Die Odyssee – Filmkritik

Auf einer Holzoberfläche liegen ein Filmklappenbrett, eine Schüssel Popcorn und eine kleine Tafel mit dem Wort Film. Rechts daneben ist ein Poster zu sehen, das Matt Damon als Odysseus zeigt: Er trägt antike Rüstung mit rotem Helmbusch und hält ein Schwert. Hinter ihm brennt das trojanische Pferd, dessen hölzerne Struktur in Flammen und Rauch aufgeht. Der Titel „Die Odyssee“ ist sichtbar, dazu die Credits „© Syncopy Inc. | Universal Pictures“ und die Website „www.passion-of-arts.de“. Die Komposition verbindet klassische Mythologie mit moderner Filmästhetik.

Höret her, höret her, ihr Passioner! Lasst mich euch von der Odyssee erzählen. Von der Geschichte eines Mannes, der allen Widrigkeiten zum Trotz jede Mühe auf sich nahm, um seine Vision Wirklichkeit werden zu lassen.

Und ich habe sie gesehen.

Die Vision eines Regisseurs, der sich an einen der ältesten Mythen der Menschheitsgeschichte wagt. Ich habe sie gesehen – Christopher Nolans Die Odyssee.

So, wie sie gedacht war. In den magischen Hallen des Kinos, auf der gewaltigen Leinwand eines bis auf den letzten Platz gefüllten Saales.

Und so möchte ich euch nun von meiner eigenen Odyssee berichten: einer Reise durch die griechische Mythologie, durch eine von Christopher Nolan wieder zum Leben erweckte Welt der Epen und durch die zutiefst persönliche Geschichte eines Mannes auf der Suche nach Vergebung.

Doch soll diese Reise nicht beim Film selbst enden. Gemeinsam werfen wir einen Blick hinter den Mythos, tauchen ein in die Welt der Bronzezeit, folgen den historischen Spuren einer der ältesten Erzählungen der Menschheit und gehen der Frage nach, warum uns diese Geschichte auch nach beinahe dreitausend Jahren noch immer in ihren Bann zieht.

Ein Beitrag von: Martin K.

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Top 5 filmische Neustarts 2026

Das Bild zeigt Jessie Buckley in einer Szene des Films "The Bride! - Es lebe die Braut". Titelbild für die Top 5 Filmische Neustarts 2026

Heute präsentieren wir euch Top 5 filmische Neustarts 2026. Also fünf Filme die ihr 2026 definitiv nicht verpassen solltet. Diesmal haben wir wieder ein sehr buntes Angebot: Die neueste Installation des DC-Universums ist genauso dabei wie Frankensteins Braut, eine Geheimagentin namens Alpha und eine Chronologie des Wassers. Außerdem schickt uns Christopher Nolan noch auf eine Odyssee mit Matt Damon. Das Jahr kann doch nur gut werden, oder?
🦸‍♀️👰⛵

Meine Liste ist wieder kein Ranking.

Ein Beitrag von: Maddin

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Final Girls: Die 5 besten überlebenden Charaktere

Laurie Strode (Jamie Lee Curtis) mit einem Messer. Über dem Bild steht in deutscher Schrift: „Final Girls: Die 5 besten überlebenden Charaktere“.

Es ist Oktober und daher wird es auch bei Passion of Arts schaurig (schön), denn heute präsentiere ich euch meine Top 5 Final Girls. Interessanterweise hat dieses Phänomen des Horrorgenres mehr Varianz und spannende Herangehensweisen aufzuweisen, als es auf den ersten Blick den Anschein hat. Neugierig geworden? Dann lest doch gerne rein!

Meine Liste ist diesmal tatsächlich ein Ranking.

