Liebe Passioner, willkommen zu einer brandneuen Rubrik – den Streamingempfehlungen für den April 2026!
Vielleicht geht es euch wie mir: Ihr sitzt unentschlossen vor eurem Fernseher und überlegt, was ihr als Nächstes schauen sollt. Erschlagen vom schier endlosen Angebot, verteilt über immer mehr Streaminganbieter, klickt man von einem Poster zum nächsten, schaut einen Clip nach dem anderen – und landet nach stundenlangem Stöbern am Ende doch wieder bei den üblichen Verdächtigen.
Um euch bei eurer Auswahl zu unterstützen, ein wenig Überblick in das Streamingchaos zu bringen und euch vielleicht auch die Entscheidung zu erleichtern, welche Streamer sich aktuell lohnen, starten wir diese neue Kolumne.
Streamingempfehlungen April 2026 – Auswahl der Redaktion
Das Redaktionsteam hat sowohl die gängigen als auch den ein oder anderen kleineren Streamingdienst durchstöbert und eine Auswahl an Filmen zusammengestellt, die es sich unserer Meinung nach lohnt anzusehen. Dabei soll es vor allem um die kleinen und versteckten Perlen gehen, um Geheimtipps, die neben den großen Produktionen untergehen. Aber auch der ein oder andere Blockbuster oder größere Neustart wird hier seinen Platz finden – damit ihr bei eurem nächsten Filmabend weniger Zeit mit der Auswahl und dafür umso mehr mit dem eigentlichen Filmgenuss verbringen könnt!
Im Folgenden findet ihr die Empfehlungen, sortiert nach den jeweiligen Anbietern. Pro Streamingdienst stellen wir einen Film besonders ins Rampenlicht– seht diesen als unsere persönliche Empfehlung der Redaktion. Gleichzeitig versuchen wir, ein möglichst breites Spektrum an Geschmäckern sowie an Anbietern abzudecken. Solltet ihr euch für die Zukunft weitere Plattformen wünschen, lasst es uns gerne in den Kommentaren wissen!
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Hinweis: Diese Empfehlungen entsprechen dem Stand April 2026. Da sich das Angebot der Streaminganbieter ständig verändert, kann sich die Verfügbarkeit der Filme jederzeit ändern. Zum Zeitpunkt der Zusammenstellung waren alle genannten Titel auf den jeweiligen Plattformen verfügbar.
Streamingempfehlungen April 2026 – Prime Video
Für Amazon Prime hat sich Florian eine ganz besondere Perle herausgepickt. Einen Thriller der gerade noch im Kino lief und jetzt schon zum Streamen verfügbar ist. Warum sich der Film gerade deswegen lohnt erfahrt ihr hier.
Außerdem empfehlen wir ein Historienepos und eine Komödie aus Frankreich, gehen auf eine Rachetour durch Indien und gehen auf Löwenjagd.
Spotlight-Film: Crime 101 (2026)

Auch interessant: Der Graf von Monte Christo – Filmkritik

Worum geht es in „Crime 101“?
Eine Reihe präzise geplanter Juwelenraube entlang der kalifornischen Küste bringt die Ermittler auf die Spur eines Täters, der nach strengen Regeln arbeitet und scheinbar nie Fehler macht. Detective Lou Lubesnick (Mark Ruffalo) ist überzeugt, dass hinter den Verbrechen ein einzelner, hochdisziplinierter Profi steckt. Seine Ermittlungen führen ihn zu Davis (Chris Hemsworth). Einem Mann, der ein zurückgezogenes Leben führt und dennoch in ein Netz aus kriminellen Machenschaften verwickelt sein könnte. Während sich die Hinweise verdichten, entwickelt sich ein stilles Duell zwischen Jäger und Gejagtem, bei dem Planung, Geduld und Intuition über den Ausgang entscheiden.
Warum empfiehlt Florian diesen Film?
