Willkommen zum Media Monday #775! 🎬✨💛
Diese Woche fühlt sich an wie ein seltsamer Zwischenraum: ein bisschen erschöpft, ein bisschen suchend, ein bisschen getragen von Kunst, die mich mehr hält, als ich zugeben möchte. Während der Alltag laut, fordernd und manchmal schlicht zu viel war, haben mich Filme wieder dorthin geführt, wo ich mich am ehesten sortieren kann. In Stille, in Atmosphäre, in Geschichten, die mehr fühlen als erzählen.
Es war eine Woche voller Kontraste: Neonlicht und Schneelandschaften, queere Sehnsucht und mediale Überforderung, ikonische Ästhetik und persönliche Gedankenfluchten. Ich habe mich in Filmen wiedergefunden, die mich begleiten, irritieren, beruhigen oder herausfordern. Von Drive über Die Theorie von Allem bis hin zu My Private Idaho und Riley. Und irgendwo zwischen all dem lag auch mein Versuch, Social Media wieder auf Abstand zu halten, um meinen Kopf nicht komplett im digitalen Lärm zu verlieren.
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Filme waren in diesen Tagen weniger Unterhaltung als vielmehr ein Ort, an dem ich durchatmen konnte. Ein Raum, in dem Identität, Kunst und Emotionen ineinanderfließen. Ein bisschen Eskapismus, ein bisschen Selbstreflexion, ein bisschen Trost. Und vielleicht auch die Erkenntnis, dass manche Geschichten genau dann auftauchen, wenn man sie am meisten braucht.
Also macht es euch gemütlich, schnappt euch einen Kaffee ☕ und begleitet mich durch einen Media Monday #775 voller Filmkunst, Gedanken und kleiner Fluchten zwischen Alltag und Traum. 🎥💫
Ein Beitrag von: Riley Dieu Armstark
Was ist der Media Monday?
Der Media Monday ist ein wöchentlicher Lückentext, der vom Medienjournal-Blog bereitgestellt wird und von vielen unterschiedlichen Blogger:innen mit ganz eigenen Perspektiven ausgefüllt wird 📝🌍
Wir sind jede Woche mit dabei und nutzen den Media Monday als Raum für eine persönliche Kolumne über Queerness 🌈, Lebenserfahrungen 💭, Filme & Filmkunst 🎞️🖤 – mal nachdenklich, mal melancholisch, mal voller Sehnsucht nach der großen Leinwand.
Ein Ort für Reflexion, Filmleidenschaft, leise Gedanken und kleine Fluchten in andere Welten ✨📺📖
1. Neon, Stille & Sehnsucht im Media Monday #775: warum Nicholas Winding Refns Drive ein moderner Klassiker ist 🚗🌃💜

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Ein moderner Klassiker ist inzwischen auch Nicholas Winding Refns Film Drive aus dem Jahr 2011. Ich weiß, ich weiß … ich habe letzte Woche schon so viel über diesen Film gesprochen, aber ich habe jetzt den halben Vormittag recherchiert, welchen Film ich hier als Antwort nehmen könnte. Das ist mein Ergebnis, weil die anderen Filme, die ich gefunden hatte, sind nur noch vage in Erinnerung. Aber was macht Drive zu einem modernen Klassiker? Zum einen funktioniert der Film stark über seine Atmosphäre statt über seine Handlung. Drive erzählt nicht viel, aber der Film fühlt unglaublich viel. Stille, intensive Blicke und langsame Bewegungen. Nicholas Winding Refn ist ein Meister des „Mood Cinema“ und liefert dazu auch noch eine ikonische Ästhetik.
Und diese Ästhetik hat eine ganze Ära geprägt. Neonfarben, pinker Schriftzug, Synthwave, Nachtfahrten! Drive hat den Look der 2010er Jahre definiert. Der Film ist ein regelrechtes, ästhetisches Referenzobjekt. Ob Mode, Musikvideos oder Posterdesigns, alles wurde von diesem Look dominiert. Zusätzlich setzte Refn den ruhigen, stillen Protagonisten, wie er im New Hollywood Kino damals von Clint Eastwood geprägt wurde, auf das nächste Level. Der Fahrer (gespielt von Ryan Gosling) ist eine kühle Hauptfigur, die eine gewisse, stille, elegante und kontrollierte Maskulinität ausstrahlt. Er ist verletzlich, aber nicht schwach. Er ist gefährlich, aber nicht brutal um der Brutalität willen. Ein in Mythos in Menschengestalt.
