Media Monday #747

Christina Ricci als Katrina Anne van Tassel aus Sleepy Hollow blickt über die Schulter in Richtung Kamera. Sie trägt ein helles Gewand mit roter Blumenstickerei. Der Hintergrund ist unscharf und wirkt dunkel und stimmungsvoll, vermutlich im Freien. Über dem Bild liegt ein weißer Rahmen mit dem Text „MEDIA MONDAY #747“ in Großbuchstaben. Die Komposition vermittelt eine geheimnisvolle, nostalgische Atmosphäre, passend zur Figur und zum Filmstil.

Auch in dieser Woche nehme ich euch im Media Monday #747 wieder mit in meine kleine Welt aus Filmkunst, Erinnerungen und Gedanken zwischen Licht und Schatten 🎥🕯️. Ich spreche darüber, wie sich Inspiration manchmal wie ein Fluch anfühlt, wenn andere meine Ideen übernehmen und ich selbst dabei unsichtbar werde – ein paradoxes Vermächtnis, das mich schon mein ganzes Leben begleitet. Neben dieser sehr persönlichen Reflexion erzähle ich euch, warum The Fall Guy mein Herz erobert hat, was gute Serienintros mit emotionalem Storytelling zu tun haben und weshalb ich mir mehr ikonische Filmfiguren wie früher wünsche.

Außerdem tauche ich in die melancholische Schönheit von James Horners Titanic-Komposition ein, die bis heute zu Tränen rührt, und lasse mich erneut von Tim Burtons Sleepy Hollow verzaubern – einem Film, der mich einst das Fürchten lehrte und bis heute mit seiner Atmosphäre begeistert. Zum Schluss gibt’s wie immer eine kleine Portion Alltag und Selbstironie – diesmal in Form von kaltem Kaffee ☕❄️.

Ich freue mich wieder auf eure Gedanken dazu, eure Kommentare und die Diskussionen zum Media Monday #747.

Was ist der Media Monday?

Der Media Monday ist ein wöchentlicher Lückentext, der vom Medienjournal-Blog bereit gestellt wird und von unterschiedlichen Blogger:innen ausgefüllt und präsentiert wird.

Ein Beitrag von: Riley Dieu Armstark

1. 🕯️ Unsichtbar inspiriert – mein paradoxes Vermächtnis im Media Monday #747

Verschwommene Silhouette einer Person hinter einer milchigen Oberfläche, beide Hände mit gespreizten Fingern gegen das Glas gedrückt. Der Hintergrund ist hell, die Figur wirkt dunkel und anonym. Das Bild vermittelt ein Gefühl von Isolation, Unsichtbarkeit oder emotionaler Spannung. | Media Monday #747
Foto © Stefano Pollio
Werbebild für EMP Horror-Merch. Eine Person mit Ghostface-Maske aus dem Film Scream steht in einem dunklen, bewaldeten Gebiet. Links im Bild steht der Text: „EMP Horror Merch – Für alle, die das Dunkle lieben. Gruselig, ikonisch, kompromisslos: Mit dem Horror-Merch von EMP tauchst du ein in die Welt der Albträume. Ob Halloween, Saw, Pennywise oder The Nun – hier findest du alles, was dein dunkles Fanherz begehrt. Von limitierten Sammlerfiguren über stylische Shirts bis hin zu Deko für dein persönliches Gruselkabinett.“ Unten rechts befindet sich ein „Shop Now“-Button.

Es wäre wirklich zu einfach, zu behaupten, dass ich Menschen einfach inspiriere. Aber das Gefühl ist paradox. Auf der einen Seite habe ich viele Ideen, bin wohl sehr kreativ und andere scheint das zu inspirieren. Zumindest eignen sie sich meine kreativen Ergüsse an. Das begann bereits in der Schulzeit mit meiner ersten besten Freundin, die für mich in vielerlei Dingen nicht gesund war. Egal was ich anfing, sie machte es nach und da sie mehr im Rampenlicht stand, dachten die Menschen es wäre ihre Idee gewesen. Das ging so weit, dass wir eine Geschichte geschrieben hatten, die dann öffentlich zu lesen war. Allerdings in ihrem Forum. Also dachten die Menschen es wäre ihre. Und sie stellte das auch gar nicht richtig. Als ich sie darauf ansprach, war sie sogar beleidigt und meinte „okay, es ist DEINE Geschichte!“.

