Filme sind Kunst. Ja, aber Filme sollen und müssen auch Geld verdienen. Zumindest die, in denen auch viel Geld drin steckt und die deshalb nicht nur auf nette Worte von Kritiker*innen und Zuschauer*innen fußen können. Manchmal funktioniert das aber so gar nicht. Um die fiesesten Fälle geht es in diesem Artikel. Heute suchen wir die Die Top 5 größten Box-Office Flops!
Das Box-Office, oder auch grob ins Deutsche übersetzt die Kinokasse ist ein ausschlaggebender Punkt für die meisten Produktionen aus Hollywood und anderen großen Filmschmieden. Es entscheidet darüber, ob Geschichten weiter ausgebaut werden, ob sie auch außerhalb des Films durch Merch oder Events stattfinden und ob ein Film abgesehen vom Feedback als Erfolg gilt. Dabei ist wichtig, zu wissen, welche Komponenten entscheidend sind. Schließlich kosten Filme unterschiedlich viel und das reine Einspielergebnis sagt erstmal genauso wenig aus wie die Nettoproduktionskosten. Denn in die Rechnung steigen immer auch die Werbekosten mit ein und zusätzlich ist das Box-Office auch nur der erste von mehreren Stationen. Der digitale oder physische Verkauf eines Films und auch Streaming verändern oft auch noch einmal im Nachhinein die Erfolgsbewertung im gesamten. Grade große Kinoflops wie Madame Web erzeugen bei Streamern wie Netflix oft ein hohes Interesse, wenn sie dort verfügbar sind.
Ein Beitrag von: Rick
Der Break Even und was er bedeutet
Damit ein Film die Gewinnzone erreicht und grüne Zahlen schreibt, muss er einen bestimmten Punkt bei den weltweiten Einnahmen erreichen; den sogenannten Break-even. Der ist von außen nie zu hundert Prozent zu erkennen, denn auch wenn Studios oftmals Budgetangaben für ihre Filme veröffentlichen reicht das Einspielen jener Summe eben nicht. Denn wie schon erwähnt hängt an jedem Release auch nochmal eine Summe X an Marketingkosten. Die ist aber immer unterschiedlich, je nachdem wie wichtig und ertragreich ein Studio seinen Film einschätzt, wie und wo geworben wird. Die Höhe der Werbesumme verrät ein Studio im Normalfall nicht.
Die Milchmädchenrechnung der Außenstehenden
Oftmals wird in die Werbekampagne eines Films in etwa so viel Geld hineingesteckt wie in die Produktion und so rechnet man die Produktionskosten mal zwei. Dann setzt man die Hälfte der Produktionskosten als Puffer nochmal obendrauf, um grob einen Punkt zu errechnen, an dem ein Film ertragreich im Kino wird. Das kann je nach Fall trotzdem abweichen, denn interne Aspekte können uns Außenstehenden nicht bekannt sein und am Ende kann nur das Studio sagen, inwiefern ein Film ein Erfolg oder ein Flop war. Tatsächlich passiert das aber öfter als man annehmen würde. Manchmal werden Flops, wie bei einem Film in dieser Liste sogar provoziert und dann ist auch die Kommunikation über die Kosten weit transparenter. Bevor es hier jetzt mit den größten Flops weitergeht, sei mit Paranormal Activity noch der bisher wahrscheinlich ertragreichste Film aus Hollywood genannt. Bei Kosten von nur 15.000 US-Dollar spielte er weltweit 193 Millionen wieder ein.
Hier nun die Top 5 größten Box-Office Flops:
5. Mortal Engines – Krieg der Städte (2018)

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Worum geht es in „Mortal Engines – Krieg der Städte“?
Mortal Engines: Krieg der Städte ist ein dystopischer Abenteuerfilm aus dem Jahr 2018, der auf dem gleichnamigen Roman von Philip Reeve basiert. Der Film spielt in einer postapokalyptischen Welt, in der die Menschheit nach einer Katastrophe gezwungen ist, in beweglichen Städten zu leben, die auf riesigen Rädern durch die Welt ziehen und kleinere Städte verschlingen, um Ressourcen zu gewinnen. Die Handlung folgt der jungen Hester Shaw (Hera Hilmar), die sich auf einen Rachefeldzug gegen den mächtigen Stadtstaat London begibt, nachdem sie als Kind Zeugin des Mordes an ihrer Mutter durch den skrupellosen Historiker Thaddeus Valentine (Hugo Weaving) wurde. Zusammen mit dem jungen Historikerlehrling Tom Natsworthy (Robert Sheehan), der unfreiwillig in ihren Konflikt hineingezogen wird, reist sie durch eine gefährliche und unvorhersehbare Welt, um ihren Feind zur Rechenschaft zu ziehen.
