Nun auch der letzte Serienmittwoch dieses Jahr und irgendwie hatte ich befürchtet, dass diese Frage heute kommen wird.
Noch eine Woche, dann ist Weihnachten und das hier wird leider auch mein letzter Media Monday in diesem Jahr sein. Jetzt werden alle aufschreien und meinen: „Aber es gibt doch noch einen Montag vor der Jahreswende!“ Ja natürlich, aber es steht immer noch die Tatsache im Raum, dass ich umziehen muss und das wird definitiv zwischen Weihnachten und dem Jahresende statt finden. Ich habe euch dafür die letzten zwei Wochen ordentlich mit Filmkommentaren gefüttert, das sollte euch erst einmal satt machen. Außerdem erscheint diese Woche ja noch der Serienmittwoch, Fragen ohne Antwort und nicht zu vergessen, zum krönenden Abschluss, der Song zum Wochenende. Jetzt erst mal der Lückentext des Medienjournals. Viel Spaß!
1. In der Erwartung, von „Fantastic Beasts and Where to Find Them„ enttäuscht zu werden, war ich überrascht, dass mir der Film so gut gefiel, dass er für mich einer der besten des Jahres 2016 wurde.
„Jack Reacher 2 – Kein Weg zurück„, ruhiger Kriminalfilm, dessen Spannung sich nach und nach aufbaut.
Genau wie sein Vorgänger, baut „Jack Reacher 2 – Kein Weg zurück“ die Spannung nach und nach auf, was keinesfalls schlecht ist. Der Film ist ruhig und atmosphärisch, doch kann er leider nicht an dem Feeling festhalten, das dem Zuschauer bei Teil 1 gekommen war. Wo man bei „Jack Reacher“ noch eine Stecknadel hätte fallen hören können, weil das Publikum vor Spannung fast zerriss, unterbricht der zweite Teil die Stimmung oft mit unnötigen Plotelementen.
Es ist soweit, der 4. Advent ist da und somit auch der letzte Kommentar zur Moviepilot User-Kommentare-Wichtel-Aktion 2016. Diesmal gewidmet meinem Filmfreund Tristan, alias Sand Sharks, der sich nicht wie die anderen, ein paar Filme aussuchte, sondern mich einfach mal machen lies. Ich habe 2 Stunden gegeben und mein Bestes getan.
„The Huntsman: Winter’s War„, coole Effekte, CGI-Gesülze und eine Story zum Weinen.
Was ist nur passiert? Da hat mir doch „Snow White and the Huntsman“ so gut gefallen und deswegen habe ich dem Nachfolger so entgegen gefiebert und dann DAS. Wo fange ich da jetzt am besten an?
Und wieder mein dieswöchiger Ohrwurm. Aber auch nur, weil der immer in der Playlist nach dem tollen „Lord of the Rings„-Soundtrack kommt. Und dann muss er auch immer laufen, weil bald Weihnachten und er einfach so schööön ist.
©CBS Records International
„The Danish Girl„, darstellerisch ganz großes Kino, inhaltlich leider etwas zu dünn geraten.
Irgendwie gab es die Zeit, wo intellektuelle Männer und anschließend Männern in Frauenkleidern gefragt waren. Eddie Redmayne (Birdsong) ergriff beide Chancen und brillierte in beiden Rollen.
50! Der Serienmittwoch steigert und steigert sich und ich hoffe, dass es noch viele davon geben wird.
„A fire burns today. Of blasphemy and genocide. The sirens of decay. Will infiltrate the faith fanatics.“
Wer hier einen Mittelalterfilm, der sich mit den Zeiten der Pest beschäftigt sucht, ist hier leider fehl am Platz. Christopher Smiths (Creep) „Black Death“ kommt sozusagen ziemlich vom Thema ab, da man vom Titel her, eigentlich etwas anderes erwartet. Schnell verkommt der Plot zu fanatistischem Religionswahn bis hin zu Blasphemie und allem was dazu gehört.
… und ich hab das verpasst! Und so bin ich total unvorbereitet, habe nichts zu sagen, nichts geschrieben und sonst auch nichts spektakuläres, was diesen tollen Tag feiern könnte.
Wenigstens kann ich danke sagen! Danke an die tolle Zeit, an euch meine fleißigen Leser. Danke für eure Treue <3
Ich freue mich auf das kommende Jahr und hoffe, dass wir weiterhin viel zu kommentieren und zu berichten haben 🙂
„My Week with Marilyn„, gut gespieltes Biopic, das trotz des brillanten Casts unscheinbar wirkt.
Simon Curtis (Woman in Gold) zeigt uns hier eine andere Seite der Marilyn Monroe (Some Like It Hot) , die „wahre“ Seite. Vielleicht stellt man sich die Frage, welche Biografie Curtis erzählen will, die von Monroe oder die des Colin Clark?