Es ist Oktober und daher wird es auch bei Passion of Arts schaurig (schön), denn heute präsentiere ich euch meine Top 5 Final Girls. Interessanterweise hat dieses Phänomen des Horrorgenres mehr Varianz und spannende Herangehensweisen aufzuweisen, als es auf den ersten Blick den Anschein hat. Neugierig geworden? Dann lest doch gerne rein!
Meine Liste ist diesmal tatsächlich ein Ranking.
Ein Beitrag von: Maddin
Was sind eigentlich „Final Girls“?
Im Horrorgenre ist es ein verbreitetes Phänomen, dass am Ende nur eine begrenzte Zahl von Figuren überlebt. Oftmals sind dies starke weibliche Charaktere, welche durch ihren Mut, ihr Geschick und das Überwinden von eigenen Grenzen überleben. Häufig sind diese Figuren auch moralisch integer im Vergleich zu den anderen Figuren, da sie beispielsweise keinen Alkohol trinken oder keinen Sex haben. Diese Figuren spiegeln meistens den Zeitgeist wieder und in moderneren Filmen wird das Phänomen auch durchaus anders gezeigt. So sind „Final Girls“ nicht mehr zwangsläufig integer und sind meist ganz und gar nicht passiv.
In diesem Zusammenhang möchte ich euch auch einige meiner liebsten weiblichen Horrordarstellerinnen vorstellen. Sogenannte „Scream Queens“, auch wenn „Final Girls“ und „Scream Queens“ nicht immer deckungsgleich sein müssen.
Geprägt wurde der Begriff von Carol J. Clover in ihrem Buch Men, Women, and Chain Saws: Gender in Modern Horror Film (Princeton University Press 1992). Als eines der ersten Beispiele gilt Laurie Strode (Jamie Lee Curtis) aus „Halloween – Die Nacht des Grauens“ (1978).
5. Norah Price (Kristen Stewart) aus „Underwater – Es ist erwacht“ (2020)

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Worum geht es in „Underwater – Es ist erwacht“?
Die Handlung von „Underwater – Es ist erwacht“ spielt in den Tiefen des Meeres und dreht sich um eine Gruppe von Wissenschaftler:innen und Ingenieur:innen, die in einer Tiefsee-Station arbeiten. Als ein vermeintliches Erdbeben die Station beschädigt, müssen sie sich in eine gefährliche Reise durch den Meeresboden begeben, um zu überleben. Während sie sich durch die Dunkelheit und den enormen Druck des Ozeans kämpfen, entdecken sie, dass sie nicht allein sind und eine unheimliche Bedrohung in der Tiefe lauert.
Trailer zum Film „Underwater – Es ist erwacht“ | 2020 © 20th Century Fox

Top 5 Final Girls – Das etwas andere „Final Girl“
Diejenigen, die den Film kennen, werden sich jetzt fragen: Was will der Knilch mit Norah Price? Sie erfüllt nämlich eine zentrale Voraussetzung eines Finals Girls nicht. Welche will ich jetzt hier nicht verraten, da das ein Spoiler wäre. Allerdings hat mich Kristen Stewarts Verkörperung der Figur so überzeugt, dass ich sie einfach mit in diese Aufzählung aufnehmen musste. Auch ist sie mal eine andere Art von Final Girl.
Das fängt schon bei ihrem Beruf an: Sie ist Maschinenbauingenieurin und da sind Frauen (leider) immer noch relativ selten. Kleiner Fun Fact: Der Frauenanteil beim Maschinenbaustudium liegt in Deutschland nur bei etwa 20%. Auf den ersten Blick wirkt Norah auch introvertiert und verschlossen, doch im Laufe des Films schüttelt sie so einige Ässe aus dem Taucheranzug und rettet so ihren Kolleg:innen einige Mal den Arsch. Trotz diverser Stresssituationen bewahrt sie in der Regel die Ruhe und zieht ihren Plan bis zum bitteren Ende durch. Ich erinnere mich insbesondere an die verschiedenen Unterwasserspaziergänge, welche einige Herausforderungen für sie bereithielten und sehr intensiv waren.
Hut ab vor Kristen Stewart
Kristen Stewart ist nicht umsonst eine meiner liebsten Schauspielerinnen. Allein für das Überleben der Twilight-Saga verdient sie einen Orden. Sie hat sich danach wieder mehr ihren Wurzeln zugewandt und wieder in kleineren, dramatischen Filmen mitgespielt. Dabei ist ihre Handschrift oft deutlich zu erkennen, da sich ihre Charaktere in bestimmten Eigenschaften immer ähneln: Oft sind sie etwas schüchtern oder zurückhaltend. Später zeigt sich dann aber meistens, dass diese deutlich stärker sind, als zunächst gedacht.
Tatsächlich hat sich Stewart bisher auch nicht so oft ins Horrorgenre gewagt. Von den vier Horrorfilmen in ihrer Biografie habe ich bisher nur besagten „Underwater – Es ist erwacht“ gesehen. Wobei „Crimes of the Future“ (2022) will ich mir definitiv noch anschauen. „Underwater – Es ist erwacht“ konnte mich zwar nicht zu 100 Prozent überzeugen, aber Stewart finde ich wieder sehr stark und cool. Allein für sie lohnt sich das ganze und daher musste ich ihre Rolle hier aufnehmen.
4. Casey Cooke (Anya Taylor-Joy) aus „Split“ (2016) und „Glass“ (2019)