Mortal Engines – Krieg der Städte | 2018 ©Universal Pictures
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Die Top 5 größten Box-Office Flops starten mit einem Film der Zehn jahre vorher ein Hit hätte sein müssen …
… denn Mortal Engines – Krieg der Städte ist eine Adaption des ersten Teils einer beliebten Buchreihe und vor allem ein Young Adult Film in einer Welt mit Steampunk Elementen. Solche Mischungen, wenn auch eher mit Sci-Fi und Fantasy waren ein paar Jahre vor dem Release des Films mit den kämpfenden Städten noch groß im Trend. Grade die Die Tribute von Panem – The Hunger Games Reihe feierte große finanzielle Erfolge und war bei einer großen Zuschauerschaft und Leserschaft sehr beliebt. Der Trend fiel allerdings innerhalb weniger Jahre stark ab und Mortal Engines – Krieg der Städte kam letztlich einfach zu spät. Bei einem Budget von 100 Millionen US-Dollar spielte er grade einmal 83 Millionen weltweit wieder ein. Man schätzt einen Verlust von 207 Millionen US-Dollar.
4. Der 13. Krieger (1999)

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Wovon handelt „Der 13. Krieger“?
Der 13te Krieger ist ein US-Abenteuerfilm von 1999, basierend auf Michael Crichtons Roman Eaters of the Dead. Er verknüpft den Reisebericht des arabischen Diplomaten Ahmad Ibn Fadlān mit Elementen des Beowulf-Epos. Nach John McTiernan übernahm Crichton selbst die Regie. Die Hauptrolle spielt Antonio Banderas. Ahmad Ibn Fadlān wird nach einem Fehltritt am Hof verbannt und als Gesandter des Kalifen in den Norden geschickt, begleitet von Melchisidek (Omar Sharif). An der Wolga begegnen sie Nordmännern um den Krieger Buliwyf. Als Wulfgar, Sohn König Rothgars, um Hilfe gegen die rätselhaften Wendols bittet, bestimmt eine Seherin dreizehn Kämpfer – der letzte darf kein Nordmann sein. So schließt sich Ahmad einer Gruppe erfahrener Krieger an, die gemeinsam in das von den Wendols bedrohte Reich Rothgars aufbrechen.
Der 13. Krieger | 1999 © Touchstone Pictures | Film Trailer Channel
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Der älteste Film aus die Top 5 größten Box-Office Flops …
… ist einer, der für seine Zeit unfassbar viel gekostet hat und selbst bei den immer höher steigenden Budgets heutzutage immer noch ein teurer Film wäre. Der 13. Krieger mag kein schlechter Film sein und John McTiernan hatte als Regisseur durchaus Zugkraft mit seinem Namen, doch im Jahr 1999 sind 160 Millionen US-Dollar für einen Film der letztlich zu diesem Zeitpunkt schon eher einer Nische als einem Peak zuzuschreiben war, einfach zu viel. Das zeigte sich dann auch in den Ergebnissen, denn Antonia Banderas Wikinger Epos nahm nicht einmal 100 Millionen ein, blieb sogar bei knapp über 60 Millionen hängen. Mittlerweile ist die Richtung der Historienfilme wieder beliebter, siehe Gladiator II, wenn auch nicht an dem Punkt wie sie es in frühen Tagen mal war. Hier wird der Verlust auf 227 Millionen US-Dollar geschätzt.
3. The Marvels (2023)

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Was ist die Geschichte von „The Marvels“?
The Marvels (2023), inszeniert von Nia DaCosta, ist ein Marvel-Film und eine Fortsetzung von „Captain Marvel“ (2019). Der Film erweitert das Marvel Cinematic Universe und bringt mehrere bedeutende Heldinnen zusammen, um sich einer neuen Bedrohung zu stellen. Die Geschichte beginnt, nachdem Carol Danvers (Brie Larson), alias Captain Marvel, in den Ereignissen von Avengers: Endgame (2019) und weiteren Marvel-Filmen eine wichtige Rolle gespielt hat. Carol hat ihre Kräfte als Kree-Kriegerin auf der Erde und im Weltall unter Beweis gestellt. Doch ihre Rückkehr zu den Kree und ihre Bemühungen, das Gleichgewicht im Universum wiederherzustellen, sind noch lange nicht vorbei. Als eine mysteriöse und mächtige Bedrohung auftaucht, die das Multiversum gefährdet, wird Carol Danvers erneut auf die Probe gestellt. Zu ihrer Überraschung entdeckt sie, dass ihre Kräfte irgendwie mit denen anderer Heldinnen verknüpft sind.
