Passion of Arts - Deine Filmcommunity

Media Monday #792: Nerdgeek & trans Mann Geschichten

Eine Person, deren Haut mit glänzendem Glitter bedeckt ist, steht seitlich im Bild und wird von kräftigem Magenta‑ und Blaulicht beleuchtet. Der Hintergrund zeigt weiche Farbverläufe in Pink und Blau. Rechts im Bild befindet sich ein weißer, rechteckiger Rahmen mit dem Text „MEDIA MONDAY #792“.

Willkommen zum Media Monday #792!
Der September steht vor der Tür und irgendwie fühlt es sich diesmal an, als hätte ich mir ziemlich viel vorgenommen. Nicht nur für Passion of Arts, sondern vor allem für mich selbst. Ich möchte meinen Weg als trans Mann weitergehen, mich auf die Suche nach einem passenden Therapieplatz machen, herausfinden, welcher Sport zu mir passt und gleichzeitig noch ein paar liegengebliebene Dinge aufarbeiten. Klingt nach einem guten Plan. Ob ich den auch so umgesetzt bekomme, wird sich zeigen.

Dabei merke ich gerade besonders, wie wichtig Menschen sind, bei denen ich einfach ich selbst sein kann. Menschen, die zuhören, nachfragen und mir das Gefühl geben, mit all diesen Gedanken nicht alleine dazustehen. Und vielleicht ist genau das auch ein bisschen der rote Faden dieser Ausgabe: Es geht um Dinge, die mich beschäftigen, um Filme und Serien, die mich begeistern oder nerven und um ein paar sehr persönliche Gedanken, die ich bisher eher für mich behalten habe. 💜

Natürlich bleibt dabei noch genug Platz für meinen üblichen Filmkram. Ich erzähle euch, warum Die Mitte der Welt einen ganz besonderen Platz in meiner Erinnerung hat, weshalb mich das aktuelle Marvel-Universum langsam ziemlich ermüdet und warum ich bei Interview with the Vampire inzwischen doch neugierig geworden bin. Außerdem gibt es einen kleinen Rant über KI-Fake-Trailer und meine Vorfreude auf Star Wars Starfighter. Inklusive Ryan Gosling, versteht sich. 🚀🎬

Und dann gibt es da noch einen Teil, der mir persönlich besonders wichtig ist: Ich erzähle euch ein bisschen mehr darüber, wie es sich für mich anfühlt, als trans Mann durch meinen Alltag zu gehen, warum alte Spuren aus meinem früheren Leben manchmal noch ziemlich nachhallen und weshalb ich trotzdem anderen Mut machen möchte, ihren eigenen Weg zu gehen.

Also macht es euch gemütlich, schnappt euch einen Kaffee, Tee oder was auch immer bei euch gerade auf dem Tisch steht, und kommt mit durch meinen Media Monday #792. ☕🌈✨

Ein Beitrag von: Riley Dieu Armstark

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Für immer 16 – Filmkritik

Eine Collage zum Film Für immer 16: Links liegen eine Filmklappe, eine Tafel mit dem Wort „Film“ und eine Schale Popcorn auf Holz, rechts daneben ein Foto von Oskar, Charlotte und Helena vor einem Gebäude, darüber handschriftlich der Filmtitel.

Der Film Für immer 16 ist seit dem 27. August 2026 im Kino und entführt in eine wunderbar eigenwillige Welt zwischen Undergroundkunst, Freundschaft, schwarzem Humor und Super-8-Ästhetik. Regisseur Brezel Göring, bekannt als eine Hälfte des Berliner Kultduos Stereo Total, erzählt von drei ehemaligen Freund:innen, die nach Jahren wieder aufeinandertreffen und dabei nicht nur alte Konflikte, sondern auch ihre gemeinsame Leidenschaft für das Filmemachen wiederentdecken.