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Worum geht es in „Split“?
In M. Night Shyamalans „Split“ werden drei jugendliche Mädchen auf dem Supermarktparkplatz von einem mysteriösen Mann entführt und in seinen Keller gesperrt. Ihr Entführer Kevin (James McAvoy) lässt nur schwer durchblicken, was er von ihnen will. Die Mädchen merken jedoch schnell, dass etwas mit ihm nicht stimmt, denn er scheint nicht immer Kevin zu sein. Er leidet an einer multiplen Persönlichkeitsstörung und wandelt zwischen Persönlichkeiten mit unterschiedlichen Geschlechtern und Alter. Einer davon, der 9-jähriger Junge Hedwig scheint harmloser zu sein, als alle anderen. Mit seiner Hilfe versuchen die Mädchen, Kevin zu überlisten und die unterschiedlichen Charaktere untereinander auszuspielen. Wird es ihnen gelingen?
Trailer zum Film „Split“ | 2016 © Universal Pictures

Top 5 Final Girls – Eine gebrochene Heldin befreit sich
Auch die Figur der Casey Cooke ist kein klassisches Final Girl. Sie ist zwar die einzige Überlebende von den drei entführten Mädchen, allerdings tötet sie den Entführer nicht. Sie gehört auch zu den aktiveren Final Girls und schafft es mit viel Geschick und Einfühlungsvermögen eine Schwäche bei Kevins Persönlichkeiten zu finden und auszunutzen. Letztendlich überlebt sie auch, weil Kevin / „Das Biest“ erkennt, dass sie eine ähnlich geschundene Seele ist wie er selbst und er sie deshalb verschont.
In der Fortsetzung „Glass“ entwickelt sie sich dann weiter und versucht Kevins andere Persönlichkeiten zu unterdrücken und durch Gespräche wieder seine ursprüngliche Persönlichkeit hervorzubringen. Ich muss allerdings gestehen, dass sie dort eine deutlich geringere Rolle spielt als ich mir erhofft habe.
Vielseitige Anya Taylor-Joy
Auch Anya Taylor-Joy zählt zu meinen Lieblingsschauspielerinnen. Dabei brilliert sie in vielseitigen Rollen und ist auch schon in einigen Horrofilmen unterwegs. Ebenfalls als Final Girl ist sie noch in „The Witch“ zu bewundern, wobei auch hier das Ende der Figur ganz anders ist als bei klassischen Final Girls. Daneben mag ich sie auch sehr in „The Menu„, „Last Night in Soho“ und selbst in dem eher verkorksten „The New Mutants“ ist sie noch eher einer der besseren.
3. Sidney Prescott (Neve Campbell) aus „Scream – Schrei!“ (1996)