The Marvels | 2023 ©Walt Disney Pictures | Marvel Deutschland
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Die Top 5 der größten Box-Office Flops enthält tatsächlich einen Marvel Film
Traurigerweise den, der von einem Frauencast angeführt wird. Nach dem direkten, extrem erfolgreichen Vorgänger Captain Marvel der mit Brie Larson den ersten Female Lead Film des Marvel Cinematic Universe hatte, standen die Zeichen für eine gesellschaftliche Wende im Blockbuster Kino eigentlich gut. Doch es kam anders. Zumindest im MCU, denn Frauen in Hauptrollen und Filme die rein von Frauenfiguren getragen werden im Blockbuster Kino werden trotzdem mehr. The Marvels hat sich diese Emanzipation wohl auch durch die mangelnde Qualität ein wenig selbst verwehrt, oder besser gesagt Disneys Strategie des umfassenden Universums, das ohne Pause weiter raushauen muss. Der Film kostete 270 Millionen US-Dollar und spielte weltweit 206 wieder ein. Ein Verlust von 237 Millionen.
2. Lone Ranger (2013)

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Womit beschäftigt sich „Lone Ranger“ in seiner Story?
Lone Ranger (2013) von Regisseur Gore Verbinski basiert auf der bekannten Radiosendung und TV-Serie über den maskierten Gesetzeshüter. Die Handlung spielt im Nordamerika der späten 1860er, geprägt vom Ausbau der Eisenbahn und zunehmenden Konflikten zwischen wirtschaftlichen Interessen, Siedler:innen und indigenen Gemeinschaften. Der Jurist John Reid (Armie Hammer) gerät nach dramatischen Ereignissen mitten in diese Auseinandersetzungen und trifft den Comanche Tonto (Johnny Depp), der einen gefährlichen Verbrecher verfolgt. Widerwillig werden beide zu Partnern und stoßen auf mächtige Gegner wie Eisenbahnmanager Latham Cole. Auch Reids Schwägerin Rebecca und die Saloonbesitzerin Red sind involviert. Während Reid seinen Weg zwischen Gesetz und Gerechtigkeit findet, entsteht die Figur des Lone Ranger. Die Geschichte wird rückblickend von Tonto erzählt.
Lone Ranger | 2013 ©Walt Disney Pictures | Disney Deutschland
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Der geistige Nachfolger einer beliebten Abenteuer Reihe hat es auch in die top 5 der größten Box-Office Flops geschafft
Gemeint ist natürlich die auf einer Freizeitparkattraktion basierende Piratenreihe Fluch der Karibik. Nicht nur war mit Gore Verbinski wieder der gleiche Regisseur der ersten drei Filme des Franchises an Board, auch Johnny Depp gab sich als hoffentlich ähnlich ikonisch werdende Figur Tonto wieder die Ehre und auch die Konzeptionierung war nicht weit weg vom Vorbild. Doch der Plan ging nicht auf. Lone Ranger scheiterte massiv an den Kinokassen und bei den Zuschauer*innen und geriet abseits des riesigen Geldverlusts schnell in Vergessenheit. Was grundsätzlich auch deswegen schade ist, da der Film das Genre der Western wieder populärer machen wollte. Doch der Anspruch an eben jenes hat sich verschoben und so passte diese Vision des wilden Westens überhaupt nicht in den Markt. Der Film kostete zwischen 215 und 250 Millionen US-Dollar und spielte weltweit 260 Millionen ein. Man geht von einem Verlust von 240 Millionen aus.
1. John Carter – Zwischen zwei Welten (2012)

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Was erzählt „John Carter – Zwischen zwei Welten“?
John Carter – Zwischen zwei Welten (2012) basiert auf Edgar Rice Burroughs’ A Princess of Mars und wurde von Andrew Stanton inszeniert. Der frühere Bürgerkriegssoldat John Carter (Taylor Kitsch) wird auf mysteriöse Weise auf den Mars – Barsoom – transportiert und entdeckt dort dank der geringeren Schwerkraft übermenschliche Kräfte. Schnell gerät er in den Krieg zwischen den Städten Helium und Zodanga. Dabei begegnet er Prinzessin Dejah Thoris (Lynn Collins) und Tars Tarkas (Willem Dafoe), dem Anführer eines Stamms grüner Marsbewohner. Während Carter nach einem Weg zurück zur Erde sucht, verstrickt er sich immer tiefer in die politischen Konflikte des Planeten. Neben den feindlichen Truppen von Zodanga muss er sich auch den machthungrigen Therns stellen – geheimnisvollen Wesen, die die Entwicklungen auf Barsoom aus dem Hintergrund kontrollieren.
