Passion of Arts - Deine Filmcommunity

Themenübersicht Juni 2026 – Die 5 BESTEN am DONNERSTAG

Illustration aus „Perfect Blue“ mit Mima Kirigoe (gesprochen von Junko Iwao) in einer dramatischen, emotional angespannten Szene: Im Vordergrund ist Mima mit zerzaustem Haar und sichtbaren Kratzspuren zu sehen, während im Hintergrund eine vergrößerte, stilisierte Nahaufnahme ihres Gesichts erscheint. Darüber liegt weiße, grafische Schrift mit dem Text „Die 5 besten am Donnerstag: Die Themen im Juni 2026“, die das Bild als Editorial‑ oder Themenvorschau kennzeichnet.

Es ist wieder so weit: Ein neuer Monat steht vor der Tür und damit auch die Themenübersicht Juni 2026 für die 5 BESTEN am DONNERSTAG! 🎬✨ Diesen Monat erwartet euch eine wilde Genre‑Mischung: Wir ziehen vor Gericht, reisen zurück in unsere Jugend und noch weiter in die Antike. Für den Juni haben wir uns wieder besondere Themen überlegt, die euch hoffentlich genauso begeistern wie uns beim Zusammenstellen.

Bevor wir in die Themen starten, ein kleiner Hinweis zur Orientierung: Die Monatsübersicht soll euch einen klaren Überblick geben, welche Themen im Juni anstehen und wie sie gedacht sind. Sie ist dafür da, dass ihr euch ein Bild machen könnt. Und damit wir alle dieselbe Grundlage haben. In den letzten Wochen gab es hier und da kleine Missverständnisse à la „Oh, ich dachte, das wäre anders gemeint“. Das ist völlig okay, passiert uns allen mal, aber genau deshalb gibt es diese Übersicht: damit ihr wisst, worauf ihr euch freuen könnt und wie die Aufgabenstellung gedacht ist. Mehr steckt da gar nicht dahinter. 😊✨

Der Juni selbst wird ein kleiner filmischer Ritt durch verschiedene Welten, Zeiten und Emotionen. Das Programm ist abwechslungsreich, aber auch ein bisschen intensiver, weil viele von uns gerade Arbeit, Projekte und Alltag jonglieren. Trotzdem haben wir vier spannende Themen für euch vorbereitet, die uns beim Schreiben schon viel Freude gemacht haben und euch hoffentlich beim Mitmachen ebenso.

Wie immer gilt: Wenn ihr eigene Ideen habt, schreibt sie gerne in die Kommentare. Vielleicht wird daraus schon bald ein neuer Artikel in den 5 BESTEN. Und vergesst nicht, zwischendurch mal durchzuatmen. Der Juni wird warm, lang und hoffentlich voller schöner Momente. Holt euch ein Eis, setzt euch ans Wasser oder genießt einen Film im Kino. Wir freuen uns auf eure Top 5 und auf eure Gedanken zu den Themen des Monats! ✨🎬💛

Ein Beitrag von: Riley Dieu Armstark

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Media Monday #778

Nahaufnahme von Juliette Gariépy aus Red Rooms, deren Gesicht von roten und blauen Glitch‑Effekten überlagert wird; im Zentrum befindet sich ein weißer Rahmen mit der Aufschrift ‚MEDIA MONDAY #778‘.

Willkommen zum Media Monday #778! 🎬☕💫
Die letzte Woche war so vollgestopft mit Terminen, dass ich stellenweise nur noch im Autopilot unterwegs war. Da fühlte sich das Wochenende wie eine kurze Verschnaufpause vom Alltag an – selbst wenn die To‑Do‑Liste immer noch so lang ist wie ein halbes Leben. Zwischen all den Terminen hatte ich kaum Zeit, mich ausgiebig Filmen zu widmen, dennoch hat mich diese Woche Wir Kinder vom Bahnhof Zoo in seiner Hochglanz‑Optik begleitet. Mehr dazu erfahrt ihr in den nächsten Zeilen meines Media Monday #778. Und natürlich wieder ganz persönliche Gedanken zur Film‑ und Serienwelt, zu Popkultur und Kinonews.

