Media Monday #773

Szene aus ‚Des Teufels Bad‘: Person in historischer Kleidung betrachtet einen Schmetterling auf dem Arm, unscharfe Figuren im Hintergrund; darüber der Schriftzug ‚Media Monday #773‘.

Willkommen zum Media Monday #773! 🎬✨💛
Diese Woche fühlt sich nach einer Mischung aus Kino‑Sehnsucht, persönlicher Reflexion und kleinen Alltagskämpfen an. Zwischen überfüllten Terminen, ÖPNV‑Odysseen und der Frage, ob ich The Drama mit Zendaya und Robert Pattinson überhaupt noch im Kino erwische, entsteht ein Media Monday, der näher an meinem echten Leben liegt als sonst. Ein bisschen erschöpft, ein bisschen genervt von der Schnelllebigkeit der Filmwelt und gleichzeitig voller Liebe für das, was Kino für mich bedeutet.

Es geht um Filme, die immer kürzer im Kino laufen, um verlängerte Kinorunden wie bei Der Astronaut, um steigende Preise, volle Nachmittage und die Bequemlichkeit des Streamings. Aber auch um Geschichten, die mich emotional erreichen: von der Wucht und Verletzlichkeit in Sound of Metal, über queere Sichtbarkeit und Heilung in der Webserie Druck, bis hin zu literarischer Meisterschaft in Harry Potter und der Frage, wie sich mein Filmgeschmack mit jeder Lebensphase verändert.

Zwischen Folklore‑Faszination in Des Teufels Bad, nostalgischen Serienmomenten, Inklusion, Identität und der Suche nach Kunst im Film entsteht ein Media Monday #773, der vielschichtig ist. Ehrlich, persönlich und filmverliebt.

Also macht es euch gemütlich, schnappt euch einen Kaffee ☕ (ich genieße meinen nach der OP endlich wieder) und begleitet mich durch diese Woche voller Kino, Emotionen und Gedanken, die irgendwo zwischen Alltag und Filmkunst schweben. 🎥💫

Was ist der Media Monday?

Der Media Monday ist ein wöchentlicher Lückentext, der vom Medienjournal-Blog bereitgestellt wird und von vielen unterschiedlichen Blogger:innen mit ganz eigenen Perspektiven ausgefüllt wird 📝🌍

Wir sind jede Woche mit dabei und nutzen den Media Monday als Raum für eine persönliche Kolumne über Queerness 🌈, Lebenserfahrungen 💭, Filme & Filmkunst 🎞️🖤 – mal nachdenklich, mal melancholisch, mal voller Sehnsucht nach der großen Leinwand.

Ein Ort für Reflexion, Filmleidenschaft, leise Gedanken und kleine Fluchten in andere Welten ✨📺📖

Ein Beitrag von: Riley Dieu Armstark

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Final Girls: Die 5 besten überlebenden Charaktere

Laurie Strode (Jamie Lee Curtis) mit einem Messer. Über dem Bild steht in deutscher Schrift: „Final Girls: Die 5 besten überlebenden Charaktere“.

Es ist Oktober und daher wird es auch bei Passion of Arts schaurig (schön), denn heute präsentiere ich euch meine Top 5 Final Girls. Interessanterweise hat dieses Phänomen des Horrorgenres mehr Varianz und spannende Herangehensweisen aufzuweisen, als es auf den ersten Blick den Anschein hat. Neugierig geworden? Dann lest doch gerne rein!

Meine Liste ist diesmal tatsächlich ein Ranking.

Ein Beitrag von: Maddin

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The Witch – Filmkritik

The Witch Filmkritik Cover

Nach einigen stressigen Monaten melde ich mich zurück, um heute an diesem feierlichen Tag einen gruseligen Beitrag zu präsentieren. Welcher Tag könnte sich besser eignen, um einen Genre-Film anzusehen, insbesondere von einem gefeierten Regisseur, den man bisher noch nicht von der Watchlist streichen konnte? Hier ist meine Filmkritik zu „The Witch“! Happy Halloween! 🎃

Ein Beitrag von: Lennart Goebel

Inhalt:

„The Witch“ ist ein Horrorfilm aus dem Jahr 2015, der unter der Regie von Robert Eggers entstand. Der Film spielt im 17. Jahrhundert in Neuengland. Er erzählt die düstere Geschichte einer puritanischen Familie, die aus einer religiösen Kolonie verbannt wird. Und in einer abgelegenen Waldlichtung ein neues Leben aufbaut.

Die Familie, bestehend aus dem streng gläubigen Vater William, seiner Frau Katherine und ihren fünf Kindern, lebt isoliert in einer kleinen Farm am Rande eines finsteren Waldes. Schon bald treten merkwürdige und unerklärliche Ereignisse auf. Das jüngste Kind, ein Säugling, verschwindet unter mysteriösen Umständen, und die anderen Kinder entwickeln merkwürdige Verhaltensweisen. Die Familie gerät in eine tiefe Krise, da sie beginnt, sich gegenseitig zu verdächtigen und von bösen Mächten heimgesucht zu werden.

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Split – Filmkritik

Passion of Arts Split Filmcover

James McAvoy als unheimlicher Killer! „Split“ ist ein Thriller, der Gänsehaut garantiert. Mehr gibt es in der Filmkritik zu lesen.

„Split“, nervenzehrender und fabelhaft gespielter Thriller, der sich echt sehen lassen kann. James McAvoy war nie besser!

Worum geht es in „Split“?

„Split“ ist ein Psychothriller aus den USA, der 2016 veröffentlicht wurde. Regie führte M. Night Shyamalan, der auch das Drehbuch schrieb und als Co-Produzent tätig war. Die Premiere fand am 26. September 2016 beim Fantastic Fest in Austin, Texas, statt. In den USA kam der Film am 20. Januar 2017 in die Kinos, während er in Deutschland am 26. Januar 2017 an den Start ging.

In M. Night Shyamalans „Split“ werden drei jugendliche Mädchen auf dem Supermarktparkplatz von einem mysteriösen Mann entführt und in seinen Keller gesperrt. Ihr Entführer Kevin (James McAvoy) lässt nur schwer durchblicken, was er von ihnen will. Die Mädchen merken jedoch schnell, dass etwas mit ihm nicht stimmt, denn er scheint nicht immer Kevin zu sein. Er leidet an einer multiplen Persönlichkeitsstörung und wandelt zwischen Persönlichkeiten mit unterschiedlichen Geschlechtern und Alter. Einer davon, der 9-jähriger Junge Hedwig scheint harmloser zu sein, als alle anderen. Mit seiner Hilfe versuchen die Mädchen, Kevin zu überlisten und die unterschiedlichen Charaktere untereinander auszuspielen. Wird es ihnen gelingen?

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