Willkommen zum Media Monday #779! ✨☕🌈
Manchmal gibt es diese Phasen, in denen sich das Leben weniger geordnet anfühlt und mehr wie eine Momentaufnahme. Ein Zwischenstand aus Gedanken, Filmen, Gefühlen und all dem, was einen gerade begleitet. Genau so ist es bei mir im Moment: ein Kaleidoskop aus queerer Filmkultur, popkulturellen Impulsen, visuellen Obsessionen und kleinen Alltagsfragmenten, die sich zu etwas Eigenem verweben.
Vielleicht liegt es am Pride Month, vielleicht daran, dass queere Geschichten für mich ohnehin das ganze Jahr über präsent sind, aber gerade jetzt zieht es mich besonders in diese filmischen Räume. In intime Bettmomente aus Weekend, in die rohe Zerrissenheit von Totally F***ed Up, in die Ballroom‑Eleganz von Paris brennt und in die ikonische Freiheit von Thelma & Louise. Dazu gesellt sich mein ewiger Wunschtraum eines queeren Gosling‑Evans‑Films, am besten inszeniert von Xavier Dolan, weil Träume ja nicht klein sein müssen.
Und dann ist da noch Euphoria, die Serie die mich mit ihrer farbintensiven, mutigen Bildsprache immer wieder daran erinnert, wie viel Kraft visuelle Erzählung haben kann. Zwischen Neonlicht, Wahlfamilien, Road‑Movie‑Staub, fragmentierten Erzählformen und queerer Widerstandskraft entsteht gerade ein sehr persönliches, sehr queeres Filmkapitel.
Also macht es euch gemütlich, schnappt euch einen Kaffee ☕ oder ein Eis am Stil 🍨🍧 und begleitet mich durch meinen Media Monday #779. Meine Momentaufnahme voller Pride, Filmkunst, Emotionen, politischer Klarheit und cinephiler Leidenschaft. 🌈💫 Haters gonna hate!
Ein Beitrag von: Riley Dieu Armstark
Was ist der Media Monday?
Der Media Monday ist ein wöchentlicher Lückentext, der vom Medienjournal-Blog bereitgestellt wird und von vielen unterschiedlichen Blogger:innen mit ganz eigenen Perspektiven ausgefüllt wird 📝🌍
Wir sind jede Woche mit dabei und nutzen den Media Monday als Raum für eine persönliche Kolumne über Queerness 🌈, Lebenserfahrungen 💭, Filme & Filmkunst 🎞️🖤 – mal nachdenklich, mal melancholisch, mal voller Sehnsucht nach der großen Leinwand.
Ein Ort für Reflexion, Filmleidenschaft, leise Gedanken und kleine Fluchten in andere Welten ✨📺📖
1. Queere Filmreise durch den Pride Month 🌈🎬

Auch interessant: Die 5 besten Queer Cinema Filme
Es wäre ein Versäumnis im Pride Month 🌈✨ nicht endlich ein paar Filme zu sichten, auf die ich schon lange Lust habe. Natürlich ist Pride für mich nicht nur im Juni präsent, sondern, da ich selbst queer bin, jeden einzelnen Tag. Queere Filme begleiten mich ohnehin das ganze Jahr über, aber für den Pride Month habe ich mir vorgenommen, mindestens jeden Tag einen zu schauen. So wie im Horroroktober 🎃 eben auch.
Dafür werde ich mir den Queer Cinema Channel auf Prime abonnieren und endlich ein paar Filme nachholen, die schon viel zu lange in meiner Pipeline liegen: Riley (2023) zum Beispiel, My Private Idaho (1991), den ich mir allerdings ausleihen muss, weil er im Channel nicht verfügbar ist, und Weekend (2011). Außerdem möchte ich mir The Wild Boys (2017) noch einmal ansehen.
Besonders gespannt bin ich auf My Private Idaho, wie ich bereits im Media Monday #775 erwähnt hatte. Aber auch Weekend rutscht mir seit Jahren immer wieder durch die Finger. Der Film gilt als kleine Independent‑Perle, die vor allem für ihre Echtheit, politische Klarheit und die sensible Darstellung zweier Männer gelobt wird, die in einer ihnen nicht wohlgesonnenen Welt leben.
Ich bin sehr neugierig, was mich bei diesem Film erwartet. Und ob er mich ebenso begeistern kann, wie viele andere queere Stimmen es bereits tun.
2. Media Monday #779: Queere Zerrissenheit im Fragment 🌈📹📼

