Passion of Arts - Deine Filmcommunity

Media Monday #790: Nostalgie, Hollywood & neue Wege 🎬🌈

Nicholas Galitzine als He Man aus Masters of the Universe steht in einer düsteren, nebligen Umgebung, trägt eine grün braune Rüstung und hält eine große futuristische Waffe, aus der Rauch aufsteigt. Über dem Bild steht der Schriftzug „MEDIA MONDAY #790“, der das Motiv wie ein kraftvolles Promo Artwork wirken lässt.

Willkommen zum Media Monday #790!
Manchmal sind es ganz unterschiedliche Dinge, die eine Woche besonders machen. Sei es ein Abend, an dem man sich plötzlich willkommen und gesehen fühlt, ein neuer Film, der entgegen aller Erwartungen doch das Interesse weckt, oder ein Charakter aus der eigenen Kindheit, der viele Jahre später wieder auf der großen Leinwand auftaucht. Dazwischen bleibt natürlich noch Zeit für ein bisschen Hollywood-Geschäft, Nostalgie, persönliche Guilty Pleasures und die ganz alltäglichen kleinen Herausforderungen.

In dieser Woche geht es um neue Wege, die ich beschritten habe und das Gefühl, vielleicht endlich einen Ort für Austausch und Rückhalt gefunden zu haben. Außerdem um Ryan Gosling und seine verdammt coole Jacke in Star Wars Starfighter und die Frage, ob Barbie wirklich eine Fortsetzung braucht. Zusätzlich berichte ich über meine eher ernüchternde Begegnung mit Masters of the Universe. Außerdem verrate ich euch, warum ich mir dringend wieder eine anspruchsvolle Rolle für Zac Efron wünsche.

Macht es euch also gemütlich, schnappt euch einen Kaffee, Tee oder euer Lieblingsgetränk und begleitet mich durch den Media Monday #790. 🎬☕🌈

Ein Beitrag von: Riley Dieu Armstark

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Die 5 besten klassischen Horrorfilme

Zu sehen ist eine Stilisierung des Finales von Frankenstein (1931). Das schwarzweiße Motiv zeigt den monströsen Frankenstein‑Golem, der eine bewusstlose Frau im Arm hält, während ein wütender Mob mit Fackeln auf sie zustürmt. Im Hintergrund ragt eine vom Sturm umtoste Windmühle auf, über der Blitze den Himmel zerreißen. Oberhalb der Szene steht der Schriftzug „Die 5 besten klassischen Horrorfilme“, der das Bild als nostalgische Hommage an das frühe Monsterkino markiert.

Liebe Passioner, heute reisen wir in der Zeit um ungefähr 67 bis 96 Jahre zurück. Zu den 1930ern bis zum Ende der 1950er, um uns ein Bild davon zu machen, wie sich damals durch das Medium Film gegruselt wurde. Dabei ist die Auswahl von „Die 5 besten klassischen Horrorfilme“ natürlich wieder sehr subjektiv und sie bildet auch nur einen kleinen Auszug von dem ab was es zu dieser Zeit alles gegeben hat. Dennoch lassen sich ein paar Muster erkennen, sowohl im filmischen Sinne, als auch im thematischen. Denn heute wird oft vom „Elevated Horror“ gesprochen, also Filme des Genres, die eine zweite Ebene haben neben dem Offensichtlichen, sprich der Gewalt, den Monstern und den sonstigen Extremen und Gefahren. Doch Horror ist und war schon immer ein Spiegelbild der Gesellschaft. Ob nun intendiert, scheinbar zufällig, subtil oder mit der Holzhammermethode.
Es wurde im zwanzigsten Jahrhundert nur nicht nochmal extra betitelt.

Und so sind es hier vor allem Filme über von Menschenhand erschaffene Monster die von weit mehr als einem durchs Bild schlurfenden und zuweilen Städte oder Menschenleben zerstörenden Ungetüm erzählen. Es geht um zwischenmenschliche Tragödien, Entfremdung, Sinnsuche, moralische Grenzüberschreitung, menschliches Versagen und weitere Dinge, die uns Angst machen, sich aber schwer greifen lassen. Und weil das so ist setzen wir uns damit eben in erzählenden Medien auseinander.

