Heute präsentieren wir unsere und eure 5 liebsten Raumfahrzeuge. Dabei grasen wir die größten Science-Fiction-Franchises ab, die es so gibt. Von Star Trek über Star Wars bis Stargate ist alles dabei. Die großen Highlights in den diversen Filmen und Serien sind dabei oft eben die Raumschiffe. Aus diesem Grund freue ich mich euch heute mal wieder eine Kollaboration von Flo, Martin und mir, Maddin, präsentieren zu können.
Also schnallt euch an und lasst uns euch in weit entfernte Universen entführen!
🚀💫🪐
Unsere Liste ist kein Ranking.
Ein Beitrag von Maddin, Flo und Martin K.
Die Rubrik „Die 5 BESTEN am DONNERSTAG“ erklärt 🌟🎥
Diese beliebte Rubrik wurde von der Bloggerin und Illustratorin Gorana Guiboud ins Leben gerufen und wir haben die Ehre erhalten, diese weiter zu führen, nachdem sie das Bloggen aufgegeben hatte. Jeden Donnerstag gibt es hier die spannendsten Listen, Rankings und Empfehlungen aus der Welt der Filme, Serien, Bücher oder anderer kreativer Themen.
Das Besondere: Jede Person mit einem eigenen Blog oder einer kreativen Plattform kann mitmachen! Ihr könnt eure eigenen Bestenlisten erstellen, sie in einem Beitrag veröffentlichen und auf unsere Rubrik verweisen. Oder eure Top 5 einfach in den Kommentaren unter unseren Beiträgen teilen. So entsteht eine lebendige, vielfältige Sammlung von Empfehlungen, die von der Community getragen wird. 💬🌟
Egal ob Klassiker, moderne Meisterwerke, Nischenperlen oder persönliche Favoriten. Hier zählt eure Sicht auf das Beste, eure Begeisterung und eure Perspektive. Die Rubrik bietet nicht nur Inspiration für Film- und Buchfans, sondern auch die Möglichkeit, sich zu vernetzen, auszutauschen und gemeinsam cineastische und kreative Highlights zu entdecken. 🎥🥋📚
Seid dabei, lasst euch inspirieren, diskutiert mit und zeigt, welche fünf Favoriten ihr für die kommende Woche auf eurem Radar habt. Die 5 BESTEN am DONNERSTAG sind eure Bühne! 🌟🍿✨
5. Das Pyramidenschiff aus Stargate (1994)

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Worum geht es in „Stargate“?
„Stargate“ erzählt von der Entdeckung eines mysteriösen Artefakts, das sich als Portal zu einem anderen Planeten entpuppt. Ein kleines Einsatzteam reist durch dieses Tor und findet sich in einer fremden Welt wieder, deren Kultur deutliche Parallelen zum alten Ägypten aufweist. Während sie versuchen, die Geheimnisse dieser Zivilisation zu verstehen, geraten sie in einen Konflikt, der weit über ihre ursprüngliche Mission hinausgeht. Der Film kombiniert Abenteuer, militärische Science-Fiction und archäologische Mysterien zu einer klassischen „Was wäre, wenn?“-Geschichte.
Trailer zum Film „Stargate“ | 1994 © Metro-Goldwyn-Mayer (MGM) | Stargate-Deutschland
Eure 5 liebsten Raumfahrzeuge – Ein beeindruckender Moment
Ich kann mich noch erinnern, als ich das letzte Mal „Stargate“ (1994) gesehen habe, dass es dort diesen einen besonders beeindruckenden Moment gibt: ein riesiges Raumschiff landet auf einer ägyptischen Pyramide. Das versetzt nicht nur die Protagonist:innen in Erstaunen, sondern auch mich (mal wieder).
Generell verdanken wir dem Film von Roland Emmerich so viel, schließlich ist er der Start für das heute populäre Stargate-Franchise. Auch wenn dort die meisten Filme und Serienfolgen eher auf den unterschiedlichen Planeten selbst stattfinden, so gibt es doch einige interessante Raumschiffe. Da wären natürlich zu allererst die Raumschiffe der Goa’uld, welche ich hier mit am schönsten finde. Unübertroffen bleibt für mich eben jenes riesige Pyramidenschiff aus „Stargate“ (1994). Dieser Raumschifftyp kommt auch in „Stargate: Kommando SG-1“ vor, allerdings nicht so gut inszeniert.