Tatsächlich war es meine Idee. Ich habe die ganze Geschichte mit samt den Charakteren entworfen und einen groben Plan entwickelt, den wir dann zusammen ausgearbeitet hatten. Das ging dann so weit, dass sie irgendwann auf einer Internetplattform einen Text über mich veröffentlicht hatte, in der sie schrieb, ich würde alle ihre Ideen nachmachen. Sie hat mich öffentlich gedemütigt und ich Trottel hab ihr das dann auch noch kurz danach wieder verziehen.


„Manche Menschen können die Sonne sehen,
selbst wenn sie im Schatten stehen.“

Big Fish (2003)

Später klauten andere Blogger:innen meine Content Ideen. Wie neulich bereits erwähnt, klauen ein paar davon sogar meine Texte. Die immer noch auf den Seiten dort zu lesen sind. Und seit kurzem sind es einfach Sprüche, die ich so von mir gebe oder Memes. Langsam bekomme ich das Gefühl, ich habe nichts mehr für mich selbst. Mein Fußabdruck bleibt quasi unsichtbar, wie damals schon und im Grunde mein Leben lang. Ich hadere schon immer mit meiner Persönlichkeit und die letzte Nacht habe ich kaum geschlafen, weil ich das Gefühl habe mich aufzulösen. Unsichtbar zu werden.

Am Wochenende hatte ich mich mit anderen queeren Menschen getroffen. Eine Art Gruppentreffen zum Austausch, das jeden Monat stattfindet. Aber auch da fühlte ich mich nicht so richtig aufgehoben. Unsichtbar quasi. Austausch gab es kaum und auch so wurde ich kaum integriert. Wie bereits erwähnt, es ist paradox. Einerseits scheine ich eine Inspiration für andere zu sein aber auf der anderen Seite verschwinde ich auch dann, wenn ich mich in einer Gruppe aufhalte. Und das alles macht mich unendlich traurig, weil es ein stetiger Kampf ist. Dabei weiß ich nicht einmal genau gegen was.


„Ich war die Quelle. Sie tranken
– aber nannten es Regen.“


2. 🎬💥 Warum „The Fall Guy“ mein Herz erobert hat

Media Monday #665: Auf dem Bild drückt sich ein Mann an die Wand und hat einen Angst erfüllten Blick. Eine Frau hält ihm gerade ein Kata an die Brust | Media Monday #747
Colt Seavers (Ryan Gosling) ist eigentlich nur Stuntman, gerät aber in diverse verzwickte Situationen — The Fall Guy | 2024 ©Universal Studios

Der Film The Fall Guy ist nun wirklich kein Geniestreich, aber der Film machte mit bereits im Kino schon unglaublich viel Spaß. Inzwischen zählt er auch zu meinen Lieblingsfilmen, den ich mir oft ansehe, wenn ich was zum Lachen brauche. Zugegeben sind die Gags nicht sehr originell, aber auch nicht so flach wie beispielsweise in Mike and Dave Need Wedding Dates. Mir gefällt aber auch das Ensemble, die Hommagen an andere Filme und vor allem die Action. Stunts fand ich einfach schon immer großartig und irgendwie bin ich, zumindest was die Leinwand betrifft, ein Adrenalin Junkie.

Selbst wenn ich in den letzten Jahren Actionfilme eher gemieden habe. Kann gar nicht genau sagen, was mir dabei inzwischen fehlt, denn The Fall Guy hat mich voll und ganz abgeholt. Ich mochte auch als eine der wenigen Personen den Film The Gray Man und wünschte es würde ein Sequel geben. Aber was sonst so an Actionfilmen die letzten Jahre, jetzt ausgeschlossen Mission: Impossible 8 – The Final Reckoning, der für mich wegen Tom Cruise schon Pflicht ist, in die Kinos kam, hat wenig mein Interesse geweckt.