Herausgekommen ist ein Film, der sich konventionellen Erzählmustern konsequent entzieht und stattdessen mit fragmentarischen Bildern, anarchischem Humor und der Musik von Stereo Total seinen ganz eigenen Rhythmus findet. Doch was passiert, wenn jugendliche Rebellion auf das Älterwerden trifft und ausgerechnet ein gemeinsamer Film die längst verloren geglaubte Freundschaft wiederbelebt? 🎞️💜

Ein Beitrag von: Riley Dieu Armstark

1–2 Minuten
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Onslaught – Filmkritik

Ein filmisches Flatlay auf einer Holzoberfläche mit einer Tafel, auf der FILM steht, einer schwarzweißen Klappe, einer Schale Popcorn und einem geöffneten Magazin. Auf der rechten Seite zeigt das Magazin ein Foto einer Person mit gelb getönten Brillen, die hinter einer weißen Wand ein großes Gewehr hält. Darüber steht der Schriftzug Onslaught. Weiße Federn liegen dekorativ über der Szene verteilt.

Verrückte Wissenschaftler, allerhand Mutationen, Regierungen, die alles vertuschen wollen und ganz viel Blut, Action und Dreck. Die Achtziger haben die sogenannten B-Movies, also Filme aus der zweiten Reihe die inhaltlich wenig Anspruch und zusätzlich geringe finanzielle Mittel und damit begrenzte erzählerische Möglichkeiten hatten groß gemacht. Oftmals kamen dabei Werke über Monster und Absurditäten oder auch exzentrische, überzeichnete Figuren raus die vor allem dem „Pulp“ zuzuschreiben waren und hauptsächlich stumpfe Unterhaltung, aber auch technische Versiertheit boten. Adam Wingards Film zelebriert nun diese allmählich verloren gegangene Art von Unterhaltungskultur in modernen Gewand. Und auch wenn er sich dabei zeitweise zu sehr auf gewisse Elemente verlässt, ist mit Onslaught ein äußerst spaßiger, aber wohl auch recht nischiger Film entstanden.

Ein Beitrag von: Rick

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Media Monday #791: als Blade Runner nach Mittelerde

Hunter Schafer steht in einer warm ausgeleuchteten, leicht industriellen Umgebung; sie trägt eine mehrlagige Jacke und blickt seitlich in den Raum, während hinter ihr eine Reihe leuchtender Glühbirnen eine dramatische Atmosphäre erzeugt. Im Bild ist ein weißer Rahmen mit der Aufschrift „MEDIA MONDAY #791“ zu sehen; die Szene stammt aus der Serie Blade Runner 2099.

Willkommen zum Media Monday #791!
Manchmal nimmt eine Woche ganz eigene Wege. Da gibt es neue Serien, bei denen man sich fragt, ob ein geliebtes Franchise wirklich noch eine weitere Fortsetzung gebraucht hätte, Züge, die einen gefühlt einmal quer durch die Gegend schicken. Und Songs, deren Bedeutung eigentlich viel zu traurig ist, um daraus ein Internet-Meme zu machen. Und natürlich darf auch ein Blick auf Mittelerde nicht fehlen.

In dieser Woche geht es um meine eher skeptische Haltung zur neuen Blade Runner-Serie von Amazon, eine kleine Odyssee mit Bus und Bahn und darum, warum der September für Green Day nicht einfach nur ein Monat ist. Außerdem verschlägt es mich wieder ins Tolkien-Universum und zu der Frage, was aus den Geschichten geworden ist, die einst mit Peter Jacksons Herr der Ringe-Trilogie so beeindruckend zum Leben erweckt wurden.

Macht es euch also gemütlich, schnappt euch einen Kaffee, Tee oder euer Lieblingsgetränk und begleitet mich durch den Media Monday #791. 🎬☕🤖🌿

Ein Beitrag von: Riley Dieu Armstark

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Passion of Arts: Ankündigungen & Neuigkeiten

Ein Holzschreibtisch mit Laptop in der Mitte, links eine Tasse Kaffee und Kopfhörer, darüber Holzbuchstaben mit dem Wort HEY. Rechts liegen Musiknoten mit einem Bleistift und daneben ein Teller mit einem angebissenen Keks. Unten im Bild steht groß das Wort NEWS. Die Szene zeigt einen kreativen Arbeitsplatz für Medien und Content Produktion.