Ein Beitrag von: Rick

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Die Odyssee – Filmkritik

Auf einer Holzoberfläche liegen ein Filmklappenbrett, eine Schüssel Popcorn und eine kleine Tafel mit dem Wort Film. Rechts daneben ist ein Poster zu sehen, das Matt Damon als Odysseus zeigt: Er trägt antike Rüstung mit rotem Helmbusch und hält ein Schwert. Hinter ihm brennt das trojanische Pferd, dessen hölzerne Struktur in Flammen und Rauch aufgeht. Der Titel „Die Odyssee“ ist sichtbar, dazu die Credits „© Syncopy Inc. | Universal Pictures“ und die Website „www.passion-of-arts.de“. Die Komposition verbindet klassische Mythologie mit moderner Filmästhetik.

Höret her, höret her, ihr Passioner! Lasst mich euch von der Odyssee erzählen. Von der Geschichte eines Mannes, der allen Widrigkeiten zum Trotz jede Mühe auf sich nahm, um seine Vision Wirklichkeit werden zu lassen.

Und ich habe sie gesehen.

Die Vision eines Regisseurs, der sich an einen der ältesten Mythen der Menschheitsgeschichte wagt. Ich habe sie gesehen – Christopher Nolans Die Odyssee.

So, wie sie gedacht war. In den magischen Hallen des Kinos, auf der gewaltigen Leinwand eines bis auf den letzten Platz gefüllten Saales.

Und so möchte ich euch nun von meiner eigenen Odyssee berichten: einer Reise durch die griechische Mythologie, durch eine von Christopher Nolan wieder zum Leben erweckte Welt der Epen und durch die zutiefst persönliche Geschichte eines Mannes auf der Suche nach Vergebung.

Doch soll diese Reise nicht beim Film selbst enden. Gemeinsam werfen wir einen Blick hinter den Mythos, tauchen ein in die Welt der Bronzezeit, folgen den historischen Spuren einer der ältesten Erzählungen der Menschheit und gehen der Frage nach, warum uns diese Geschichte auch nach beinahe dreitausend Jahren noch immer in ihren Bann zieht.

Ein Beitrag von: Martin K.

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Top 5 FYP Filme

Jake Gyllenhaal als Lou Bloom aus Nightcrawler, wie er nachts in einer urbanen Umgebung mit einer professionellen Kamera filmt. Er trägt dunkle Kleidung, steht vor unscharfen Stadtlichtern und Autos, während über dem Bild der Schriftzug „TOP 5 FYP FILME“ zu sehen ist, der auf eine Ranking‑Rubrik zu Kurzvideo‑entdeckten Filmen verweist.

Heute reden wir über Content – genauer gesagt über die Top 5 FYP Filme. Wir begeben uns damit erneut in die Regionen einer kleinen Hommage an ein Video von Patrick H Willems, der sich vor gut einem Jahr sehr ausführlich über Kurzvideoplattformen und das daraus entstandene Nutzerverhalten aufgeregt hat. Doch anstatt mich darüber zu beschweren, bin ich etwas wohlgesonnener gestimmt: Ich möchte mir heute fünf Filme herauspicken, die vielleicht erst durch die üblichen Hochformat-Videoplattformen überhaupt mein Interesse geweckt und im Anschluss den Weg auf meine Watchlist gefunden haben.

Ein Beitrag von: Lennart Goebel

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Das gar nicht lustige Privatleben von Stan Laurel – Ein Hauch Historie

Ein schwarzweißes Porträt von Stan Laurel, frontal aufgenommen, mit ernstem Gesichtsausdruck. Links im Bild steht der Titel „Das gar nicht lustige Privatleben von Stan Laurel – Ein Hauch Historie“, der auf eine dokumentarische oder biografische Darstellung seines persönlichen Lebens hinweist.

Stan Laurel und Oliver Hardy sind wohl unbestritten das größte Komikerduo aller Zeiten. In der Stummfilmära brachten sie in Hunderten Kurzfilmen das Publikum zum Lachen. Selbst den Übergang zum Tonfilm überstanden sie unbeschadet und konnten ihre Popularität immer weiter steigern.

1921 standen sie erstmals gemeinsam vor der Kamera. In Laurel und Hardy: Der glückliche Hund (1928) fehlte es aber noch an der später berühmten Chemie zwischen den beiden. Während Laurel die Hauptrolle innehatte, tauchte Hardy nur in einer kleinen Rolle als Räuber auf.

Erst 1927 gaben sich beide als das Duo Stan und Ollie die Ehre. Dabei sollte in Laurel und Hardy: Leichte Beute eigentlich Syd Crossley an der Seite von Stan Laurel stehen. Aus welchem Grund er nicht konnte, ist nicht bekannt. Aber sein Ersatz war Oliver Hardy, und so begann Filmhistorie.