Im Media Monday #778 erwarten euch Gedanken zu einer Serie im schicken 80s‑Vibe, die mich durch und durch begeistert. Ein Film, der mich nachts nicht schlafen ließ. Und ein paar Überlegungen zu einer möglichen Fortsetzung eines meiner Lieblingsfilme. Außerdem vermisse ich einen meiner Lieblingsschauspieler auf der großen Leinwand, auch wenn er sich aktuell eher nachhaltigen Projekten widmet. Und ich berichte über einen technischen Meilenstein der Filmgeschichte, geschaffen von einem renommierten Regisseur, der sich große Ziele setzt und dafür keine Kosten scheut.

Also macht es euch gemütlich, schnappt euch einen Kaffee ☕ oder vielleicht einen Bubble Tea – es ist schließlich unglaublich heiß in Deutschland – und begleitet mich durch den Media Monday #778 voller Emotionen, filmischer Höhen und Tiefen, nostalgischer 80s‑Vibes, schlafraubender Thriller‑Momente, glänzender Actionhelden, enttäuschender Serienexperimente, vermisster Leinwandgesichter und einem technischen Meilenstein, der zeigt, wie groß Kino immer noch denken kann.

Ein Beitrag von: Riley Dieu Armstark

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Die 5 kreativsten außerirdischen Wesen

Ein Marsianer aus Mars Attacks! (1996) feuert mit einer grünen Strahlenwaffe, während im Hintergrund Panzer und Berge eine Invasion andeuten. Der Marsianer trägt einen rot‑blauen Raumanzug und sein großes Gehirn ist unter einer Glaskuppel sichtbar. Im Bild steht der Schriftzug: ‚Die 5 kreativsten außerirdischen Wesen‘.

Liebe Passioner . Auch diese Woche begeben wir uns wieder in die weiten Welten, des Weltraums. Und diesmal erforschen wir nicht unsere Lieblingsaliens, sondern suchen die 5 kreativsten außerirdischen Wesen. 🛸🌌👽🧬

Doch Kreativität im Kosmos bedeutet mehr als nur ungewöhnliche Formen oder fremdartige Sprachen. Manche Wesen trotzen jeder Logik, andere wirken wie lebendige Naturgesetze, wieder andere sind so bizarr, dass selbst unsere kühnsten Vorstellungen verblassen. Vielleicht begegnen wir Lebensformen, die in Farben denken, in Frequenzen sprechen oder in Träumen reisen. Vielleicht stoßen wir auf Spezies, die sich ständig neu erfinden. Oder solche, die uns mit einem einzigen Blick infrage stellen, was „Leben“ überhaupt bedeutet.

Also schnallt euch an, Passioner. Wir öffnen heute die Tür zu den seltsamsten, faszinierendsten und originellsten Kreaturen, die das Universum zu bieten hat. Welche außerirdischen Wesen sprengen eure Vorstellungskraft und verdienen einen Platz in den Top 5 der kosmischen Kreativität? 👁️🌑🪐

Ein Beitrag von: Rick & Riley Dieu Armstark

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In the Grey – Filmkritik

Filmstill zu In the Grey: Henry Cavill, Eiza González und Jake Gyllenhaal stehen gemeinsam vor Palmen im Sonnenlicht, alle mit Sonnenbrillen, während links im Bild eine Filmklappe, Popcorn und das Wort „Film“ auf einer Tafel liegen. Die Komposition verbindet Kino‑Ästhetik mit einem Promo‑Look der drei Hauptdarsteller.

In the Grey ist der neue starbesetzte Film von Regisseur Guy Ritchie. Ich hatte die Gelegenheit den Film bereits vor Kinostart am 21. Mai 2026 bei einer Pressevorführung zu sehen. In meiner Kritik verrate ich euch, ob sich der Kinobesuch mit Eiza González, Henry Cavill und Jake Gyllenhall lohnt oder ob ihr lieber auf eine Streamingveröffentlichung warten solltet, um euch ein eigenes Bild zu machen.
🏎️🏝️🤵

Ein Beitrag von: Maddin

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Media Monday #777

Daniel Day‑Lewis in There Will Be Blood, dramatisches Close‑up mit Silhouette im Sonnenuntergang; Grafik mit dem Text „Media Monday #777“.

