1. Bei strahlendem Sonnenschein könnte mich höchstens ein Film, auf den ich schon seit Monaten brenne, dazu bewegen, mich vor den Fernseher/ins Kino zu setzen, denn mein Hunger muss gestillt werden.
1. Bei strahlendem Sonnenschein könnte mich höchstens ein Film, auf den ich schon seit Monaten brenne, dazu bewegen, mich vor den Fernseher/ins Kino zu setzen, denn mein Hunger muss gestillt werden.
Und da folgt auch schon Part 2 der Blogparade der Singenden Lehrerin zu „10 Best Villains in Film und/oder Serie„.
Hier die Bösewichte aus diversen Serien:
1. Jim Moriarty (Andrew Scott) aus „Sherlock„.

Böse durch und durch. Keiner weis was er im Schilde führt, nicht einmal Sherlock selbst. In meinen Augen einer der größten Psychopathen, die auf Erden wandeln. Gegen Andrew Scott kann der Moriarty aus den Filmen mit Robert Downey Jr. übrigens einpacken.
Diese Blogparade wurde von der Singenden Lehrerin ins Leben gerufen und ich fühlte mich genötigt, daran teilzunehmen. Ich muss zugeben, dass es mir leicht fiel, gute und einprägsame Bösewichte aus einem Film herauszunehmen. Bei der Serie sah das dann mal ganz anders aus, da musste ich wirklich nach Brotkrumen suchen und nach Hilfsankern greifen, denn in den Serien, die ich hauptsächlich gucke, kommen gar keine Bösewichte vor. 😀
Mit einem Gläschen guten Weiswein krieg ich das aber sicher hin 😉
Also ich habe da mal eine kleine Auswahl für euch, viel Spaß beim Lesen!
1. Owen Davian (Philip Seymour Hoffman) aus „Mission Impossible III„.

Der Kerl ist Knallhart und spielt fiese Psychospielchen. Außerdem setzt er anderen Leuten gerne kleine Sprengkörper in den Kopf.
“The Day the Earth Stood Still“, Sci-Fi-Schrott zum Einschlafen.
Schon mal 103 Minuten lang Schrott gesehen? Ich schon, erst neulich wieder. “The Day the Earth Stood Still“. Was will der Film eigentlich? Frag ich mich. Dann steht sie eben still, oder auch nicht. Mit Jennifer Conelly (Requiem for a Dream) und Jaden Smith (Karate Kid) Im Cast konnte das ja nur eine Peite werden, doch ich war tapfer und schlug mich durch, alles nur aus Liebe zum Blog und Kathy Bates (Titanic) leuchtete im Cast auf, da erhielt ich Hoffnung.
Reglos stehen die trockenen Grashalme da. Ein Summen dringt aus den Tiefen der Erde. Kein Lüftchen weht. Die Sonne verbrennt die letzten Reste der Spitzen des einst so saftigen Grüns. Gierig reckt es sich dem Himmel entgegen, als wolle es nach etwas greifen. Ihm dürstet nach Wasser, doch das kühle, erholsame Nass bleibt aus. Schon wochenlang dauert die gähnende Hitze an. Die Insekten tummeln sich an den Halmen; suchend und forschend bewegen sie sich vorwärts. Nichts.
„Henry’s Crime„, durchschnittliche Gangsterkomödie, mit zu vielen Längen, aber schrulligen Charakteren.
Aus Malcolm Venvilles (44 Inch Chest) „Henry’s Crime“ hätte durchaus etwas werden können, denn immerhin besitzt der Film nicht nur eine sehr originelle Gangstergeeschichte, sondern auch James Caan (Dogville) als hervorragenden Sidekick. Leider brechen jedoch einige Szenen dem Streifen das Genick, denn die Geschichte geht nur mäßig voran.
Er hat es ja immer so gewollt, jetzt soll sein Wunsch endlich in Erfüllung gehen. Bryan Singer hat James McAvoy für „X-Men: Apocalypse“ eine Glatze rasiert. Was meint ihr? Ist das cool oder hätte er die Haare behalten sollen?
Lustigerweise hörte ich eben noch den Soundtrack zu „Penelope„, da kommt diese News hier rein … verhext!
„Lady & The Tramp„, noch immer ein traumhaftes Disney-Meisterwerk, mit tollen Charakteren und einer herzlichen Geschichte.
„Lady & The Tramp„, kann mich nach Jahren noch immer begeistern. Angefangen bei den großartigen Zeichnungen, wie die kleine Vorstadt im Winterzauber, die Hunde, die man auch in weiteren Disney-Klassikern wieder zu sehen bekommt, bis hin zu den zahlreichen Zimmern und Stadtteilen. Neben der egelanten Lady, die im deutschen Susi heißt, gibt es noch die schrulligen Charaktere Jock (Bill Thompson) und Trusty (Bill Baucom), sowie den witzigen Biber (Stan Freberg) im Zoo.
„The Private Lives of Pippa Lee„, einschläferndes Drama ohne wirklichen Sinn oder Verstand.
„The Private Lives of Pippa Lee“ hatte ich witzigerweise damals wegen Blake Lively (Savages) vorgemerkt und nun hatte ich völlig vergessen, dass die da mitspielt. Der Trailer sah zumindest interessant aus, der Film ist alles andere. „The Private Lives of Pippa Lee“ erzählt praktisch von Pippa (Robin Wright – I’m Still Here), die mit ihrem um einige Jahre älteren Ehemann (Alan Arkin – Edward Scissorhands) in ein neues Haus zieht, da er sich nach drei Herzinfarkten erholen muss und nun seinen wohl verdienten Ruhestand antritt.
„The Da Vinci Code„, ermüdender und gedehnter Thriller, der nur bedingt Interesse weckt.
„The Da Vinci Code„, schon wieder eine Buchverfilmung, schon wieder so ein Reinfall. Zugegeben habe ich das Buch von Dan Brown nicht gelesen und ich frage mich, ob es sich überhaupt noch lohnt, nachdem man die Auflösung jetzt kennt.