Causeway – Filmkritik

Passion of Arts Causeway

Heute habe ich die Filmkritik zum Film „Causeway“ für euch im Gepäck. unaufgeregtes Slice-Of-Life Drama um eine Frau.

Causeway“ aus dem Jahr 2022 ist ein unaufgeregtes Slice-Of-Life Drama um eine Frau, die an Posttraumatische Belastungsstörung leidet. 

Inhalt:

„Causeway“ ist ein Drama von Lila Neugebauer mit Jennifer Lawrence, Brian Tyree Henry und Linda Emond.

Die US-Soldatin Lindsay (Jennifer Lawrence) erleidet in während Kampfhandlungen in Afghanistan eine schwere Kopfverletzung. Nach ihrer Heimkehr hat sie deshalb Schwierigkeiten, sich wieder in das normale Leben einzufinden. Erst als sie James (Brian Tyree Henry) kennen lernt, kann sie wieder neuen Mut fassen. Die finden Trost in ihrer gemeinsamen Freundschaft.

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Das Geisterschloss – Filmkritik

Passion of Arts Das Geisterschloss. Das Bild zeigt das Cover des Films mit Liam Neeson, Catherine Zeta-Jones und Lili Taylor. Das Bild ist in grün gehalten darunter ist das Geisterschloss im grünen Nebel zu sehen

Filmkritik zum Horrorfilm „Das Geisterschloss“ von Jan De Bont. Horrorfilm, mit Fantasy Einflüssen, der späten 90er Jahre. „The Haunting“ aus dem Jahr 1999, hierzulande als „Das Geisterschloss“ veröffentlicht, ist ein Haunted Manor House Horrorfilm, mit Fantasy Einflüssen, der späten 90er und versprüht auch genau den Flair dieser Zeit.

Inhalt:

„Das Geisterschloss“ ist ein Horrorfilm von Jan De Bont mit Lili Taylor, Liam Neeson und Catherine Zeta-Jones.

Der Film „Das Geisterschloss“ ist das Remake aus dem 1963 erschienenen Film „The Haunting“. Ein Team, das an einer Studie für Schlafstörungen teilnimmt, nächtigt in einem Haus, in dem sich paranormale Ereignisse abspielen. Nachdem Eleanors (Lili Taylor) Mutter verstorben ist, zwingt ihre Schwester Jane sie, aus dem gemeinsamen Apartment auszuziehen. Dort hatte sie jahrelang die schwerkranke Mutter gepflegt. Kurz darauf erhält sie einen merkwürdigen Anruf, in dem sie auf eine Annonce in der Zeitung aufmerksam gemacht wird. Darin werden Proband*innen für eine Studie über Schlafstörungen gesucht. Da Eleanor etwas Geld benötigt, kommt ihr diese Studie sehr gelegen. Sie erhält eine Zusage und reist kurzerhand auf ein Anwesen in Massachusetts, welches sich „Hill House“ nennt. Dort trifft sie auch auf die anderen Proband*innen. Das Haus wird von Mrs. und Mr. Dudley betreut, die mysteriöserweise das Haus immer bei Sonnenuntergang verlassen und das Eingangstor mit einer schweren Kette verschließen. Was hat es mit dem unheimlichen Haus auf sich?

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Filmrezension: Sleepy Hollow

Passion of Arts: Sleepy Hollow Filmrezension

Passend zum Horroroktober gibt es die Filmrezension zu „Sleepy Hollow“, geschrieben von Timo Raab.

„Sleepy Hollow“ aus dem Jahr 1999 ist ein gruseliger Krimi im dunklen Gewand eines fantastischen Gothic-Horrorfilms. Der Film entstand unter der Regie von Altmeister Tim Burton zu seiner besten Zeit.

Inhalt:

„Sleepy Hollow“ ist ein Fantasyfilm von Tim Burton mit Johnny Depp, Christina Ricci und Miranda Richardson.

Der New Yorker Kriminologe Ichabod Crane (Johnny Depp) wird auf mehrere mysteriöse Todesfälle angesetzt. Im den verschlafenen und unscheinbaren Städtchen Sleepy Hollow kommen Menschen zu Tode und verlieren dabei ihren Kopf. Man sagt, ein Kopfloser Reiter treibe sein Unwesen dort und enthauptet alle, die sich ihm in den Weg stellen. Ichabod ist von dieser Geschichte wenig beeindruckt und glaubt nicht an solche Spukgeschichten, sondern ist der Wissenschaft verschrieben. Doch schon bald muss er feststellen, dass auch seine Wissenschaft hier an die Grenzen stößt. Vor allem dann, wenn der schwarze Reiter leibhaftig vor ihm steht. Wird er diesem Grauen entkommen können?

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Suicide Tourist – Es gibt kein Entkommen

Passion of Arts: The Suicide Tourist - Es gibt kein Entkommen Cover

Künftig dürft ihr mehr Filmrezensionen von mir hier auf Passion of Arts lesen. Schreibt eure eigene Meinung zu „Suicide Tourist – Es gibt kein Entkommen“ gerne in die Kommentare. Nun erstmal viel Spaß beim Lesen meiner Filmrezension.

