Media Monday #778

Nahaufnahme von Juliette Gariépy aus Red Rooms, deren Gesicht von roten und blauen Glitch‑Effekten überlagert wird; im Zentrum befindet sich ein weißer Rahmen mit der Aufschrift ‚MEDIA MONDAY #778‘.

Willkommen zum Media Monday #778! 🎬☕💫
Die letzte Woche war so vollgestopft mit Terminen, dass ich stellenweise nur noch im Autopilot unterwegs war. Da fühlte sich das Wochenende wie eine kurze Verschnaufpause vom Alltag an – selbst wenn die To‑Do‑Liste immer noch so lang ist wie ein halbes Leben. Zwischen all den Terminen hatte ich kaum Zeit, mich ausgiebig Filmen zu widmen, dennoch hat mich diese Woche Wir Kinder vom Bahnhof Zoo in seiner Hochglanz‑Optik begleitet. Mehr dazu erfahrt ihr in den nächsten Zeilen meines Media Monday #778. Und natürlich wieder ganz persönliche Gedanken zur Film‑ und Serienwelt, zu Popkultur und Kinonews.

Im Media Monday #778 erwarten euch Gedanken zu einer Serie im schicken 80s‑Vibe, die mich durch und durch begeistert. Ein Film, der mich nachts nicht schlafen ließ. Und ein paar Überlegungen zu einer möglichen Fortsetzung eines meiner Lieblingsfilme. Außerdem vermisse ich einen meiner Lieblingsschauspieler auf der großen Leinwand, auch wenn er sich aktuell eher nachhaltigen Projekten widmet. Und ich berichte über einen technischen Meilenstein der Filmgeschichte, geschaffen von einem renommierten Regisseur, der sich große Ziele setzt und dafür keine Kosten scheut.

Also macht es euch gemütlich, schnappt euch einen Kaffee ☕ oder vielleicht einen Bubble Tea – es ist schließlich unglaublich heiß in Deutschland – und begleitet mich durch den Media Monday #778 voller Emotionen, filmischer Höhen und Tiefen, nostalgischer 80s‑Vibes, schlafraubender Thriller‑Momente, glänzender Actionhelden, enttäuschender Serienexperimente, vermisster Leinwandgesichter und einem technischen Meilenstein, der zeigt, wie groß Kino immer noch denken kann.

Ein Beitrag von: Riley Dieu Armstark

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Media Monday #777

Daniel Day‑Lewis in There Will Be Blood, dramatisches Close‑up mit Silhouette im Sonnenuntergang; Grafik mit dem Text „Media Monday #777“.

Willkommen zum Media Monday #777! 🎬✨💛
Diese Woche fühlte sich an wie ein Ritt durch verschiedene Welten: mal staubig wie ein Neo‑Western, mal schillernd wie ein Neontraum, mal so tief in meinem eigenen Bewusstsein verankert, dass ich kaum wusste, wo ich lande. Zwischen Alltag, Müdigkeit und kleinen Momenten der Klarheit haben mich Filme und Serien wieder dorthin geführt, wo ich mich am ehesten sortieren kann: in Bilder, die etwas in mir anstoßen und Geschichten, die mehr über mich erzählen, als ich manchmal zugeben möchte.

Es war eine Woche voller Kontraste: Die Serie Euphoria, die plötzlich Tarantino‑Vibes versprüht; ein Meisterwerk wie There Will Be Blood, das mich emotional überrollt hat; ein Mind‑Game‑Film wie Stay, der mich daran erinnert, wie brüchig Realität sein kann; und eine Serie wie The Boys, die kurz vor dem Finale steht und mich skeptischer zurücklässt, als mir lieb ist. Dazwischen lagen Identitätsfragen, die mich seit meiner Kindheit begleiten, und kleine Alltagsrituale, die mich wieder erden — Kaffee, Gedanken, ein bisschen Stille.