„Crime 101“ erfährt nicht einmal zwei Monate nach dem Kinostart eine Veröffentlichung im Streaming. In den Lichtspielhäusern floppte der Heist-Thriller finanziell, von der Kritik wurde der Film nicht beachtet und dennoch handelt es sich um die beste Hollywood-Produktion des ersten Quartals 2026.
Dafür gibt es mehrere Gründe. Einer davon ist der Cast, bestehend aus Chris Hemsworth, Mark Ruffalo und Halle Berry in den Hauptrollen. Ihre Figuren sind allesamt komplex und nachvollziehbar geschrieben, was dazu führt, dass Hemsworth eine der besten Leistungen seiner Karriere präsentiert. In der Folge sorgt man sich um die Charaktere und möchte unbedingt wissen, wie deren Geschichte endet. Dabei ist „Crime 101“ gleichsam hart und intensiv, wie versöhnlich und verständnisvoll.
Eine weitere Stärke findet sich in Handwerk und Ästhetik. „Crime 101“ sieht fantastisch aus, besitzt ein wunderbares Großstadtflair, welches perfekt auf die Einsamkeit der Figuren einwirkt, und krönt sich mit einer atemberaubenden Verfolgungsjagd im Mittelteil.
Man mag „Crime 101“ vorwerfen, er wäre altmodisch, doch genau darin liegt die große Stärke des Films. Ästhetisch holt der Thriller das Maximum aus dem modernen Filmemachen heraus, während sich strukturell und erzählerisch auf die Vergangenheit besonnen wird. Das macht „Crime 101“ zu einem Film, den die heutige Kinolandschaft eigentlich unbedingt braucht, der nun aber wenigstens im Streaming die verdiente Aufmerksamkeit erhalten sollte.
Text von Florian
Crime 101 | 2026 @ Amazon MGM Studios | Sony Pictures
Streamingempfehlungen April 2026 – Weitere Empfehlungen auf Prime Video:
- Der Graf von Monte Christo (2024) – empfohlen von Martin
- Stoppt die Todesfahrt der U-Bahn 1-2-3 (1974) – empfohlen von Florian
- Monkey Man (2024) – empfohlen von Rick
- Der Geist und die Dunkelheit (1996) – empfohlen von Martin
- Die Wache! (2018) – empfohlen von Rick
Streamingempfehlungen April 2026 – Netflix
Auf Netflix wird es diesen Monat international. Wir präsentieren euch 6 Filme aus 6 verschiedenen Ländern. Als Film im Fokus stellt euch Maddin einen deutschen Naziploitation-Film vor.
Daneben reisen wir zu einem animierten Sci-Fi-Film von den Philippinen und einem Anime aus Japan. Es gibt eine französisch-belgische Coproduktion und auch ein dänisches Historiendrama.
Spotlight-Film: Blood & Gold (2023)

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Worum geht es in „Blood & Gold“?
Der Film „Blood & Gold“ erzählt die Geschichte von Heinrich (Robert Maaser), einem desertierten deutschen Soldaten, der sich gegen Ende des Zweiten Weltkriegs in einem kleinen Dorf vor den Nachstellungen seiner ehemaligen Kameraden versteckt. Dort begegnet er Elsa (Marie Hacke), einer jungen Frau, die sich mutig gegen Ungerechtigkeit stellt. Während Heinrichs Vergangenheit ihn einholt, geraten beide in einen Strudel aus Gewalt, Habgier und dem verzweifelten Streben nach Freiheit. Der fanatische SS-Offizier von Starnfeld (Alexander Scheer) treibt währenddessen seine eigenen Pläne voran, die mit einem versteckten Nazi-Gold in Verbindung stehen. In einer zunehmend von Misstrauen und Kampf geprägten Atmosphäre entfaltet sich eine intensive und dramatische Geschichte über Loyalität, Moral und den Preis der Menschlichkeit in unmenschlichen Zeiten.
Warum empfiehlt Maddin diesen Film?