Auch interessant: Das Drama – Filmkritik

Fragmentarisches Erzählen als erzählerisches Konzept bricht bewusst mit klassischen Strukturen und zwingt das Publikum, aktiv mitzudenken. Besonders prägnant zeigt sich dieser Ansatz in Gregg Arakis Totally F***ed Up (1993). Das Konzept des Films lässt sich am klarsten verstehen, wenn man ihn als hybrides, fragmentiertes und bewusst anti-narratives Filmexperiment liest. Araki verweigert klassische Dramaturgie und baut stattdessen ein Mosaik aus Episoden, Interviews, Alltagsmomenten und emotionalen Schocks, das die innere und äußere Zerrissenheit queerer Jugend im Los Angeles der frühen 90er spürbar macht.
Die Kernidee lautet: Fragment statt Plot. Totally F***ed Up besteht aus 15 nummerierten Segmenten, die eher wie Tagebucheinträge oder Video-Schnipsel wirken als wie Kapitel einer linearen Handlung. Inspiriert ist dieser Stil von Jean-Luc Godards Masculin – Feminin (1966). Araki nutzt diese Struktur, um die Sprunghaftigkeit und emotionale Überforderung seiner Figuren abzubilden. Die Form erzeugt ein Gefühl von Unmittelbarkeit und Rohheit, als würde man direkt am Leben der Jugendlichen teilhaben.
※※※
Dadurch, dass Steven (gespielt von Gilbert Luna) die Gruppe mit einer Amateurkamera filmt, entsteht ein Meta-Narrativ. Die Kamera wird zum ständigen Begleiter; die Jugendlichen sind vor ihr oft ehrlicher als miteinander. Sie fungiert als Zufluchtsort und Spiegel ihrer Verzweiflung. Die Doku-Ästhetik erzeugt eine Pseudo-Authentizität, die Araki bewusst einsetzt, um Nähe und Distanz gleichzeitig zu schaffen.
Araki selbst bezeichnet den Film als „rag-tag story of the fag-and-dyke teen underground“. Ein bewusst provokanter, politischer Begriff. Dahinter steht das Konzept der Wahlfamilie: Menschen, die sich gegenseitig auffangen, weil ihre Herkunftsfamilien sie abgelehnt haben. Die Jugendlichen leben in einer Wohngemeinschaft, die zu ihrem Safe Space wird, während die Welt um sie herum feindlich bleibt. Homophobie, Gewalt, Armut, AIDS und emotionale Verwahrlosung prägen ihren Alltag. Der Film sucht keine Flucht, keinen Ausweg, keine Lösung. Er beschreibt das Gefühl, in einer Welt zu leben, die einen nicht will. Radikal, wütend, anti-assimilatorisch.
Totally F***ed Up erzählt nicht über queere Teenager, sondern lässt das Publikum fühlen, wie es sich anfühlt, einer zu sein. In einer Welt, die dich zerstören will. Das Ergebnis ist ein fragmentiertes, dokumentarisch gefärbtes, politisch wütendes Porträt, das klassische Erzählformen verweigert, um die innere Zerrissenheit seiner Figuren authentisch abzubilden.
Übrigens: nicht zu verwechseln mit Found Footage.
3. Paris brennt: Eine Reise in die Wurzeln des Voguing im Media Monday #779 💃🏾📼🌈