Willkommen zum Media Monday #777! 🎬✨💛
Diese Woche fühlte sich an wie ein Ritt durch verschiedene Welten: mal staubig wie ein Neo‑Western, mal schillernd wie ein Neontraum, mal so tief in meinem eigenen Bewusstsein verankert, dass ich kaum wusste, wo ich lande. Zwischen Alltag, Müdigkeit und kleinen Momenten der Klarheit haben mich Filme und Serien wieder dorthin geführt, wo ich mich am ehesten sortieren kann: in Bilder, die etwas in mir anstoßen und Geschichten, die mehr über mich erzählen, als ich manchmal zugeben möchte.

Es war eine Woche voller Kontraste: Die Serie Euphoria, die plötzlich Tarantino‑Vibes versprüht; ein Meisterwerk wie There Will Be Blood, das mich emotional überrollt hat; ein Mind‑Game‑Film wie Stay, der mich daran erinnert, wie brüchig Realität sein kann; und eine Serie wie The Boys, die kurz vor dem Finale steht und mich skeptischer zurücklässt, als mir lieb ist. Dazwischen lagen Identitätsfragen, die mich seit meiner Kindheit begleiten, und kleine Alltagsrituale, die mich wieder erden — Kaffee, Gedanken, ein bisschen Stille.

Kunst war in diesen Tagen weniger Ablenkung als Spiegel. Sie hat mich herausgefordert, beruhigt, irritiert und manchmal einfach nur daran erinnert, dass Identität ein Prozess ist, kein Zustand. Vielleicht liegt genau darin die Magie dieser Woche: dass Geschichten mich begleitet haben, während ich versucht habe, meinen eigenen Platz zwischen Neonlicht, Staub und Bewusstsein zu finden.

Also macht es euch gemütlich, schnappt euch einen Kaffee ☕ und kommt mit mir durch einen Media Monday #777 voller Filmkunst, Reflexion und kleiner Momente, die mich durch diese Tage getragen haben. 🎥💫

Ein Beitrag von: Riley Dieu Armstark

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Die 5 liebsten Aliens

Gertie (Drew Barrymore) gibt E.T. einen liebevollen Kuss auf die Stirn in einer ikonischen Szene aus ‚E.T. – Der Außerirdische‘; im Bild steht der Schriftzug ‚Die 5 liebsten Aliens‘.

Liebe Passioner . Diese Woche wollen wir uns in die unergründlichen Weiten des Kosmos begeben. Doch wir ergründen heute nicht das Weltall, Sternensysteme oder ferne Planeten, sondern die Wesen, die jenseits unserer Atmosphäre existieren. Ich suche mit euch die 5 liebsten Aliens 🛸🌌👁️. Und damit meine ich nicht nur die knuffigen, liebevollen Besucher, die wir uns problemlos ins Wohnzimmer setzen würden. Euer Favorit darf genauso gut ein biomechanisches Albtraumgeschöpf sein. Oder eine leere Hülle, die Menschlichkeit nur imitiert. Hier sind euch alle Freiheiten gegeben.

Vielleicht begegnen wir heute Wesen, die wir lieber nicht im Dunkeln treffen würden.
Vielleicht aber auch solchen, die uns mehr über uns selbst verraten als über das Universum.
Welche Aliens warten in euren Köpfen darauf, ans Licht zu kommen? 🌑🪐👽🧬

Ein Beitrag von: Maddin, Martin K. & Riley Dieu Armstark

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Media Monday #776

Nahaufnahme eines Gesichts mit Glitzer auf der Haut und sichtbarem Ohrring; darüber liegt ein weißer Rahmen mit dem Schriftzug ‚MEDIA MONDAY #776‘.

Willkommen zum Media Monday #776! 🎬✨💛
Diese Woche fühlte sich an wie ein seltsamer Balanceakt zwischen Außenwelt und Innenleben: ein bisschen überreizt, ein bisschen verletzlich, ein bisschen getragen von Geschichten, die mich mehr beschäftigen, als ich geplant hatte. Während der Alltag laut war und Erwartungen von allen Seiten auf mich einprasselten, haben mich Bücher, Filme und kleine Alltagsrituale wieder dorthin geführt, wo ich mich am ehesten sortieren kann: in Gedankenräumen, die mir gehören.