Vielleicht kann ich auf einen weiteren Teil von The Fall Guy hoffen. Aber man kann ja nie wissen, was da in Hollywood so passiert. Im schlimmsten Fall dann erst in 10 Jahren oder später.

3. 🎶📺 Wenn Serienintros Geschichten erzählen – von „Sailor Moon“ bis „Game of Thrones

Intro: Game of Thrones | 2011 – 2019 ©HBO

Die Kunst des epischen Serien-Intros hat wohl Game of Thrones für sich generiert, denn selten habe ich wieder so ein gutes gesehen. Das macht aber auch der Titelsong um vieles wett. Kreativ finde ich auch das von Sherlock, das London als Miniaturstadt zeigt. Ebenso gelungen und kunstvoll finde ich das Serien-Intro zu His Dark Materials. Früher waren Serienintros oft lang und zeigten Ausschnitte aus den Staffeln. Dazu gab es immer einen passenden Song, der eingängig war. Sitcoms hatten da noch ihren ganz eigenen Stil oder so Teenie Serien, in denen die Charaktere immer in die Kamera lächelten. Irgendwann gab es dann mal die Phase, da gab es überhaupt kein Intro mehr oder nur einen kurzen Titel Einspieler. Bei Supernatural wurde das je nach Staffel passend zum Thema gestaltet, was wirklich auch kreativ war.

Andere Serien wie The Vampire Diaries hielten es dafür die ganze Serie über gleich. Damals bei den Animes gab es auch immer eine Art J-Pop Song. Den von Sailor Moon höre ich noch immer sehr gerne. Ich mag einfach den Techno Style. Da ist der neue von Sailor Moon Crystal leider weniger gut oder eingängig. Japp ich würde sagen, dass Game of Thrones definitiv das epischste Serien-Intro hat. Als eines der wenigen, das ich auch immer durchlaufen habe lassen. Einfach weil mir die Titelmelodie auch so gut gefällt.

4. 🕰️🔥 Zeitlose Coolness: die Kunst, Charaktere zu schreiben, die bleiben

Schwarz-weiß Bild aus dem Film ‚They Live‘: Eine humanoide Figur mit skelettartigem Alien-Gesicht steht in einem Anzug vor einem Regal voller Magazine. Die Magazincover zeigen große, autoritäre Befehle wie ‚DO NOT QUESTION AUTHORITY‘ und ‚STAY ASLEEP‘. Das Bild vermittelt Kritik an Konsum, Medienmanipulation und gesellschaftlicher Kontrolle. | Media Monday #747
Sie leben! | 1988 ©Studiocanal

Originalität fehlt mir ein wenig bei Filmen dieser Tage, denn die wenigsten können mich inzwischen so richtig überraschen oder regelrecht begeistern. Vor zwei Wochen habe ich mir Sie leben! im Kino angesehen. Für mich war es der First Watch und ich war total begeistert. Der Film hat heute noch Wirkung. Außerdem eine unglaubliche Coolness und eine wichtige Botschaft, die einprägt. Besonders so kultige Kniffs, die auch bei der Reihe Zurück in die Zukunft mit Style und origineller Story kombiniert ist, gibt es heute kaum noch. Es werden auch keine ikonischen Charaktere mehr geschrieben.

Figuren wie Indiana Jones, John Rambo, Ellen Ripley, Marty McFly oder die Braut aus Kill Bill werden irgendwie gar nicht mehr präsentiert. Das finde ich irgendwie schade. Besonders mit Figuren wie Marty McFly kann ich mich identifizieren. Die Braut oder Ellen Ripley sind starke Frauenfiguren, die sich gegen vorherrschende Männer durchsetzen und John Rambo besitzt einfach eine Coolness, die still und zurückhaltend ist, aber Wirkung zeigt.