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Worum geht es in „Scream – Schrei!“?
Der Film „Scream – Schrei!“ beginnt mit einem beunruhigenden Telefonanruf, bei dem der Anrufer ein junges Mädchen terrorisiert, bevor er sie brutal ermordet. Dieser Vorfall erschüttert die Kleinstadt Woodsboro und weckt Erinnerungen an ein schreckliches Verbrechen, das vor einem Jahr passiert ist. Die Hauptfigur des Films ist Sidney Prescott, eine Highschool-Schülerin, die das Opfer des ersten Angriffs wird. Sie lebt bei ihrer alleinerziehenden Mutter, nachdem ihr Vater auf tragische Weise ums Leben gekommen ist. Sidney wird von den Geschehnissen aus ihrer Vergangenheit heimgesucht, da sie immer noch unter dem Verlust ihres Vaters und dem traumatischen Vorfall leidet.
Die Morde in Woodsboro nehmen zu, und es wird schnell klar, dass es sich um einen Serienmörder handelt, der die Taten aus berühmten Horrorfilmen nachahmt. Die Polizei und die Bewohner von Woodsboro sind alarmiert, und die Stadt wird in Angst und Schrecken versetzt. Sidney und ihre Freunde geraten ins Visier des Killers, und sie müssen gemeinsam versuchen, die Identität des Mörders zu enthüllen und ihm zu entkommen. Währenddessen erfahren sie, dass das Motiv des Mörders mit Sids Familie und ihrer Vergangenheit zusammenhängt.
Englischer Trailer zum Film „Scream – Schrei!“ | 1996 © Dimension Films | Woods Entertainment | Miramax | Rotten Tomatoes

Top 5 Final Girls – Nicht ans Telefon gehen!
„Scream – Schrei!“ an sich ist für mich schon einer der Lieblingsfilme. Eine wilde Mischung aus Slasher, Meta-Humor und spannender Whodunnit-Thriller. Sidney Prescott hat auch großen Anteil daran, warum ich den Film so mag, denn sie ist, neben dem Sheriff, eine der wenigen vernünftigen Figuren und lässt nicht locker bis der Fall gelöst ist. Auch ihre tragische Hintergrundgeschichte mit dem verstorbenen Vater lässt ihr die Sympathien zufliegen.
Das liegt aber natürlich auch an der sehr gelungenen Verkörperung durch Neve Campbell, die ich auch in späteren Filmen eigentlich immer das Beste an der Scream-Reihe finde. Sie verkörpert dieses super sympathische Final Girl einfach toll.
2. Ripley (Sigourney Weaver) aus „Alien: Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt“ (1979) und „Aliens – Die Rückkehr“ (1986)

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Worum geht es in „Alien: Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt“?
Der Film beginnt, als die Crew des Bergungsschiffs „Nostromo“ nach einem Routine-Einsatz im Weltraum erwacht, um auf ihrem Heimweg zur Erde eine unbekannte Signalanomalie zu untersuchen. Sie stoßen auf ein verlassenes Raumschiff auf einem abgelegenen Planeten und entdecken dort seltsame Überreste und eine Vielzahl von Eiern. Als einer der Crewmitglieder in Kontakt mit einem der Eier kommt, wird er von einer unbekannten Lebensform infiziert. Kurz darauf entwickelt sich das kleine Wesen zu einem gefährlichen Alien, das beginnt, die Crewmitglieder zu jagen.
Englischer Trailer zum Film „Alien: Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt“ | 1979 © 20th Century Fox | Rotten Tomatoes
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Top 5 Final Girls – Eine knallharte Actionheldin
Ripley aus der Alien-Reihe gehört zu den ersten und prototypischen Final Girls. Anders als z.B. Laurie Strode (Jamie Lee Curtis) in den ersten beiden Halloween-Filmen ist sie aber deutlich aktiver und von Anfang an auch als Action-Heldin angelegt. So bekommt sie auch einige sehr coole Oneliner in den Mund gelegt und ihre beiden ersten Auftritte gehören für mich zur Spitze des Horror- bzw. Actionfilms. Sage nur „Get away from her, you bitch!“ 😁
Natürlich wäre diese Rolle nur halb so cool ohne Sigourney Weaver. Mit ihrer Rolle als Ripley stieg sie aus dem Nichts zur Horrorikone auf und prägte in der Folge auch die gesamte Reihe. Interessanterweise ist sie aber außerhalb der Reihe kaum im Horrorgenre aufgetreten und auch nicht mehr wirklich als Final Girl. Zumindest kenne ich außer „The Cabin in the Woods“ keinen ihrer anderen Horrorfilme.
1. Azrael (Samara Weaving) aus „Azrael – Angel of Death“ (2024)

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Worum geht es in „Azrael – Angel of Death“?
In einer dystopischen Welt nach der Apokalypse werden die überlebenden Menschen von den „Burned Ones“ – dämonischen Kreaturen, die sich von menschlichem Fleisch ernähren – heimgesucht. Azrael (Samara Weaving) und ihr Partner Kenan (Nathan Stewart-Jarrett) gehören einer stummen Waldsekte an, die glaubt, dass das Sprechen eine Sünde ist. Nach ihrer Vertreibung aus der Gruppe beginnt Azrael einen blutigen Überlebenskampf.
Trailer zum Film „Azrael – Angel of Death“ | 2024 © Plaion Pictures

