Passion of Arts - Deine Filmcommunity

Die 5 besten Coming-of-Age-Filme

Ponyboy (C. Thomas Howell) aus Die Outsider blickt mit schmutzverschmiertem Gesicht leicht nach oben; über dem Bild liegt in großen weißen Buchstaben der Schriftzug „DIE 5 BESTEN COMING‑OF‑AGE‑FILME“.

Liebe Passioner. Heute werfen wir einen Blick auf die 5 besten Coming-of-Age-Filme. Verrückt, dass genau ich dieses Thema gewählt habe, da ich über Jahre hinweg mit dem Genre so gar nichts anfangen konnte. Irgendwie hat mich das ganze nie so richtig angesprochen, ich habe die Jugendlichen nie verstanden, ihre „Probleme“ ergaben für mich keinen Sinn. Die erste Liebe, der erste Kuss und das hin fiebern auf die erste Regelblutung, das alles war irgendwie nicht so meins. Ja die erste Liebe und den ersten Kuss wollte ich auch erleben. Die Bravo und die ganze Popkultur hat die Jugend der 90er Jahre ja darauf vorbereitet und eine Anleitung formuliert, wie man einzelne Stationen abzuarbeiten hat. Irgendwie hatte ich dabei immer das Gefühl, ich käme da nicht mit. Spätzünder nannte man das und irgendwann fand ich mich in diesem Wort auch wieder.

Ständig hatte ich das Gefühl ich hätte Chancen verstreichen lassen und verpasst. Ich war nicht schnell genug, den ersten Kuss zu ergattern, den Jungen zu daten, den ich süß fand und vieles mehr. Gleichzeitig sollte ich mein Leben planen, eine Ausbildung finden und eine Zukunft gestalten, die angeblich frei formbar war, sich aber doch sehr konstruiert anfühlte. Und so fand ich mich in keinen dieser Geschichten wieder. Ein Sommer an einem See mit so vielen Gedanken über Liebe, Sex und Zukunftsvisionen. Irgendwie passte ich da nirgends rein und es interessierte mich ehrlich auch nicht so, was diese Figuren in den Coming-of-Age-Filmen beschäftigte.

Jetzt bin ich 39 und weiß endlich, warum ich keinen Zugang fand: Die Geschichten waren einfach nicht meine. Als ich in der Redaktion fragte, ob jemand an dem Artikel mitschreiben möchte, habe ich halb im Scherz gesagt, dass der Text queer werden würde, wenn ich ihn allein schreibe. Und ja, ein bisschen ist er das auch. Denn in queeren Geschichten habe ich mich inzwischen wiedergefunden. Heute verstehe ich die Jugendlichen. Zumindest die queeren. Das sind die Geschichten, die mich bewegen und in denen ich mich erkenne.

Ein Beitrag von: Riley Dieu Armstark

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Media Monday #780

River Phoenix als Mike in My Private Idaho hält eine große Muschel an sein Ohr. Er sitzt in einem warm beleuchteten Raum, trägt ein rötliches Shirt und wirkt nachdenklich. Über dem Bild steht in weißer Schrift „MEDIA MONDAY #780“ in einem rechteckigen Rahmen.

Willkommen zum Media Monday #780! ✨☕🌈
Heute nehme ich euch wieder mit auf einen kleinen filmischen Roadtrip. Ich habe nämlich endlich einen Meilenstein der Filmgeschichte nachgeholt, der viel zu lange auf meiner Watchlist verweilt hat. Zwischen Queerness, Poesie, Shakespeare und Metaphern bewegte ich mich am Wochenende durch cineastische Filmperlen über narkoleptisches Ausklinken, sehr passend, da ich selbst verreist war und eine wirklich gute Auszeit von allem hatte.

Zusätzlich tauche ich mit euch in die Welt des Surrealismus ab und verliere mich so sehr darin, dass ich dabei das Essen vergesse. Außer Kaffee, der geht natürlich immer. Außerdem wird es ein klein wenig politisch, denn ich spreche über eine Serie, die eine brutale Utopie zeichnet, die in Teilen unserer Welt erschreckend real wirkt. Und ich erzähle eine kleine Anekdote aus meinem Leben. Es wird also wieder vielseitig hier im Media Monday #780.

