Willkommen zum Media Monday #790!
Manchmal sind es ganz unterschiedliche Dinge, die eine Woche besonders machen. Sei es ein Abend, an dem man sich plötzlich willkommen und gesehen fühlt, ein neuer Film, der entgegen aller Erwartungen doch das Interesse weckt, oder ein Charakter aus der eigenen Kindheit, der viele Jahre später wieder auf der großen Leinwand auftaucht. Dazwischen bleibt natürlich noch Zeit für ein bisschen Hollywood-Geschäft, Nostalgie, persönliche Guilty Pleasures und die ganz alltäglichen kleinen Herausforderungen.
In dieser Woche geht es um neue Wege, die ich beschritten habe und das Gefühl, vielleicht endlich einen Ort für Austausch und Rückhalt gefunden zu haben. Außerdem um Ryan Gosling und seine verdammt coole Jacke in Star Wars Starfighter und die Frage, ob Barbie wirklich eine Fortsetzung braucht. Zusätzlich berichte ich über meine eher ernüchternde Begegnung mit Masters of the Universe. Außerdem verrate ich euch, warum ich mir dringend wieder eine anspruchsvolle Rolle für Zac Efron wünsche.
Macht es euch also gemütlich, schnappt euch einen Kaffee, Tee oder euer Lieblingsgetränk und begleitet mich durch den Media Monday #790. 🎬☕🌈
Ein Beitrag von: Riley Dieu Armstark
Was ist der Media Monday?
Der Media Monday ist ein wöchentlicher Lückentext, der vom Medienjournal-Blog bereitgestellt wird und von vielen unterschiedlichen Blogger:innen mit ganz eigenen Perspektiven ausgefüllt wird 📝🌍
Wir sind jede Woche mit dabei und nutzen den Media Monday als Raum für eine persönliche Kolumne über Queerness 🌈, Lebenserfahrungen 💭, Filme & Filmkunst 🎞️🖤 – mal nachdenklich, mal melancholisch, mal voller Sehnsucht nach der großen Leinwand.
Ein Ort für Reflexion, Filmleidenschaft, leise Gedanken und kleine Fluchten in andere Welten ✨📺📖
1. Media Monday #790: Endlich angekommen? Der Transmann Verein: Ein Ort für Austausch & Rückhalt 🌈🏳️⚧️✨

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Es wäre erfreulich, wenn ich im Transmann Verein endlich einen Platz für Austausch und Rückhalt finden würde. Das erste Treffen am Samstag war schon sehr schön gewesen, denn ich wurde herzlich aufgenommen, mir wurden Fragen gestellt und ich habe sehr viele Infos erhalten. Ich durfte auch jederzeit etwas fragen und auch wenn ich mich nicht immer getraut habe, ist es gut, diese Option zu haben. Die Leitung hat mich sofort eingebunden, hat uns durch den Abend geführt und wir haben uns alle noch einmal vorgestellt. Ganz anders als bei dem anderen Treffen, auf dem ich schon war und die Leitung die ganze Zeit nur ins Handy geschaut hat. Da fühlte ich mich überhaupt nicht abgeholt.
Nach dem „Meeting“ ging es dann noch zum Essen und man saß entspannt zusammen. Allgemein war die Stimmung ausgelassen. Und auch wenn sich die anderen alle schon kennen, fühlte ich mich gesehen und wohl. Jeder Person an diesem Tisch kam erst einmal neu dazu. Alle haben das durch gemacht. Richtig toll war auch, dass ich meinen besten Freund mitbringen durfte und er auch wieder mitkommen darf. Das hat es erleichtert, dass ich da nicht alleine hin musste und mich dann „ausgeliefert“ hätte fühlen müssen. Was ich tatsächlich gar nicht tat, denn wie schon erwähnt, alle waren sehr warm und freundlich. Zwei Personen etwas zurückhaltend, aber das ist völlig okay.