In über 100 Filmen traten die beiden gemeinsam auf. Darunter zahlreiche Klassiker. Laurel und Hardy: Der zermürbende Klaviertransport gewann einen Academy Award für den besten Kurzfilm. Zwar ging der Preis nicht direkt an Laurel oder Hardy, sondern ihren jahrelangen Produzenten und auf gewisse Weise auch Entdecker Hal Roach, aber die großen Namen in und hinter jedem Laurel und Hardy Film waren wenig überraschend Laurel und Hardy. Im Grunde haben sie also den Preis gewonnen.

1951 endete ihre Filmkarriere mit dem eher schwachen Dick und Doof erben eine Insel. Es folgte aber eine erfolgreiche Europa-Tour mit Bühnenshow und weitere erfolgreiche Auftritte weltweit.

Glück im Job kann man also nicht abstreiten. Glück in der Liebe … schon eher.

Ein Beitrag von: Marcel Michaelsen

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Media Monday #788: Von La La Land bis Tarkovsky

Schwarzweißes Porträt des Jungen Iwan, gespielt von Kolja Burljajew in Andrei Tarkovskys Film „Iwans Kindheit“ von 1961. Das Gesicht ist nah aufgenommen, feucht und stark verschattet, wodurch die ernste Stimmung des Films betont wird. Über dem Bild liegt ein weißer Rahmen mit dem eingeblendeten Schriftzug „MEDIA MONDAY #788“, der als grafisches Overlay klar sichtbar ist.

Willkommen zum Media Monday #788! 🎬🌿✨
Manchmal merkt man erst im Rückblick, wie sehr sich der eigene Blick auf Dinge verändert hat. Filme, die einen früher nicht erreicht haben, wachsen plötzlich ans Herz, während andere Erwartungen nicht ganz erfüllen können. Zwischen großen Blockbustern, zeitlosen Arthauswerken und Geschichten, die noch lange nach dem Abspann nachwirken, entdecke ich immer wieder neue Facetten der Filmkunst.

In dieser Woche geht es um die Suche nach dem perfekten Gleichgewicht zwischen Unterhaltung und künstlerischem Anspruch, um Andrei Tarkovskys eindrucksvolle Bildsprache, eine ganz persönliche Pendler-Odyssee und die Entwicklung des queeren Kinos. Außerdem nehme ich euch erneut mit in die stille, mystische Welt von You Won’t Be Alone und erzähle, warum manchmal kleine Rituale wie eine Tasse Tee an heißen Tagen besonders wertvoll werden können.

Macht es euch also gemütlich, mit einem Kaffee, einer Tasse Tee oder eurem Lieblingsgetränk und begleitet mich durch den Media Monday #788. 🎞️🍵

Ein Beitrag von: Riley Dieu Armstark

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Inventing Queer Cinema

Szene aus Something Must Break (2014): Rechts steht Saga Becker als Sebastian, im Hintergrund ist Iggy Malmborg als Andreas zu sehen. Beide befinden sich nachts in einer unscharf beleuchteten urbanen Umgebung mit farbigen Lichtpunkten. Über dem Bild steht in großen weißen Buchstaben der Text „INVENTING QUEER CINEMA“, unterstrichen von einer dünnen Linie mit kleinen Diamantformen.

Alle Kinoliebhabenden aufgepasst, denn die Deutsche Kinemathek in Berlin zeigt noch bis 13. September 2026 die Ausstellung Inventing Queer Cinema. Die Ausstellung widmet sich dabei Personen und Institutionen, welche das queere Kino in Deutschland geprägt und vorangebracht haben. Neben verschiedenen historischen Ausstellungsstücken und Filmausschnitten, werden auch ganztägig im Studiokino queere Filme gezeigt. Im Fokus der Ausstellung stehen insbesondere Manfred Salzgeber und Rosa von Praunheim.
🎥🎞️🏳️‍🌈

Ein Beitrag von: Maddin

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Die 5 besten Mystery-Abenteuerfilme

Nicolas Cage steht mit einer Fackel in einem abgedunkelten Raum, darüber steht in weißen Lettern und einem weißen Rahmen Die 5 besten Mystery-Abenteuerfilme

Liebe Passioner, geht mit mir auf Schatzsuche – denn heute suche wir gemeinsam die 5 besten Mystery-Abenteuerfilme. Also nach jenen Geschichten, die uns in vergessene Tempel, uralte Grabkammern und geheimnisvolle Ruinen führen. Die rätselhafte Hinweise entschlüsseln lassen und uns gemeinsam mit ihren Helden den größten Mysterien der Menschheitsgeschichte nachjagen lassen.

