Wo ist die Sonne hin? Ich dachte es wird Sommer? Wer zum Henker hat den Dauerrgen bestellt?!
Hier ein bisschen Sonne und Quatsch für euch.
©Funny or Die
Wo ist die Sonne hin? Ich dachte es wird Sommer? Wer zum Henker hat den Dauerrgen bestellt?!
Hier ein bisschen Sonne und Quatsch für euch.
©Funny or Die
„John Wick“ .. und wie man ihn wick macht .. ich meine weg macht .. ähem …
„Es ist nicht wichtig WAS du getan hast, sondern WEM du es angetan hast!“
Joa, soweit so gut. Da ist also ein Exkiller, der für russische Gangster – wohl die Mafia – gearbeitet hat. John Wick (Keanu Reeves – The Gift) heißt der Gute und ist sozusagen jetzt im Ruhestand. Die Frau stirbt an einer nicht erklärten Krankheit (vermutlich Krebs) und alles was sie ihrem geliebten Mann John zurück lässt ist ein Hund. Süß!
„The Gift„, kurzweiliger Thriller mit einem Hauch Mystery.
„The Gift„, ist nettes Mystery-Kino für zwischendurch, leider aber auch nicht. Mit der alleinerziehenden Mutter, die ihre Kinder gerade so durch bringt, in der Nachbarschaft scharf beäugt, von manchen allerdings auch geherzt wird, bietet die Geschichte an sich nichts neues.
Das hier sind erste Bilder vom Set zu „Victor Frankenstein“ mit James McAvoy und Daniel Radcliffe. Seit ihr schon gespannt auf den Film oder meint ihr, man brauche keine neue Verfilmung des Stoffes?


Und wieder ist es Montag! Egal, ich meine was solls? Montag ist doch Media Monday Zeit und wenn DAS nicht gut ist, was sonst?
1. Den Preis für den schlechtesten deutschen Filmtitel oder Untertitel …. uuuf, da muss ich erst Mal nachdenken. Gibt ja so viele. Wenn ich jetzt aber spontan entscheiden müsste, fiele mir immer zuerst „Wie durch ein Wunder“ ein, denn ich werde wohl nie begreifen, wie aus „The Death and Life of Charlie St. Cloud“ „Wie durch ein Wunder“ werden konnte.
„Avengers: Age of Ultron„, Actionspektakel mit Ecken und Kanten.
Wir waren zu früh da, die 3D Version lief vorher noch, doch anschließend konnten wir uns schon in den Saal setzen während noch der Abspann lief. „Cool, wir sehen die Post-Credits-Szene noch VOR dem Film und wissen zwar nicht was sie bedeutet, aber lustig ist das schon!“
Ach Mist … es gibt ja keine …
„Much Ado About Nothing„, gut gespieltes Drama mit pfiffigen Dialogen im Original-Stil.
„Much Ado About Nothing“ von William Shakespeare ist schon mehrmals verfilmt und aufgeführt worden, sogar im Jahre 2014 kam ein neuer Film heraus, wie ich gerade feststellte. Warum ich mich jedoch dem aus dem Jahre 1993 von Kenneth Branagh (Jack Ryan: Shadow Recruit) widmete ist doch klar oder?
Ersteinmal ein riesen Dankeschön an Wulf Bengsch, Schreiber bei Medienjournal und natürlich herzlichen Glückwunsch zum Jubiläum. Der Media Monday hat die 200er Marke erreicht! Seit wann bin ich eigentlich dabei? Keine Ahnung, der Blogger Phile Krämer hatte mich darauf gebracht, als ich bei we eat movies einstieg. Der Blog hat sich ja leider aufgelöst und mein eigener ist noch nicht so alt, also habe ich eine lange Pause einzubüßen. Dennoch macht es mir jeden Montag wieder Freude, am Media Monday teilzunehmen!
1. Ungeachtet ihrer/seiner anderen Rollen wird Michael J. Fox für mich immer Marty McFly sein, denn mit dieser Rolle schrieb er nicht nur Filmgeschichte, sondern begleitete mich auch durch meine Kindheit. Außerdem sind die Filme aus dieser Reihe Ausnahmelieblingsfilme aus dem Sci-Fi-Genre, mit dem ich bekanntlich wohl nie warm werde.
„Bill & Ted’s Excellent Adventure„, Blödelstreifen mit klasse Musik, aber wenig Handlung.
Das war er also, der Sci-Fi-Kultstreifen aus den 80ern mit Keanu Reeves (Much Ado About Nothing) und dem anderen Typ, den keiner mehr kennt, der aber enorm viel in seiner Biographie geschafft hat. Neben Filme drehen, hat er nämlich hauptsächlich Musikvideos produziert und dabei Regie geführt. Alex Winter (The Lost Boys) heißt der gute Mann und war zuletzt in „Grand Piano“ an Elijah Woods (Sin City) Seite zu sehen.