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Top 5 Final Girls – Stumme Heldin
Ja, ich muss zugeben, das der Film „Azrael – Angel of Death“ eine relativ einfache Struktur und Handlung hat. Allerdings ist die große Stärke des Films eben die Hauptfigur, die den gleichen Namen wie der Film trägt. Wie Samara Weaving hier das Ding rockt ist wirklich erstaunlich. Und das alles, obwohl sie KEIN EINZIGES Wort spricht! Ziehe ich auf jeden Fall meinen Hut vor! Weaving schafft es trotz ihrer stummen Rolle alle Gefühle sehr gut herüberzubringen und daher habe ich sie und ihre letzte Rolle als meine Top 1 ausgewählt.
Generell ist Samara Weaving auch eine meiner liebsten Horrorschauspielerinnen. Eine weitere schon jetzt ikonische Rolle als Final Girl hat sie bspw. in „Ready or Not“ gespielt Dieser Film hat auch eine ungewöhnliche Perspektive für diesen Trope gefunden, denn hier muss eine frischgebackene Braut um ihr Überleben kämpfen. Weaving macht sich aber auch als Bösewichtin gut, so z.B. in „The Babysitter“ oder im Sequel dazu „The Babysitter: Killer Queen„.
Ehrennennungen – Weitere ungewöhnliche Final Girls
Wie das immer so ist, kann in so einem Artikel immer nur eine begrenzte Anzahl von Dingen genannte werden. Daher möchte ich hier nochmal auf fünf weitere spannende oder ungewöhnliche Final Girls verweisen. Da wäre zum Beispiel Mia Goth als Maxine Minx aus „X“ (2022), welche das Bild des klassischen Final Girls deutlich unterläuft. Sie ist nicht sonderlich integer oder anständig und wird später sogar selbst zur Mörderin. Ebenfalls ist Kathryn Newton als Millie Kessler in „Freaky“ (2020) ungewöhnlich, da Newton einen Killer im Körper einer jungen Frau spielen muss.
Carrie vs. Jason, Heidi gegen Schweizer Käse
Auch der Versuch von „Freitag der 13. – Jason im Blutrausch“ (1988) in dem Tina Shepard (Lar Park Lincoln), eine Art Carrie-Verschnitt (siehe „Carrie – Des Satans jüngste Tochter“ von 1976), gegen Jason Vorhees antreten zu lassen verdient Aufmerksamkeit. Der Film ist auch insgesamt solide, macht aber aus der Carrie-Idee so gut wie nichts. Schade eigentlich. Trotzdem mal eine andere Art von Final Girl.
Richtig abgedreht wird es mit der Schweizer Horror-Komödie „Mad Heidi„. Und ja, wie der Name schon richtig sagt, geht es hier darum dass Heidi (Alice Lucy) sich gegen eine verrückte Käse-Diktatur stemmt und die Schweiz von dieser befreit. Blutig-lustiges Trash-Fest, das auf seine Art unterhalten kann.
Zum Ende möchte ich dann noch etwas Meta werden, denn der Horrorfilm „The Final Girls“ (2015) geht genau in diese Richtung und dröselt das Genre ganz anders auf. Max CartWright (Taissa Farmiga) wird dabei in einen der Slasher-Film ihrer Mutter hineingezogen und muss über sich hinauswachsen, um diesen wieder lebend zu verlassen. Dabei gibt es diverse Anspielungen an das Horror- und Slasher-Genre und natürlich die Regeln für Final Girls. Ich finde den jedenfalls sehr unterhaltsam und lustig und kann ihn deshalb nur herzlichst empfehlen.
Weitere Top 5 Final Girls aus unserer Redaktion:
- Laurie Strode – Jamie Lee Curtis, „Halloween – Die Nacht des Grauens“ (1978)
- Nancy Thompson – Heather Langenkamp, „Nightmare – Mörderische Träume“ (1984)
- Grace Le Domas – Samara Weaving, „Ready or Not“ (2019)
- Clear Rivers – Ali Larter, „Final Destination“ (2000)
- Sally Hardesty – Marilyn Burns, „Blutgericht in Texas“ (1974)
- Suzy Bannion – Jessica Harper, Suspiria (1977),
- Edith Cushing – Mia Wasikowska, Crimson Peak (2015),
- Adelaide Wilson – Lupita Nyong’o, Wir (2019),
- Clarice Starling – Jodie Foster, Das Schweigen der Lämmer (1991),
- Jennifer Hills – Sarah Butler, I Spit on Your Grave (2010)
- Eloise Turner – Thomasin McKenzie, „Last Night in Soho“ (2022)
- Zephyr – Hassie Harrison, „Dangerous Animals“ (2025)
- Helen – Dorothy McGuire, „Die Wendeltreppe“ (1946)
- Madison Mitchell – Annabelle Wallis, „Malignant“ (2021)
- Jennifer Corvino – Jennifer Connelly, „Phenomena“ (1985)
Fazit zu den Top 5 Final Girls:
Ich bin immer wieder fasziniert, wenn junge Frauen irgendwelchen Bösewichten den Arsch verdreschen. „Final Girls“ sind mehr als nur bloße Opfer. Im Laufe der Zeit sind es auch Actionheldinnen, die auch nicht mehr perfekt sein müssen. Generell machen sie eine persönliche Entwicklung durch und sowas ist für mich dann immer irgendwie interessant.
Das waren meine Top 5 Final Girls. Jetzt seid ihr dran!
Welche sind eure Top 5 Final Girls?
MADDIN – Filmkritiker
Schon als Kind bin ich von Star Wars begeistert. Mein erster bewusst wahrgenommener Kinobesuch ist die Sichtung von Star Wars Episode I und mein 9-jähriges Ich war hellauf begeistert. Noch heute hat dieser Film einen großen Platz in meinem Herzen. Generell mag ich insbesondere SciFi-Filme und Fantasy (Herr der Ringe). Seit 2021 mache ich Letterboxd unsicher und seitdem hat sich mein Filmgeschmack auf alle möglichen Genres ausgedehnt. Sogar an Horrorfilme traue ich mich vermehrt heran.
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Header Elements: Final Girls: Die 5 besten überlebenden Charaktere – Passion of Arts Design | Halloween | 1978 © Compass International Pictures | Falcon International Pictures | Carlton International