Die Filme werden immer länger, haben aber auch kaum Inhalt zu bieten. Zuletzt mal wieder bei One Battle After Another erlebt. Der Film hat eine stolze Laufzeit von 162 Minuten, die er kaum ausfüllt. Derzeit vermisse ich nicht nur legendäre Figuren, sondern auch Filme, die mich durchgehend fesseln und ich nicht auf die Uhr sehen will, um zu sehen, wie lange der Film noch dauert. Ein Film, der mich so einnimmt, dass ich die Zeit vergesse. Durch das Burnout ist meine Aufmerksamkeitsspanne auch geringer geworden, was bei so langen Filmen auch nicht gut für mich ist. Aber ich denke, wenn der Film die richtige Erzählweise hat, oder mich mit hypnotischen Bildern einfängt, wäre mir das dann auch egal, wie lange der Film geht. Ich muss jetzt allerdings sehr lange nachdenken, welcher Film das zuletzt geschafft hat. Von den neuen. Bei Sie leben! war ich von Anfang bis Ende all in!

5. 🎼🚢 Wenn Musik den Untergang fühlbar macht – James Horners „Titanic„-Komposition als emotionales Echo

Top 5 emotionale Liebesfilme, die zum Weinen bringen: Auf dem Bild sieht man ein Paar, das im Eiswasser ist. Sie liegt auf einer Holztür und trägt eine Rettungsweste. Er ist vor ihr im Wasser und hält liebevoll ihre Hände
Jack (Leonardo DiCaprio l.) und Rose (Kate Winslet) halten bis zum bitteren Ende an sich und an ihrer Liebe fest — Titanic | 1997 ©20th Century Fox

Allein der Soundtrack von Titanic ist schon ohne den Film dabei zu sehen, eine emotionale Herausforderung. Die Titel sind auf der CD so angereiht, dass man den ganzen Film quasi audiovisuell durchlebt. Besonders einprägsam sind die Tracks während des Untergangs. James Horner hat sich bei dem Werk besonders Mühe gegeben, das Publikum auch audiovisuell die Katastrophe miterleben zu lassen. Für mich jedes Mal ein Wechselbad der Gefühle, nur die Tracks zu hören und dabei in das Geschehen audiovisuell einzutauchen. James Horner war jedoch auch allgemein bekannt für seine epischen Musikkompositionen.

6. 🌫️🎃 „Sleepy Hollow„: Tim Burtons Gruselpoesie in Perfektion im Media Monday #747

Passion of Arts Sleepy Hollow. Constable Ichabod Crane schaut durch ein Fenster. Im Hintergrund steht Katrina Anne van Tassel
Johnny Depp als Constable Ichabod Crane in „Sleepy Hollow“ — Sleepy Hollow | 1999 ©Constantin

Tim Burtons Sleepy Hollow überzeugt mit beispielloser Atmosphäre, die auch nach Jahren und mehreren Sichtungen einfach standhält. Der Film zählt inzwischen zu den Horrorklassikern und verliert auch bei jeder Sichtung keineswegs seinen Reiz. Das erste Mal sah ich Burtons Schauermärchen im Kino – eingeladen zu einem Geburtstag, der mit einem Kinobesuch verknüpft war. Sleepy Hollow, damals ab 16 freigegeben und ich noch weit davon entfernt, war für mich ein Horrortrip. Nicht nur während des Kinoerlebnisses, sondern auch danach. Der Film verfolgte mich in meinen Träumen, und ich schlief mehrere Wochen mit Licht an. Damals war ich noch sehr empfänglich und empfindlich für diese Art von Grusel.

Heute, als ältere, sagen wir: erwachsene Person, kann mich kaum noch ein Horrorfilm so richtig erschrecken oder fesseln. Nicht so Sleepy Hollow, der immer noch einen gewissen Nerv bei mir trifft. Tim Burton schuf hier eine einzigartige Atmosphäre, verknüpft mit sensationellen Kulissen. Colleen Atwoods wunderschöne Kostüme runden das Bild ab, und Danny Elfman untermalt die Szenerie mit einem schaurigen Soundtrack, der im Gedächtnis bleibt. Sleepy Hollow pendelt zwischen mystischer Erzählung und düsteren Horrorszenarien. Besonders gelungen sind die Farbgebung im Wechsel von Hell und Dunkel, die starken Kontraste und die Effekte. Zwar wirkt das Blut viel zu hellrot, um realistisch zu sein, doch es erfüllt seinen Zweck. Das Großartige an Sleepy Hollow ist, dass der Film durch seine Atmosphäre lebt – ohne verwaschene CGI-Filter. Die Kulisse wirkt greifbar und echt.