Also lehnt euch zurück, schnappt euch einen Kaffee ☕ oder ein Eis am Stil 🍨🍧 und begleitet mich durch meinen Media Monday #780. Eine Mischung aus Nostalgie, Filmkunst, queerer Perspektive und kleinen Momenten aus meinem Leben.🌈💫

Ein Beitrag von: Riley Dieu Armstark

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Die 5 besten Justiz- und Gerichtsfilme

11 Geschworene stehen im Raum und blicken in Richtung der Kamera, davor steht in einem weißen Rahmen und in weißen Lettern: Die 5 besten Justiz- & Gerichtsfilme

Liebe Passioner, holt eure Akten hervor und bereitet eure Plädoyers vor, denn diese Woche suchen wir die 5 besten Justiz- und Gerichtsfilme. Wir lauschen mitreißenden Wortgefechten und stellen uns gemeinsam der Frage nach Schuld, Wahrheit und Gerechtigkeit.

Kaum ein anderes Genre schafft es für mich so sehr, allein durch Worte Spannung zu erzeugen. Oft reichen wenige Figuren, ein begrenzter Raum und ein starker Konflikt aus, um eine Intensität zu entwickeln, die mich vollkommen in ihren Bann zieht. Gerade deshalb üben Gerichtsfilme seit jeher eine ganz besondere Faszination auf mich aus.

Doch hinter den großen Prozessen, emotionalen Aussagen und packenden Verhandlungen steckt meist weit mehr als nur die Suche nach einem Urteil. Viele dieser filme erzählen von gesellschaftlichen Konflikten, menschlichen Abgründen und moralischen Grauzonen. Sie handeln von Vorurteilen, Machtstrukturen und der Frage, ob Gerechtigkeit überhaupt möglich ist.

Warum mich dieses Genre so begeistert und wie vielseitig ein auf den ersten Blick so begrenzt wirkendes Setting eigentlich sein kann, möchte ich heute anhand von fünf ganz besonderen Filmen herausarbeiten.

Ein Beitrag von: Martin K.

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Media Monday #779

James Duval als Andy in „Totally F*ed Up“ (1993) steht im Freien vor blauem Himmel und Palmen. Er trägt ein weißes T‑Shirt mit einem aufgedruckten Bild einer Hand, die eine Pistole hält, sowie Text darunter. Über dem Bild liegt ein weißer, rechteckiger Schriftzug mit der Aufschrift „MEDIA MONDAY #779“ in Großbuchstaben.

Willkommen zum Media Monday #779! ✨☕🌈
Manchmal gibt es diese Phasen, in denen sich das Leben weniger geordnet anfühlt und mehr wie eine Momentaufnahme. Ein Zwischenstand aus Gedanken, Filmen, Gefühlen und all dem, was einen gerade begleitet. Genau so ist es bei mir im Moment: ein Kaleidoskop aus queerer Filmkultur, popkulturellen Impulsen, visuellen Obsessionen und kleinen Alltagsfragmenten, die sich zu etwas Eigenem verweben.

Vielleicht liegt es am Pride Month, vielleicht daran, dass queere Geschichten für mich ohnehin das ganze Jahr über präsent sind, aber gerade jetzt zieht es mich besonders in diese filmischen Räume. In intime Bettmomente aus Weekend, in die rohe Zerrissenheit von Totally F***ed Up, in die Ballroom‑Eleganz von  Paris brennt und in die ikonische Freiheit von Thelma & Louise. Dazu gesellt sich mein ewiger Wunschtraum eines queeren Gosling‑Evans‑Films, am besten inszeniert von Xavier Dolan, weil Träume ja nicht klein sein müssen.

Und dann ist da noch Euphoria, die Serie die mich mit ihrer farbintensiven, mutigen Bildsprache immer wieder daran erinnert, wie viel Kraft visuelle Erzählung haben kann. Zwischen Neonlicht, Wahlfamilien, Road‑Movie‑Staub, fragmentierten Erzählformen und queerer Widerstandskraft entsteht gerade ein sehr persönliches, sehr queeres Filmkapitel.

Also macht es euch gemütlich, schnappt euch einen Kaffee ☕ oder ein Eis am Stil 🍨🍧 und begleitet mich durch meinen Media Monday #779. Meine Momentaufnahme voller Pride, Filmkunst, Emotionen, politischer Klarheit und cinephiler Leidenschaft. 🌈💫 Haters gonna hate!