Es war eine Woche voller Kontraste: ein Buch, das mich mehr nervt als begeistert, ein Filmemacher, der vom Idol zum Relikt geworden ist, persönliche Identitätsfragen, die schwerer wiegen als jede Fiktion und ein Rewatch, der mich emotional völlig überrascht hat. Dazwischen lag viel Reflexion, ein bisschen Wut, ein bisschen Heilung und sehr viel Ramen. 🍜

Kunst war in diesen Tagen weniger Flucht als Spiegel. Sie hat mich herausgefordert, beruhigt, irritiert und manchmal einfach nur hungrig gemacht. Und vielleicht steckt genau darin die Magie dieser Woche: dass Geschichten, egal ob gelesen, gesehen oder gekocht, mich begleitet haben, während ich versucht habe, meinen eigenen Weg zwischen Erwartung, Identität und Alltag zu finden.

Also macht es euch gemütlich, schnappt euch einen Kaffee ☕ oder eine Schüssel Ramen 🍥 und begleitet mich durch einen Media Monday #776 voller Filmkunst, Gedanken, Selbstreflexion und kleinen Momenten, die mich durch diese Woche getragen haben. 🎥💫

Ein Beitrag von: Riley Dieu Armstark

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Das Drama – Filmkritik

Collage zu Das Drama mit Filmklappe, Popcorn und einem Hochzeitsfoto von Zendaya und Robert Pattinson, die sich lächelnd ansehen – eine visuelle Verbindung von RomCom‑Ästhetik und den dramatischen Themen des Films.

Nach Sick of Myself (2022) und Dream Scenario (2023) ist Das Drama nun der dritte Langfilm des norwegischen Filmregisseurs und Drehbuchautors Kristoffer Borgli und bewegt sich erneut in den vertrauten Gefilden der Gesellschaftskritik. Während Borgli sich in seinen vorherigen Werken mit Narzissmus, öffentlicher Wahrnehmung und den Mechanismen der Cancel Culture auseinandersetzte, dringt er in Das Drama noch tiefer in die psychologische Dialektik von Selbstbild und Fremdbild ein.

Das Marketing des Films war ein Geniestreich: Erste Bildmaterialien, Teaser und Trailer suggerierten eine klassische romantische Komödie, im Zentrum ein Paar, das seinen vermeintlich schönsten Tag im Leben plant. Die Hochzeit. Filmkritiker:innen, die an Pressevorführungen teilnahmen, mussten eine Vertraulichkeitsvereinbarung unterzeichnen, um Plotdetails, narrative Wendungen und die Figurenentwicklung geheim zu halten. So erwartete das Publikum eine leichte, herzerwärmende RomCom aus dem bekannten Baukasten der romantischen Erzähltradition.

Das Drama: ein Film, der seine eigene Fassade sprengt

Doch Das Drama entpuppt sich als eine pechschwarze Komödie über Moral, soziale Kontrolle im Mikrokosmos eines Freundeskreises und die fragile Konstruktion menschlicher Identität. Borgli seziert mit chirurgischer Präzision die Dynamiken von Schuldprojektion, moralischer Performanz und kollektiver Selbsttäuschung. Und zeigt, wie schnell vermeintliche Integrität zur bloßen Fassade wird. 🎭🖤🔍

Der Film folgt einem Paar kurz vor der Hochzeit, das durch ein scheinbar harmloses Spiel unter Freund:innen in eine moralische Zerreißprobe gerät. Ein Geständnis bringt die sorgfältig kuratierte Harmonie ins Wanken und legt offen, wie rasch Nähe in Misstrauen umschlagen kann, wie brüchig moralische Selbstbilder sind und wie sehr soziale Gruppen dazu tendieren, Schuld zu externalisieren, statt Verantwortung zu übernehmen.

All das bildet den Rahmen für einen Film, der weit mehr ist als seine Prämisse vermuten lässt. Im Folgenden möchte ich genauer betrachten, wie Borgli diese moralische Versuchsanordnung inszeniert, welche Dynamiken sich daraus entfalten und warum Das Drama so nachhaltig verstört. 🥀🎢📣🎭

Ein Beitrag von: Riley Dieu Armstark

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