Wir trotzen tödlichen Fallen, folgen jahrhundertealten Schatzkarten und entschlüsseln rätselhafte Inschriften, deren Bedeutung längst verloren schien. Mal führt uns die Reise tief in den Dschungel, mal durch endlose Wüsten oder in die verwinkelten Gänge alter Kathedralen. Hinter jeder Tür könnte sich ein legendäres Artefakt verbergen, jede Entdeckung ein weiteres Puzzleteil einer längst vergessenen Geschichte sein.

Kaum ein anderes Filmgenre schafft es für mich so mühelos, den kindlichen Entdeckergeist wieder zu wecken. Für zwei Stunden – manchmal auch etwas mehr – dürfen wir Archäologen, Historiker oder Abenteurer sein. Wir dürfen eine Welt betreten, in der uralte Mythen, verschollene Kulturen und sagenumwobene Schätze vielleicht doch mehr sind als bloße Legenden. Genau dieses Gefühl von Neugier und Entdeckung macht für mich den Zauber dieser Filme aus. Es sorgt dafür, dass ich sie immer wieder mit derselben Begeisterung erleben kann.

Lange haben wir überlegt, wie wir dieses Thema benennen sollen und was eigentlich alles zu diesem Genre gehört. Und auch der finale Titel des Themas mag nicht perfekt sein und nicht die volle Bandbreite der Mysterien abbilden, denen wir uns heute widmen wollen. Doch sollen die mysteriösen Abenteuer stets ein zentraler Punkt in der heutigen Auswahl sein.

Ein Beitrag von: Martin K.

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Media Monday #787: Zwischen Filmträumen & Realität

Ryan Gosling als Officer K sitzt in einem warm orange beleuchteten, futuristisch‑industriellen Raum und trägt eine schwere Jacke mit Fellkragen. Sein Blick geht leicht zur Seite, das Licht betont die ruhige, nachdenkliche Stimmung der Szene. Über dem Bild liegt ein weißer Rahmen mit der Aufschrift „MEDIA MONDAY #787“, die als grafisches Element klar hervorsticht.

Willkommen zum Media Monday #787! 🌫️🎬💛
Manchmal gibt es diese Momente, in denen man merkt, dass einem etwas fehlt: dieses Kribbeln vor einem Kinostart, die Vorfreude auf einen Film, bei dem man die Tage zählt, bis endlich das Licht im Saal ausgeht. Aktuell hält sich dieses Gefühl bei mir allerdings etwas in Grenzen. Dafür überraschen mich manchmal genau die Filme, von denen ich es am wenigsten erwartet hätte.

In dieser Woche geht es um große Namen wie Ryan Gosling, Marvel und Robert Eggers, um die Frage, ob ich vielleicht doch ein Replikant bin, und darum, wie viel man eigentlich leisten kann, bevor die eigene Energieanzeige endgültig auf Reserve läuft. Zwischen Filmfreude, gesellschaftlichem Frust und der Suche nach kleinen Momenten der Ruhe begleitet mich diesmal wieder die Liebe zur Filmkunst – mit einer warmen Tasse Kakao in der Hand und dem Blick auf das, was kommt.

Macht es euch also gemütlich, mit einem heißen Kakao, einem Kaffee oder einer Tasse Tee und begleitet mich durch den Media Monday #787.

Ein Beitrag von: Riley Dieu Armstark

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Themenübersicht August 2026 – Die 5 BESTEN am DONNERSTAG

Sonnenbrille mit Blutspuren, in deren Gläsern die fünf Gangster aus Reservoir Dogs (1992) reflektiert werden; darüber steht der Text „Die 5 besten am Donnerstag: Die Themen im August 2026“.

Da sind wir wieder und schon in der Mitte dieses Jahres. Natürlich geht es auch in den Sommermonaten weiter mit der beliebten Rubrik die 5 BESTEN am DONNERSTAG und heute bekommt ihr, wie gewohnt, die Themenübersicht August 2026. Der August wird ebenso abwechslungsreich wie der Juli werden, denn wir haben wieder ein paar spannende Themen für euch ausgesucht. Also wir hoffen, dass sie Anklang bei euch finden. Wir wollen uns auch nicht zu arg auf Sommerthemen versteifen und haben daher eine buntere Auswahl getroffen.

Ich kann jetzt schon sagen, es wird aktuell, es wird gruselig, klassisch und auch ein bisschen Filmhistorisch. Oder Filmtechnisch. Möglicherweise ist es beides. Aber es wird auch ein bisschen Sommer im August geben und ich nehme euch mit auf eine abenteuerliche Reise. Wir freuen uns wie immer über eure Top Listen und auch den Austausch darüber.

Ein Beitrag von: Riley Dieu Armstark

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