt von Benedict Cumberbatch vor gelbem Hintergrund zu sehen. Über dem Bild steht der Schriftzug „Das Ding mit Federn“. Verstreute Herbstblätter und dekorative Lichteffekte rahmen die Komposition ein.

Wie geht man mit Trauer um? Wie hart trifft sie uns, und wie schaffen wir es, sie zu verarbeiten, während der Alltag unaufhaltsam weiterläuft? Max Porter widmete sich diesen Fragen in seinem Roman Trauer ist das Ding mit Federn auf eine ebenso ungewöhnliche wie eindringliche Weise. Das Buch setzt sich unverblümt und unsentimental mit Tod und Verlust auseinander. Dabei ist es mitunter geradezu lächerlich, zugleich aber auch witzig, gütig, zärtlich und stellenweise schroff. So beschrieb Regisseur Dylan Southern seine Erfahrung mit dem Roman, den er nun unter dem Titel Das Ding mit Federn auf die Leinwand bringt.

Southern war verblüfft darüber, wie sich die gegensätzlichen Aspekte des Romans zu einem Gesamtbild fügten. Und ihm auf ganz eigene Weise Zugang zu menschlichen Wahrheiten verschafften, wie er es zuvor noch nie erlebt hatte. Darüber hinaus half ihm die literarische Vorlage, eigene Erfahrungen mit Trauer und Verlust im Spannungsfeld der Elternschaft zu verarbeiten. Für seine Adaption stand er vor der Herausforderung, den vielschichtigen Stoff so für das Kino aufzubereiten, dass der Film nicht nur fesselt, sondern auch bewegt. Dabei wollte er sowohl ein Publikum ansprechen, das die literarische Vorlage kennt, als auch Menschen erreichen, die der Geschichte ohne jegliches Vorwissen begegnen.

Wie lässt sich Trauer auf die Leinwand übertragen?

Doch wie nähert man sich einem stilistisch avantgardistischen Roman über Trauer, der sich aus drei unterschiedlichen Perspektiven entfaltet? Darunter ausgerechnet jener einer Krähe? Wie überträgt man ein Werk auf die Leinwand, dessen emotionale Bandbreite zwischen herzzerreißender Melancholie, unheimlichem Schrecken, makabrem Humor und zutiefst berührender Introspektion oszilliert? Und wie bewahrt man dabei die außergewöhnliche narrative Vielschichtigkeit der Vorlage, ohne das Publikum mit ihrer Komplexität zu überfordern?

Trauer wird häufig als ein Prozess mit klar definierten Etappen dargestellt. In populären Ratgebern begegnet uns immer wieder das Modell der fünf Phasen der Trauer. Diese müssen wir nacheinander durchlaufen, um einen Verlust schließlich zu überwinden. Das Ding mit Federn widersetzt sich einer solchen vereinfachten Vorstellung. Stattdessen erzählt der Film von der chaotischen, widersprüchlichen Realität der Trauer. Trauer lässt sich weder in ein starres Schema pressen noch nach einem vorgegebenen Zeitplan bewältigen. Trotz seiner schmerzhaften Thematik gelingt es der Geschichte, Hoffnung zu vermitteln und immer wieder Raum für Humor zu schaffen.

Dylan Southern setzte sich zum Ziel, eine filmische Sprache zu finden, die der literarischen Vorlage möglichst nahekommt. Und zugleich visuell zum Ausdruck bringt, was Max Porter auf dem Papier geschaffen hat. Ob ihm das gelungen ist, erfahrt ihr in den folgenden Zeilen.

Ein Beitrag von: Riley Dieu Armstark

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Media Monday #780

River Phoenix als Mike in My Private Idaho hält eine große Muschel an sein Ohr. Er sitzt in einem warm beleuchteten Raum, trägt ein rötliches Shirt und wirkt nachdenklich. Über dem Bild steht in weißer Schrift „MEDIA MONDAY #780“ in einem rechteckigen Rahmen.

Willkommen zum Media Monday #780! ✨☕🌈
Heute nehme ich euch wieder mit auf einen kleinen filmischen Roadtrip. Ich habe nämlich endlich einen Meilenstein der Filmgeschichte nachgeholt, der viel zu lange auf meiner Watchlist verweilt hat. Zwischen Queerness, Poesie, Shakespeare und Metaphern bewegte ich mich am Wochenende durch cineastische Filmperlen über narkoleptisches Ausklinken, sehr passend, da ich selbst verreist war und eine wirklich gute Auszeit von allem hatte.