Ein Beitrag von: Riley Dieu Armstark

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Die 5 besten Queer Cinema Serien

Rue Bennett (Zendaya) aus „Euphoria“ in emotionaler Nahaufnahme mit farbigem Neonlicht und sichtbarer Träne; darüber der Schriftzug „Die 5 besten Queer Cinema Serien“ mit Regenbogen‑Icon.

Liebe Passioner ✨. Diese Woche tauchen wir nicht in ferne Galaxien ein, sondern in Welten, die uns oft viel näher sind, als wir denken. Wir begeben uns auf eine Reise durch das Queer Cinema 🌈 und werfen einen Blick auf die 5 besten Queer Cinema Serien. Das Thema wurde von @moviescape vorgeschlagen und erscheint passend eine Woche vor dem Pride Month.

Queere Serien sind mehr als nur Unterhaltung. Sie sind Zufluchtsorte, Spiegel, Wegweiser. Manche erzählen von leisen Momenten der Selbstfindung, andere von lauten Aufbrüchen. Manche sind zärtlich, andere radikal. Und doch haben sie eines gemeinsam: Sie zeigen Menschen, die sich selbst suchen, sich neu erfinden oder endlich den Raum einnehmen, der ihnen zusteht. Vielleicht begegnen wir Figuren, die uns an uns selbst erinnern. Vielleicht solchen, die uns neue Perspektiven eröffnen. Oder solchen, die uns spüren lassen, dass wir nicht allein sind.

Also macht es euch gemütlich, nehmt euch einen Kaffee oder ein kühles Getränk, denn heute öffnen wir die Tür zu Geschichten voller Identität, Liebe, Mut und Echtheit. Welche queeren Serien haben euch geprägt, begleitet oder überrascht? 🌈💫📺

Ein Beitrag von: Riley Dieu Armstark

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Michael – Filmkritik

Filmklappe, Popcorn und dekorative Federn auf Holzuntergrund neben einem Porträt von Michael Jackson in roter Glitzerjacke und Musiknoten‑Shirt – stimmungsvolle Film‑ und Musik‑Collage.

Bob Dylan, Elvis Presley, Queen – allesamt Musiklegenden, die in den letzten Jahren ihre eigenen Biopics erhielten. Doch ein Name fehlte bislang, obwohl er vielleicht der größte Musikstar aller Zeiten ist: eine umstrittene Legende, der „King of Pop“. Mit Michael erscheint nun endlich die langersehnte Verfilmung des Lebens einer Ikone, die eine ganze Generation prägte, für unzählige Kontroversen sorgte und deren Vermächtnis bis heute nachhallt.

Natürlich rede ich von Michael Jackson, der mit Hits wie „Thriller“, „Bad“ oder „Earth Song“ unsterblich wurde. Der mit seinem Privatleben für viel Aufsehen sorgte und der, wie man inzwischen weiß, in vielen Fällen zu Unrecht Opfer medialer und gesellschaftlicher Angriffe wurde.

Ein Beitrag von: Martin K.

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Themenübersicht Juni 2026 – Die 5 BESTEN am DONNERSTAG

Illustration aus „Perfect Blue“ mit Mima Kirigoe (gesprochen von Junko Iwao) in einer dramatischen, emotional angespannten Szene: Im Vordergrund ist Mima mit zerzaustem Haar und sichtbaren Kratzspuren zu sehen, während im Hintergrund eine vergrößerte, stilisierte Nahaufnahme ihres Gesichts erscheint. Darüber liegt weiße, grafische Schrift mit dem Text „Die 5 besten am Donnerstag: Die Themen im Juni 2026“, die das Bild als Editorial‑ oder Themenvorschau kennzeichnet.

Es ist wieder so weit: Ein neuer Monat steht vor der Tür und damit auch die Themenübersicht Juni 2026 für die 5 BESTEN am DONNERSTAG! 🎬✨ Diesen Monat erwartet euch eine wilde Genre‑Mischung: Wir ziehen vor Gericht, reisen zurück in unsere Jugend und noch weiter in die Antike. Für den Juni haben wir uns wieder besondere Themen überlegt, die euch hoffentlich genauso begeistern wie uns beim Zusammenstellen.

