Passion of Arts - Deine Filmcommunity

Media Monday #795

Das Bild zeigt Annie Jacobson (Ella Rubin, links) und Ramona (Amélie Hoeferle) aus der Serie "Sterling Point". Dazu steht auf der linken Seite des Bildes in weißen Lettern, in einem weißen Rahmen MEDIA MONDAY #795

Willkommen zum Media Monday #795!
Manchmal kommt alles halt doch so, wie man es vorher schon erahnt hatte. Da schaut man eine Serie, die einem wochenlang auf Instagram hinterhergeworfen wird, und stellt anschließend fest, dass der große Hype doch wieder nur heiße Luft ist. Man geht zur Arbeit und merkt dabei immer deutlicher, dass der eigene Körper nicht mehr alles mitmacht, was der Kopf sich noch so vorstellt. Und während man versucht, irgendwie durch den Alltag zu kommen, tauchen plötzlich auch noch Menschen aus der Vergangenheit wieder auf, bei denen man sich fragt, ob man diese Tür wirklich noch einmal öffnen möchte.

So ein bisschen fühlt sich mein aktueller Alltag gerade an. Zwischen Serien, Filmen, Arbeit und meiner Gesundheit gibt es momentan ziemlich viele Dinge, über die ich nachdenke. Besonders mein Körper macht mir dabei zunehmend einen Strich durch die Rechnung. Wenn man nach der Arbeit kaum noch genug Energie hat, um einen Film zu Ende zu schauen, stellt sich irgendwann unweigerlich die Frage, wie lange das eigentlich noch so weitergehen kann. Und plötzlich werden Dinge zum Thema, über die man vorher nie nachgedacht hat.

Auch beruflich habe ich in den vergangenen Wochen einiges dazugelernt. Nach Jahren, in denen Überarbeitung für mich beinahe selbstverständlich war und ich mich eher gefragt habe, wie viel ich noch zusätzlich schaffen kann, erlebe ich nun eine Arbeitswelt, in der Anwesenheit offenbar manchmal wichtiger ist als tatsächliche Arbeit. Das ist eine interessante Erfahrung und gleichzeitig eine ziemlich ernüchternde. Vielleicht war ich all die Jahre tatsächlich einfach in der falschen Richtung unterwegs. Wobei ich nicht sagen kann, dass mich der neue Zustand glücklich macht.

Natürlich gibt es aber auch diesmal wieder reichlich Film- und Serienstoff im Media Monday #795. Ich erzähle euch, warum Sterling Point trotz Kanada, schöner Landschaften und einiger sympathischer Figuren nicht ganz das geworden ist, was ich mir davon erhofft hatte. Und ich frage mich, ob Wie werde ich ihn los in 10 Tagen noch eine Fortsetzung braucht.

Dann macht es euch mal gemütlich, schnappt euch zur später Stunde vielleicht noch eine Tasse Kaffee, oder besser einen Tee. Vielleicht sogar noch ein kaltes Getränk, selbst wenn es draußen inzwischen kälter wird und bei mir gerade die Heizung anspringt. Herrlich! 🍁🥮🍂 Viel Spaß beim Media Monday #795!

Ein Beitrag von: Riley Dieu Armstark

Continue Reading

Themenübersicht Oktober 2026 – Die 5 BESTEN am DONNERSTAG

Das Bild zeigt das Ensemble aus dem Film "Suspiria", dem Remake aus dem Jahr 2018. In einem weißen Rahmen, mit weißen Lettern steht "Die 5 BESTEN am DONNERSTAG: DIE THEMEN IM OKTOBER 2026"

We are back in time ….
Liebe Passioner, wir sind wieder da! Also so richtig vollständig und teilweise erholt. Unsere Pläne sind nicht ganz so aufgegangen, wie wir es erhofft hatten, aber immerhin sind wir wieder allgemein so fit, dass wir euch wieder regelmäßig den gewohnten Content bieten können. Und auch noch mehr, denn wer von euch Instagram hat ist gerne eingeladen unseren Account dort zu besuchen und an den Aktionen wie „Was habt ihr am Wochenende geschaut“, „Welche Serie schaut ihr aktuell“ und vielen weiteren, die gerade in der Pipeline stehen, teilzunehmen. Keine Scheu euch da einzubringen unsere Social Media Managerin Denise tritt dort gerne mit euch in Kontakt. Bevor wir in die Themenübersicht Oktober 2026 der 5 BESTEN am DONNERSTAG einsteigen, gibt es noch ein paar Ankündigungen vorab. Ich bitte euch, diese aufmerksam durchzulesen.