Liebe Passioner, es gibt Ankündigungen und Neuigkeiten bei uns von Passion of Arts | Dein Fenster zur Filmkunst. Den Artikel hatte ich euch ja mehr oder weniger schon angedroht. Tatsächlich ist er auch schon länger überfällig. Wie beinahe alles auf unserer To-Do-List, die immerzu weiter wuchert. Man erledigt eine Aufgabe und schon sprießen 3 neue empor. Jetzt sind wir eh schon so ein großes Team und bekommen es doch nicht so richtig gebacken. Aber dazu später mehr. Es gibt Veränderungen in unserem Team, Fragen an euch und ein paar Statistiken.

Ihr dürft gespannt sein, was ich euch hier offenbaren werde, denn wir waren ebenso überrascht. Außerdem bitte ich euch, gerne Rückmeldungen zu den Fragen zu geben, da wir eine allgemeine Umstrukturierung planen. Aber starten wir erst Mal und schauen wir dann mal, was wird (was wird).

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Top 5 Filme mit exotischen Schauplätzen

Richard Fischer (Leonardo DiCaprio) blickt angespannt nach oben, sein Gesicht in warmen Orange‑ und Brauntönen gehalten. Dunkle Blätter und Ranken rahmen den Bildrand, während ein weißes Rechteck mit dem Text Top 5 Filme mit exotischen Schauplätzen über dem Motiv liegt. Die Gestaltung erinnert an eine dichte, tropische Umgebung aus The Beach und verbindet den Charakter mit dem Thema der Liste.

Liebe Passioner, heute gehe ich mit euch auf eine Reise, ob diese ein Urlaubstrip wird, wird sich noch zeigen denn wir werfen heute einen Blick auf die Top 5 Filme mit exotischen Schauplätzen. Sehnen wir uns aktuell nicht alle nach Urlaub? Urlaub an kalte Orte vor allem. Spaß bei Seite, die Sommerzeit ist oft die Zeit, an der viele Menschen in den Urlaub fahren. Sei es an den Strand, eine beruhigende See oder auch in eine ferne Stadt, um zu entspannen oder Kultur zu erkunden.

Viele Protagonist:innen aus Filmen haben ähnlich Ziele. Eine Riese ins Unbekannte, ein Abenteuer, einen Ort finden, den bisher niemand kennt. Wie aufregend wird das werden? Und ist es schlussendlich eine Reise ins Paradies, das man im Anschluss nie wieder verlassen möchte? Meistens stellt sich heraus, dass dieser Urlaubstrip entweder eine Katastrophe wird, die dennoch in einem Happy End mündet. Aber es gibt auch Trips, die regelrechte Horrortrips und ein Kampf zum Überleben werden.

Andere Filmfiguren müssen in ein anderes Land fliehen, durchleben einen Krieg und geraten im tiefsten Dschungel in Gefangenschaft. Und wieder andere tauchen in einer großen Neondurchtränkten Stadt unter und verirren sich in einem Strudel der Gewalt. Top 5 Filme mit exotischen Schauplätzen zeichnen sich aber nicht nur dadurch aus, sondern können auch Filme sein, die Piratenabenteuer erzählen und tief in die Karibik führen. Ein Archäologe, der eine Fedora aufsetzt und sich mit einer Peitsche bewaffnet, der nach verborgenen Schätzen sucht. Oder ein wilder Wettritt durch die Wüste. Exotische Schauplätze gibt es überall auf der Welt. Für manche ist sogar das Zimmer des eigenen Bruders ein exotischer Schauplatz, für andere ist es der nächste Strand, an dem man Wellen reiten kann.