Fast hätte ich den Film auf dem Fantasy Film Fest in Berlin geschaut. Ich habe mich dann doch dagegen entschieden und später auf Netflix geschaut. Ein bisschen bereue ich das, denn der Film wäre auf der großen Leinwand sicherlich ein Erlebnis gewesen. Das liegt vor allem daran, dass Regisseur Peter Thorwarth sich sehr stark an „Inglourious Basterds“ von Tarantino orientiert. Es gibt fiese Bösewichte, coole Helden sowie viel Blut, Gewalt und Action. Allerdings macht Thorwarth aus dieser Formel auch sein eigenes Ding.
Der Film spielt hauptsächlich in einem kleinen Dorf und kann dadurch auch durch viele gut gestaltete Kulissen punkten. Damit unterscheidet er sich auch schon erheblich vom bereits erwähnten „Inglourious Basterds“. Worin sich der Film noch unterscheidet: frische deutsche Schauspielgesichter. Robert Maaser und Marie Hacke spielen die beiden Hauptrollen hier. Ich kannte beide zuvor nicht oder nur in kleineren Nebenrollen. Sie sind super hier und haben auch eine gute Chemie. Ergänzt wird das Duo durch bekanntere deutsche Schauspieler:innen in prägnanten Nebenrollen. Da wäre Alexander Scheer als fieser SS-Anführer oder Stephan Grossmann als etwas dümmlicher Bürgermeister.
Es braucht also nicht immer wieder den hundertsten Tatort-Aufguss, um gute deutsche Action zu bekommen. Einfach ein großes Budget an die richtigen Leute geben und zwar abseits von Schweiger und Co. Ich bin jedenfalls gespannt, was wir von Peter Thorwarth als nächstes zu sehen bekommen.
Text von Maddin
Blood & Gold | 2023 © Rat Pack Filmproduktion | Sirena Film | Netflix Deutschland
Streamingempfehlungen April 2026 – Weitere Empfehlungen auf Netflix:
- Shaitaan (2024) – empfohlen von Martin K
- The Missing (2023) – empfohlen von Riley
- Schatten in meinen Augen (2021) – empfohlen von Florian
- Suzume (2022) – empfohlen von Maddin
- Die Farben der Zeit (2025) – empfohlen von Maddin
Streamingempfehlungen April 2026 – Disney+
Dass Disney mehr im Angebot hat, als seine großen Klassiker, Marvel und Star Wars wollen wir hier hervorheben. Deshalb präsentiere ich euch einen wundervollen Animationsfilm aus Estland.
Abseits davon zeigen wir einen geliebten Schauspieler von einer selten gesehenen Seite. Wir befassen uns mit zwei historischen Serienmördern, gehen auf eine beeindruckende Seereise und schwelgen in fantastischer Nostalgie.
Spotlight-Film: Flow (2024)

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Worum geht es in „Flow“?
„Flow“ von Regisseur Gints Zilbalodis erzählt die Geschichte einer kleinen schwarzen Katze, die sich nach einer Flutkatastrophe auf ein Segelboot retten muss. Während sie auf dem Boot treibt, finden auch ein listiges Äffchen, ein freundlicher Labrador, ein schläfriges Wasserschwein und ein stolzer Sekretärvogel Zuflucht bei ihr. Trotz ihrer Unterschiede wachsen die Tiere zu einem Team zusammen und entdecken, dass ihre Vielfalt ihre größte Stärke ist, um die Herausforderungen in dieser neuen, überschwemmten Welt zu meistern.
Warum empfiehlt Martin diesen Film?
Schon mit seinem Langfilmdebüt „Away – Vom Finden des Glücks“ konnte der lettische Filmemacher Gints Zilbalodis für Aufsehen sorgen. Diesen schuf er nahezu im Alleingang und war für jeden Aspekt des Films selbst verantwortlich. Dies ist bei seinem zweiten Spielfilm nun nicht mehr der Fall, doch mit „Flow“ gelingt ihm das, was „Away – Vom Finden des Glücks“ für mich noch nicht erreichen konnte. Denn so interessant ich diesen visuell fand, berührte er mich auf emotionaler Ebene kaum. „Flow“ tut dies nun umso mehr.