Sleepy Hollow ist ein zeitloser Horrorklassiker, der bei jeder Sichtung aufs Neue Schauer über den Rücken jagt. Das einzigartige Setting, die herausragenden Leistungen des Ensembles und die Filmmusik bieten ein schaurig schönes Filmerlebnis.

7. Mein Schicksal: Kalter Kaffee ❄️☕😂

Passion of Arts Dein Fenster zur Filmkunst. Spendabler Kaffee.

Zuletzt habe ich erneut kalten Kaffee getrunken und das war mein Schicksal wie immer, weil er während dem Schreiben und nebenbei Planen von Beiträgen, einfach kalt wird. Aber was solls, weine Tasse habe ich noch übrig, vielleicht hilft das Aufwärmen diesmal was und ich kann den Kaffee zu meinem demnächst stattfindenden Termin, mal warm genießen.

Das war mein Media Monday #747 für diese Woche. Lasst gern einen Kommentar da!


Jetzt seid ihr dran! Der Lückentext des Media Monday #747 für euch:

1. Es wäre wirklich zu einfach, zu behaupten, dass ____ .

2. ____ ist nun wirklich kein Geniestreich, aber ____ .

3. Die Kunst des epischen Serien-Intros ____ .

4. ____ fehlt mir ein wenig bei Filmen dieser Tage, denn ____ .

5. Allein der Soundtrack von ____ ist ____ .

6. ____ überzeugt mit beispielloser Atmosphäre, die ____ .

7. Zuletzt habe ich ____ und das war ____ , weil ____ .


Ein stilvoll gekleideter Mann im Stil der 1940er Jahre trägt einen dunklen Fedora-Hut und einen dreiteiligen Anzug mit Krawatte. Sein Gesichtsausdruck ist ernst und geheimnisvoll, mit einem Schatten, der teilweise über seine Augen fällt. Die Farbgebung des Bildes ist in einem warmen Sepia-Ton gehalten, was den Eindruck eines klassischen Film-Noir-Porträts verstärkt.

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Header Elements – Media Monday #747: © Passion of Arts Design | Foto: Sleepy Hollow | 1999 ©Constantin Film

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8 Kommentare

  1. Inspiration für andere zu sein ist was schönes. Aber wenn andere deine Ideen klauen, eins zu eins kopieren, weil sie selber nichts gutes hinkriegen, sollen sie es lassen. Es ist absolut in Ordnung sich da zu wehren. Vor allem weil du auch wirklich was kannst.

    Ich muss sagen, „The Fall Guy“, fand ich stellenweise unterhaltsam, aber so begeistert hat der mich nicht.
    Wir sind uns aber bei „Sie leben“ einig. Habe ich auch letzte Woche zuletzt gesehen, aber nicht im Kino und nicht zum ersten Mal. Ich mag den auch sehr. Der läuft am 2. November bei mir im Kino, hätte ich gerne gesehen, aber werde ich nicht schaffen. Bei „Sleepy Hollow“ sind wir uns auch einig. Den mag ich auch sehr. Ich muss auch sagen, der letzte Film von Tim Burton der mich wirklich überzeugte.

    1. Danke dir @klaathu

      Schade, dass du es zu „Sie leben“ nicht ins Kino schaffst. Der Film hat wirklich Spaß gemacht und er ist seit dem auch nie aus dem Trend gekommen, vom Thema her. Es wird ja immer schlimmer.

      Muss auch überlegen ob mich Burton eigentlich danach nochmal richtig geflasht hat. „Wednesday“ hat zumindest wieder den alten Vibe, aber so mitreißen wie „Sleepy Hollow“ tut mich die Serie nicht.

      1. @neon_dreamer:

        Ja, finde ich auch schade. Zumindest habe ich vor zwei Wochen etwa „Blade Runner“ im Kino gesehen. Da habe ich mich noch einmal ganz neu in diesen Film verliebt.

        „Wednesday“ steht auf meiner Watchlist, aber habe ich noch nicht reingeschaut. Da fehlte mir bis jetzt die richtige Lust und dann kamen auch andere Serien dazwischen die mich mehr interessierten.

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