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Ebenso ikonisch ist der Soundtrack des Films, der die Gefühlswelt der Figuren prägt und trägt. Das macht das Werk so zeitlos. Die Tracks fügen sich gespielt in die Handlung ein ohne aufdringlich zu wirken. Drive lebt außerdem von einer gewissen minimalistischen Stärke. Der Film wirkt wie ein Gedicht, zeigt klare Bilder, starke Symbole und nutzt dazu wenige Worte.
Genau das macht Drive zu einem modernen Klassiker. Der Film versucht nicht laut zu sein, sondern brennt sich leise in das Gedächtnis der Popkultur. Der Film ist weniger ein Film, er ist ein Gefühl. Ein Zustand aus Neonlicht, Sehnsucht und stiller Intensität. Nicholas Winding Refns Drive bleibt in Erinnerung mit seiner Stimmung und seiner Ästhetik und dieser Film hat eine neue Ära an Filmschaffenden und Filmfans geprägt.
2. Media Monday #775: Ein Rätsel in den Alpen: Die Theorie von Allem im Blick ❄️🔍

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Der Film Die Theorie von Allem aus dem Jahr 2023 von Timm Kröger ist nun wirklich nicht die Art von Film, die ich erwartet hatte. Zwar hatte ich für die Filmdatenbank den Film aufbereitet, mich mit seinem Inhalt befasst und ihn mir deshalb auf die Watchlist gesetzt, allerdings habe ich nach all den Jahren wieder komplett vergessen, worum es in dem Film geht. Aktuell ist er in der arte Mediathek und in der ARD Mediathek verfügbar und so dachte ich mir, ich gönne mir jetzt einen Blick. Ich weiß gar nicht mehr so genau, was ich erwartet hatte. Vielleicht eine Romanze im Schnee. Aber Die Theorie von Allem ist davon sehr weit entfernt. Erst einmal für euch eine kurze Zusammenfassung des Inhalts:
Die Theorie von Allem aus dem Jahr 2023 ist ein Mystery-Thriller von Timm Kröger, angesiedelt in den 1960er-Jahren. Johannes Leinert (Jan Bülow) begleitet seinen Doktorvater Dr. Julius Strathen (Hanns Zischler) zu einem Physik-Kongress in die Schweizer Alpen, wo ein iranischer Wissenschaftler eine bahnbrechende Theorie präsentieren soll. Während sie auf den verspäteten Vortrag warten, genießen die Gäste edle Dinnerpartys und Skiausflüge. Johannes wird bald von einer geheimnisvollen Pianistin (Olivia Ross) fasziniert, die ihm gegenüber scheinbar übernatürliche Kenntnisse zeigt. Doch als einer der deutschen Physiker auf grausame Weise stirbt, verdichten sich die Anzeichen eines Mordes und Ermittler:innen beginnen nach Antworten zu suchen. Bizarre Wolkenformationen tauchen am Himmel auf, und die Pianistin verschwindet spurlos, während Johannes einem tief verborgenen Geheimnis nachspürt.
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Ein Mystery-Thriller also. Tatsächlich ist Die Theorie von Allem ein kleiner Hybridfilm, denn der Film hat auch noch Noir-Einschläge und Krimi-Elemente. Zudem wirkt der Film stellenweise wie eine H. P. Lovecraft Geschichte und funktioniert in dieser Sparte auch sehr gut. Timm Kröger ließ sich für sein Werk wohl auch stark von Ingmar Bergman inspirieren. Nicht nur was seine Ästhetik angeht, sondern auch mit diesem surrealen Vibe aufwarten kann. Ich würde nicht sagen, dass der Film ein Meisterwerk ist, aber er hat seine Momente und schafft die richtige Atmosphäre um die Audienz einzunehmen. Selbst wenn er im Mittelteil ein wenig an Spannung verliert. Der Showdown macht dies allerdings wieder wett, sowie das mysteriöse Verwirrspiel, das zum Rätselraten einlädt.
Die Theorie von Allem ist auf jeden Fall ein sehenswerter Film mit vielerlei Überraschungen, die ich nicht habe kommen sehen. Selbst wenn das Ende für meinen Geschmack zu vorhersehbar war. Interesse geweckt? Dann schnell in den Mediatheken nachholen!