Neben diesem Pyramidenschiff, haben die Goa’uld auch noch viele andere interessante Raumschiffe. So gibt es mit den Ha’tak (auch „Mutterschiff“) einen ähnlich großen Schiffstyp, deren Design ich ebenfalls ganz schick finde. Richtig cool finde ich auch die Todesgleiter der Goa’uld, welche SG-1 einige Male Probleme machen. Aber auch die diversen anderen Schiffe der Goa’uld finde ich wirklich schick gestaltet, wie zum Beispiel der Al’kesh-Bomber oder die Tel’tak-Aufklärungsschiffe. Letztere retten SG-1 auch einige male den Hintern.
Beeindruckende menschliche Leistungen
Neben den Goa’uld haben aber auch andere Spezies in Stargate interessante Raumschiffe. Allen voran die Menschen. Eines der ersten Raumschiffe ist der F-302-Jäger. Die Menschen versuchen zunächst mit dem X-302-Prototyp den Goa’uld Todesgleiter umzubauen, was aber nicht gut ausgeht, da dort eine automatische Rückholmechanik von Apophis eingebaut ist. So wurde ein komplett neuer Jäger gebaut, der F-302. Dieser hat gegenüber den Goa’uld-Todesgleitern, den Vorteil, dass er einen eigenen Hyperraumantrieb hat und somit nicht auf ein Mutterschiff angewiesen ist.
Die Menschen haben darüberhinaus dann später noch größere Schlachtschiffe gebaut, welche ihnen im Konflikt mit diversen Feinden gute Arbeit geleistet haben. Hier finde ich beispielsweise die Prometheus (das erste große Schiff der Menschen) ebenfalls sehr schön.
Darüberhinaus haben aber auch andere Aliens, wie die Asgard oder die Antiker, sehr schicke Raumschiffe und sogar Raumstationen im Stargate-Universum.
— Maddin
4. Der Jedi-Abfangjäger aus Star Wars: Episode III – Die Rache der Sith (2005)

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Worum geht es in „Star Wars: Episode III – Die Rache der Sith“?
Die Geschichte von „Star Wars: Episode III – Die Rache der Sith“ beginnt inmitten des Galaktischen Bürgerkriegs, in dem die Republik gegen die separatistische Bewegung unter der Führung von Count Dooku kämpft. Der Jedi-Rat, angeführt von Meister Yoda (Frank Oz) und Mace Windu (Samuel L. Jackson), beauftragt Anakin Skywalker (Hayden Christensen) und seinen Mentor Obi-Wan Kenobi (Ewan McGregor) damit, den gefangenen Kanzler Palpatine (Ian McDiarmid) zu befreien, der von General Grievous, dem militärischen Anführer der Separatisten, gefangen gehalten wird. Während Obi-Wan gegen Grievous kämpft, begibt sich Anakin auf eine gefährliche Mission, um Palpatine zu retten.
Englischer Trailer zum Film „Star Wars: Episode III – Die Rache der Sith“ | 2005 © 20th Century Fox
Eure 5 liebsten Raumfahrzeuge – Ein Blick in meine Kindheit
Als Kind fand ich die Prequel-Trilogie von Star Wars immer am coolsten. Das hatte weniger mit den Filmen selbst, als mit den Klemmbausteinen der Marke Lego zu tun. Denn die Prequel-Trilogie bot durch die Klonkriege am meisten Möglichkeiten zum kreativen Spielen. Selbstverständlich ging es mir als kleiner Junge nur um möglichst spektakuläre Schlachten. Bei den Lego Sets zu Star Wars ließ sich dort viel Material finden. Deswegen hängt die Frage nach den besten Raumfahrzeugen stark mit meinen Kindheitserinnerungen an Lego Star Wars zusammen.
Ich besaß, besser gesagt besitze ich sie immer noch, einige tolle Sets, darunter auch manch ein Raumschiff. Meine liebstes Lego Star Wars Raumschiff war allerdings eines der kleineren, schließlich ließen diese sich am besten handhaben. Den größten Spaß hatte ich nun mal, wenn ich waghalsige Flugmanöver nachstellen konnte. So hatte ich den Jedi-Interceptor, auch Eta-2-Actis-Klasse-Abfangjäger genannt, am liebsten. Allerdings besaß ich weder die bekannte gelbe noch die rote Variante, sondern die Grüne, welche im Film selbst nur wenige Sekunden und außerhalb von Action zu sehen ist. Den Spaß minderte dieser Umstand selbstverständlich zu keinem Zeitpunkt.