Ein Beitrag von: Riley Dieu Armstark

Continue Reading

Media Monday #794: Mein Arthaus Filme Wochenende

Das Bild zeigt Timothée Chalamet als Marty Mauser in "Marty Supreme" auf der rechten Seite. Links steht in weißen Lettern in einem weißen Rahmen MEDIA MONDAY #794

Willkommen zum Media Monday #794!
Ich weiß ja nicht, wie es euch geht, aber ich habe inzwischen manchmal das Gefühl, dass die Welt der Serien völlig außer Kontrolle geraten ist. Eine neue Serie hier, eine neue Staffel da, irgendein Spin-off, ein Remake, eine Fortsetzung und natürlich noch mindestens drei Produktionen, die man eigentlich auch unbedingt gesehen haben sollte. Und irgendwann sitze ich davor und denke: Wann genau soll ich das alles eigentlich gucken? Früher hatte man im Grunde keine große Wahl. Im Fernsehen lief um eine bestimmte Uhrzeit eine bestimmte Serie und wenn man sie sehen wollte, saß man eben dann vor dem Fernseher. Heute haben wir theoretisch alle Freiheiten und ich bin trotzdem oft viel zu müde, um überhaupt noch etwas auszuwählen.

Gerade am vergangenen Wochenende, als ich krank im Bett lag, hätte ich eigentlich die perfekte Gelegenheit gehabt, mich durch irgendeine Serie zu arbeiten. Stattdessen habe ich lieber lange Arthausfilme geschaut. Vielleicht sagt das inzwischen auch einiges über meine Sehgewohnheiten aus. Serien müssen mich mittlerweile schon ziemlich packen, bevor ich mich auf mehrere Stunden oder gar mehrere Staffeln einlasse. Und wenn ich dann nach einer Staffel erfahre, dass es nie weitergeht, die nächste Staffel in Deutschland nicht verfügbar ist oder die Serie irgendwo exklusiv auf einem Dienst liegt, den ich natürlich nicht abonniert habe, hält sich meine Begeisterung auch eher in Grenzen.

Trotzdem gibt es sie noch, diese kleinen filmischen Entdeckungen, die einen überraschen. Filme, die sich ihren eigenen Stil erlauben, Serien, die tatsächlich etwas erzählen wollen, oder ältere Werke, die plötzlich genau den Nerv treffen, den man gar nicht gesucht hat. Und vielleicht ist das inzwischen auch der schönere Teil am Schauen: nicht mehr möglichst viel zu konsumieren, sondern genau das Richtige zu finden.

Natürlich gibt es auch diesmal wieder jede Menge Filmstoff. Ich erzähle euch, warum mich The Chronology of Water trotz kleiner Schwächen begeistern konnte, weshalb Marty Supreme für mich ganz sicher nicht der Film des Jahres ist und warum In die Sonne schauen mich vor allem mit seiner Atmosphäre abgeholt hat. Außerdem geht es nach Japan zu Kiyoshi Kurosawas Retribution und mit Für immer 16 noch einmal ordentlich ins Retro-Kino. Dazwischen geht es um Serien, Streaming, Synchronisation und meine alte Liebe zu Supernatural.