3. Wenn Social Media zu laut wird: Mein Kopf, mein Frieden 📵🌫️

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Es bedarf nun wirklich meinen Instagram Konsum stark zu reduzieren. Selbst wenn mir meine App für digitales Wohlbefinden erzählt, ich würde mehr Zeit ohne Handy verbringen, wirkt es mir immer noch zu viel. Mein Konsum hat sich in den letzten Wochen stark gesteigert, weil ich das Bonus-Material, die Pressetour und Interviews zum Film Der Astronaut gesuchtet habe. Zudem habe ich mich viel mit queeren Themen beschäftigt und mir Erfahrungsberichte von Transmännern angesehen. Aber ich fühle, dass ich diese Plattform für meinen Seelenfrieden minimieren muss.
Der Astronaut ist ja immerhin jetzt durch. Das heißt es gibt noch zahlreiche Fanarts dazu zu sehen, was wirklich sehr cool ist, aber ansonsten werden mir jetzt auch immer wieder die gleichen Clips in die Timeline gespült. Am schlimmsten finde ich wirklich, dass jemand das Ende des Films abgefilmt hat und das überall in Instagram verbreitet ist. Zum Glück habe ich den Film inzwischen gesehen.
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Queere Themen finde ich auch immer wieder bereichernd, vor allem von Menschen, die selbst queer sind und eben ihre eigene Geschichte erzählen. Ich könnte das auch weiter konsumieren und einfach aufhören die Kommentare unter allen Beiträgen zu lesen. Die Negativität egal zu welchem Thema ist exorbitant. Politische Themen habe ich bereits ausgestellt aber es ist nicht vermeidbar, dass man dennoch mal etwas davon mitbekommt. Zumal ich Fabian Grischkat (Grüße gehen raus!) folge, der sehr informativ über aktuelle, politische Themen berichtet. Mein Stresslevel steigt dadurch enorm! Und das führt dazu, dass mir Menschen wieder allgemein auf die Nerven gehen.
Jede Person scheint eine Meinung zu haben, die sie unbedingt kund tun muss. Auch über diverse Schönheits-OPs von Stars, in denen behauptet wird, wer wie wo sich hat Botox spritzen ließ. Gestern sah ich dazu einen Beitrag, in dem auch Zac Efron erwähnt wurde und die Person sprach auch über seinen Kieferbruch. Hatte wohl aber nicht die Zeit richtig zu recherchieren wie der Unfall passiert war. Also Hauptsache irgendwas dazu gesagt. Meine Güte … habt ihr eigentlich keine anderen Sorgen?
4. Zwischen Küste, Wahnsinn & Meisterspiel: Robert Eggers Der Leuchtturm 🌊🖤im Media Monday #775

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Der Film Der Leuchtturm (2019) von Robert Eggers hat einige Qualitäten, aber er kann mich einfach nicht richtig in seinen Bann ziehen. Die monochrome Ästhetik ist eigentlich genau mein Fall. Auch der ganze Surrealismus mit dem der Film spielt, müsste genau meinen Nerv treffen. Dazu kommt ein Hauch Mystik und ein Ensemble, das zwei meiner Lieblingsdarsteller beherbergt. Robert Pattinson hat sich nach Twilight – Biss zum Morgengrauen (2008) zu einem der bemerkenswertesten Darsteller seiner Generation gemausert. Mein letzter Kinobesuch bekräftigt meine Aussage. Seine Performance in Das Drama – Noch einmal auf Anfang von Kristoffer Borgli ist meisterhaft. Dazu allerdings dann mehr in meiner Filmkritik, die die nächsten Tage erscheinen wird.
An seiner Seite spielt Willem Dafoe. Was kann man sagen über Willem Dafoe, er kann wirklich alles spielen und ich liebe diesen Schauspieler abgöttisch. Besonders in Inside (2023) von Vasilis Katsoupis hat er mich begeistert. Aber Dafoe kann mich immer begeistern, denn sein Spiel ist einzigartig und einprägsam. So auch in Der Leuchtturm, wobei er sich wirklich Mühe geben muss, neben Pattinson nicht blass zu wirken. Beide Darsteller geben dem Film eine außergewöhnliche Intensität, ein Kammerspiel von erstklassischer Schauspielkunst. Dazu die Atmosphäre des Films, die ebenso wie eine Hommage an Ingmar Bergman wirkt, doch leider nicht die gleiche Sogwirkung hat.