Wendig und schnell
Dieser Jedi-Abfangjäger brilliert also vor allem in Raumschlachten, wo er sich gegen kleine Jäger der Separatisten wehren muss. Bemannt ist das Gefährt im Film mit einem Jedi und einem Astromechdroiden. Seinen großen Auftritt hat das Raumfahrzeug nun in „Star Wars: Episode III – Die Rache der Sith“. Dort ist er in der beeindruckenden Auftaktsequenz gleich zweimal prominent vertreten, geflogen von Anakin Skywalker und Obi-Wan Kenobi, bevor die grüne Variante im letzten Drittel bei Anakins Flug nach Mustafar auftaucht.
Die Begeisterung für die Jedi-Abfangjäger entsteht aber natürlich durch die bereits genannte anfängliche Raumschlacht über Coruscant, die vermutlich die beste Actionszene des gesamten Franchise darstellt. Anakin und Obi-Wan fliegen spektakulär und zielsicher auf das Flaggschiff Unsichtbare Hand von General Grievous zu. Dabei machen ihre Abfangjäger durch Schnelligkeit und Wendigkeit eine sehr gute Figur, die hauptverantwortlich für das unterhaltsame Spektakel dieser Raumschlacht ist.
— Flo
3. Klingonischer Bird-of-Prey aus Star Trek III: Auf der Suche nach Mr. Spock (1984)

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Worum geht es in „Star Trek III: Auf der Suche nach Mr. Spock“?
„Star Trek III: Auf der Suche nach Mr. Spock“ setzt unmittelbar nach den Ereignissen des Vorgängers an und begleitet die Crew der Enterprise, die mit den Folgen ihres letzten Einsatzes ringt. Während Captain Kirk und seine Offizierskollegen versuchen, einen persönlichen Verlust zu verarbeiten, stoßen sie auf Hinweise, die eine unerwartete Hoffnung wecken. Um dieser nachzugehen, müssen sie sich gegen Vorschriften, politische Spannungen und äußere Bedrohungen behaupten. Die Geschichte verbindet emotionale Motive mit klassischen Abenteuerelementen und führt die Figuren auf eine Reise, die sowohl riskant als auch zutiefst menschlich ist.
Trailer zum Film „Star Trek III: Auf der Suche nach Mr. Spock“ | 1984 © Paramount Pictures
Eure 5 liebsten Raumfahrzeuge – Die getarnte Allzweckwaffe der Klingonen
Vor einiger Zeit hatte ich mir alle Star-Trek-Filme nochmal angeschaut und kann mich noch an einen Film erinnern, bei dem die Crew der Enterprise gegen ein unsichtbares Schiff kämpfen musste. Dieser Film war „Star Trek VI: Das unentdeckte Land„. Zum ersten Mal taucht das Schiff aber bereits in „Star Trek III: Auf der Suche nach Mr. Spock“ auf. Während es im 3. Film nur einen relativ kurzen Kampf gibt (den die nicht ganz einsatzbereite Enterprise schnell verliert), ist der Kampf in „Star Trek VI: Das unentdeckte Land“ deutlicher länger sowie zentraler und zählt für mich zu einem der spannendsten Kämpfe im Star-Trek-Universum.
In Teil 6 braucht es sogar zwei Schiffe der Sternenflotte um den klingonischen Bird of Prey zu besiegen. Captain Zulu kommt Kirk hier zu Hilfe und zusammen schaffen sie es, nachdem ein Spezialtorpedo das klingonische Schiff getroffen hat, den Bird of Prey zu besiegen.
Der Bird of Prey ist auch deshalb so schwer zu besiegen, weil er ein sehr starkes Tarnfeld hat, was ihn nicht aufspürbar macht für diverse Sensoren. Darüber hinaus finde ich das Design des Bird of Prey aber auch sehr cool und diese grünliche Farbe mit den roten „Augen“ spricht mich auch irgendwie an.