Ich lade euch heute dazu ein, diese Orte mit mir gemeinsam zu entdecken und Top 5 Filme mit exotischen Schauplätzen zu finden, die nach Abenteuer, Entspannung oder Feel Good schreien. Und solltet ihr in einem Horrortrip landen, hoffe ich, dass ihr aus dieser Hölle heil heraus kommt.

Die Auflistung heute ist kein Ranking, ich habe einen Reiseplan für euch vorbereitet.

Ein Beitrag von: Riley Dieu Armstark

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Media Monday #790: Nostalgie, Hollywood & neue Wege 🎬🌈

Nicholas Galitzine als He Man aus Masters of the Universe steht in einer düsteren, nebligen Umgebung, trägt eine grün braune Rüstung und hält eine große futuristische Waffe, aus der Rauch aufsteigt. Über dem Bild steht der Schriftzug „MEDIA MONDAY #790“, der das Motiv wie ein kraftvolles Promo Artwork wirken lässt.

Willkommen zum Media Monday #790!
Manchmal sind es ganz unterschiedliche Dinge, die eine Woche besonders machen. Sei es ein Abend, an dem man sich plötzlich willkommen und gesehen fühlt, ein neuer Film, der entgegen aller Erwartungen doch das Interesse weckt, oder ein Charakter aus der eigenen Kindheit, der viele Jahre später wieder auf der großen Leinwand auftaucht. Dazwischen bleibt natürlich noch Zeit für ein bisschen Hollywood-Geschäft, Nostalgie, persönliche Guilty Pleasures und die ganz alltäglichen kleinen Herausforderungen.

In dieser Woche geht es um neue Wege, die ich beschritten habe und das Gefühl, vielleicht endlich einen Ort für Austausch und Rückhalt gefunden zu haben. Außerdem um Ryan Gosling und seine verdammt coole Jacke in Star Wars Starfighter und die Frage, ob Barbie wirklich eine Fortsetzung braucht. Zusätzlich berichte ich über meine eher ernüchternde Begegnung mit Masters of the Universe. Außerdem verrate ich euch, warum ich mir dringend wieder eine anspruchsvolle Rolle für Zac Efron wünsche.

Macht es euch also gemütlich, schnappt euch einen Kaffee, Tee oder euer Lieblingsgetränk und begleitet mich durch den Media Monday #790. 🎬☕🌈

Ein Beitrag von: Riley Dieu Armstark

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Die 5 besten klassischen Horrorfilme

Zu sehen ist eine Stilisierung des Finales von Frankenstein (1931). Das schwarzweiße Motiv zeigt den monströsen Frankenstein‑Golem, der eine bewusstlose Frau im Arm hält, während ein wütender Mob mit Fackeln auf sie zustürmt. Im Hintergrund ragt eine vom Sturm umtoste Windmühle auf, über der Blitze den Himmel zerreißen. Oberhalb der Szene steht der Schriftzug „Die 5 besten klassischen Horrorfilme“, der das Bild als nostalgische Hommage an das frühe Monsterkino markiert.

Liebe Passioner, heute reisen wir in der Zeit um ungefähr 67 bis 96 Jahre zurück. Zu den 1930ern bis zum Ende der 1950er, um uns ein Bild davon zu machen, wie sich damals durch das Medium Film gegruselt wurde. Dabei ist die Auswahl von „Die 5 besten klassischen Horrorfilme“ natürlich wieder sehr subjektiv und sie bildet auch nur einen kleinen Auszug von dem ab was es zu dieser Zeit alles gegeben hat. Dennoch lassen sich ein paar Muster erkennen, sowohl im filmischen Sinne, als auch im thematischen. Denn heute wird oft vom „Elevated Horror“ gesprochen, also Filme des Genres, die eine zweite Ebene haben neben dem Offensichtlichen, sprich der Gewalt, den Monstern und den sonstigen Extremen und Gefahren. Doch Horror ist und war schon immer ein Spiegelbild der Gesellschaft. Ob nun intendiert, scheinbar zufällig, subtil oder mit der Holzhammermethode.
Es wurde im zwanzigsten Jahrhundert nur nicht nochmal extra betitelt.