Kunst war in diesen Tagen weniger Ablenkung als Spiegel. Sie hat mich herausgefordert, beruhigt, irritiert und manchmal einfach nur daran erinnert, dass Identität ein Prozess ist, kein Zustand. Vielleicht liegt genau darin die Magie dieser Woche: dass Geschichten mich begleitet haben, während ich versucht habe, meinen eigenen Platz zwischen Neonlicht, Staub und Bewusstsein zu finden.

Also macht es euch gemütlich, schnappt euch einen Kaffee ☕ und kommt mit mir durch einen Media Monday #777 voller Filmkunst, Reflexion und kleiner Momente, die mich durch diese Tage getragen haben. 🎥💫

Ein Beitrag von: Riley Dieu Armstark

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Media Monday #776

Nahaufnahme eines Gesichts mit Glitzer auf der Haut und sichtbarem Ohrring; darüber liegt ein weißer Rahmen mit dem Schriftzug ‚MEDIA MONDAY #776‘.

Willkommen zum Media Monday #776! 🎬✨💛
Diese Woche fühlte sich an wie ein seltsamer Balanceakt zwischen Außenwelt und Innenleben: ein bisschen überreizt, ein bisschen verletzlich, ein bisschen getragen von Geschichten, die mich mehr beschäftigen, als ich geplant hatte. Während der Alltag laut war und Erwartungen von allen Seiten auf mich einprasselten, haben mich Bücher, Filme und kleine Alltagsrituale wieder dorthin geführt, wo ich mich am ehesten sortieren kann: in Gedankenräumen, die mir gehören.

Es war eine Woche voller Kontraste: ein Buch, das mich mehr nervt als begeistert, ein Filmemacher, der vom Idol zum Relikt geworden ist, persönliche Identitätsfragen, die schwerer wiegen als jede Fiktion und ein Rewatch, der mich emotional völlig überrascht hat. Dazwischen lag viel Reflexion, ein bisschen Wut, ein bisschen Heilung und sehr viel Ramen. 🍜

Kunst war in diesen Tagen weniger Flucht als Spiegel. Sie hat mich herausgefordert, beruhigt, irritiert und manchmal einfach nur hungrig gemacht. Und vielleicht steckt genau darin die Magie dieser Woche: dass Geschichten, egal ob gelesen, gesehen oder gekocht, mich begleitet haben, während ich versucht habe, meinen eigenen Weg zwischen Erwartung, Identität und Alltag zu finden.

Also macht es euch gemütlich, schnappt euch einen Kaffee ☕ oder eine Schüssel Ramen 🍥 und begleitet mich durch einen Media Monday #776 voller Filmkunst, Gedanken, Selbstreflexion und kleinen Momenten, die mich durch diese Woche getragen haben. 🎥💫

Ein Beitrag von: Riley Dieu Armstark

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Media Monday #775

River Phoenix in „My Private Idaho“ in einer ruhigen Innenraumszene: mit kurzem, hellem Haar und gesenktem Blick steht er oberkörperfrei im warmen Licht eines Zimmers mit Tapete, Tür und Lampe im Hintergrund. Die Aufnahme betont die verletzliche, melancholische Stimmung des queeren Roadmovies.

Willkommen zum Media Monday #775! 🎬✨💛
Diese Woche fühlt sich an wie ein seltsamer Zwischenraum: ein bisschen erschöpft, ein bisschen suchend, ein bisschen getragen von Kunst, die mich mehr hält, als ich zugeben möchte. Während der Alltag laut, fordernd und manchmal schlicht zu viel war, haben mich Filme wieder dorthin geführt, wo ich mich am ehesten sortieren kann. In Stille, in Atmosphäre, in Geschichten, die mehr fühlen als erzählen.

Es war eine Woche voller Kontraste: Neonlicht und Schneelandschaften, queere Sehnsucht und mediale Überforderung, ikonische Ästhetik und persönliche Gedankenfluchten. Ich habe mich in Filmen wiedergefunden, die mich begleiten, irritieren, beruhigen oder herausfordern. Von Drive über Die Theorie von Allem bis hin zu My Private Idaho und Riley. Und irgendwo zwischen all dem lag auch mein Versuch, Social Media wieder auf Abstand zu halten, um meinen Kopf nicht komplett im digitalen Lärm zu verlieren.