7 Kommentare
Bitte sehr: https://www.sneakfilm.de/2025/10/02/die-5-besten-am-donnerstag-435-final-girls-die-5-besten-ueberlebenden-charaktere/
1. Sidney Prescott (Neve Campbell) aus „Scream“ (1996)
2. Jessy Bradford (Olivia Hussey) aus „Black Christmas“ (1974)
3. Helen Lyle (Virginia Madsen) aus „Candyman’s Fluch“ (1992)
4. Susy Hendrix (Audrey Hepburn) aus „Warte, bis es dunkel ist“ (1967)
5. Sue Snell (Amy Irving) aus „Carrie“ (1976)
Ups, ich bin etwas spät dran heute…
Zwei recht erwartbare Übereinstimmungen wir. Auf Azrael war ich immer etwas neugierig, nicht zuletzt dank Weaving, Deine Nominierung bringt ihn jetzt endgültig auf „meine Liste“ zum Ansehen.
Hier sind meine 5: https://filmlichtung.wordpress.com/2025/10/02/die-5-besten-am-donnerstag-die-5-besten-final-girls/
Ein spannendes und für den Horrorctober passendes Thema. Zwei Übereinstimmungen haben wir direkt und hier meine komplette Top 5:
https://moviescape.blog/2025/10/02/die-5-besten-final-girls/
Kristen Stewart in Underwater ist eine interessante Wahl. Sidney Prescott dagegen konnte ich noch nie wirklich leiden, in den Scream-Filmen fand ich die Opfergarde immer interessanter. Ripley ist natürlich Monument als Final Girl, ich selbst habe Laurie den Vorzug gegeben. Azrael und die beiden Shyamalan-Filme kenne ich noch nicht.
Hier meine besten fünf:
https://thehomeofhorn.wordpress.com/2025/10/02/meine-5-besten-final-girls/
„Die Wendeltreppe“ von 1946 unter den weiteren Nennungen zu finden, freut mich ganz besonders. Genau wie das Thema an sich, da nicht alle „Final Girls“ in das gleiche Schema passen. Meine 5 sind ab 0:03 Uhr hier zu finden:
https://blaupause7.wordpress.com/?p=26862
@blaupause7
Freut mich, dass noch jemand „Die Wendeltreppe“ kennt. Mag den sehr gerne. Hab aber generell ein Herz für diese alten „Grusel“-Thriller.