Bodies Bodies Bodies – Filmkritik

Passion of Arts Bodies Bodies Bodies

„Bodies Bodies Bodies“ aus dem Jahr 2022 ist ein Horrorthriller mit leichten Whodunit Vibes. Der Film stammt aus dem Hause A24 und ist von der holländischen Regisseurin Halina Reijn. Sie präsentiert hier ihren ersten englischsprachigen Film und zugleich erst ihren zweiten Spielfilm. Mehr dazu in der heutigen Filmkritik.

Ein Beitrag von: Timo Raab

Worum geht es in „Bodies Bodies Bodies“?

„Bodies Bodies Bodies“ ist eine Horrorkomödie von Halina Reijn mit Amandla Stenberg, Marija Bakalowa, Myha’la Herrold, Rachel Sennott und Chase Sui Wonders.

Sophie (Amandla Stenberg) verbringt gemeinsam mit ihrer neuen Freundin Bee (Marija Bakalowa) das Wochenende mit Freunden auf einem abgelegenen Anwesen. Um sich die Zeit zu vertreiben spielen sie alle gemeinsam das Spiel „Bodies Bodies Bodies“, was ähnlich wie Werwölfe von Düsterwald ist. Bis auf einmal tatsächlich einer der Truppe tot aufgefunden wird. Die große Frage bleibt: Wer ist der Mörder?

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Filmrezension: The Menu

Passion of Arts The Menu

Ich hab mal wieder eine Filmrezension für euch, diesmal zu dem kulinarischen Disney-Hit „The Menu“.

„The Menu“ aus dem Jahr 2022 ist ein Kammerspiel Thriller mit schwarzhumorigem, satirischen Einschlag, der sich mit einem kulinarischen Abend in einem sehr exklusiven Restaurant beschäftigt. 

Inhalt:

„The Menu“ ist eine Satire mit Horrorelementen von Mark Mylod mit Ralph Fiennes, Anya Taylor-Joy, Nicholas Hoult, Hong Chau und Janet McTeer.

Der Feinschmecker Tyler (Nicholas Hoult) führt die junge Frau Margot (Anya Taylor-Joy) zu einem ganz speziellen Dinner aus. Zusammen mit anderen handverlesenen Besucher*innen begeben sie sich auf die Insel Hawthorne. Dort betreibt der gefeierte Koch Slowik (Ralph Fiennes) ein äußerst exklusives Restaurant. Eine Einladung an seine Tafel ist äußerst exklusiv und seine Mahlzeiten legendär. 

Das Essen auf Slowiks Speisekarte wird wie Kunst behandelt. Jeder Gang wird von seinen Künstler*innen hoch geschätzt und das Publikum herausfordert und an die Grenzen gebracht. Die Art, wie Slowik (Ralph Fiennes) mit seinen kulinarischen Kreationen die feine Küche auslotet, nimmt für seine reichen Gäste überraschende und schockierende Züge an.

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Filmrezension: Avatar: The Way of Water

Passion of Arts Avatar The Way of Water

Ich hab mal wieder eine Filmrezension für euch, diesmal zum Kinoerlebnis 2022 „Avatar: The Way of Water“.

„Avatar: The Way of Water“ aus dem Jahr 2022 ist ein Action Science Fiction/Fantasy Abenteuer und nach 13 Jahren die Fortsetzung des 2009er „Avatar – Aufbruch nach Pandora„. Der Film, der damals durch sein atemberaubendes 3D eine Benchmark setzen konnte. Aber schafft dies auch der Nachfolger?

Inhalt:

Avatar: The Way of Water ist ein Science Fiction-Film von James Cameron mit Sam Worthington, Zoe Saldana, Stephen Lang und Sigourney Weaver.

In Avatar von Pandora kehrt endlich Ruhe bei den Ureinwohner*innen der Na’vi ein. Die meisten, feindlich gesinnten Menschen wurden vertrieben. Jake Sully (Sam Worthington) ist nun einer von ihnen geworden. Seine Zeit verbringt er nun damit, zusammen mit Neytiri (Zoe Saldana) seine neue Heimat besser kennenzulernen. Inzwischen haben die beiden zwei Söhne, Neteyam (Jamie Flatters) und Lo’ak (Britain Dalton). Außerdem eine Tochter. Sie ist die Jüngste der jungen Familie und trägt den Namen Tuk (Trinity Jo-Li Bliss). Dazu gesellen sich Adoptivtochter Kiri (Sigourney Weaver) und das verwaiste Menschenkind Spider (Jack Champion).