Man merkte, dass jede Person gesehen wird und auf die Bedürfnisse wurde auch entsprechend eingegangen. Zusätzlich wurde auch immer wieder für heitere Stimmung gesorgt. Humor entspannt ja gewöhnlich am besten. Ich freue mich bereits auf das nächste Treffen und bin froh, dass ich jetzt auch wieder einen Schritt weiter bin.
2. Ich brauche diese Jacke! Star Wars Starfighter hat jetzt meine Aufmerksamkeit 🧥🚀
Shawn Levy and Ryan Gosling stellen den neuen Charakter, den Ryan Gosling in Star Wars Starfighter spielen wird, vor | August 2026 | Video © The Movie Report | Lucasfilm | Disney – YouTube Lizenz
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Star Wars Starfighter hat nun wirklich meine volle Aufmerksamkeit. Am 14. August 2026 haben Shawn Levy and Ryan Gosling mein Interesse ganz schön angekurbelt. Auf der D23 EXPO 2026 wurde der Charakter, den Ryan Gosling in dem Film spielen wird zum ersten Mal vorgestellt. Wie sie das gemacht haben, war schon ein richtig origineller Kniff. Ryan Gosling, der damals als Mousketeer bei Disney seine Karriere startete, kam mit Kappe und Mickey Mouse Jacke auf die Bühne. Dazu wurde ein Einspieler aus dem Mickey Mouse Club von Ryan und das Intro dazu gezeigt. In dem Intro trug er genau dieselbe Jacke und Kappe, die sein langjähriger Freund und Stylist Mark Avery extra für den Auftritt in Ryan Goslings jetziger Größe angefertigt hat.
Ryan Gosling, der bekannt für coole und ausgefallene Jacken ist, die seinen Filmcharakteren noch einmal einen extra Vibe verleihen, bekam auf der Bühne eine neue Jacke überreicht. Dies ist die Jacke, ebenfalls von Mark Avery entworfen und angefertigt, die sein Charakter mit dem Namen Kade Auberon im Film trägt. Was soll ich sagen? Ich muss diese Jacke haben! Und wenn diese schon so cool ist, wie wird dann die zu Ghost Rider aussehen, auf den ich jetzt doch relativ gespannt bin?
Zu der Story habe ich leider noch keine Infos, ich glaube Kade reist mit seinem Neffen, der von Flynn Gray gespielt wird, durch das Weltall. Ob das wirklich so stimmt, wird sich zeigen. Bei der D23 EXPO 2026 wurde auch ein Teaser gezeigt, auf den ich auch schon die ganze Zeit warte, der aber leider nicht für die „Außenwelt“ veröffentlich wurde. Um Lennart zu zitieren: Stay tuned.
3. Media Monday #790: Braucht Barbie wirklich eine Fortsetzung? 🎀

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Ich glaube ja nicht, dass Greta Gerwigs Barbie aus dem Jahr 2023 eine Fortsetzung braucht. Vermutlich bekommt da einfach Warner Brothers nicht den Hals voll. Angeblich haben Greta Gerwig und Noah Baumbach schon eine Idee ausgearbeitet. Im Gespräch sind Margot Robbie und Ryan Gosling in den Hauptrollen. Ich weiß nicht, wie viel Geld Margot Robbie für eine Wiederkehr verlangt hat und ob sie auch diesmal die Produktion übernehmen wird. Aber es heißt Ryan Gosling hätte 20 Mio. Dollar verlangt und das Studio wäre empört oder würde sich dagegen sträuben. Wenn man bedenkt, was der Film aus dem Jahr 2023 eingespielt hat und was andere Darstellende in dieser Liga verdienen, währen das sowieso eher Peanuts. Andererseits las ich auch, dass Margot Robbie und Ryan Gosling einfach das Gehalt so hoch angesetzt hätten, damit das Studio von der Idee ablässt.