Zusätzlich tauche ich mit euch in die Welt des Surrealismus ab und verliere mich so sehr darin, dass ich dabei das Essen vergesse. Außer Kaffee, der geht natürlich immer. Außerdem wird es ein klein wenig politisch, denn ich spreche über eine Serie, die eine brutale Utopie zeichnet, die in Teilen unserer Welt erschreckend real wirkt. Und ich erzähle eine kleine Anekdote aus meinem Leben. Es wird also wieder vielseitig hier im Media Monday #780.

Also lehnt euch zurück, schnappt euch einen Kaffee ☕ oder ein Eis am Stil 🍨🍧 und begleitet mich durch meinen Media Monday #780. Eine Mischung aus Nostalgie, Filmkunst, queerer Perspektive und kleinen Momenten aus meinem Leben.🌈💫

Ein Beitrag von: Riley Dieu Armstark

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Media Monday #741

Ein kreisförmiges, metallisches Objekt mit konzentrischen Ringen und Lichtakzenten dominiert das Bild. In der Mitte befindet sich ein rundes Kunstwerk mit stilisierten Elementen und einem zentralen Lichtpunkt. Darüber liegt ein weißer Rahmen mit dem Schriftzug „MEDIA MONDAY #741“ in Großbuchstaben. Die Komposition wirkt symmetrisch, industriell und künstlerisch zugleich.

Willkommen zurück zu einer neuen Ausgabe des Media Monday #741, des Medienjournal-Blog und meines ganz persönlichen Medienrückblicks. Diesmal mit allem, was das Herz zwischen Bildschirm, Buchrücken und Kinoleinwand begehrt. Ich nehme euch mit auf eine Reise durch meine Streaming-Highlights mit MUBI und Prime Video, stolpere über Serienpech bei The Wilds, lasse mich von Star Wars: Starfighter mit Blade-Runner-Vibes verführen und erzähle, wie sich Passion of Arts vom kleinen Blog zur lebendigen Filmkunst-Community entwickelt hat. Außerdem gibt’s einen kleinen Rant über modernen Horror à la Bring Her Back, ein paar Gedanken zur Oscar-Chance von Dwayne Johnson in The Smashing Machine und ein ehrlicher Blick auf meine aktuelle Lesekrise zwischen Queer, Monte Christo und dem ewigen Scrollen auf Instagram.

Und ja – auch Marty McFly und Ryan Gosling auf dem E-Scooter haben ihren Auftritt. Es wird persönlich, filmverliebt und ein bisschen nostalgisch. Viel Spaß beim Lesen und Diskutieren des Media Monday #741. Lasst gern eure Gedanken da oder füllt den Lückentext selbst aus – ich bin gespannt, was euch diese Woche bewegt. 📝✍️

Was ist der Media Monday?

Der Media Monday ist ein wöchentlicher Lückentext, der vom Medienjournal-Blog bereitgestellt wird und von vielen unterschiedlichen Blogger:innen mit ganz eigenen Perspektiven ausgefüllt wird 📝🌍

Wir sind jede Woche mit dabei und nutzen den Media Monday als Raum für eine persönliche Kolumne über Queerness 🌈, Lebenserfahrungen 💭, Filme & Filmkunst 🎞️🖤 – mal nachdenklich, mal melancholisch, mal voller Sehnsucht nach der großen Leinwand.

Ein Ort für Reflexion, Filmleidenschaft, leise Gedanken und kleine Fluchten in andere Welten ✨📺📖

Ein Beitrag von: Riley Dieu Armstark

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2020er Jahre Kino: Die 5 besten Filme aus den 2020er Jahren

Nahaufnahme eines menschlichen Gesichts mit Fokus auf das rechte Auge, Wange und Nase. Die Haut ist mit Staub oder Sand bedeckt und wirkt rau und körnig. Über dem Bild steht in weißer, fetter Schrift auf Deutsch: „2020er Jahre Kino: Die 5 besten Filme aus den 2020er Jahren“. Das Bild vermittelt eine dramatische, filmische Stimmung und dient als visuelle Ankündigung für eine Auswahl herausragender Filme des Jahrzehnts.

Wir treten unsere vorläufig letzte Reise durch die Filmjahrzehnte an und widmen uns diese Woche dem 2020er Jahre Kino und suchen daraus die 5 besten Filme aus den 2020er Jahren. Die 2020er Jahre haben die Filmwelt nachhaltig verändert. Kein anderes Jahrzehnt zuvor war so sehr von Umbrüchen geprägt: Die Corona-Pandemie brachte die Kinoindustrie zum Stillstand, Streamingdienste erlebten einen massiven Aufschwung und internationale Produktionen gewannen immer mehr an Sichtbarkeit. Gleichzeitig entstanden neue kreative Trends – von düsteren Superheld:innen-Filmen über psychologische Horrorperlen bis hin zu emotional komplexen Coming-of-Age-Geschichten. Die 2020er sind ein Jahrzehnt des Wandels, der Vielfalt und der Innovation. Inmitten dieser Entwicklung habe ich meine persönliche Auswahl der fünf Filme getroffen, die mich bisher am meisten bewegt, überrascht und begeistert haben.