„Selvmordsturisten“ aus dem Jahr 2019, hierzulande als „Suicide Tourist – Es gibt kein Entkommen“ veröffentlicht, ist ein Drama mit Nikolaj Coster-Waldau in der Hauptrolle, welches sich um die Frage dreht wie weit man selbst bestimmen darf zu sterben. 

Inhalt:

„Suicide Tourist – Es gibt kein Entkommen“ ist ein Drama von von Jonas Alexander Arnby mit Nikolaj Coster-Waldau, Kate Ashfield und Tuva Novotny.

Der dänische Versicherungsdetektiv Max Isaksen (Nikolaj Coster-Waldau) wird, als er selbst in einer Existenzkrise steckt, darauf angesetzt, das Verschwinden einer Person aufzuklären. Seit langem wurde Arthur Dinesen (Anders Mossling) nicht mehr gesehen. Der Fall scheint abgeschlossen zu sein, doch Max Spurensuche führt ihn zu einem ungewöhnlichen Ort. Das Hotel Aurora.
Diese geheime Einrichtung hat sich darauf spezialisiert, Kund*innen, die eigenen Selbstmord-Fantasien zu erfüllen. Als Max (Nikolaj Coster-Waldau) dort ankommt, beginnt er schnell das Leben, Sterben, sowie die eigene Realitätswahrnehmung in Frage zu stellen. Kann er das Hotel nur durch seinen eigenen Tod wieder verlassen?

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The Hills Have Eyes – Hügel der blutigen Augen – Filmkritik

Passion of Arts: The Hills Have Eyes – Hügel der blutigen Augen Cover

Ein Beitrag von: Riley Dieu Armstark

„The Hills Have Eyes – Hügel der blutigen Augen“ ist ein spannender Horrorfilm, mit gut platzierten Schockelementen und grandiosen Soundtrack, der das Blut in den Adern gefrieren lässt. Die Filmrezension zum Film „The Hills Have Eyes – Hügel der blutigen Augen“ erfolgt im Rahmen der „User*innen-Kommentar Horroroktober“-Aktion und ist ein Geschenk für Ecto1.

Worum geht es in „The Hills Have Eyes – Hügel der blutigen Augen“?

„The Hills Have Eyes – Hügel der blutigen Augen“ ist ein Horrorfilm von Alexandre Aja mit Aaron Stanford, Kathleen Quinlan, Vanessa Shaw, Emilie de Ravin und Ted Levine.

Der Film „The Hills Have Eyes – Hügel der blutigen Augen“ ist das Remake des gleichnamigen Films von Wes Craven aus dem Jahr 1977. Im Gegensatz zum Original, ließ Alexandre Aja politische Konnotation in den Film mit einfließen. Die Handlung zeigt Familie Carter, die mit dem Wohnmobil Urlaub in San Diego machen wollen. Ihr Weg führt sie daher durch die Wüste von New Mexiko. An einer Tankstelle rät ihnen der Tankwart eine Abkürzung zu fahren, der Bob Carter (Ted Levine) auch folgt. Nach einem kurzen Stück der Strecke, werden die Reifen des Wohnmobils durch ein, über die Fahrbahn gespanntes, Nagelband zerschlitzt. Familie Carter ist nur auf Hilfe angewiesen, nur dumm, dass die Mobilfunkgeräte nicht funktionieren und weit und breit nur Wüste ist. Bob (Ted Levine) will zurück zur Tankstelle gehen, während Doug (Aaron Stanford) in die entgegengesetzte Richtung läuft.

Die Familie weiß nicht, dass die US-Regierung hier vor Jahren Atombombentests durchgeführt hat. Diese Tests führten dazu, dass die Bergleute, die sich vor den Bomben versteckt hatten und in der Nähe wohnten, radioaktiv verstrahlt wurden. Sie leben hinter den Hügeln, körperlich entstellt und hungrig. Aus Nahrungsknappheit haben sie sich angewöhnt, Durchreisende zu verspeisen und nun haben sie es auf Familie Carter abgesehen. Wird die Familie überleben?

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Dave Made a Maze – Filmkritik

Passion of Arts: Dave Made A Maze

Die Filmrezension zum Film „Dave Made a Maze“ erfolgt im Rahmen der „User*innen-Kommentar Horroroktober“-Aktion und ist ein Geschenk für @eudorafletcher

„Dave Made a Maze“, kreatives Horrorabenteuer, das Spaß macht.

Inhalt:

„Dave Made a Maze“ ist eine Fantasy-Abenteuer Horrorkomödie von Bill Watterson mit Nick Thune, Meera Rohit Kumbhani und Kirsten Vangsness.