Also macht es euch gemütlich, schnappt euch einen Kaffee, Tee oder irgendetwas anderes, das euch durch den Abend bringt, und kommt mit durch meinen Media Monday #794. Vielleicht findet sich zwischen all den Serien, Filmen und Streamingdiensten ja auch für euch noch etwas, das tatsächlich sehenswert ist. 📺🎬

Ein Beitrag von: Riley Dieu Armstark

Continue Reading

Media Monday #793: Erschöpfung, Kunst & Wahnsinn

Jared Leto als Nemo Nobody aus dem Film Mr. Nobody in einer Nahaufnahme, bei der Augen, Nase und Mundpartie im Fokus stehen. Über dem Gesicht liegt ein weißer, rechteckiger Rahmen mit dem Schriftzug „Media Monday #793“, der wie ein grafisches Overlay wirkt und das Bild als Teil einer Medienreihe markiert.

Willkommen zum Media Monday #793!
Ich muss gestehen, ich bin gerade mal wieder an einem Punkt angekommen, an dem mir alles ein bisschen zu viel wird. Und wenn ich „alles“ sage, meine ich diesmal vor allem Menschen, Gespräche und diesen ganzen täglichen Input, der irgendwie niemals aufhört. Ich merke immer mehr, wie sehr mich Menschen ermüden, die an alten Dingen festhalten, sich über alles beklagen, aber gleichzeitig keinen Schritt nach vorne gehen wollen. Dazu kommen Diskussionen, bei denen sich alles im Kreis dreht, alte Weltbilder, alte Strukturen und dieses ewige „Früher war alles besser“. Irgendwann ist mein Kopf einfach voll.

Dabei bin ich eigentlich jemand, der gerne nach vorne schaut. Wenn etwas nicht mehr funktioniert, suche ich mir etwas Neues. Wenn ein Ort verschwindet, findet man eben einen anderen. Und wenn eine Lebensphase endet, bedeutet das ja nicht automatisch, dass auch die Menschen daraus verschwinden müssen. Vielleicht ist genau das gerade mein Problem: Ich habe immer weniger Verständnis dafür, wenn Menschen lieber an Dingen festhalten, die längst nicht mehr funktionieren, anstatt gemeinsam nach etwas Neuem zu suchen.

Und so zieht sich dieses Gefühl auch durch diese Ausgabe. Ich bin müde. Von Menschen, von Diskussionen, von Hass und Hetze, von Dingen, die sich ständig wiederholen, obwohl längst klar ist, dass sie so nicht funktionieren. Gleichzeitig gibt es aber auch die kleinen Dinge, die mir zeigen, dass nicht alles schlecht ist. Eine ehrliche Entschuldigung zum Beispiel. Ein Film, der mich begeistert. Ein Buch, das mich tatsächlich fesselt. Oder einfach eine Tasse Tee, wenn mir kalt ist. Manchmal braucht es gar nicht so viel. 🖤

Natürlich gibt es auch diesmal wieder jede Menge Film- und Serienkram. Ich erzähle euch, warum mich Pearl und MaXXXine beschäftigt haben, warum ich mich gerade durch H. P. Lovecrafts Berge des Wahnsinns quäle und weshalb der Bücherclub für mich inzwischen eher zu einer zusätzlichen Belastung geworden ist. Außerdem geht es um Disney+, Kunst auf Instagram, politische Diskussionen und um den Film The Big Short.

Dazwischen gibt es wie immer ein bisschen Abschweifung, ein bisschen Gemecker und vermutlich auch die eine oder andere Erkenntnis, die ich beim Schreiben selbst noch nicht hatte. Denn manchmal muss man Gedanken einfach einmal aus dem Kopf herausbekommen, bevor man überhaupt weiß, was eigentlich darin los ist.

Also macht es euch gemütlich, schnappt euch einen Kaffee, Tee oder irgendetwas anderes, das euch gerade durch den Abend bringt und kommt mit durch meinen Media Monday #793. Vielleicht ist ja für euch auch ein kleiner Gedanke, ein Film oder eine Serie dabei, die euch ein bisschen aus dem Alltag holt. 🌙

Ein Beitrag von: Riley Dieu Armstark

Continue Reading

Media Monday #792: Nerdgeek & trans Mann Geschichten

Eine Person, deren Haut mit glänzendem Glitter bedeckt ist, steht seitlich im Bild und wird von kräftigem Magenta‑ und Blaulicht beleuchtet. Der Hintergrund zeigt weiche Farbverläufe in Pink und Blau. Rechts im Bild befindet sich ein weißer, rechteckiger Rahmen mit dem Text „MEDIA MONDAY #792“.