Das Glück scheint perfekt zu sein, doch es soll nicht von Dauer sein. Die menschlichen Invasor*innen bleiben Pandora nicht fern. Der Kampf gegen die Ausbeuter*innen geht weiter. Zudem wird Jagd auf den übergelaufenen Sully gemacht. Somit haben die Menschen auch seine Familie im Visier. Um seine Familie zu schützen, versteckt sich Jake mit seiner Familie beim Wasser-Stamm der Metkayina. Werden sie dort sicher vor den Jäger*innen und Ausbeuter*innen sein? 

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Extremely Wicked, Shockingly Evil and Vile – Filmkritik

Passion of Arts Extremely Wicked Shockingly Evil and Vile

Der Film „Extremely Wicked, Shockingly Evil and Vile“ erzählt die unheimliche Geschichte des Serienkillers Ted Bundy. Zac Efron schlüpft in die Rolle des „charmanten“ Killers und wir sagen euch heute, ob sich ein Blick lohnt. „Extremely Wicked, Shockingly Evil and Vile“, schockierender Psychothriller, der unter die Haut geht.

Davon handelt der Film „Extremely Wicked, Shockingly Evil and Vile“

„Extremely Wicked, Shockingly Evil and Vile“ ist ein biografischer Psychothriller von Joe Berlinger mit Zac Efron, Lily Collins, Kaya Scodelario, Jim Parsons, John Malkovich und Haley Joel Osment.

Der Film basiert auf den Memoiren von Elizabeth Kendall, langjährige Freundin des Serienmörders Ted Bundy. Sie begegnete Ted Bundy (Zac Efron) im Jahr 1969. Der  Jurastudent ist klug, charismatisch und zärtlich. Die alleinerziehende Mutter Liz Kloepfer (Lily Collins), wie sie mit bürgerlichen Namen heißt, kann ihm nicht widerstehen. Liz verliebt sich Hals über Kopf in Ted, die beiden werden ein Paar und nach kurzer Zeit zieht Ted (Zac Efron) bei ihr ein. Das Familienleben scheint perfekt.
Doch Liz ahnt nicht, welche Art Mensch sie sich in ihr Haus geholt hat. Die Familienidylle wird getrübt, als Ted eines Tages im Zusammenhang mit einer Entführung festgenommen wird. Ted beteuert seine Unschuld und Liz glaubt ihm. Doch kurz darauf wird Ted Bundy einer Reihe grausamer Morde angeklagt. Nun muss Liz (Lily Collins) in Betracht ziehen, dass der Mann, mit dem sie ihr Leben teilt, ein skrupelloser Serienkiller ist, oder doch der unschuldige, charmante Ted, den sie damals in einer Bar in Seattle kennen gelernt hat. 

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Filmrezension: Bones and All

Passion of Arts Bones and All

Ich hab mal wieder eine Filmrezension für euch und zwar zu Luca Guadagninos Kannibalen-Romanze „Bones and All“.

„Bones and All“ aus dem Jahr 2022 ist ein äußerst interessanter Mix aus Coming Of Age, Roadmovie, Romanze und Drama mit leichten Horrorelementen. 

Inhalt:

„Bones and All“ ist ein romantisches Horror-Drama von Luca Guadagnino mit Taylor Russell und Timothée Chalamet.

1988: Die 18-jährige Maren (Taylor Russell) wird von ihrem Vater verlassen. Auf der Suche nach ihrer leiblichen Mutter trifft sie auf Lee (Timothée Chalamet). Mit ihm teilt sie eine besondere Andersartigkeit, die nicht nur Vorteile birgt. Als die Beiden eine skurrile Romanze eingehen, wird ihnen diese Besonderheit fast zum Verhängnis.

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Filmrezension: Spirited 

Passion of Arts Spirited

Ich hab mal wieder eine Filmrezension für euch, diesmal zu der Weihnachts-Musical-Komödie „Spirited“.

Spirited“ aus dem Jahr 2022 ist eine weitere Verfilmung der klassischen Weihnachtsgeschichte von Charles Dickens, mit Ryan Reynolds und Will Ferrell in den Hauptrollen, dieses Mal als komödiantisches Musical in der heutigen Zeit umgesetzt. 

Inhalt:

„Spirited“ ist eine Weihnachts-Musical-Komödie von John Morris und Sean Anders mit Will Ferrell, Ryan Reynolds, Octavia Spencer, Sunita Mani, Patrick Page, Marlow Barkley und Tracy Morgan.