Der Künstler (Nick Thune) wartet auf seinen großen Durchbruch, der bisher einfach nicht eingetroffen ist. Aus Langeweile baut er an einem Wochenende ein riesiges Labyrinth aus Pappe, in sein Wohnzimmer. Als er sich selbst hinein wagt, verirrt er sich in seinen selbst auslösenden Fallen und fantasievollen Elementen, die er für das Labyrinth kreiert hat. Als seine Freundin Brynn (Meera Rohit Kumbhani) nach Hause kommt, ist sie von seinem Projekt genervt. Doch als klar wird, dass er tatsächlich nicht mehr hinaus findet, wagt sie es, in das Papplabyrinth hinein zu gehen, um ihn zu retten. Dabei begleitet sie ein Kamerateam und Freunde, sowie Schaulustige, die von der Straße gekommen waren. Werden sie den Weg aus dem Horrorlabyrinth wieder finden?

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Filmrezension: 5 Zimmer Küche Sarg

Passion of Arts: 5 Zimmer Küche Sarg

Die Filmrezension zum Film „5 Zimmer Küche Sarg“ erfolgt im Rahmen der „User*innen-Kommentar Horroroktober“-Aktion und ist ein Geschenk für @gina.

Das Leben in einer Wohngemeinschaft kann schon hier und da so seine Tücken haben. Schließlich leben dort die verschiedensten Menschen miteinander zusammen und teilen sich einen Haushalt. Doch wie würde das ganze aussehen, wenn man anstatt der Menschen die Bewohner der WG gegen Vampire verschiedensten Alters austauscht?

Dieser Frage ging Taika Waititi zusammen mit seinem Kollegen Jemaine Clement, im Jahr 2014 nach. Beide übernahmen sowohl die Regie, das Drehbuch als auch gleich zwei der Hauptrollen.
Mit „5 Zimmer Küche Sarg“ stellte man eine Horrorkomödie im Mockumentary Stil auf die Beine. Diese ist in ihrem Kern einfach strukturiert. Jedoch scheint sie sich abseits der üblichen Pfade auch immer wieder mit den alltäglichen Problemen der vampirischen Mitbewohner zu beschäftigen.

Dabei wird aber nie die eigentliche Prämisse des Films außer acht gelassen sondern man nutzt das Format bzw. Genre der Mockumentary immer wieder und bindet es in den Film mit ein.

Aber worum dreht sich „5 Zimmer Küche Sarg“ eigentlich? Außer das es sich dabei um eine WG von Vampiren handelt.

Inhalt:

„5 Zimmer Küche Sarg“ ist eine Horrorkomödie von Jemaine Clement und Taika Waititi mit Jemaine Clement, Taika Waititi und Jonathan Brugh.

Die Vampire Viago (Taika Waititi), Vladislav (Jemaine Clement), Deacon (Jonny Brugh) und Petyr (Ben Fransham) leben zusammen in einer WG in einer alten Villa etwas außerhalb des Neuseeländischen Städtchens Wellington. Ein Kamerateam begleitet die Truppe über mehrere Monate und zeigt dadurch deren „normales“ Alltagsleben, und auch dessen Tücken auf. Wichtiger ist aber das sich die Truppe auf das wohl größte Event des Jahres vorbereitet, einen Maskenball für Zombies, Vampire, Hexen und allerlei andere Monster. Dabei weicht ihnen das Kamerateam nicht von der Seite und dokumentiert akribisch das Leben der Vampir-WG.

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Filmrezension: Master

Passion of Arts Filmrezension Master

Die Filmrezension zum Film „Master“ erfolgt im Rahmen der „User*innen-Kommentar Horroroktober“-Aktion und ist ein Geschenk für @static.

„Master“, sozialkritischer Horrorfilm mit interessanten Aspekten und klassischen Horrorelementen.

Inhalt:

„Master“ ist ein Drama von Mariama Diallo mit Regina Hall, Zoe Renee und Amber Gray.

Die Handlung des Horrorfilms „Master“ spielt am Ancestor College, einem Ort, der von Traditionen bestimmt wird. Der ehrgeizigen Professorin Gail Bishop (Regina Hall) gelingt es als erste, dunkelhäutige Frau in der Geschichte, Leiterin eines Studierendenwohnheim zu werden. Diese Chance lässt sich Gail nicht entgehen und nimmt die Stellung gerne an. Sie hofft, etwas an dem College ändern zu können und mit den alten Traditionen zu brechen. Doch schnell wird klar, dass sich unter der makellosen Fassade des Colleges, düstere Abgründe lauern.

Zunächst erscheint es eine harmlose Entdeckung zu sein, denn der Schlafraum, den die dunkelhäutige Studentin Jasmine Moore (Zoe Renee) zugewiesen bekommt, birgt ein dunkles Geheimnis. Angeblich spuckt es in dem Zimmer, aus dessen Fenster sich einst eine junge Frau stürzte. Doch die Ereignisse häufen sich und immer mehr unheimliche Dinge, kommen ans Tageslicht. Doch das Grauen ist nicht nur übernatürlicher Art, denn schockierender sind die Beweggründe mancher Menschen, mit denen es Gail zu tun hat. Professorin Liv Beckman (Amber Gray) sorgt für Aufsehen, als sie in den Fokus einer Amtsprüfung rutscht, nachdem rassistische Anschuldigungen gegen sie vorgebracht wurden.

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