Willkommen zum Media Monday #792!
Der September steht vor der Tür und irgendwie fühlt es sich diesmal an, als hätte ich mir ziemlich viel vorgenommen. Nicht nur für Passion of Arts, sondern vor allem für mich selbst. Ich möchte meinen Weg als trans Mann weitergehen, mich auf die Suche nach einem passenden Therapieplatz machen, herausfinden, welcher Sport zu mir passt und gleichzeitig noch ein paar liegengebliebene Dinge aufarbeiten. Klingt nach einem guten Plan. Ob ich den auch so umgesetzt bekomme, wird sich zeigen.

Dabei merke ich gerade besonders, wie wichtig Menschen sind, bei denen ich einfach ich selbst sein kann. Menschen, die zuhören, nachfragen und mir das Gefühl geben, mit all diesen Gedanken nicht alleine dazustehen. Und vielleicht ist genau das auch ein bisschen der rote Faden dieser Ausgabe: Es geht um Dinge, die mich beschäftigen, um Filme und Serien, die mich begeistern oder nerven und um ein paar sehr persönliche Gedanken, die ich bisher eher für mich behalten habe. 💜

Natürlich bleibt dabei noch genug Platz für meinen üblichen Filmkram. Ich erzähle euch, warum Die Mitte der Welt einen ganz besonderen Platz in meiner Erinnerung hat, weshalb mich das aktuelle Marvel-Universum langsam ziemlich ermüdet und warum ich bei Interview with the Vampire inzwischen doch neugierig geworden bin. Außerdem gibt es einen kleinen Rant über KI-Fake-Trailer und meine Vorfreude auf Star Wars Starfighter. Inklusive Ryan Gosling, versteht sich. 🚀🎬

Und dann gibt es da noch einen Teil, der mir persönlich besonders wichtig ist: Ich erzähle euch ein bisschen mehr darüber, wie es sich für mich anfühlt, als trans Mann durch meinen Alltag zu gehen, warum alte Spuren aus meinem früheren Leben manchmal noch ziemlich nachhallen und weshalb ich trotzdem anderen Mut machen möchte, ihren eigenen Weg zu gehen.

Also macht es euch gemütlich, schnappt euch einen Kaffee, Tee oder was auch immer bei euch gerade auf dem Tisch steht, und kommt mit durch meinen Media Monday #792. ☕🌈✨

Ein Beitrag von: Riley Dieu Armstark

Continue Reading

Für immer 16 – Filmkritik

Eine Collage zum Film Für immer 16: Links liegen eine Filmklappe, eine Tafel mit dem Wort „Film“ und eine Schale Popcorn auf Holz, rechts daneben ein Foto von Oskar, Charlotte und Helena vor einem Gebäude, darüber handschriftlich der Filmtitel.

Der Film Für immer 16 ist seit dem 27. August 2026 im Kino und entführt in eine wunderbar eigenwillige Welt zwischen Undergroundkunst, Freundschaft, schwarzem Humor und Super-8-Ästhetik. Regisseur Brezel Göring, bekannt als eine Hälfte des Berliner Kultduos Stereo Total, erzählt von drei ehemaligen Freund:innen, die nach Jahren wieder aufeinandertreffen und dabei nicht nur alte Konflikte, sondern auch ihre gemeinsame Leidenschaft für das Filmemachen wiederentdecken.

Herausgekommen ist ein Film, der sich konventionellen Erzählmustern konsequent entzieht und stattdessen mit fragmentarischen Bildern, anarchischem Humor und der Musik von Stereo Total seinen ganz eigenen Rhythmus findet. Doch was passiert, wenn jugendliche Rebellion auf das Älterwerden trifft und ausgerechnet ein gemeinsamer Film die längst verloren geglaubte Freundschaft wiederbelebt? 🎞️💜

Ein Beitrag von: Riley Dieu Armstark

1–2 Minuten
Continue Reading

Onslaught – Filmkritik

Ein filmisches Flatlay auf einer Holzoberfläche mit einer Tafel, auf der FILM steht, einer schwarzweißen Klappe, einer Schale Popcorn und einem geöffneten Magazin. Auf der rechten Seite zeigt das Magazin ein Foto einer Person mit gelb getönten Brillen, die hinter einer weißen Wand ein großes Gewehr hält. Darüber steht der Schriftzug Onslaught. Weiße Federn liegen dekorativ über der Szene verteilt.