Filme waren in diesen Tagen weniger Unterhaltung als vielmehr ein Ort, an dem ich durchatmen konnte. Ein Raum, in dem Identität, Kunst und Emotionen ineinanderfließen. Ein bisschen Eskapismus, ein bisschen Selbstreflexion, ein bisschen Trost. Und vielleicht auch die Erkenntnis, dass manche Geschichten genau dann auftauchen, wenn man sie am meisten braucht.

Also macht es euch gemütlich, schnappt euch einen Kaffee ☕ und begleitet mich durch einen Media Monday #775 voller Filmkunst, Gedanken und kleiner Fluchten zwischen Alltag und Traum. 🎥💫

Ein Beitrag von: Riley Dieu Armstark

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Media Monday #774

Ryan Gosling in Drive, nachts am Steuer, umgeben von dunkler Szenerie und kühlem Neonlicht; grafischer Rahmen mit ‚Media Monday #774‘.

Willkommen zum Media Monday #774! 🎬✨💛
Diese Woche fühlt sich an wie ein Wechselspiel aus Alltagsmüdigkeit, kleinen Lichtblicken und filmischer Zuflucht. Zwischen Terminen, Gedankenspiralen und dem Versuch, meinen Kopf irgendwie über Wasser zu halten, haben mich Filme und Serien wieder einmal genau dort abgeholt, wo Worte manchmal fehlen. Es ist eine dieser Wochen, in denen Kunst mehr ist als Unterhaltung. Sie wird zu einem Ort, an dem ich durchatmen kann.

Während draußen alles schnell, laut und fordernd wirkt, habe ich mich in Geschichten wiedergefunden, die leise, nahbar oder hypnotisch sind: in der ehrlichen Jugendlichkeit der Webserie Druck, in der Präsenz und Wandelbarkeit von Ryan Gosling, in der Farbpoesie von La La Land, im chaotischen Charme von Shane Blacks Figuren und in der surrealen Kraft von Filmen, die sich eher anfühlen wie ein Traum als wie eine Handlung. Und irgendwo zwischen Neon, Nebel und emotionaler Überforderung entsteht ein Media Monday, der näher an meinem echten Leben liegt, als ich zugeben möchte.

Es geht um queere Sichtbarkeit, um Identität, um Kunst, die mich hält und um Charaktere, die mich begleiten. Um Filme, die mich überraschen, Serien, die mich trösten und Ästhetiken, die mich in andere Welten ziehen. Und vielleicht auch ein bisschen darum, wie sehr ich mir manchmal wünsche, dass die echte Welt genauso sanft, mutig oder magisch wäre wie das, was ich auf dem Bildschirm sehe.

Also macht es euch gemütlich, schnappt euch einen Kaffee ☕ — ich habe meinen heute dringend gebraucht — und begleitet mich durch einen Media Monday #774 voller Filmkunst, Gedanken und kleiner Fluchten zwischen Alltag und Traum. 🎥💫

Was ist der Media Monday?

Der Media Monday ist ein wöchentlicher Lückentext, der vom Medienjournal-Blog bereitgestellt wird und von vielen unterschiedlichen Blogger:innen mit ganz eigenen Perspektiven ausgefüllt wird 📝🌍

Wir sind jede Woche mit dabei und nutzen den Media Monday als Raum für eine persönliche Kolumne über Queerness 🌈, Lebenserfahrungen 💭, Filme & Filmkunst 🎞️🖤 – mal nachdenklich, mal melancholisch, mal voller Sehnsucht nach der großen Leinwand.

Ein Ort für Reflexion, Filmleidenschaft, leise Gedanken und kleine Fluchten in andere Welten ✨📺📖

Ein Beitrag von: Riley Dieu Armstark

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Media Monday #773

Szene aus ‚Des Teufels Bad‘: Person in historischer Kleidung betrachtet einen Schmetterling auf dem Arm, unscharfe Figuren im Hintergrund; darüber der Schriftzug ‚Media Monday #773‘.

