Passion of Arts - Deine Filmcommunity

Themenübersicht Juli 2026 – Die 5 BESTEN am DONNERSTAG

Elle Fanning als Jesse aus „The Neon Demon“ in einer stilisierten Nahaufnahme mit glitzernden Gesichtssteinen, leuchtend grünen Augen und violett schimmernder Textur am Hals; darüber liegt ein weißer grafischer Schriftzug mit „Die 5 Besten am Donnerstag: Die Themen im Juli 2026“, der das Bild als Titelmotiv für die Themenübersicht kennzeichnet.

Die Monate gehen ziemlich schnell ins Land. In einer Woche haben wir schon Juli. Für diesen Monat haben wir uns bereits Themen für die 5 BESTEN am DONNERSTAG überlegt, die wir euch heute in der Themenübersicht Juli 2026 vorstellen. Der Juli wird abwechslungsreich, das können wir euch versprechen. Wir gehen mit euch ins Grüne, auf Schatzsuche, untersuchen eigene oder fremde Körper und tauchen ein wenig nostalgisch in die Kindheit ab.

Wir hoffen, dass wir auch diesmal wieder spannende Themen für euch zusammengestellt haben, die euch begeistern und ansprechen. Und vor allem: die euch nicht noch zusätzlich ins Schwitzen bringen! 🥵 Bei dem Wetter reicht das ja schon völlig aus. Ihr seid natürlich jederzeit eingeladen, eigene Themen einzureichen, die wir dann gemeinsam besprechen und aufgreifen. Wir freuen uns auf eure Teilnahme und auf eure individuellen Listen.

Holt euch ein Eis oder ein kaltes Getränk und schaut, was wir im Juli für euch vorbereitet haben. Wir freuen uns auf eure Top‑5‑Listen und eure Gedanken zu den Themen des Monats 🥤🍦🎬

Ein Beitrag von: Riley Dieu Armstark

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Top 5 Filme unter 90 Minuten

Titelbild zu Top 5 Filme unter 90 Minuten. Das Bild zeigt die Hauptfigur Mima aus Perfect Blue.

Liebe Passioner, weil die Würze bekanntlich in der Kürze liegt, suchen wir heute die Top 5 Filme unter 90 Minuten. Im Mittelpunkt stehen daher Langfilme, die überhaupt nicht so lang sind. Werke, die verstanden haben, dass ihre Geschichte tatsächlich in einer unterdurchschnittlichen Laufzeit erzählt werden kann. Diese Filme verzichten auf störenden Ballast, konzentrieren sich auf das Wesentliche und sind deshalb so gut. In einer Zeit, in welcher das Mainstreamkino meinem persönlichen Empfinden zufolge immer länger wird, scheint es sinnvoll auch mal Geheimtipps oder Meisterwerke hervorzuheben, die sich schnell konsumieren lassen und dennoch das Gegenteil von filmischer Fast Food sind. Denn diese fünf Filme schmecken vorzüglich.

Ein Beitrag von: Riley Dieu Armstark, Lennart Goebel & Florian

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The Furious – Filmkritik

Holzuntergrund mit Filmrequisiten: Links eine Tafel mit dem Wort ‘FILM’, daneben eine Filmklappe und eine Schale Popcorn. Rechts ein Schwarz‑weiß‑Foto einer Actionkampfszene, darüber handschriftlich der Titel ‘The Furious’. Kleine Federn und Partikel liegen dekorativ verstreut.

The Furious sorgt in der Filmwelt und insbesondere in der Sparte der Actionfans für hohe Wellen. Schon seit den ersten Berichten von Filmfestivals im vergangenen Jahr ist die Vorfreude in gewissen Kreisen kaum noch in Worte zu fassen.
Nun startet The Furious endlich auch in Deutschland und präsentiert als furioses Actionspektakel voller Gewalt. Doch kann das Werk den hohen Erwartungen genügen? Mag die Action noch so spektakulär sein, kann es dem Film wirklich gelingen alles Bekannte zu übertreffen? Die Action betreffend lässt sich dies in jedem Fall bejahen. Warum diese vielleicht die Beste in der Kinogeschichte ist und warum der Film auf den restlichen Ebenen kleinere Probleme hat da qualitativ mitzuhalten, erfahrt Ihr in den folgenden Zeilen.