Ein Beitrag von: Maddin

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Die besten ausländischen Filme die in Hollywood Remakes bekamen

Die besten ausländischen Filme die in Hollywood Remakes bekamen

Heute suchen wir „Die besten ausländischen Filme, die in Hollywood Remakes bekamen“. Damit legen wir natürlich nicht den Fokus auf die Remakes, sondern auf die Filme, die großartig sind und gar kein Remake gebraucht hätten. Da gibt es ja einige davon. Allerdings schließen wir auch die US-Filme aus, sondern konzentrieren uns auf die Filme aus den anderen Ländern. China, Frankreich, England und auch Deutschland haben einige Filme hervorgebracht, die großen Anklang bei der Audienz erhielten. Ihr Erfolg machte Hollywood aufmerksam und somit bekamen einige dieser Filme ein Hollywood Remake. Leider sind diese Filme auch oftmals bekannter. Aber ärgern wir uns nicht darüber und heben diese außergewöhnlichen Werke hervor, die uns schon vor Hollywood begeistert haben.

Heute hat meine Liste der „besten ausländischen Filme, die in Hollywood Remakes bekamen“ ein Ranking von 5 bis 1.

Ein Beitrag von: Riley Dieu Armstark

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MaXXXine – Filmkritik

MaXXXine

Ti West liefert mit „MaXXXine“ einen abgedrehten 80er-Jahre-Slasher ab und baut wieder viele Anspielungen auf Genreklassiker ein. Doch kann der Film optisch und inhaltlich mit den Vorgängern mithalten? Vielleicht diese sogar übertreffen?

Ein Beitrag von: Maddin

Worum geht es in „MaXXXine“?

„MaXXXine“ ist ein US-amerikanischer Spielfilm von Ti West aus dem Jahr 2024 und der dritte Teil der Horrorfilmserie nach „X“ und „Pearl“ (beide 2022). Die Hauptrolle übernimmt erneut Mia Goth als Maxine Minx.

Los Angeles im Jahr 1985: Maxine Minx, die frühere Pornodarstellerin, hat sechs Jahre nach dem überlebten „Texas Pornhouse Massacre“ den Traum, ein berühmter Filmstar zu werden, noch nicht aufgegeben. Sie zieht nach Kalifornien und nimmt in Hollywood an Castings teil. Bei einem Vorsprechen für den Horrorfilm „The Puritan II“ beeindruckt Maxine die Regisseurin Elizabeth Binder (Elizabeth Debicki) und erhält die Hauptrolle.

Währenddessen wird Maxine von einem Privatdetektiv (Kevin Bacon) verfolgt, der von einem mächtigen Auftraggeber engagiert wurde. Der Detektiv macht ihr klar, dass sie nicht vor ihrer Vergangenheit fliehen kann. Sie erhält von einem anonymen Absender eine VHS-Kassette, die auf die polizeilichen Ermittlungen des Verbrechens aus dem Jahr 1979 hinweist, was sie bei der Arbeit am Filmdreh ablenkt. Die Regisseurin Elizabeth fordert sie auf, alle möglichen Störgeräusche sofort auszuschalten.

Gleichzeitig versetzt ein Serienkiller, bekannt als der „Night Stalker“, die Stadt in Angst und Schrecken, indem er junge Starlets tötet und verstümmelt. Innerhalb von drei Tagen schlägt der Mörder dreimal zu. Maxines weibliches Umfeld fürchtet sich, nachts auf den Straßen unterwegs zu sein, während Maxine sich mit einer Pistole schützt.

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Media Monday #627

Passion of Arts Media Monday 627

Der Media Monday ist ein wöchentlicher Lückentext, der sich mit diversen Medien beschäftigt. User*innen füllen den Lückentext des aus und teilen ihn mit der Community. In meinem heutigen Lückentext des Media Monday geht es um Filmerlebnisse, Nostalgie, Momente, Zeit und Freuden.

Ich bin zurück aus der Reha! Die hat mir sehr gut getan, allerdings werde ich noch eine ganze Weile krank sein. Daher bitte ich weiterhin um eure Unterstützung. Gerne könnt ihr spenden. Mit einer monatlichen Spende von 1 bis 10 Euro ist mir auch schon geholfen. Oder ihr klickt einfach die Werbebanner an, das kostet gar nichts, bringt aber Geld. Gerne könnt ihr etwas über die Amazon und Thalia Links bestellen. Vielen Dank 🙏🏽

Nun der Media Monday in alter Frische!

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