Willkommen zum Media Monday #773! 🎬✨💛
Diese Woche fühlt sich nach einer Mischung aus Kino‑Sehnsucht, persönlicher Reflexion und kleinen Alltagskämpfen an. Zwischen überfüllten Terminen, ÖPNV‑Odysseen und der Frage, ob ich The Drama mit Zendaya und Robert Pattinson überhaupt noch im Kino erwische, entsteht ein Media Monday, der näher an meinem echten Leben liegt als sonst. Ein bisschen erschöpft, ein bisschen genervt von der Schnelllebigkeit der Filmwelt und gleichzeitig voller Liebe für das, was Kino für mich bedeutet.

Es geht um Filme, die immer kürzer im Kino laufen, um verlängerte Kinorunden wie bei Der Astronaut, um steigende Preise, volle Nachmittage und die Bequemlichkeit des Streamings. Aber auch um Geschichten, die mich emotional erreichen: von der Wucht und Verletzlichkeit in Sound of Metal, über queere Sichtbarkeit und Heilung in der Webserie Druck, bis hin zu literarischer Meisterschaft in Harry Potter und der Frage, wie sich mein Filmgeschmack mit jeder Lebensphase verändert.

Zwischen Folklore‑Faszination in Des Teufels Bad, nostalgischen Serienmomenten, Inklusion, Identität und der Suche nach Kunst im Film entsteht ein Media Monday #773, der vielschichtig ist. Ehrlich, persönlich und filmverliebt.

Also macht es euch gemütlich, schnappt euch einen Kaffee ☕ (ich genieße meinen nach der OP endlich wieder) und begleitet mich durch diese Woche voller Kino, Emotionen und Gedanken, die irgendwo zwischen Alltag und Filmkunst schweben. 🎥💫

Was ist der Media Monday?

Der Media Monday ist ein wöchentlicher Lückentext, der vom Medienjournal-Blog bereitgestellt wird und von vielen unterschiedlichen Blogger:innen mit ganz eigenen Perspektiven ausgefüllt wird 📝🌍

Wir sind jede Woche mit dabei und nutzen den Media Monday als Raum für eine persönliche Kolumne über Queerness 🌈, Lebenserfahrungen 💭, Filme & Filmkunst 🎞️🖤 – mal nachdenklich, mal melancholisch, mal voller Sehnsucht nach der großen Leinwand.

Ein Ort für Reflexion, Filmleidenschaft, leise Gedanken und kleine Fluchten in andere Welten ✨📺📖

Ein Beitrag von: Riley Dieu Armstark

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Media Monday #772

Nahaufnahme einer Tasse mit cremigem Heißgetränk auf Holzoberfläche, im Hintergrund weiche Stofftextur; darüber ein weißer Rahmen mit dem Schriftzug ‚Media Monday #772‘ – stimmungsvolles, gemütliches Social‑Media‑Grafikmotiv.

I am back in time … Willkommen zum Media Monday #772! 🎬✨💜
Ich bin wieder am Start! Noch nicht so ganz fit, aber ich nehme euch ab dieser Woche wieder mit auf meine wöchentliche Reise durch den Media Monday! Heute fühlt es sich ein bisschen anders an. Persönlicher, dankbarer, vielleicht auch ein Stück ruhiger und gleichzeitig klarer. Zwischen großer Wertschätzung für die Menschen in meinem Leben, nostalgischen Serienmomenten, filmischen Entdeckungen und ehrlichen Gedanken über Emotionen und Trigger entsteht ein Media Monday, der mehr nach innen schaut als sonst und genau darin seine Stärke findet.

Diese Ausgabe bewegt sich zwischen Herz und Kopf: Es geht um die Bedeutung von Freundschaft und Unterstützung, um die kleine Flucht in die bunte Welt von Hannah Montana, um den Versuch, eigene Emotionen besser zu verstehen, und natürlich um Kino! Von aktuellen Releases bis hin zu meiner wachsenden Begeisterung für das Sci-Fi-Genre. Außerdem teile ich, warum Filme für mich weit mehr sind als bloße Unterhaltung: nämlich Zuflucht, Spiegel und Kunstform zugleich.