Übersetzt heißt „Bird of prey“ aus dem Englischen übrigens Greifvogel oder Raubvogel, was auch gut zur Funktion des Schiffs bei den Klingonen passt, denn es wird von diesen vor allem für räuberische Aktivitäten genutzt. Es diente zur Erkundigung, als Patrouillenschiff, als Kreuzer oder für Überfälle.
— Maddin
2. Die Event Horizon aus Event Horizon – Am Rande des Universums (1997)

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Worum geht es in „Event Horizon – Am Rande des Universums“?
Es ist das Jahr 2047, das Bergungsraumschiff Lewis & Clark bricht zu einer Rettungsmission in der Nähe des Planeten Neptun auf. Im Team ist auch der Wissenschaftler Dr. Weir (Sam Neill), der der Crew erst nach der Ankunft mitteilt, dass das Ziel des Unternehmens die Bergung der verschollenen Event Horizon ist. Das Raumschiff, das die Grenzen des Sonnensystems erforschen sollte, gilt seit 2040 als vermisst. Dieses war so konstruiert, dass es durch seinen Antrieb ein künstliches, schwarzes Loch erzeugt, was dem Schiff ermöglicht, den Weltraum mit Überlichtgeschwindigkeit zu durchqueren. Tatsächlich gelingt es der Crew, die Event Horizon zu finden, jedoch ist von der Besatzung nichts mehr übrig und es passieren merkwürdige Dinge auf dem Raumschiff.
Englischer Trailer zum Film „Event Horizon – Am Rande des Universums“ | 1997 © Paramount Pictures | Rotten Tomatoes Classic Trailers
Eure 5 liebsten Raumfahrzeuge – Die Event Horizon
Es gibt Raumschiffe, die sind Transportmittel. Es gibt welche, die sind Schauplatz. Und dann gibt es die Event Horizon – ein Schiff, das sich anfühlt, als wolle es dich verschlingen.
Als uns Maddin nach unseren liebsten Raumfahrzeugen fragte, wusste ich sofort, welches ich wählen würde. Seitdem ich den Film „Event Horizon – Am Rande des Universums“ zum ersten mal gesehen hatte, war ich fasziniert vom titelgebenden Schiff. Ein Raumschiff, das zu einem eigenen Charakter wird und mehr ist als nur Handlungsort oder Storyantrieb.
Schon ihr äußeres Design hebt sich von klassischen Sci-Fi-Ikonen ab. Es gibt kaum glatte, funktionale Linien, keine sterile Perfektion. Stattdessen wirkt die Event Horizon wie eine düstere Kathedrale, die durchs All schwebt. Ein Monument, das mehr mit gotischer Architektur als mit Raumfahrttechnik gemein hat. Dieses Zusammenspiel aus futuristischen Elementen und beinahe mittelalterlich anmutender Symbolik verleiht dem Schiff eine ganz eigene, fast sakrale Aura. Eine Aura, die nicht einlädt, sondern warnt.
Ein Schiff wie ein lebender Organismus
Doch ihre wahre Stärke liegt im Inneren. Die Gänge der Event Horizon sind ein Labyrinth aus Stahl und Schatten. Sie wirken gleichzeitig klaustrophobisch eng und unheimlich weitläufig. Jeder Raum, jeder Flur scheint von etwas Unsichtbarem durchzogen. Einem schleichenden Wahnsinn, der sich nicht in Bildern, sondern im Gefühl manifestiert. Man hat nie das Gefühl, sich einfach nur durch ein Set zu bewegen. Man bewegt sich durch etwas, das lebt.
Und genau hier beginnt die Event Horizon, sich von einem Schauplatz zu lösen und zu einem eigenständigen Charakter zu werden.
Sie reagiert – sie beeinflusst – sie formt. Das Schiff ist nicht bloß Kulisse für das Grauen – es ist dessen Ursprung und Motor. Es treibt die Handlung aktiv voran, zwingt die Figuren in Konfrontationen mit sich selbst. Es legt Traumata frei und lässt Realität und Halluzination miteinander verschwimmen. Die Event Horizon ist nicht nur ein Ort des Schreckens, sondern ein Katalysator für die Entwicklung der Crew. Jeder Schritt durch ihre Gänge ist auch ein Schritt tiefer in die Psyche der Figuren.