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Robert Eggers Der Leuchtturm habe ich zweimal versucht, doch der Film zündet bei mir nicht. Das Ensemble, die Aufmachung, Kameraarbeit und all das Drumherum ist großartig. Aber reine Ästhetik und sensationelle Schauspieler machen auch nicht zwingen einen Film, der jede Person einnehmen kann. Vielleicht gebe ich dem Film in wenigen Jahren noch einmal eine Chance. Und vielleicht holt er mich dann da an der Küste ab, zerrt mich in seinen Leuchtturm und hält mich dort gefangen.
5. Auf der Suche nach einem queeren Klassiker im Media Monday #775: My Private Idaho 🌬️📼🌈

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Gäbe es eine Möglichkeit um den Film My Private Idaho (1991) von Gus Van Sant mit River Phoenix und Keanu Reeves endlich zu streamen, werde ich diese Chance ergreifen. Der Film ist sehr bekannt und eigentlich auch schade, dass er bis heute an mir vorbei gegangen ist. Zumal ich großer Fan von Keanu Reeves bin. Auch River Phoenix hat schon länger mein Interesse geweckt, nur sind viele Filme in denen er mitspielt schlecht verfügbar. So auch das queere Indie-Drama My Private Idaho aus dem Jahr 1991. Der Film kam schon öfter im regulären TV aber ich habe die Gelegenheit nie genutzt, ihn zu sehen. Ich wusste auch gar nicht so genau, worum es eigentlich geht. Meine Eltern haben ihn auch nicht angesehen oder vermutlich haben sie es und ihn nie uns Kindern gezeigt.
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So blieb eine Sichtung des Films meinerseits bis heute aus. Auf Prime Video kann man ihn nur kaufen oder leihen. Ich bin kein Fan von gekauften, digitalen Filmen. Zum einen schaue ich die meisten Filme nur einmal. Zum anderen … was wenn er mir nicht gefällt? Und wenn dann hätte ich den Film lieber im Regal stehen, als irgendwo digital. Immerhin kann man eher mein Prime Konto hacken, als in meine Wohnung einbrechen, wobei …. lassen wir das.
Ich denke ich werde mir den Film demnächst einfach mal ausleihen, weil ich wohl noch ewig warten muss, bis er mal auf Mubi, im Arthaus+ Channel oder direkt in Prime verfügbar ist. Er ist ja noch nicht einmal im Queer Cinema Channel auf besagter Plattform. Mal sehen ob ich bis Juni zum Pride Month warte, oder ob ich mir My Private Idaho doch schon die nächsten Tage gebe. Mal sehen. Auf jeden Fall bin ich sehr interessiert an diesem frühen, queeren Werk, das das Kino geprägt hat. Noch vor Brokeback Mountain (2005) oder Call Me by Your Name (2017).
6. & 7. Der Film, der meinen Namen trägt: Riley 🎬🌈

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Der Film Riley (2023) von Benjamin Howard kommt immer wieder in mein Sichtfeld zurück, da viele aus meinem Umfeld, sich den Film in gewissen Abständen ansehen. Zumindest hatte ich den Eindruck bis eben. Ich dachte der Film war mir zum ersten Mal bei einem Community Wochenende der Letterboxd Filmcrew untergekommen. Aber offenbar war dem nicht so. Nevermind, der Film ist auf meinem Schirm und natürlich auf meiner Watchlist. Riley werde ich mir definitiv im Pride Month 2026 ansehen, da ich plane mir den Queer Cinema Channel auf Prime dazu zu buchen um möglichst viele, queere Filme zu sichten. Darauf freue ich mich schon wirklich!
Witzig ist auch, dass der Protagonist den gleichen Vornamen hat wie ich und das ist schon richtig cool! Aber ich erwarte nicht zu viel, sonst werde ich vielleicht enttäuscht. Gestern meinte jemand, der Film sei ziemlich generisch.
Zuletzt habe ich Kaffee ☕ getrunken und das war sensationell, weil Kaffee mein Zaubertrank ist und mich für alles wappnet und stärkt!