Auch interessant: 90er Jahre Kino: Die 5 besten Filme aus den 90er Jahren

Viel zu lange habe ich den Film Paris brennt (1990) schmählich ignoriert und immer wieder auf die lange Bank geschoben. Letzte Woche habe ich ihn endlich gesehen und war sofort begeistert. Dass Voguing aus der Black- und Latinx‑queeren Ballroom‑Kultur Harlems stammt, wusste ich bisher tatsächlich nicht. Der Stil entwickelte sich bereits zwischen den 60er und 80er Jahren als Ausdrucksform marginalisierter Communities.
Lange dachte ich, der Begriff sei von der Modezeitschrift Vogue geprägt worden, quasi als Bezeichnung für Modelposen. Madonna hat diese Ästhetik später mit ihrem Hit Vogue weltweit bekannt gemacht. Und ja, es hat damit zu tun, aber eben nicht so, wie ich es angenommen hatte. Der Ursprung liegt, wie erwähnt, in der Ballroom‑Szene Harlems: einem Schutzraum für queere People of Color, insbesondere schwarze und Latinx schwule Männer, trans Frauen und Drag Queens. Die Bälle existieren seit dem frühen 20. Jahrhundert, entwickelten sich aber in den 60ern bis 80ern zu dem, was wir heute als Ballroom kennen.
※※※
Dort traten sogenannte Houses gegeneinander an. Wahlfamilien, die queeren Jugendlichen Halt gaben, nachdem ihre Herkunftsfamilien sie oft verstoßen hatten. Der Name „Voguing“ kommt tatsächlich von der Modezeitschrift Vogue: Die Tanzenden imitierten die posenhaften, kantigen, ikonischen Modelgesten aus Modemagazinen und verbanden sie mit Elementen aus Jazz, afrikanischen Tänzen und ägyptisch inspirierten Posen.
Der Tanz entstand jedoch nicht als Mainstream‑Trend, sondern als Überlebens‑ und Ausdrucksform. Erst Madonnas Song und der Dokumentarfilm Paris brennt machten Voguing weltweit sichtbar. Der Film ist sehr sehenswert und aufschlussreich. Er zeigt tiefe Einblicke in die Ballroom‑Szene, hebt die Stimmen marginalisierter Communities hervor und erinnert daran, dass queere Kultur nicht im Mainstream entstanden ist, sondern im Widerstand. Gerade im Pride Month fühlt es sich wichtig an, diese Wurzeln nicht zu vergessen.
4. Der ikonische 360‑Shot bei Thelma & Louise 🚗🎥

Auch interessant: Thelma & Louise – Filmkritik

Der 360‑Degree Tracking Shot bzw. Orbit Shot ist ein wirklich gekonnter, stilistischer Kniff, der in den 80ern und frühen 90ern von Ridley Scott geprägt wurde. Damit schuf er einen Meilenstein in der Filmgeschichte und etablierte einen völlig neuen Stil, den mehrere Filmschaffende für sich übernommen haben. Darunter auch Quentin Tarantino.
Bei dem 360‑Degree Tracking Shot umkreist die Kamera beispielsweise ein Auto während der Fahrt. Dadurch entsteht räumliche Dynamik, die die Geschwindigkeit des Fahrzeugs fühlbar macht. Außerdem impliziert dieser Shot ein Gefühl von Freiheit, Bewegung und Aufbruch, sozusagen ein emotionales Momentum, weil die Figuren dabei im Zentrum bleiben. Zusätzlich erzeugt diese Technik auch eine filmische Eleganz, die typisch für Ridley Scotts Arbeit ist. Er nutzt diese Technik oft um zu Bewegung nicht nur zu zeigen, sondern auch zu inszenieren, beinahe wie eine choreographisches Bild. Besonders ikonisch und einprägsam ist der 360‑Degree Tracking Shot bei dem Film Thelma & Louise aus dem Jahr 1991 eingesetzt. Hierbei wirkt der Shot nicht nur cool, sondern wird auch dramaturgisch appliziert um das Gefühl von Freiheit und Befreiung der beiden Protagonistinnen zu verstärken.
Das Auto wird somit zum emotionalen Raum und zeigt die beiden Frauen als zentrales, unerschütterliches Duo, während die Welt um sie herum rotiert. Eine visuelle Euphorie wird damit erzeugt, die die Tonalität des Films gekonnt einfängt.
5. Media Monday #779: Ein queerer Traum auf Zelluloid: Gosling & Evans ✨🎥 🌈