Manifestation des Cosmic Horrors
Im Zentrum all dessen steht ihr Antrieb – dieses ikonische, kugelförmige Herzstück, das weniger wie ein technisches Bauteil wirkt als wie ein Tor zu etwas, das jenseits menschlichen Verständnisses liegt. Hier verdichtet sich das, was die Event Horizon so einzigartig macht: Sie ist die Manifestation von Cosmic Horror. Nicht greifbar, nicht erklärbar, aber allgegenwärtig.
Und genau deshalb bleibt sie im Gedächtnis.
Die Event Horizon ist nicht nur ein beeindruckendes Raumschiff im klassischen Sinne. Sie ist ein Vehikel – im wörtlichen wie im übertragenen Sinn. Ein Transportmittel durch Raum und Zeit, aber auch durch Angst, Wahnsinn und das Unbekannte. Ein Schiff, das nicht nur seine Crew verschlingt, sondern auch den Zuschauer in seinen Bann zieht.
— Martin K.
1. Scimitar (Sith-Infiltrator) aus Star Wars: Episode I – Die dunkle Bedrohung (1999)

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Worum geht es in „Star Wars: Episode I – Die dunkle Bedrohung“?
Die Handlung von „Star Wars: Episode I – Die dunkle Bedrohung“ beginnt mit der Blockade des friedlichen Planeten Naboo durch die Handelsföderation. Zwei Jedi-Ritter, Qui-Gon Jinn (Liam Neeson) und sein Padawan Obi-Wan Kenobi (Ewan McGregor), werden entsandt, um die Situation zu klären. Dabei entdecken sie, dass die Sith, eine alte und gefährliche Gruppe von Dunklen Jedi, ihre Finger im Spiel haben, insbesondere in Form des mysteriösen Darth Sidious.
Englischer Trailer zum Film „Star Wars: Episode I – Die dunkle Bedrohung“ | 1999 © Lucasfilm | Walt Disney Pictures | Star Wars
Eure 5 liebsten Raumfahrzeuge – Kultschiff von einem Kultcharakter
In Vorbereitung auf diesen Artikel, bin ich einige Star-Wars-Schiffe durchgegangen, doch mir war relativ schnell klar, dass es die Scimitar von Darth Maul sein muss. Kein Schiff verbindet Eleganz, Gefährlichkeit und Ausstattung so sehr wie dieses Schiff.
Die Scimitar erinnert mit seiner dunklen Lackierung und seiner Form an spätere Schiffe des Imperiums. Zum Beispiel sehen die Tie-Jäger dann auch so ähnlich aus mit jeweils links und rechts einem Flügel, der im 90°-Winkel zum Rumpf des Schiffes steht. Allerdings ist die Ausstattung der Scimitar deutlich besser als bei späteren Schiffen. So verfügt das Schiff über eine Tarnvorrichtung, was sie für Sensoren unsichtbar macht und ist außerdem stark gepanzert, falls es doch mal zu einem Kampf kommt. Darüber hinaus verfügt das Schiff auch über Protonen-Torpedos sowie sechs Laserkanonen und einen Minenleger. Neben den Waffen transportiert das Schiff auch einen Gleiter sowie mehrere Sondendroiden, welche Maul zur Aufklärung dienen.
Das Schiff taucht gar nicht mal so oft in „Star Wars: Episode I – Die dunkle Bedrohung“ auf und doch hat es einen bleibenden Eindruck bei mir hinterlassen. Vielleicht hat es auch damit zu tun, dass ich das Lego-Modell des Schiffs als Kind hatte und sehr viel damit und mit anderen Lego-Modellen von Star Wars gespielt habe. Jedenfalls gefällt mir das Schiff sehr gut. Vor allem auch in Verbindung mit Darth Maul, einem meiner Lieblingscharaktere aus Star Wars.
— Maddin

Eure 5 liebsten Raumfahrzeuge – Ehrennennungen
Am Ende möchte ich noch ein paar Raumschiffe nennen, die ich ebenfalls sehr schick, faszinierend oder cool finde. Wenn ich mich zum Beispiel mit Schiffen im Warhammer-40K-Universum beschäftige, bin ich immer wieder erstaunt über die kathedralenartigen Schiffe des Imperiums. Das sind weniger Raumschiffe als fliegende gothische Festungen und sieht schon einfach geil aus, auch wenn es vielleicht unrealistisch ist.