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Das war der Media Monday #775 🎬🌈✨. Eine Woche zwischen Neonlicht, Schneestürmen, queerer Sehnsucht und dem Versuch, im digitalen Lärm nicht unterzugehen. Eine Woche, in der Filme weniger Ablenkung waren und mehr ein Ort, an dem ich mich sammeln konnte.
Diese Ausgabe führte durch die ikonische Stille von Drive, durch das alpine Rätsel von Die Theorie von Allem, durch Social‑Media‑Überforderung und den Wunsch nach innerer Ruhe. Durch die maritime Beklemmung von Der Leuchtturm und schließlich zu zwei queeren Geschichten, die mich besonders beschäftigt haben: My Private Idaho und Riley. Beide Filme erzählen von Identität, Nähe, Unsicherheit und dem Mut, sich selbst irgendwann nicht mehr auszuweichen. Und irgendwo dazwischen lag auch mein eigener Versuch, mich nicht von der Welt überrollen zu lassen.
Zwischen Alltag, Queerness, Müdigkeit und kleinen Momenten der Klarheit entstand erneut ein sehr persönlicher Media Monday. Einer, der zeigt, wie sehr Kunst uns hält, wenn alles zu laut wird. Und wie sehr Geschichten uns begleiten, wenn wir uns selbst wiederfinden müssen.
Und weil heute Star Wars Day ist: Möge die Macht mit euch sein! Egal, ob ihr heute einen Rewatch plant, ein Meme teilt oder einfach nur ein bisschen galaktische Leichtigkeit gebrauchen könnt. ✨🌌
Danke, dass ihr mich auch diesmal begleitet habt. Durch Gedanken, Filme, Überforderungen, kleine Fluchten und große Filmleidenschaft. Ich hoffe, ihr findet in den nächsten Tagen etwas, das euch gut tut: einen Film, der euch trägt, eine Serie, die euch beruhigt, oder einfach einen Moment, der euch leise sein lässt.
Ich habe eure Beiträge zu den 5 Besten am Donnerstag gesehen, eure Kommentare und Nachrichten gelesen. Ich werde alles beantworten, sobald ich dazu komme. Ich hab euch nicht vergessen ✨🌈💛
Jetzt seid ihr dran! Der Lückentext des Media Monday #775 für euch:
1. Ein moderner Klassiker ____ .
2. ____ ist nun wirklich nicht ____ .
3. Es bedarf nun wirklich ____ .
4. ____ hat einige Qualitäten, aber ____ .
5. Gäbe es eine Möglichkeit um ____ .
6. ____ kommt immer wieder ____ .
7. Zuletzt habe ich ____ und das war ____ , weil ____ .

»If you ride like lightning,
you’re gonna crash like thunder.«
– The Place Beyond the Pines –
RILEY – Chief Editor
Queerer, professioneller Filmhasser & Arthouse Geek. ✨🌈💜
Ich blogge seit dem 14. Dezember 2014 auf passion-of-arts.de. Schon in meiner Jugend schrieb ich viele Gedichte und Kurzgeschichten. Seit mehreren Jahren widme ich mich professionell Filmrezensionen und war Guest Writer bei der Filmblogseite „We eat Movies“. Außerdem verfasste ich einige Artikel für das 35 MM Retro-Filmmagazin. Ich sterbe für Musik und gehe liebend gerne ins Kino, außer in 3D. TV ist überbewertet, ich gucke lieber DVD, Streaming oder Bluray.
Meine Lieblingsfilme sind unter anderem „La La Land“, „Barbie“ und „Blade Runner 2049“.
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Ein Kommentar
Ich sehe „Drive“ auch al einen modernen Klassiker. Finde der Film erzählt sehr viel, aber weniger über die Handlung oder Dialoge. Neben den großartigen Bildern, Musik und Atmosphäre macht der Film etwas, das ein wenig aus der Mode gekommen ist und nur wenige machen, er nutzt Bildsprache. Eigentlich etwas aus der Stummfilmzeit. Die Bilder und die Inszenierung erzählt sehr viel, das mag ich sehr.
Deine Meinung zu „Der Leuchtturm“ kann ich nachvollziehen. Mir ging es ähnlich. Für mich funktioniert der Film vor allem über William Dafoe und Robert Pattinson, die sich gegenseitig an die Wand spielen. Für mich immer noch unverständlich, dass die beiden für einen Oscar nicht einmal nominiert wurden.