Verrückte Wissenschaftler, allerhand Mutationen, Regierungen, die alles vertuschen wollen und ganz viel Blut, Action und Dreck. Die Achtziger haben die sogenannten B-Movies, also Filme aus der zweiten Reihe die inhaltlich wenig Anspruch und zusätzlich geringe finanzielle Mittel und damit begrenzte erzählerische Möglichkeiten hatten groß gemacht. Oftmals kamen dabei Werke über Monster und Absurditäten oder auch exzentrische, überzeichnete Figuren raus die vor allem dem „Pulp“ zuzuschreiben waren und hauptsächlich stumpfe Unterhaltung, aber auch technische Versiertheit boten. Adam Wingards Film zelebriert nun diese allmählich verloren gegangene Art von Unterhaltungskultur in modernen Gewand. Und auch wenn er sich dabei zeitweise zu sehr auf gewisse Elemente verlässt, ist mit Onslaught ein äußerst spaßiger, aber wohl auch recht nischiger Film entstanden.

Ein Beitrag von: Rick

Continue Reading

Media Monday #791: als Blade Runner nach Mittelerde

Hunter Schafer steht in einer warm ausgeleuchteten, leicht industriellen Umgebung; sie trägt eine mehrlagige Jacke und blickt seitlich in den Raum, während hinter ihr eine Reihe leuchtender Glühbirnen eine dramatische Atmosphäre erzeugt. Im Bild ist ein weißer Rahmen mit der Aufschrift „MEDIA MONDAY #791“ zu sehen; die Szene stammt aus der Serie Blade Runner 2099.

Willkommen zum Media Monday #791!
Manchmal nimmt eine Woche ganz eigene Wege. Da gibt es neue Serien, bei denen man sich fragt, ob ein geliebtes Franchise wirklich noch eine weitere Fortsetzung gebraucht hätte, Züge, die einen gefühlt einmal quer durch die Gegend schicken. Und Songs, deren Bedeutung eigentlich viel zu traurig ist, um daraus ein Internet-Meme zu machen. Und natürlich darf auch ein Blick auf Mittelerde nicht fehlen.

In dieser Woche geht es um meine eher skeptische Haltung zur neuen Blade Runner-Serie von Amazon, eine kleine Odyssee mit Bus und Bahn und darum, warum der September für Green Day nicht einfach nur ein Monat ist. Außerdem verschlägt es mich wieder ins Tolkien-Universum und zu der Frage, was aus den Geschichten geworden ist, die einst mit Peter Jacksons Herr der Ringe-Trilogie so beeindruckend zum Leben erweckt wurden.

Macht es euch also gemütlich, schnappt euch einen Kaffee, Tee oder euer Lieblingsgetränk und begleitet mich durch den Media Monday #791. 🎬☕🤖🌿

Ein Beitrag von: Riley Dieu Armstark

Continue Reading

Passion of Arts: Ankündigungen & Neuigkeiten

Ein Holzschreibtisch mit Laptop in der Mitte, links eine Tasse Kaffee und Kopfhörer, darüber Holzbuchstaben mit dem Wort HEY. Rechts liegen Musiknoten mit einem Bleistift und daneben ein Teller mit einem angebissenen Keks. Unten im Bild steht groß das Wort NEWS. Die Szene zeigt einen kreativen Arbeitsplatz für Medien und Content Produktion.