Es wird also wieder vielseitig! Emotional, nostalgisch, reflektiert und filmverliebt. Zwischen Weltraumfantasien, Feel-Good-Serien, cineastischer Leidenschaft und ganz echten Gefühlen ist alles dabei. Also macht es euch gemütlich, schnappt euch einen Kaffee ☕ oder etwas Süßes 🍫 und begleitet mich durch den Media Monday #772. Ehrlich, nahbar und wie immer ein bisschen zwischen den Welten. 🎥✨

Was ist der Media Monday?

Der Media Monday ist ein wöchentlicher Lückentext, der vom Medienjournal-Blog bereitgestellt wird und von vielen unterschiedlichen Blogger:innen mit ganz eigenen Perspektiven ausgefüllt wird 📝🌍

Wir sind jede Woche mit dabei und nutzen den Media Monday als Raum für eine persönliche Kolumne über Queerness 🌈, Lebenserfahrungen 💭, Filme & Filmkunst 🎞️🖤 – mal nachdenklich, mal melancholisch, mal voller Sehnsucht nach der großen Leinwand.

Ein Ort für Reflexion, Filmleidenschaft, leise Gedanken und kleine Fluchten in andere Welten ✨📺📖

Ein Beitrag von: Riley Dieu Armstark

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Media Monday #764

Eine intime Filmszene aus Im Reich der Sinne: Eine Person liegt in gedämpftem Licht auf dem Rücken, während sich eine andere über sie beugt. Die Nahaufnahme wirkt atmosphärisch und emotional, darüber liegt ein weißer Rahmen mit dem Schriftzug „MEDIA MONDAY #764“

Willkommen zum Media Monday #764! 🎬✨📚☕ Auch diese Woche nehme ich euch wieder mit auf eine kleine Reise durch meine filmische, popkulturelle und ganz alltägliche Gedankenwelt. Zwischen Bergman‑Faszination und Streaming‑Müdigkeit, zwischen 90s‑Nostalgie, nerdigem Wohnungschaos und kleinen Alltagsfreuden ist diesmal wieder alles dabei. Es ist ein Media Monday, der irgendwo zwischen Kunst und Kaba, zwischen Kinoästhetik und Kaffeeduft, zwischen Rewatch‑Glück und gesellschaftlichen Debatten pendelt.

In dieser Ausgabe geht es unter anderem um meine wachsende Liebe zu Ingmar Bergman und die Frage, welchen seiner Filme ich als nächstes sehen möchte, um die aktuelle Rassismus‑Debatte rund um Wuthering Heights, um Ōshimas radikales Meisterwerk Im Reich der Sinne, um 90s‑Feel‑Good mit Sabrina total verhext, um meinen kleinen Nerd‑Haushalt voller Filmzitate und Bilderrahmen sowie um Gedanken über Begabung, Kaffee und die einfachen Dinge im Leben.

Es wird also persönlich, filmisch, politisch, verspielt und manchmal auch ein bisschen nostalgisch. Also macht es euch gemütlich, schnappt euch einen Kaffee ☕ oder einen Kaba 🍫, lehnt euch zurück und begleitet mich durch den Media Monday #764. Zwischen Popkultur, Filmkunst und Alltagsmomenten ist wieder einiges dabei. Ehrlich, neugierig und hoffentlich genauso vielseitig wie die Woche selbst. 🎥✨

Was ist der Media Monday?

Der Media Monday ist ein wöchentlicher Lückentext, der vom Medienjournal-Blog bereitgestellt wird und von vielen unterschiedlichen Blogger:innen mit ganz eigenen Perspektiven ausgefüllt wird 📝🌍

Wir sind jede Woche mit dabei und nutzen den Media Monday als Raum für eine persönliche Kolumne über Queerness 🌈, Lebenserfahrungen 💭, Filme & Filmkunst 🎞️🖤 – mal nachdenklich, mal melancholisch, mal voller Sehnsucht nach der großen Leinwand.

Ein Ort für Reflexion, Filmleidenschaft, leise Gedanken und kleine Fluchten in andere Welten ✨📺📖

Ein Beitrag von: Riley Dieu Armstark

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