Jacob Marley und die Geister der vergangenen, gegenwärtigen und zukünftigen Weihnacht, führen seit fast 2 Jahrhunderten ein Team von Geistern aus dem Jenseits an. Jedes Jahr müssen sie einen neuen Menschen finden und erlösen. Christmas Present (Will Ferrell) steht seit Jahrzehnten der Ruhestand zu. Er weigert sich jedoch obwohl die Verlockung groß ist. Auf der Suche nach einer neuen Seele, die sie erlösen können, stoßen die Geister auf Clint Briggs (Ryan Reynolds), ein bekannter und umstrittener Medienberater. Der Geist Marley (Patrick Page) darauf besteht, dass Briggs eine „nicht erlösbare“ Seele ist. Doch Present ist stark auf diesen Menschen fixiert und glaubt, dass seine Erlösung einen „Welleneffekt“ haben könnte. Es könnte zu einer positiven Veränderung in der Menschheit führen. Also machen sich die Geister daran, Nachforschungen über Clint einzuholen und seine Seele zu erlösen. Wird es den gewollten Effekt haben, den sich Present gewünscht hat?

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Filmrezension: Scrooge: Ein Weihnachtsmusical

Passion of Arts Scrooge Ein Weihnachtsmusical

Timo hat wieder eine Filmrezension für euch, diesmal zum Fantasy-Animationsfilm „Scrooge: Ein Weihnachtsmusical“ von Stephen Donnelly.

„Scrooge: A Christmas Carol“ aus dem Jahr 2022, hierzulande als „Scrooge: Ein Weihnachtsmusical“ veröffentlicht, ist eine weitere Verfilmung des altbekannten Stoffs von Charles Dickens, dieses Mal als animiertes Musical. 

Inhalt:

„Scrooge: Ein Weihnachtsmusical“ ist ein Fantasy-Animationsfilm von Stephen Donnelly mit Luke Evans, Zaris-Angel Hator, Johnny Flynn, Rebecca Gethings, Olivia Coleman und Jessie Buckley.

Der Animationsfilm „Scrooge: Ein Weihnachtsmusical“ ist eine Neuauflage von Charles Dickens‘ zeitloser Weihnachtsgeschichte. 2022 erhält das Publikum die beliebte Geschichte als animiertes Musical, produziert von dem Streaming Giganten Netflix.

Ebenezer Scrooge (Luke Evans) ist ein geiziger, alter Geschäftsmann. Er hat nichts für andere Menschen übrig, Familienangehörige und Angestellte behandelt er schlecht und lebt zurückgezogen und verbittert allein in seinem Haus. Am Weihnachtsabend wird er von dem Geist seines verstorbenen Geschäftspartners heimgesucht. Dieser eröffnet ihm, dass drei Geister ihn besuchen werden.

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Filmrezension: Elise und das vergessene Weihnachtsfest

Passion of Arts Elise und das vergessene Weihnachtsfest

Timo hat wieder eine Filmrezension für euch, diesmal zu dem Weihnachtsfilm „Elise und das vergessene Weihnachtsfest“ von Andrea Eckerbom.

„Snekker Andersen og Julenissen og den vesle bygda som glømte at det var ju“ aus dem Jahr 2019, hierzulande als „Elise und das vergessene Weihnachtsfest“ veröffentlicht, ist ein norwegischer Weihnachtsfilm mit einem deutlich zu langen Namen, zumindest im norwegischen Originaltitel. 

Inhalt:

„Elise und das vergessene Weihnachtsfest“ ist eine Weihnachtskomödie von Andrea Eckerbom mit Miriam Kolstad Strand, Trond Espen Seim und Anders Baasmo Christiansen.

In Norwegen wird es mal wieder weihnachtlich. Nach „Plötzlich Santa“ aus dem Jahr 2016 erscheint nun „Elise und das vergessene Weihnachtsfest“. In einem kleinen, norwegischen Dorf vergessen die Menschen plötzlich Weihnachten und das muss dringend verhindert werden. Auch Elise (Miriam Kolstad Strand) hat am 24. Dezember das Gefühl, irgendwas vergessen zu haben. Doch sie erinnert sich dunkel daran, dass dies ein besonderer Tag ist, kann sich jedoch nicht erinnern, welcher. Ein Holzkasten mit 24 kleinen Türen liefert ihr einen Hinweis, den der Tischler des Ortes für sie entschlüsselt. Können sie gemeinsam mit dem Weihnachtsmann das Heilige Fest noch retten?

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