Auch interessant: Honey Don’t – Filmkritik

Ich habe mir ja schon länger gewünscht, dass Chris Evans und Ryan Gosling einen queeren Film zusammen drehen. Ob das jemals realisiert wird, ist offen, aber man darf ja träumen. Tatsächlich haben beide bereits queere Filme gedreht.
Chris Evans spielte im Film Honey Don’t! (2025) an der Seite von Margaret Qualley und Aubrey Plaza. Der Film gehört zur „lesbian B‑movie trilogy“ von Ethan Coen & Tricia Cooke. Evans verkörpert darin den Sektengründer Reverend Drew Devlin, eine charismatische, manipulative Kultfigur. Mir wurde allerdings gesagt, dass seine Figur selbst nicht queer ist. Gesehen habe ich den Film leider noch nicht, da er in meinem Kino nicht gezeigt wurde.
Ryan Gosling hingegen wirkte bereits in zwei queeren Filmen mit. Und eine seiner Figuren ist sogar eindeutig queer-coded.
※※※
Zum einen wäre da The Slaughter Rule (2002) von Alex und Andrew J. Smith. Gosling spielt darin den jungen High‑School‑Footballspieler Roy Chutney, der nach dem Tod seines entfremdeten Vaters ins Straucheln gerät. Nachdem er auch noch aus dem Footballteam geworfen wird, driftet er zunehmend ab, bis ihn der ehemalige Trainer Gideon Ferguson (David Morse) anspricht und in sein eigenes Team holt. Roy selbst ist nicht queer, doch zwischen ihm und Gideon entwickelt sich eine intime, emotional aufgeladene Dynamik. Gideon wiederum ist heimlich homosexuell, und über ihn kursieren im Film einige verstörende Gerüchte.
Der zweite Film ist Mord nach Plan (2002) von Barbet Schroeder. Und dieser ist offiziell und eindeutig queer-coded. Die Beziehung zwischen Richard (Ryan Gosling) und Justin (Michael Pitt) ist emotional, obsessiv, intim und klar homoerotisch codiert. Der Film orientiert sich stark am Fall Leopold & Loeb, einer realen Mordgeschichte, die seit Jahrzehnten als queere Kriminalgeschichte gelesen wird. Die Dynamik zwischen den beiden, „dominant–devot“, „Faszination–Abhängigkeit“, „Bewunderung–Begehren“, ist klassisch queer-coded. Viele Szenen sind bewusst so inszeniert, dass sie wie ein toxisches Paar wirken. Kritiken und Analysen aus der Zeit bezeichnen ihre Beziehung als „homoerotic“, „intimate“ und „queer-coded“.
Jetzt fehlt mir noch ein Werk mit Chris Evans und Ryan Gosling gemeinsam, optional in einem Film von Xavier Dolan.
6. & 7. Zwischen Serienmagie & Social‑Media‑Realität im Media Monday #779 🌈📺

Auch interessant: Die 5 besten Queer Cinema Serien

Die Serie Euphoria (2018 bis 2026) ist deutlich kreativer als viele andere Produktionen der letzten Jahre. Allein die Bildsprache ist außergewöhnlich hochwertig; Kameraarbeit und Belichtung können mühelos mit großen Kinofilmen mithalten. Gleichzeitig wirkt die Serie nicht so farblos wie vieles, was heute erscheint. In den vergangenen Jahren schien die Farbe aus Film und Fernsehen zu verschwinden, alles wurde in einen grauen Schleier getaucht. Euphoria nutzt diesen Look zwar ebenfalls, setzt ihm jedoch immer wieder kräftige, lebendige Kontraste entgegen. Wie etwa in der Einrichtung von Nates (Jacob Elordi) und Cassies (Sydney Sweeney) Haus. Wie ich im Media Monday #777 bereits erwähnt habe, entwickelte die Serie in der dritten Staffel zudem klassische Stilmerkmale aus Quentin Tarantinos Arbeit.
Euphoria traut sich etwas! Sie spielt mit Visualität, Musik, Rhythmus, Charakterzeichnung und vielem mehr. Genau das liebe ich so sehr daran. Die Serie bedient sich zwar an der Ästhetik großer Filmproduktionen, wirkt dabei aber dennoch eigenständig, mutig und originell. Leider endet die Serie mit der 3. Staffel. Die letzte Episode habe ich noch vor mir.
※※※
Zuletzt habe ich mich über Antworten zu meinem Kommentar zu einem Instagram Post geärgert und das war mal wieder total unnötig, weil ich mir doch geschworen hatte, weniger auf dieser Plattform anzuhängen. Und vor allem nichts mehr zu kommentieren, vor allem nicht, wenn es um einen queeren Beitrag geht. Allerdings scheint mein Kommentar auch nicht so übel gewesen zu sein, immerhin haben ihn fast 500 Personen geliked. Also stehe ich mit meiner Meinung wohl nicht so alleine da.
Das war der Media Monday #779 🎬🌈✨.
Nach dieser kleinen Reise durch queere Filmwelten, fragmentarische Erzählformen, Ballroom‑Geschichte, ikonische Road‑Movie‑Momente, queer‑codierte Rollen und neonleuchtende Serienbilder bleibt vor allem eines hängen: wie viel Kraft Geschichten haben können, wenn man ihnen Raum gibt. Und wie sehr sie uns spiegeln, gerade dann, wenn das Leben selbst ein bisschen chaotisch, politisch, verletzlich oder einfach nur voll ist.
Manches hat mich berührt, manches wütend gemacht, manches inspiriert. Und manches, wie die zarte Intimität aus Weekend oder die rohe Energie aus Totally F***ed Up hat mich daran erinnert, warum queere Filmkunst so wichtig ist. Sie erzählt nicht nur Geschichten, sie schafft Räume. Räume für Identität, für Wut, für Zärtlichkeit, für Widerstand, für Sehnsucht. Räume, die wir brauchen.
※※※
Vielleicht ist das auch das Schöne an solchen Momentaufnahmen: Sie müssen nicht perfekt sein, um etwas zu hinterlassen. Sie dürfen fragmentarisch sein, wie Arakis Filme. Sie dürfen leuchten, wie die Ballroom‑Bühnen in Paris brennt. Und sie dürfen frei sein wie Thelma & Louise auf offener Straße. Und sie dürfen einfach nur da sein. Wie ein stiller Morgen mit Kaffee ☕ oder ein Gedanke, der kurz hängen bleibt.
Danke, dass ihr mich durch diese Mischung aus Pride‑Gefühl, Filmkunst, queerer Geschichte, popkulturellen Momenten und kleinen Alltagsreflexionen begleitet habt. Ich hoffe, ihr findet in den nächsten Tagen etwas, das euch gut tut: einen Film, der euch bewegt, eine Szene, die euch stärkt, oder einfach einen Moment, der euch atmen lässt. 💛🌈
Ich hoffe, euch hat der Media Monday #779 gefallen.
Jetzt seid ihr dran! Der Lückentext des Media Monday #779 für euch:
1. Es wäre ein Versäumnis, ____ .
2. ____ als erzählerisches Konzept ____ .
3. Viel zu lange habe ich ____ schmählich ignoriert und ____ .
4. ____ ist ein wirklich gekonnter, stilistischer Kniff, der ____ .
5. Ich habe mir ja schon länger gewünscht, dass ____ .
6. ____ ist deutlich kreativer als ____ .
7. Zuletzt habe ich ____ und das war ____ , weil ____ .