Nun ablassen werden sie sicher nicht von der Idee. Denn die wollen Cash sehen und noch mehr Cash. Von einem Reboot ist ebenfalls die Rede, was ich für den größten Schwachsinn halte. Wenn Margot Robbie und Ryan Gosling nicht erneut in die Rolle von Barbie und Ken schlüpfen, dann wird das eben jemand anderes tun. Wir kennen das ja bereits aus anderen „Franchises“, von denen gewisse Fortsetzungen allerdings nicht sehr erfolgreich wurden. Aber ich muss auch zugeben, sollte es doch einen Barbie 2 Film geben und Margot Robbie und Ryan Gosling erneut ihre Rollen einnehmen würden, sowie Drehbuch und Ausarbeitung von Greta Gerwig und Noah Baumbach, ich werde mir den Streifen ansehen.
Dennoch bin ich der Meinung, dass Barbie hervorragend für sich stehen kann.
4. Masters of the Universe: Zwischen Nostalgie & Edeltrash im Media Monday #790 ⚔️💫

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Nicholas Galitzine ist charmant, aber in Masters of the Universe hat er mich nicht überzeugt. Das heißt, der ganze Film hat mich nicht überzeugt. Die Masters of the Universe Zeichentrickserien waren damals so die ersten Serien die ich als Kind geschaut habe. Zumindest an die ich mich erinnern kann. Vermutlich habe ich vorher schon was gesehen, aber wer erinnert sich noch an sowas? Masters of the Universe ist auf jeden Fall ein bewusster Teil meiner Kindheit und auch wenn wir Kinder die Figuren nicht hatten, hatten wir immerhin Barbie, die man als She-Ra stylen konnte. Aufgrund fehlender Kens, gab es keinen He-Man … nevermind.
Schon das Serienremake von Netflix zu She-Ra sah für mich irgendwie schrecklich aus und hatte gar nichts mehr von dem Charme der alten Zeichentrickserien. Den Film aus den 80ern habe ich nicht gesehen, denn ich wusste gar nicht, dass er existiert. Die Netflix Serie habe ich nicht geschaut.
Großes Interesse hatte ich nach den ersten Bildern nicht an der neuen Adaption der Mattel Spielzeugreihe. Allerdings etabliert sich Nicholas Galitzine zu einem interessanten Darsteller für mich, daher dachte ich, ich riskiere einen Blick. Andere aus der Passion of Arts Community hatten auch ihren Spaß an dem Film und ein bisschen in Nostalgie schwelgen hat ja noch nie geschadet. Würde man meinen.
Warum mich der neue He-Man-Film enttäuscht hat
Zumindest ist Masters of the Universe seinem Comichaften Stil treugeblieben und besitzt immerhin dadurch einen gewissen Charme. Vieles ist überzeichnet und wirkt daher stilistisch „unecht“ und nicht zu arg auf Realität getrimmt. So die Aussage von Martin, der damit gar nicht so unrecht hat. Witzig ist an dem Streifen allerdings gar nichts, denn die Gags wirken konstruiert und wenig pointiert.
Hinzu kommt diese Heldenstory, die wir schon tausendmal gesehen haben. Ich erinnere mich nicht mehr so genau an die Grundstory der Serie, aber Masters of the Universe wirkt wie ein 0815 Retortenprodukt nach Schema F. Die Heimat des Helden wird von einem Schurken angegriffen und er ist der einzige der fliehen kann. Auf die Erde. Dort verbringt er einige Jahre bis er merkt, dass er der Auserwählte ist. Die Story lässt sich beinahe auf jede Heldenstory projizieren und ist im Grunde nur noch ein Abziehbild eines Abziehbildes. Aber altbewährtes scheint offenbar zu zünden. Wobei vielleicht auch nicht, denn Masters of the Universe war zurecht ein regelrechter Box Office Flop.
Die Musik wirkt teilweise willkürlich eingesetzt und manchmal so platziert, als würde jetzt etwas großes angekündigt werden. Leider bleiben große Momente in Masters of the Universe jedoch aus. Die Kämpfe sind unspektakulär und oftmals bestehend aus zwei, drei Schwerthieben. Dann wird inne gehalten und mit Phrasen aus dem Business Motivations-Coach Handbuch zitiert und Kalendersprüche aufgesagt. Wenn ich mir so einen Film ansehen, möchte ich gute Action sehen und wenn der Held ein Schwert hat, sollte es auch ordentliche Schwertkämpfe geben. Der finale Fight mit Skeletor liefert zumindest im Ansatz, was ich erwartet hatte, aber leider ist auch diese Sequenz zu kurz geraten und relativ schnell vorbei. Für einen Film, der 140 Minuten geht, passiert in Masters of the Universe relativ wenig.