Bevor wir in die Themen starten, ein kleiner Hinweis zur Orientierung: Die Monatsübersicht soll euch einen klaren Überblick geben, welche Themen im Juni anstehen und wie sie gedacht sind. Sie ist dafür da, dass ihr euch ein Bild machen könnt. Und damit wir alle dieselbe Grundlage haben. In den letzten Wochen gab es hier und da kleine Missverständnisse à la „Oh, ich dachte, das wäre anders gemeint“. Das ist völlig okay, passiert uns allen mal, aber genau deshalb gibt es diese Übersicht: damit ihr wisst, worauf ihr euch freuen könnt und wie die Aufgabenstellung gedacht ist. Mehr steckt da gar nicht dahinter. 😊✨

Der Juni selbst wird ein kleiner filmischer Ritt durch verschiedene Welten, Zeiten und Emotionen. Das Programm ist abwechslungsreich, aber auch ein bisschen intensiver, weil viele von uns gerade Arbeit, Projekte und Alltag jonglieren. Trotzdem haben wir vier spannende Themen für euch vorbereitet, die uns beim Schreiben schon viel Freude gemacht haben und euch hoffentlich beim Mitmachen ebenso.

Wie immer gilt: Wenn ihr eigene Ideen habt, schreibt sie gerne in die Kommentare. Vielleicht wird daraus schon bald ein neuer Artikel in den 5 BESTEN. Und vergesst nicht, zwischendurch mal durchzuatmen. Der Juni wird warm, lang und hoffentlich voller schöner Momente. Holt euch ein Eis, setzt euch ans Wasser oder genießt einen Film im Kino. Wir freuen uns auf eure Top 5 und auf eure Gedanken zu den Themen des Monats! ✨🎬💛

Ein Beitrag von: Riley Dieu Armstark

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Media Monday #778

Nahaufnahme von Juliette Gariépy aus Red Rooms, deren Gesicht von roten und blauen Glitch‑Effekten überlagert wird; im Zentrum befindet sich ein weißer Rahmen mit der Aufschrift ‚MEDIA MONDAY #778‘.

Willkommen zum Media Monday #778! 🎬☕💫
Die letzte Woche war so vollgestopft mit Terminen, dass ich stellenweise nur noch im Autopilot unterwegs war. Da fühlte sich das Wochenende wie eine kurze Verschnaufpause vom Alltag an – selbst wenn die To‑Do‑Liste immer noch so lang ist wie ein halbes Leben. Zwischen all den Terminen hatte ich kaum Zeit, mich ausgiebig Filmen zu widmen, dennoch hat mich diese Woche Wir Kinder vom Bahnhof Zoo in seiner Hochglanz‑Optik begleitet. Mehr dazu erfahrt ihr in den nächsten Zeilen meines Media Monday #778. Und natürlich wieder ganz persönliche Gedanken zur Film‑ und Serienwelt, zu Popkultur und Kinonews.

Im Media Monday #778 erwarten euch Gedanken zu einer Serie im schicken 80s‑Vibe, die mich durch und durch begeistert. Ein Film, der mich nachts nicht schlafen ließ. Und ein paar Überlegungen zu einer möglichen Fortsetzung eines meiner Lieblingsfilme. Außerdem vermisse ich einen meiner Lieblingsschauspieler auf der großen Leinwand, auch wenn er sich aktuell eher nachhaltigen Projekten widmet. Und ich berichte über einen technischen Meilenstein der Filmgeschichte, geschaffen von einem renommierten Regisseur, der sich große Ziele setzt und dafür keine Kosten scheut.

Also macht es euch gemütlich, schnappt euch einen Kaffee ☕ oder vielleicht einen Bubble Tea – es ist schließlich unglaublich heiß in Deutschland – und begleitet mich durch den Media Monday #778 voller Emotionen, filmischer Höhen und Tiefen, nostalgischer 80s‑Vibes, schlafraubender Thriller‑Momente, glänzender Actionhelden, enttäuschender Serienexperimente, vermisster Leinwandgesichter und einem technischen Meilenstein, der zeigt, wie groß Kino immer noch denken kann.

Ein Beitrag von: Riley Dieu Armstark

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