Ein Beitrag von: Florian

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Media Monday #781

Malerisches Porträt von Jagna Paczesiówna, gespielt von Kamila Urzędowska, mit langem blondem Haar und kunstvollem Feder‑Kopfschmuck vor dunklen, drapierten Stoffbahnen; darüber liegt ein weißer Rahmen mit der Aufschrift ‚MEDIA MONDAY #781‘. Die Bildästhetik erinnert an den gemäldeartigen Stil von Das Flüstern der Felder.

Willkommen zum Media Monday #781! ✨☕🌈
Heute nehme ich euch mit auf eine literarische Odyssee, die eher zermürbend als erheiternd ist. Außerdem werfe ich einen Blick auf die Serienflut, bei der man inzwischen ein stabiles Kanu braucht, um nicht im Überangebot unterzugehen, Schwimmflügel inklusive. Zusätzlich spreche ich über Zuverlässigkeit, mentale Erschöpfung, einen Klassiker des queeren Kinos und eine Literaturverfilmung, die mich überraschend nüchtern zurückgelassen hat.

Der Media Monday #781 wird also wieder vielfältig, themenreich und ein kleines bisschen chaotisch. So wie das Leben selbst. Also lehnt euch zurück, schnappt euch einen Kaffee ☕ oder einen Martini Spritz 🍸 und begleitet mich durch meinen Media Monday #781: eine Mischung aus Lesefrust, Filmkunst, queerer Perspektive, Alltagsbaustellen und kleinen Momenten, die mich diese Woche beschäftigt haben. 🌈💫

Ein Beitrag von: Riley Dieu Armstark

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Rose – Filmkritik

Collage mit Filmthema: Links ein schwarzes Schild mit dem Wort FILM in weißen Großbuchstaben, darunter eine Filmklappe und eine Schüssel Popcorn auf Holz. Rechts ein schwarz‑weißes Porträt von Sandra Hüller, die leicht nach oben blickt. Darüber steht der Schriftzug Rose in eleganter Kursivschrift, umgeben von kleinen weißen Federn und dekorativen Partikeln.

In schwarz-weißen Bildern streift eine Frau vor mehreren Jahrhunderten durch das heutige Deutschland und gibt sich als Mann aus. Das ist Rose, der neue Film mit Sandra Hüller, welcher dieses Jahr auf der Berlinale seine Premiere feierte und mittlerweile in den deutschen Kinos läuft. Auf den ersten Blick klingt dies nach einem sperrigen und verkünstelten Stoff, der wieder mal nur für ein Arthouse-Publikum inszeniert wurde. Möglicherweise entspricht dies auch einem Teil der Wahrheit, aber nicht vollständig. Rose ist sperrig, aber entwickelt gleichzeitig auch einen Sog, wenn einmal Zugang gefunden wurde. Dabei setzt sich Schleinzer mit mehreren Themen auseinander, die keinesfalls so angestaubt sind, wie man meinen könnte.

Ein Beitrag von: Florian

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Die 5 besten Coming-of-Age-Filme

Ponyboy (C. Thomas Howell) aus Die Outsider blickt mit schmutzverschmiertem Gesicht leicht nach oben; über dem Bild liegt in großen weißen Buchstaben der Schriftzug „DIE 5 BESTEN COMING‑OF‑AGE‑FILME“.

Liebe Passioner. Heute werfen wir einen Blick auf die 5 besten Coming-of-Age-Filme. Verrückt, dass genau ich dieses Thema gewählt habe, da ich über Jahre hinweg mit dem Genre so gar nichts anfangen konnte. Irgendwie hat mich das ganze nie so richtig angesprochen, ich habe die Jugendlichen nie verstanden, ihre „Probleme“ ergaben für mich keinen Sinn. Die erste Liebe, der erste Kuss und das hin fiebern auf die erste Regelblutung, das alles war irgendwie nicht so meins. Ja die erste Liebe und den ersten Kuss wollte ich auch erleben. Die Bravo und die ganze Popkultur hat die Jugend der 90er Jahre ja darauf vorbereitet und eine Anleitung formuliert, wie man einzelne Stationen abzuarbeiten hat. Irgendwie hatte ich dabei immer das Gefühl, ich käme da nicht mit. Spätzünder nannte man das und irgendwann fand ich mich in diesem Wort auch wieder.

Ständig hatte ich das Gefühl ich hätte Chancen verstreichen lassen und verpasst. Ich war nicht schnell genug, den ersten Kuss zu ergattern, den Jungen zu daten, den ich süß fand und vieles mehr. Gleichzeitig sollte ich mein Leben planen, eine Ausbildung finden und eine Zukunft gestalten, die angeblich frei formbar war, sich aber doch sehr konstruiert anfühlte. Und so fand ich mich in keinen dieser Geschichten wieder. Ein Sommer an einem See mit so vielen Gedanken über Liebe, Sex und Zukunftsvisionen. Irgendwie passte ich da nirgends rein und es interessierte mich ehrlich auch nicht so, was diese Figuren in den Coming-of-Age-Filmen beschäftigte.

