Media Monday #775

River Phoenix in „My Private Idaho“ in einer ruhigen Innenraumszene: mit kurzem, hellem Haar und gesenktem Blick steht er oberkörperfrei im warmen Licht eines Zimmers mit Tapete, Tür und Lampe im Hintergrund. Die Aufnahme betont die verletzliche, melancholische Stimmung des queeren Roadmovies.

Willkommen zum Media Monday #775! 🎬✨💛
Diese Woche fühlt sich an wie ein seltsamer Zwischenraum: ein bisschen erschöpft, ein bisschen suchend, ein bisschen getragen von Kunst, die mich mehr hält, als ich zugeben möchte. Während der Alltag laut, fordernd und manchmal schlicht zu viel war, haben mich Filme wieder dorthin geführt, wo ich mich am ehesten sortieren kann. In Stille, in Atmosphäre, in Geschichten, die mehr fühlen als erzählen.

Es war eine Woche voller Kontraste: Neonlicht und Schneelandschaften, queere Sehnsucht und mediale Überforderung, ikonische Ästhetik und persönliche Gedankenfluchten. Ich habe mich in Filmen wiedergefunden, die mich begleiten, irritieren, beruhigen oder herausfordern. Von Drive über Die Theorie von Allem bis hin zu My Private Idaho und Riley. Und irgendwo zwischen all dem lag auch mein Versuch, Social Media wieder auf Abstand zu halten, um meinen Kopf nicht komplett im digitalen Lärm zu verlieren.

Filme waren in diesen Tagen weniger Unterhaltung als vielmehr ein Ort, an dem ich durchatmen konnte. Ein Raum, in dem Identität, Kunst und Emotionen ineinanderfließen. Ein bisschen Eskapismus, ein bisschen Selbstreflexion, ein bisschen Trost. Und vielleicht auch die Erkenntnis, dass manche Geschichten genau dann auftauchen, wenn man sie am meisten braucht.

Also macht es euch gemütlich, schnappt euch einen Kaffee ☕ und begleitet mich durch einen Media Monday #775 voller Filmkunst, Gedanken und kleiner Fluchten zwischen Alltag und Traum. 🎥💫

Ein Beitrag von: Riley Dieu Armstark

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Media Monday #742

Szene aus dem Film Blade Runner 2049: Eine übergroße, holografische Projektion der Figur Joi (gespielt von Ana de Armas) mit blauem Haar zeigt auf Officer K (gespielt von Ryan Gosling), der klein und isoliert auf einer Plattform steht. Die Umgebung ist in intensives Violett und Pink getaucht und vermittelt eine melancholische Cyberpunk-Ästhetik. Die visuelle Komposition betont die emotionale Distanz und die künstliche Intimität zwischen den Figuren. In der Bildmitte befindet sich ein weißer Rahmen mit dem Schriftzug „MEDIA MONDAY #742“.

Willkommen zurück zur neuen Ausgabe Media Monday #742, meinem persönlichen Rückblick auf alles, was mir in der Filmwelt in letzter Zeit begegnet ist. Diesmal dreht sich alles um das Kinoerlebnis, das mich zuletzt so richtig gepackt hat – The Fall Guy mit Ryan Gosling – und die Hoffnung auf kommende Highlights. Ich nehme euch mit durch meine Gedanken zu Filmen, die ich aktuell spannend finde, wie Honey Don’t mit Margaret Qualley, Chris Evans und Aubrey Plaza und erzähle, dass manche Filme in meiner Region nicht angelaufen sind.

Es wird ein bisschen spekulativ, ein bisschen sehnsüchtig und vor allem filmverliebt: Welche Filme werden mich dieses Jahr noch überraschen? One Battle After Another steht schon in den Startlöchern und ich bin gespannt, was mir noch alles vor die Linse kommt. Persönlich, ehrlich und mit offenen Augen – viel Spaß beim Lesen und Diskutieren des Media Monday #742! 👀🎥

Was ist der Media Monday?

Der Media Monday ist ein wöchentlicher Lückentext, der vom Medienjournal-Blog bereitgestellt wird und von vielen unterschiedlichen Blogger:innen mit ganz eigenen Perspektiven ausgefüllt wird 📝🌍

Wir sind jede Woche mit dabei und nutzen den Media Monday als Raum für eine persönliche Kolumne über Queerness 🌈, Lebenserfahrungen 💭, Filme & Filmkunst 🎞️🖤 – mal nachdenklich, mal melancholisch, mal voller Sehnsucht nach der großen Leinwand.

Ein Ort für Reflexion, Filmleidenschaft, leise Gedanken und kleine Fluchten in andere Welten ✨📺📖

Ein Beitrag von: Riley Dieu Armstark

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