Auch die Normandy aus den Mass-Effect-Spielen sieht schon sehr schick aus und hat ein ziemlich zeitloses Design. Darüberhinaus aber auch eine coole Heimstätte für die Crew des Spiels, wo einige interessante Gespräche stattfinden.
Im Marvel-Franchise sind die „Guardians of the Galaxy“ ebenfalls für schöne Schiffe bekannt. Allein Star-Lords Milano ist schon sehr schick, aber auch der Star Blaster des Nova Corps ist ebenfalls ein sehr elegantes Schiff.
— Maddin
Weitere Lieblings-Raumfahrzeuge aus unserer Redaktion:
- Die Elysium (Elysium, 2013)
- die Nostromo (Alien – Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt, 1979)
- die Malevolance (Star Wars – The Clone Wars, 2008)
- der Millennium Falke (Star Wars Franchise, ab 1977)
- Das Raumschiff der Ingenieure (Prometheus, 2012)
Fazit zu euren 5 liebsten Raumfahrzeuge
Der Artikel zeigt, dass Raumfahrzeuge und Raumschiffe in allen möglichen Formen, Farben und Ausführungen kommen. Von elegantem Design über gut getarnt oder schwerbewaffnet, erfüllen sie die unterschiedlichsten Aufgaben. Wobei hier die militärischen Raumschiffe deutlich im Vordergrund stehen. Es gibt aber natürlich diverse andere elegante Raumschiffe, welche hier auch hätten genannt werden können. Daher bin ich umso gespannter, was die Community nennen wird.
Das waren unsere 5 liebsten Raumfahrzeuge. Jetzt seid ihr dran!
Welche sind eure 5 liebsten Raumfahrzeuge?
MADDIN – Filmkritiker
Schon als Kind bin ich von Star Wars begeistert. Mein erster bewusst wahrgenommener Kinobesuch ist die Sichtung von Star Wars Episode I und mein 9-jähriges Ich war hellauf begeistert. Noch heute hat dieser Film einen großen Platz in meinem Herzen. Generell mag ich insbesondere SciFi-Filme und Fantasy (Herr der Ringe). Seit 2021 mache ich Letterboxd unsicher und seitdem hat sich mein Filmgeschmack auf alle möglichen Genres ausgedehnt. Sogar an Horrorfilme traue ich mich vermehrt heran.
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MARTIN – Autor
Als Kind der 90er und frühen 2000´er entwickelte ich schon früh eine Liebe für das Medium Film. Waren es Anfangs noch die Disney-Klassiker, wie mein erster Kinobesuch „Herkules“, trat schon bald Harry Potter in mein Leben und prägte meine filmische Jugend. Später kamen Franchises wie Star Wars oder das MCU, bevor mich „Interstellar“ dazu brachte, meinen filmischen Horizont mehr und mehr erweitern zu wollen, wodurch ich inzwischen so gut wie alle Arten von Filmen liebe. Über mehrere Umwege führte mich meine filmische Reise zu Letterboxd, wo ich seit 2016 mein Filmtagebuch führe und seit 2020, mal mehr, mal weniger ausführlich auch meine Meinung zu den gesehenen Filmen auf das digitale Papier bringe. Lieblingsgenre könnte ich keines benennen, ich bin offen gegenüber allem, auch wenn ich besonders empfänglich für Horror, Action und Sci-Fi zu sein scheine.

FLORIAN – Filmkritiker
Meine Leidenschaft begann wohl schon recht früh in meiner Kindheit, als ich erstmals die Karl May Verfilmungen der 60er Jahre von Rialto Film sah. Daraufhin erforschte ich klassische und modernere Filmreihen von Star Wars bis hin zum Marvel Cinematic Universe. Irgendwann wurde aus der Lust nach Abenteuer und Action eine Liebe zum Medium Film, die mich auch abseits der berühmten Blockbuster auf faszinierende Reisen schickte. Seit Juli 2020 bin ich auf Letterboxd aktiv und erweitere seither meinen Horizont beständig. Daraus entwickelte sich seit der Sichtung von „RRR“ und dem Kinobesuch von „Jawan“ eine Liebe für das indische Kino. Offen bin ich abseits dessen für nahezu alle Jahrzehnte und Genres, lediglich amerikanischen Komödien bleiben ich am liebsten fern.