Aber nicht alles an Masters of the Universe ist eine Katastrophe
Was mir tatsächlich gefallen hat, war die Interpretation von Skeletor. Ich habe den Film im O-Ton geschaut und ich muss sagen, dass Jared Leto die beste Performance ablieferte. Vor allem stimmlich, auch wenn die Stimme noch mit Computer verzerrt wurde, fand ich Skeletor bemerkenswert konzipiert. Und Cringer fand ich charakterlich gelungen. Die alt bekannte Schissbux, die wir aus der alten Zeichentrickserie kennen.
Den Titelscore habe ich noch immer im Ohr, aber der ist ja auch 1:1 von damals übernommen und hat zumindest als Nostalgieträger funktioniert. Alles andere, ist Pappe. Edeltrash vom Feinsten.
5., 6. & 7. Ein langer Arbeitsweg, Zac Efron & ganz viel Durst 🚉🎬💧

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Es hätte nicht viel gefehlt und ich wäre so verrückt gewesen, den Media Monday von letzter Woche nachzuholen und zwei Beiträge in einem zu schreiben. Aber das kann ich unmöglich schaffen. Ich sollte jetzt dann endlich mal zu Abend essen und meine Zeit ist, jetzt wo ich wieder arbeite, auch leider sehr begrenzt. Ich arbeite zwar nur 6 Stunden am Tag, aber die Fahrt zur Arbeitsstelle ist eine kleine Odyssee. Wenigstens herrscht jetzt kein Schienenersatzverkehr nach Regensburg mehr, was die Sache etwas erleichtert.
Zac Efron sollte wirklich einmal wieder eine anspruchsvolle Rolle verkörpern, selbst wenn ich in dieser Hinsicht sehr egoistisch bin. Er selbst findet solche Rollen oftmals als sehr fordernd und nagen an seiner Gesundheit. Nach dem Dreh zu The Iron Claw 2023 meinte er, dass er wieder etwas lustiges brauchte. Daher drehte er danach wieder zwei Komödien. Ich finde Zac Efron jedoch in ernsten Rollen am besten. Er kann dabei wirklich zeigen, was er kann und wird leider immer noch zu arg unterschätzt. Wobei er auch ein komödiantisches Talent hat und auch in Filmen wie Baywatch aus dem Jahr 2017 richtig glänzen kann. Okay der Film ist aber auch ein Guilty Pleasure von mir. Hätte mir davon auch noch gerne einen weiteren Teil gewünscht, aber das wird wohl nicht passieren. Oder wie es die neueste Masche ist, 20 Jahre später dann.
Zuletzt habe ich Wasser getrunken und das war gut, weil heute ziemlich viel Durst habe. Ich hatte zu Mittag ein asiatisches Gericht mit Wok Gemüse in Kokos Soße und dazu Reis. Vielleicht war da viel Salz drin. Aber trinken ist eh immer gut, auch wenn es nicht so heiß ist.
※※※
Das war der Media Monday #790.