Erneut kommt der Film komplett ohne gesprochene Worte aus und erzählt dennoch eine sehr berührende und mitreißende Geschichte. Im Zentrum steht eine Katze und eine Gruppe von Tieren. Als Zuschauer bleibt man stets auf deren Ebene, wodurch ein immersives Erlebnis entsteht, das durch seine levelartige Struktur reichlich Raum für Zilbalodis’ Kreativität lässt. Eine Kreativität, die vollkommen zurecht mit einem Oscar gewürdigt wurde.
Visuell gibt es nur ein Wort, das „Flow“ beschreiben kann: wunderschön! Die Gestaltung der Welt, die verschiedenen Szenarien, der gesamte Animationsstil. Alles trägt eine wundervolle Melancholie in sich, die sich auch auf die Geschichte und damit auf uns als Zuschauer überträgt.
„Flow“ war im Kino eine wahre Wucht und echte Überraschung. Doch auch zuhause entfaltet der Film einen fantastischen Sog, der von den ersten, beinahe verschlafenen Bildern bis zum poetischen Ende anhält und mich jedes Mal aufs Neue einnimmt.
Text von Martin
Flow | 2024 ©Dream Well Studio | Sacrebleu Productions | Take Five
Streamingempfehlungen April 2026 – Weitere Empfehlungen auf Disney+:
- One Hour Photo (2002) – empfohlen von Martin
- Master and Commander (2003) – empfohlen von Martin
- Willow (1988) – empfohlen von Maddin
- From Hell (2001) – empfohlen von Martin
- Boston Strangler (2023) empfohlen von Maddin
Streamingempfehlungen April 2026 – MUBI
Wer es etwas nischiger und mehr Arthouse möchte, wird vielleicht bei MUBI fündigt. Riley empfiehlt euch dort eine queeren Liebesfilm aus Vietnam.
Daneben reisen wir nach Deutschland, Südkorea und Brasilien. Wir schauen einen Klassiker der 90er und empfehlen eine Horror-Perle aus den 1940ern.
Spotlight-Film: Viet und Nam (2024)

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Worum geht es in „Viet und Nam“?
Der Film „Viet und Nam“ erzählt die Geschichte der jungen Bergleute Nam (Phạm Thanh Hải) und Viet (Đào Duy Bảo Định), die sich im Jahr 2001 in Vietnam lieben. Ihr Arbeitsplatz liegt 1000 Meter unter Tage, wo sie Kohle abbauen, während sie gleichzeitig nach Nams Vater suchen, der im Krieg verschollen ist. Auf ihrer Reise durchqueren sie Vietnam von Norden nach Süden. Gleichzeitig hegt Nam den Wunsch, im Ausland ein neues Leben zu beginnen, und als er plant, Vietnam in einem Schiffscontainer zu verlassen, droht ihre Beziehung zu zerbrechen. Weitere zentrale Figuren sind Hoa (Thi Nga Nguyen) und Ba (Daniel Viet Tung Le).
Warum empfiehlt Riley diesen Film?
„Viet und Nam“ ist ein Werk, das sich jeglicher Kategorisierung entzieht. Trương Minh Quýs Film über Liebe, Verlust, Trauer und dem Drang der Vergangenheit zu entfliehen, schwebt zwischen Traumlosigkeit und Dokumentation. Mit poetischer Zartheit erzählt Trương Minh Quý eine Geschichte voller schwerer, kollektiver Erinnerungen. Im Zentrum steht dabei die Liebe zwischen Viet und Nam, als Zeichen eines stillen Widerstandes gegen Unsichtbarmachung und historischer Lasten. Der Film fordert sein Publikum besonders mit seinen hypnotischen Bildern, die radikale Reduktion des Soundtracks und die fragmentierte Erzählweise. Sofern es bereit ist, sich darauf einzulassen. Zu verweilen. Zu hören.