Jetzt bin ich 39 und weiß endlich, warum ich keinen Zugang fand: Die Geschichten waren einfach nicht meine. Als ich in der Redaktion fragte, ob jemand an dem Artikel mitschreiben möchte, habe ich halb im Scherz gesagt, dass der Text queer werden würde, wenn ich ihn allein schreibe. Und ja, ein bisschen ist er das auch. Denn in queeren Geschichten habe ich mich inzwischen wiedergefunden. Heute verstehe ich die Jugendlichen. Zumindest die queeren. Das sind die Geschichten, die mich bewegen und in denen ich mich erkenne.

Ein Beitrag von: Riley Dieu Armstark

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Media Monday #780

River Phoenix als Mike in My Private Idaho hält eine große Muschel an sein Ohr. Er sitzt in einem warm beleuchteten Raum, trägt ein rötliches Shirt und wirkt nachdenklich. Über dem Bild steht in weißer Schrift „MEDIA MONDAY #780“ in einem rechteckigen Rahmen.

Willkommen zum Media Monday #780! ✨☕🌈
Heute nehme ich euch wieder mit auf einen kleinen filmischen Roadtrip. Ich habe nämlich endlich einen Meilenstein der Filmgeschichte nachgeholt, der viel zu lange auf meiner Watchlist verweilt hat. Zwischen Queerness, Poesie, Shakespeare und Metaphern bewegte ich mich am Wochenende durch cineastische Filmperlen über narkoleptisches Ausklinken, sehr passend, da ich selbst verreist war und eine wirklich gute Auszeit von allem hatte.

Zusätzlich tauche ich mit euch in die Welt des Surrealismus ab und verliere mich so sehr darin, dass ich dabei das Essen vergesse. Außer Kaffee, der geht natürlich immer. Außerdem wird es ein klein wenig politisch, denn ich spreche über eine Serie, die eine brutale Utopie zeichnet, die in Teilen unserer Welt erschreckend real wirkt. Und ich erzähle eine kleine Anekdote aus meinem Leben. Es wird also wieder vielseitig hier im Media Monday #780.

Also lehnt euch zurück, schnappt euch einen Kaffee ☕ oder ein Eis am Stil 🍨🍧 und begleitet mich durch meinen Media Monday #780. Eine Mischung aus Nostalgie, Filmkunst, queerer Perspektive und kleinen Momenten aus meinem Leben.🌈💫

Ein Beitrag von: Riley Dieu Armstark

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Die 5 besten Justiz- und Gerichtsfilme

11 Geschworene stehen im Raum und blicken in Richtung der Kamera, davor steht in einem weißen Rahmen und in weißen Lettern: Die 5 besten Justiz- & Gerichtsfilme

Liebe Passioner, holt eure Akten hervor und bereitet eure Plädoyers vor, denn diese Woche suchen wir die 5 besten Justiz- und Gerichtsfilme. Wir lauschen mitreißenden Wortgefechten und stellen uns gemeinsam der Frage nach Schuld, Wahrheit und Gerechtigkeit.

Kaum ein anderes Genre schafft es für mich so sehr, allein durch Worte Spannung zu erzeugen. Oft reichen wenige Figuren, ein begrenzter Raum und ein starker Konflikt aus, um eine Intensität zu entwickeln, die mich vollkommen in ihren Bann zieht. Gerade deshalb üben Gerichtsfilme seit jeher eine ganz besondere Faszination auf mich aus.

Doch hinter den großen Prozessen, emotionalen Aussagen und packenden Verhandlungen steckt meist weit mehr als nur die Suche nach einem Urteil. Viele dieser filme erzählen von gesellschaftlichen Konflikten, menschlichen Abgründen und moralischen Grauzonen. Sie handeln von Vorurteilen, Machtstrukturen und der Frage, ob Gerechtigkeit überhaupt möglich ist.

Warum mich dieses Genre so begeistert und wie vielseitig ein auf den ersten Blick so begrenzt wirkendes Setting eigentlich sein kann, möchte ich heute anhand von fünf ganz besonderen Filmen herausarbeiten.

Ein Beitrag von: Martin K.

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