Schon wieder ist eine Ausgabe geschafft und diesmal war tatsächlich ziemlich viel los. Auf der Leinwand, aber auch abseits davon. Zwischen Ryan Goslings neuer Star Wars-Jacke, Barbies möglicher Rückkehr, meiner eher ernüchternden Begegnung mit Masters of the Universe und meiner ganz persönlichen Zac-Efron-Forderung war wieder für allerlei Gedankenstoff gesorgt. 🎬🚀🎀
Gleichzeitig ging es in dieser Woche um etwas, das mir persönlich wahrscheinlich noch wichtiger ist als jeder neue Blockbuster: das Gefühl, irgendwo willkommen zu sein. Das erste Treffen im Transmann Verein hat mir gezeigt, wie gut es tun kann, wenn Menschen aufeinander zugehen, zuhören und einem das Gefühl geben, tatsächlich gesehen zu werden. Vielleicht ist das ein kleiner Schritt, vielleicht aber auch der Anfang von etwas Neuem. 🏳️⚧️🌈
Und während ich noch dabei bin, mich an meinen neuen Arbeitsalltag und die kleine Odyssee zur Arbeitsstelle zu gewöhnen, bleibt natürlich trotzdem Zeit für Filme, Serien und all die Geschichten, die mich beschäftigen. Jetzt heißt es erst einmal: Füße hoch, etwas trinken und vielleicht einen Film einschalten. Denn eines habe ich diese Woche immerhin gelernt: Man kann nie genug Wasser trinken! Und offenbar reicht manchmal eine coole Jacke, um mich für einen Film zu begeistern. 😂💧🧥
Danke, dass ihr mich auch diesmal durch meinen Media Monday #790 begleitet habt. Bis zum nächsten Mal! 🌈🎬✨
Jetzt seid ihr dran! Der Lückentext des Media Monday #790 für euch:
1. Es wäre erfreulich ____ .
2. ____ hat nun wirklich ____ .
3. Ich glaube ja nicht ____ .
4. ____ ist charmant, aber ____ .
5. Es hätte nicht viel gefehlt ____ .
6. ____ sollte wirklich einmal ____ .
7. Zuletzt habe ich ____ und das war ____ , weil ____ .
Über den Autor:

»If you ride like lightning,
you’re gonna crash like thunder.«
– The Place Beyond the Pines –
⁙⁙⁙
Meine Lieblingsfilme definiere ich als die, die mir ein gutes Gefühl geben, mich aufbauen, wenn ich traurig bin oder einfach Filme, die ich immer wieder ansehen kann.
Das sind unter anderem:
The Nice Guys, Begabt – Die Gleichung eines Lebens, Mr. Nobody, Barbie, The Fall Guy, Eiskalte Engel, Wolf of Wall Street, La La Land, Blade Runner 2049, Scott Pilgrim gegen den Rest der Welt, Notting Hill, Sex and the City und Titanic.
Filmreihen:
Lethal Weapon, Zurück in die Zukunft, High School Musical, Indiana Jones, Mission Impossible und Herr der Ringe.
RILEY
Chief Editor
Queerer, professioneller Filmhasser & Arthouse Geek. ✨🌈💜
Filme konsumiere ich eigentlich schon, seit ich denken kann, immerhin waren meine Eltern selbst Film- & Serienjunkies. Als Kind der späten 80er bin ich nicht nur mit der Welt von Walt Disney aufgewachsen, sondern auch mit zahlreichen Anime-Serien, die damals im TV liefen. Mit meinem ersten Kinobesuch im Jahr 1998 formte sich auch mein eigener Filmgeschmack. Inzwischen habe ich ein Zuhause im Arthaus Kino gefunden und Disneyfilme weit hinter mir gelassen. Somit widme ich mich mehr und mehr den Werken der Filmkunst und lasse mich immer seltener einfach berieseln, sondern schaue Filme, die mich fördern.
Vor allem Meilensteine der Filmgeschichte oder das Queer Cinema können mich begeistern. Ich finde es spannend zu entdecken, welche Filme, die Filmwelt geprägt haben und wie sie Kunst auf ganz eigene Weise formen. Im Queer Cinema fühle ich mich geborgen, denn es erzählt Geschichten, von denen ich mich verstanden fühle.
Neben meiner Leidenschaft für Filme, liebe ich auch die Musik ohne die ich nicht atmen kann. Und wenn ich nichts auf den Ohren haben möchte, tauche ich in die Welt der Bücher ein.
Filmrezensionen schreibe ich jetzt schon viele Jahre und seit 2014 auch hier professionell auf meiner eigens gegründeten Webseite Passion of Arts | Dein Fenster zur Filmkunst.
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2 Kommentare
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