John Carter – Zwischen zwei Welten | 2012 ©Walt Disney Pictures | Disney Deutschalnd
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Der größte Flop aller Zeiten war kalkuliert
John Carter – Zwischen zwei Welten ist eine Geschichte die noch lange vor Sci-Fi und Fantasy Größen wie Krieg der Sterne oder Der Herr der Ringe in seiner Ursprungsform erschien, aber erst 2012 eine Adaption für die Leinwand bekommen hat. Kurz nach Camerons Avatar – Aufbruch nach Pandora hätte es von außen betrachtet bestimmt das nächste große Franchise werden sollen, doch tatsächlich war der Film ewig in der Produktionshölle und Disney glaubte schon lange vor Release nicht mehr an das Produkt. Und so wurde John Carter – Zwischen zwei Welten absichtlich zum Flop degradiert in der Hoffnung dadurch Aufmerksamkeit zu erzeugen. Funktioniert hats nicht. Denn anders als andere Flops konnte der Film später im Stream, als auch im Verkauf nicht nochmal punkten. Gekostet hat das Mammutwerk 250 Millionen US-Dollar, eingespielt wurden 284 Millionen. Ein Verlust von 255 Millionen.
Weitere Top 5 größten Box-Office Flops aus dem Redaktionsteam
- Joker: Folie à Deux (2024)
- Solo: A Star Wars Story (2018)
- Rot (2022)
- Wild Wild West (1999)
- Pluto Nash (2002)
- King Arthur: Legend of the Sword (2017)
- Die Mumie (2017)
- Der Schatzplanet (2002)
- Strange World (2022)
- Indiana Jones und das Rad des Schicksals (2023)
- Wish (2023)
- Jupiter Ascending (2015)
- Im Herzen der See (2015)
- X-Men: Dark Phoenix (2019)
- Atlantis – Das Geheimnis der verlorenen Stadt (2001)
- Tron: Ares (2025)
- Blade Runner (1982)
- Taran und der Zauberkessel (1985)
- Blade Runner 2049 (2017)
- Riddick: Chroniken eines Kriegers (2004)
- Ghost in the Shell (2017)
- The Suicide Squad (2021)
- Gigli (2003)
- A World Beyond (2015)
- Speed Racer (2008)
- Titan A.E. (2000)
- The Last Duel (2021)
- Lightyear (2022)
- Strange Days (1995)
- Waterworld (1995)
- Postman (1997)
- Der Distelfink (2019)
- Alexander (2004)
- The New Mutants (2020)
- Arlo & Spot (2015)
- Der Weg nach El Dorado (2000)
- Sinbad – Der Herr der sieben Meere (2003)
- 47 Ronin (2013)
- Die Piratenbraut (1995)
- Battlefield Earth – Kampf um die Erde (2000)
- Heaven’s Gate (1980)
- Pan (2015)
- Cats (2019)
- Green Lantern (2011)
- Robin Hood (2018)
- Valerian – Die Stadt der tausend Planeten (2017)
- Final Fantasy – Die Mächte in dir (2001)
- The Flash (2023)
- Ishtar (1987)
- Hudson Hawk – Der Meisterdieb (1991)
- R.I.P.D. – Rest in Peace Department (2013)
- Geostorm (2017)
- Alamo – Der Traum, das Schicksal, die Legende (2004)
Fazit zu den Top 5 größten Box-Office Flops:
Natürlich wird jeder Release in dem ein bisschen Geld steckt kalkuliert. Trends sind wichtig, die aktuelle politische Lage, Zielgruppen und so weiter. Und doch lassen sich manche Entwicklungen auch mit Jahren an Erfahrung und bester Kalkulation nicht vorhersagen und auch nicht steuern. Heute, durch Social Media mehr denn je, doch auch ohne diese Extreme ist das Box-Office immer ein Risiko. Wahrscheinlich auch einer der Gründe weswegen sich vieles Richtung Streaming veschiebt.
Welche sind eure Top 5 größten Box-Office Flops?
RICK – Filmkritiker
Ich bin Rick und seit ich mit sieben Jahren „Jurassic Park“ gesehen habe, fasziniert von Filmen. Videospiele, Serien und Bücher füllen den Rest meiner Freizeit auf, wenn ich nicht grade am schreiben von Kurzgeschichten sitze. Außerdem schreibe ich zu so gut wie jedem gesehenen Film eine Review auf dem Film Social Media „Letterboxd“.
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