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Created by Gorana Guiboud | Header Elements: Eure 5 liebsten Raumfahrzeuge — Event Horizon – Am Rande des Universums | 1997 | ©Paramount Pictures

13 Kommentare
Oh, stimmt, die „Event Horizon“ ist auch ein cooles Schiff. Ich habe mich aber eher auf „Wohlfühlschiffe“ konzentriert:
https://moviescape.blog/2026/04/09/meine-5-liebsten-raumschiffe/
Also auf der Event Horizon fühlt man sich sicherlich auch wohl… wenn man ein wahnsinniger Masochist ist. 😀
Ui, die Lego-Sets zu deinem 1. und 2. Raumschiff sehen sehr cool aus und schön, dass es auch ein ganz aktueller Film auf die Liste geschafft hat.
Die Serenity gefällt mir auch, wie auch die Serie dazu. Dein Geschenk hat direkt puren Neid ausgelöst. ^^
@moviescape
Moin moin, ich glaube zwar nicht, dass meine 5 Raumfahrzeuge mit diesen 5 gigantischen Franchises mithalten können, aber einige sind klein und fein und entsprechen eher der kindlichen Perspektive:
https://blaupause7.wordpress.com/2026/04/09/die-5-besten-am-donnerstag-unsere-liebsten-raumfahrzeuge/
Das Schiff aus Raumpatrouille Orion sieht… interessant aus. 😀
„Oh, sie ist ja viel größer als von Außen“. Schöner zweiter Platz. Die Serie schwebte mir auch im Kopf herum und hätte es sicherlich auch in die Top 5 geschafft bei mir.
Und ansonsten sehr schöne und niedliche Picks (der kleine Maulwurf war auch ein Kindheitsbegleiter von mir).
@blaupause7
Bein Klingonen-BoP und vor allem der Event Horizon bin ich voll dabei.
Hier sind meine 5: https://filmlichtung.wordpress.com/2026/04/09/die-5-besten-am-donnerstag-meine-5-liebsten-raumfahrzeuge/
Schöne Auswahl. Der Supersternenzerstörer hat mich damals auch ziemlich geflasht, als ich den im Episode 5 zum ersten Mal sah. Deine restlichen Picks sind aber auch nice.
@filmlichter
Ganz mein Thema. Bird of Prey ist natürlich cool.
Enterprise: Aber die NCC 1701-D Galaxy Class aus Das nächste Jahrhundert. Ich liebe dieses Raumschiff, das mehrere Hundert Meter lang und breit ist, Platz für über 1000 Menschen liefert.
Sternenzerstörer aus Star Wars: Ich weiß noch als ich als Kind zum ersten Mal Krieg der Sterne sah, der Eingangstext hörte langsam auf, die Kamera schwenkte nach unten, dieses kleine Rebellenschiff taucht auf und direkt dahinter dieser riesige Sternenzerstörer. Eigentlich nur ein Dreieck, aber so geil.
Kampfstern Galactica (original): Wieder eine Kindheitserinnerung aber mag ich bis heute, besonders die Galactica, aber alle Raumschiffe. Sei es die Viper-Jäger die echt cool sind oder auch die Basisschiffe der Zylonen.
Valley Forge: Das Raumschiff aus „Lautlos im Weltraum“ mit riesigen Kuppeln welche die letzten Wälder der Erde beherbergen. Majestätisch aber auch traurig.
Event Horizon: Ohne Frage einer der coolsten und bedrohlichsten Raumschiffe. Allein der Antrieb ist interessant. Aber der ganze Aufbau des Schiffes orientiert sich an einer gothische Kathedrale und das wirkt einfach.
Ah, sehr cool.
Ja, die Sternenzerstörer mag ich auch sehr. Irgendwie schlicht und dann doch auch wieder pompös. Und damals noch mit Modellen umgesetzt und nicht mit CGI.
Kampfstern Galactica hab ich tatsächlich nur die neue Serie als Jugendlicher gesehen. War ganz ok, Schiffe sind mir aber da nicht im Gedächtnis geblieben.
@klaathu
@maddin809
Die Neuauflage von Galactica mochte ich auch sehr. Einer der wenigen Serien, die von Folge zu Folge und von Staffel zu Staffel immer besser wurden. Ist aber ganz anders als das Original. Die Originalserie ist so richtig 70er Jahre Science Fiction ala Buck Rogers.