Ein Beitrag von: Riley Dieu Armstark

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Bring Her Back – Filmkritik

Collage mit zwei kontrastierenden Bildbereichen. Links: eine Tafel mit dem Wort „FILM“ in weißer Schrift, darunter eine Filmklappe und eine Schüssel Popcorn, umgeben von dekorativen Herbstelementen – Symbolik für Kino und Filmgenuss. Rechts: ein verstörendes Foto eines jungen Menschen mit leuchtend roten Augen, Blutspuren im Gesicht und einem erschrockenen Ausdruck. Eine Hand drückt einen Finger auf die Stirn der Person. Darüber steht in geschwungener Schrift „Bring Her Back“. Die Komposition verbindet klassische Filmästhetik mit Horror-Elementen und erzeugt eine spannungsreiche Atmosphäre. Das Bild repräsentiert das Titelbild zur Filmkritik zum Film "Bring Her Back"

Der Sommer 2025 steht ganz im Zeichen des psychologischen Horrors. Mit Together: Unzertrennlich, Weapons – Die Stunde des Verschwindens und Bring Her Back liefern gleich mehrere Regieführende Beiträge, die sich nicht nur mit dem Schrecken an sich, sondern mit seinen emotionalen und familiären Wurzeln beschäftigen. Während Rick bereits die ersten beiden Filme unter die Lupe genommen hat, widme ich mich dem neuen Werk der Philippou-Brüder – einem Film, der visuell beeindruckt, schauspielerisch herausfordert und dennoch erzählerisch ins Wanken gerät.

Bring Her Back verspricht viel: ein starkes Ensemble, eine dichte Atmosphäre und eine psychologisch aufgeladene Handlung. Doch wie viel davon wird tatsächlich eingelöst? Und wo liegen die Brüche zwischen Anspruch und Umsetzung? In meiner Kritik versuche ich dem nachzugehen. Zwischen Blut, Trauer und der Frage, wie viel Horror ein Mensch erträgt, bevor er selbst zum Monster wird.

Ein Beitrag von: Riley Dieu Armstark

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Die 5 besten Filme aus Südkorea

Annyeonghaseyo! Heute präsentiere ich euch die 5 besten Filme aus Südkorea. Der September steht vor der Tür und damit die Zeit sich Filmen von der koreanischen Halbinsel widmen. Mit dieser Auswahl von Filmen wollen wir zeigen, was das koreanische Kino so besonders macht. Und warum es in den letzten Jahren weltweit immer mehr Aufmerksamkeit gewonnen hat.

Dieser Artikel soll nicht nur Inspiration für den kommenden Seoultember bieten. Er soll auch aufzeigen, wie vielseitig und faszinierend das südkoreanische Kino abseits der bekannten Klassiker sein kann.

Ein Beitrag von Martin K.

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Together – Unzertrennlich – Filmkritik

Filmabend-Stimmung: Eine Tafel mit dem Wort „FILM“, ein Clapperboard mit typischen Szenenangaben, eine Schale Popcorn und verstreute Federn auf einem Holzhintergrund. Oben rechts ist teilweise das Wort „Together“ zu sehen.

Horror ist das vielfältigste Genre der Filmlandschaft. Und das wird sich wohl auch nie ändern. Denn in kein anderes Genre lassen sich so viele Versatzstücke hineinbringen, Themen aus so unterschiedlichen Perspektiven erzählen und kaum ein anderes Genre hat ein so breites Möglichkeitenfeld, wenn es um das Finanzielle geht. Natürlich geht das auch damit einher, dass in keinem anderen Genre so viele vergessenswerte und schlichtweg qualitativ nicht gute Beiträge erscheinen. Aber für die Weiterentwicklung der Filmkunst war der Horror schon immer ein entscheidender Mitstreiter, nicht selten sogar derjenige, der revolutionierte. In der Together – Unzertrennlich – Filmkritik erkunde ich, ob auch dieser kleine Hype Horrorfilm seinen Beitrag zum großen Ganzen zu leisten weiß, oder ob er eher zu den vergessenswerten Vertretern gehört.

Ein Beitrag von: Rick

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