Media Monday #779

James Duval als Andy in „Totally F*ed Up“ (1993) steht im Freien vor blauem Himmel und Palmen. Er trägt ein weißes T‑Shirt mit einem aufgedruckten Bild einer Hand, die eine Pistole hält, sowie Text darunter. Über dem Bild liegt ein weißer, rechteckiger Schriftzug mit der Aufschrift „MEDIA MONDAY #779“ in Großbuchstaben.

Willkommen zum Media Monday #779! ✨☕🌈
Manchmal gibt es diese Phasen, in denen sich das Leben weniger geordnet anfühlt und mehr wie eine Momentaufnahme. Ein Zwischenstand aus Gedanken, Filmen, Gefühlen und all dem, was einen gerade begleitet. Genau so ist es bei mir im Moment: ein Kaleidoskop aus queerer Filmkultur, popkulturellen Impulsen, visuellen Obsessionen und kleinen Alltagsfragmenten, die sich zu etwas Eigenem verweben.

Vielleicht liegt es am Pride Month, vielleicht daran, dass queere Geschichten für mich ohnehin das ganze Jahr über präsent sind, aber gerade jetzt zieht es mich besonders in diese filmischen Räume. In intime Bettmomente aus Weekend, in die rohe Zerrissenheit von Totally F***ed Up, in die Ballroom‑Eleganz von  Paris brennt und in die ikonische Freiheit von Thelma & Louise. Dazu gesellt sich mein ewiger Wunschtraum eines queeren Gosling‑Evans‑Films, am besten inszeniert von Xavier Dolan, weil Träume ja nicht klein sein müssen.

Und dann ist da noch Euphoria, die Serie die mich mit ihrer farbintensiven, mutigen Bildsprache immer wieder daran erinnert, wie viel Kraft visuelle Erzählung haben kann. Zwischen Neonlicht, Wahlfamilien, Road‑Movie‑Staub, fragmentierten Erzählformen und queerer Widerstandskraft entsteht gerade ein sehr persönliches, sehr queeres Filmkapitel.

Also macht es euch gemütlich, schnappt euch einen Kaffee ☕ oder ein Eis am Stil 🍨🍧 und begleitet mich durch meinen Media Monday #779. Meine Momentaufnahme voller Pride, Filmkunst, Emotionen, politischer Klarheit und cinephiler Leidenschaft. 🌈💫 Haters gonna hate!

Ein Beitrag von: Riley Dieu Armstark

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Media Monday #777

Daniel Day‑Lewis in There Will Be Blood, dramatisches Close‑up mit Silhouette im Sonnenuntergang; Grafik mit dem Text „Media Monday #777“.

Willkommen zum Media Monday #777! 🎬✨💛
Diese Woche fühlte sich an wie ein Ritt durch verschiedene Welten: mal staubig wie ein Neo‑Western, mal schillernd wie ein Neontraum, mal so tief in meinem eigenen Bewusstsein verankert, dass ich kaum wusste, wo ich lande. Zwischen Alltag, Müdigkeit und kleinen Momenten der Klarheit haben mich Filme und Serien wieder dorthin geführt, wo ich mich am ehesten sortieren kann: in Bilder, die etwas in mir anstoßen und Geschichten, die mehr über mich erzählen, als ich manchmal zugeben möchte.

Es war eine Woche voller Kontraste: Die Serie Euphoria, die plötzlich Tarantino‑Vibes versprüht; ein Meisterwerk wie There Will Be Blood, das mich emotional überrollt hat; ein Mind‑Game‑Film wie Stay, der mich daran erinnert, wie brüchig Realität sein kann; und eine Serie wie The Boys, die kurz vor dem Finale steht und mich skeptischer zurücklässt, als mir lieb ist. Dazwischen lagen Identitätsfragen, die mich seit meiner Kindheit begleiten, und kleine Alltagsrituale, die mich wieder erden — Kaffee, Gedanken, ein bisschen Stille.

Kunst war in diesen Tagen weniger Ablenkung als Spiegel. Sie hat mich herausgefordert, beruhigt, irritiert und manchmal einfach nur daran erinnert, dass Identität ein Prozess ist, kein Zustand. Vielleicht liegt genau darin die Magie dieser Woche: dass Geschichten mich begleitet haben, während ich versucht habe, meinen eigenen Platz zwischen Neonlicht, Staub und Bewusstsein zu finden.

Also macht es euch gemütlich, schnappt euch einen Kaffee ☕ und kommt mit mir durch einen Media Monday #777 voller Filmkunst, Reflexion und kleiner Momente, die mich durch diese Tage getragen haben. 🎥💫

Ein Beitrag von: Riley Dieu Armstark

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