„Viet und Nam“ ist ein Werk, das nachhallt, weil es die Grenzen zwischen persönlicher Geschichte und nationalem Gedächtnis durchlässig macht. Man muss den Film erfahren, statt ihn zu verstehen, denn Trương Minh Quý öffnet mit seinem Film einen Raum, in dem sich Kino als Erinnerungspraxis entfaltet und in dem persönliche und kollektive Wunden sichtbar werden.
Text von Riley
Viet und Nam | 2024 © Salzgeber & Company Medien
Streamingempfehlungen April 2026 – Weitere Empfehlungen auf MUBI:
- Systemsprenger (2019) – empfohlen von Maddin
- Being John Malkovich (1999) – empfohlen von Maddin
- Burning (2018) – empfohlen von Martin
- The Secret Agent (2025) – verfügbar ab dem 17.04. – empfohlen von Martin
- Ich folgte einem Zombie (1943) – empfohlen von Florian
Streamingempfehlungen April 2026 – Mediatheken
Zum Abschluss werfen wir noch einen kurzen Blick in die Mediatheken. Auch dort versteckt sich so manche Perle. Da das Angebot dort allerdings sehr schnell wechseln kann, haben wir euch auch das Verfügbarkeitsdatum dazugeschrieben. Bei dem ein oder anderen Film müsst ihr euch eventuell beeilen.
Streamingempfehlungen April 2026 – Empfehlungen in den Mediatheken
- Das Relikt (1997) – bis 21.04.2026 in der Tele 5 Mediathek – empfohlen von Martin
- Stadt der Gewalt (2009) – bis 26.04.2026 in der Tele 5 Mediathek – empfohlen von Martin
- Stromboli (1950) – bis 30.04.2026 in der arte Mediathek – empfohlen von Florian
- Die untreue Frau (1969) – bis 14.07.2026 in der arte Mediathek – empfohlen von Florian
- Sanft schläft der Tod (2016) bis 25.01.2027 in der ARD Mediathek – empfohlen von Florian
- Die Wannseekonferenz (2022) – in der ZDF Mediathek – empfohlen von Martin
Damit wären wir am Ende unserer ersten kleinen Streaming-Safari angekommen. Für diese Ausgabe haben wir uns auf die Suche nach spannenden Filmen, versteckten Perlen und besonderen Entdeckungen über die verschiedensten Plattformen hinweg gemacht – und wir hoffen, dass auch für euch einige Empfehlungen dabei waren, die euren nächsten Filmabend bereichern.
Natürlich soll das erst der Anfang sein: Weitere Ausgaben werden folgen, in denen wir erneut für euch durch die Streaminglandschaft stöbern und neue Tipps zusammentragen.
Zum Abschluss sind nun wie immer eure Meinungen gefragt: Habt ihr noch weitere Empfehlungen, die unbedingt auf die Watchlist gehören? Welche Streaminganbieter würdet ihr euch für die nächste Ausgabe wünschen? Und ist vielleicht schon ein Film dabei, der es direkt auf eure Liste für den nächsten Filmabend geschafft hat?
Werdet ihr einen der empfohlenen Filme schauen?
MARTIN – Autor
Als Kind der 90er und frühen 2000´er entwickelte ich schon früh eine Liebe für das Medium Film. Waren es Anfangs noch die Disney-Klassiker, wie mein erster Kinobesuch „Herkules“, trat schon bald Harry Potter in mein Leben und prägte meine filmische Jugend. Später kamen Franchises wie Star Wars oder das MCU, bevor mich „Interstellar“ dazu brachte, meinen filmischen Horizont mehr und mehr erweitern zu wollen, wodurch ich inzwischen so gut wie alle Arten von Filmen liebe. Über mehrere Umwege führte mich meine filmische Reise zu Letterboxd, wo ich seit 2016 mein Filmtagebuch führe und seit 2020, mal mehr, mal weniger ausführlich auch meine Meinung zu den gesehenen Filmen auf das digitale Papier bringe. Lieblingsgenre könnte ich keines benennen, ich bin offen gegenüber allem, auch wenn ich besonders empfänglich für Horror, Action und Sci-Fi zu sein scheine.
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