Und so sind es hier vor allem Filme über von Menschenhand erschaffene Monster die von weit mehr als einem durchs Bild schlurfenden und zuweilen Städte oder Menschenleben zerstörenden Ungetüm erzählen. Es geht um zwischenmenschliche Tragödien, Entfremdung, Sinnsuche, moralische Grenzüberschreitung, menschliches Versagen und weitere Dinge, die uns Angst machen, sich aber schwer greifen lassen. Und weil das so ist setzen wir uns damit eben in erzählenden Medien auseinander.

Ein Beitrag von: Rick

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Die Odyssee – Filmkritik

Auf einer Holzoberfläche liegen ein Filmklappenbrett, eine Schüssel Popcorn und eine kleine Tafel mit dem Wort Film. Rechts daneben ist ein Poster zu sehen, das Matt Damon als Odysseus zeigt: Er trägt antike Rüstung mit rotem Helmbusch und hält ein Schwert. Hinter ihm brennt das trojanische Pferd, dessen hölzerne Struktur in Flammen und Rauch aufgeht. Der Titel „Die Odyssee“ ist sichtbar, dazu die Credits „© Syncopy Inc. | Universal Pictures“ und die Website „www.passion-of-arts.de“. Die Komposition verbindet klassische Mythologie mit moderner Filmästhetik.

Höret her, höret her, ihr Passioner! Lasst mich euch von der Odyssee erzählen. Von der Geschichte eines Mannes, der allen Widrigkeiten zum Trotz jede Mühe auf sich nahm, um seine Vision Wirklichkeit werden zu lassen.

Und ich habe sie gesehen.

Die Vision eines Regisseurs, der sich an einen der ältesten Mythen der Menschheitsgeschichte wagt. Ich habe sie gesehen – Christopher Nolans Die Odyssee.

So, wie sie gedacht war. In den magischen Hallen des Kinos, auf der gewaltigen Leinwand eines bis auf den letzten Platz gefüllten Saales.

Und so möchte ich euch nun von meiner eigenen Odyssee berichten: einer Reise durch die griechische Mythologie, durch eine von Christopher Nolan wieder zum Leben erweckte Welt der Epen und durch die zutiefst persönliche Geschichte eines Mannes auf der Suche nach Vergebung.

Doch soll diese Reise nicht beim Film selbst enden. Gemeinsam werfen wir einen Blick hinter den Mythos, tauchen ein in die Welt der Bronzezeit, folgen den historischen Spuren einer der ältesten Erzählungen der Menschheit und gehen der Frage nach, warum uns diese Geschichte auch nach beinahe dreitausend Jahren noch immer in ihren Bann zieht.

Ein Beitrag von: Martin K.

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Top 5 FYP Filme

Jake Gyllenhaal als Lou Bloom aus Nightcrawler, wie er nachts in einer urbanen Umgebung mit einer professionellen Kamera filmt. Er trägt dunkle Kleidung, steht vor unscharfen Stadtlichtern und Autos, während über dem Bild der Schriftzug „TOP 5 FYP FILME“ zu sehen ist, der auf eine Ranking‑Rubrik zu Kurzvideo‑entdeckten Filmen verweist.

Heute reden wir über Content – genauer gesagt über die Top 5 FYP Filme. Wir begeben uns damit erneut in die Regionen einer kleinen Hommage an ein Video von Patrick H Willems, der sich vor gut einem Jahr sehr ausführlich über Kurzvideoplattformen und das daraus entstandene Nutzerverhalten aufgeregt hat. Doch anstatt mich darüber zu beschweren, bin ich etwas wohlgesonnener gestimmt: Ich möchte mir heute fünf Filme herauspicken, die vielleicht erst durch die üblichen Hochformat-Videoplattformen überhaupt mein Interesse geweckt und im Anschluss den Weg auf meine Watchlist gefunden haben.

Ein Beitrag von: Lennart Goebel

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