»If you ride like lightning,
you’re gonna crash like thunder.«
– The Place Beyond the Pines –
RILEY – Chief Editor
Queerer, professioneller Filmhasser & Arthouse Geek. ✨🌈💜
Ich blogge seit dem 14. Dezember 2014 auf passion-of-arts.de. Schon in meiner Jugend schrieb ich viele Gedichte und Kurzgeschichten. Seit mehreren Jahren widme ich mich professionell Filmrezensionen und war Guest Writer bei der Filmblogseite „We eat Movies“. Außerdem verfasste ich einige Artikel für das 35 MM Retro-Filmmagazin. Ich sterbe für Musik und gehe liebend gerne ins Kino, außer in 3D. TV ist überbewertet, ich gucke lieber DVD, Streaming oder Bluray.
Meine Lieblingsfilme sind unter anderem „La La Land“, „Barbie“ und „Blade Runner 2049“.
» ⋯ «
Transparenzhinweis: Affiliate-Programme
Wir möchten dich darüber informieren, dass wir an Affiliate-Programmen teilnehmen. Das bedeutet, dass wir eine kleine Provision erhalten können, wenn du über einen unserer Links Produkte oder Dienstleistungen kaufst. Für dich entstehen dabei keine zusätzlichen Kosten – der Preis bleibt derselbe.
Durch diese Unterstützung können wir unsere Inhalte weiterhin kostenlos zur Verfügung stellen und stetig verbessern. Vielen Dank, dass du uns auf diese Weise hilfst!
Dir gefällt was wir machen? Dann supporte uns! Kommentiere, teile und like unsere Beiträge auch in Social Media. Mit deiner Unterstützung sorgst du dafür, dass die Seite weiter betrieben werden kann.
Hinweis zum Urheberrecht:
Alle Texte auf diesem Blog sind urheberrechtlich geschützt. Eine Verwendung, Vervielfältigung oder Weitergabe – ganz oder in Teilen – ist nur mit ausdrücklicher schriftlicher Genehmigung gestattet. Zitate sind unter korrekter Quellenangabe erlaubt. Bei Fragen zur Nutzung bitte Kontakt aufnehmen.
Weitere Blogger:innen aus der Film Community
Header Elements – Media Monday #779: © Passion of Arts Design | Foto: Totally F***ed Up | 1993 © CMV Laservision | Desperate Pictures