Liebe Passioner, es gibt Ankündigungen und Neuigkeiten bei uns von Passion of Arts | Dein Fenster zur Filmkunst. Den Artikel hatte ich euch ja mehr oder weniger schon angedroht. Tatsächlich ist er auch schon länger überfällig. Wie beinahe alles auf unserer To-Do-List, die immerzu weiter wuchert. Man erledigt eine Aufgabe und schon sprießen 3 neue empor. Jetzt sind wir eh schon so ein großes Team und bekommen es doch nicht so richtig gebacken. Aber dazu später mehr. Es gibt Veränderungen in unserem Team, Fragen an euch und ein paar Statistiken.

Ihr dürft gespannt sein, was ich euch hier offenbaren werde, denn wir waren ebenso überrascht. Außerdem bitte ich euch, gerne Rückmeldungen zu den Fragen zu geben, da wir eine allgemeine Umstrukturierung planen. Aber starten wir erst Mal und schauen wir dann mal, was wird (was wird).

Continue Reading

Top 5 Filme mit exotischen Schauplätzen

Richard Fischer (Leonardo DiCaprio) blickt angespannt nach oben, sein Gesicht in warmen Orange‑ und Brauntönen gehalten. Dunkle Blätter und Ranken rahmen den Bildrand, während ein weißes Rechteck mit dem Text Top 5 Filme mit exotischen Schauplätzen über dem Motiv liegt. Die Gestaltung erinnert an eine dichte, tropische Umgebung aus The Beach und verbindet den Charakter mit dem Thema der Liste.

Liebe Passioner, heute gehe ich mit euch auf eine Reise, ob diese ein Urlaubstrip wird, wird sich noch zeigen denn wir werfen heute einen Blick auf die Top 5 Filme mit exotischen Schauplätzen. Sehnen wir uns aktuell nicht alle nach Urlaub? Urlaub an kalte Orte vor allem. Spaß bei Seite, die Sommerzeit ist oft die Zeit, an der viele Menschen in den Urlaub fahren. Sei es an den Strand, eine beruhigende See oder auch in eine ferne Stadt, um zu entspannen oder Kultur zu erkunden.

Viele Protagonist:innen aus Filmen haben ähnlich Ziele. Eine Riese ins Unbekannte, ein Abenteuer, einen Ort finden, den bisher niemand kennt. Wie aufregend wird das werden? Und ist es schlussendlich eine Reise ins Paradies, das man im Anschluss nie wieder verlassen möchte? Meistens stellt sich heraus, dass dieser Urlaubstrip entweder eine Katastrophe wird, die dennoch in einem Happy End mündet. Aber es gibt auch Trips, die regelrechte Horrortrips und ein Kampf zum Überleben werden.

Andere Filmfiguren müssen in ein anderes Land fliehen, durchleben einen Krieg und geraten im tiefsten Dschungel in Gefangenschaft. Und wieder andere tauchen in einer großen Neondurchtränkten Stadt unter und verirren sich in einem Strudel der Gewalt. Top 5 Filme mit exotischen Schauplätzen zeichnen sich aber nicht nur dadurch aus, sondern können auch Filme sein, die Piratenabenteuer erzählen und tief in die Karibik führen. Ein Archäologe, der eine Fedora aufsetzt und sich mit einer Peitsche bewaffnet, der nach verborgenen Schätzen sucht. Oder ein wilder Wettritt durch die Wüste. Exotische Schauplätze gibt es überall auf der Welt. Für manche ist sogar das Zimmer des eigenen Bruders ein exotischer Schauplatz, für andere ist es der nächste Strand, an dem man Wellen reiten kann.

Ich lade euch heute dazu ein, diese Orte mit mir gemeinsam zu entdecken und Top 5 Filme mit exotischen Schauplätzen zu finden, die nach Abenteuer, Entspannung oder Feel Good schreien. Und solltet ihr in einem Horrortrip landen, hoffe ich, dass ihr aus dieser Hölle heil heraus kommt.

Die Auflistung heute ist kein Ranking, ich habe einen Reiseplan für euch vorbereitet.

Ein Beitrag von: Riley Dieu Armstark

Continue Reading
Technische Umsetzung durch die Internetagentur SEO Lausitz. Professionelles Webdesign in der Oberlausitz für Löbau, Bautzen, Görlitz und Zittau!