Welchen Film habt ihr zuletzt gekauft?
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„Elser – Er hätte die Welt verändert„, ein Film, der viel sagt und nichts erzählt.
Mein Vater schleppt immer so Filme über den zweiten Weltkrieg an und fragt: „Kennst du den? Schon mal davon gehört?“ Ich hab natürlich keine Ahnung, obwohl ich mich mit diesem Thema ausgiebig auseinander gesetzt habe und sage: „Lass ihn uns schauen“. Denn mit Papa kann man immer solche Filme schauen, um anschließend stundenlang darüber zu debattieren. Die Frage die sich ihm hier schon beim Titel stellte, hätte Elser wirklich die Welt verändert?
„Mortdecai„, witziger Kriminalfilm mit einem Johnny Depp in Höchstform.
Lange scheint es her, dass ich Johnny Depp mal wieder so richtig in einer Rolle genossen habe. Zwar spielte er in „Fantastic Beasts and Where to Find Them“ nicht schlecht, doch hat man ihn dort ja bisher kaum gesehen. In seinen letzten Rollen wirkte er lustlos, wenig überzeugend und eher anspruchslos. Doch in „Mortdecai“ scheint noch etwas von seiner alten Blüte zu stecken, auch wenn dieser Charakter doch ähnlich dem Captain Jack Sparrow ist und etwas überdusselig scheint, so bietet er reichliche Lacher und Sympathie.
Ich muss zugeben, ich fühle mich wirklich geehrt, dass mich der Produzent Eric Sonnenburg persönlich kontaktiert hat und eine Beurteilung des Filmes erbat. Irgendwo scheine ich wohl Eindruck hinterlassen zu haben. Anfangs war ich doch etwas skeptisch was den Film betrifft, leider hat man deutschen Filmen immer so viele Vorurteile, so auch ich, als ich kurz in den Trailer rein sah. Ich dachte mir, ob das wirklich etwas für mich wäre und habe ich überhaupt die Zeit für so einen Film? Den Trailer habe ich abgebrochen und fasste den Entschluss, mich einfach auf den Film einzulassen, mir die Zeit zu nehmen und alles einfach ohne Vorwissen auf mich wirken zu lassen. Außerdem beeindruckte es mich, dass das Projekt doch beinahe gescheitert wäre und das Team trotzdem alles in Angriff nahm, um das Werk zu vollenden. Noch etwas was mir imponierte, außerdem sollte man so einem Engagement Tribut zollen und Chancen geben.
„Atomic Blonde„, ästhetischer Actionstreifen, der zum Tanzen einlädt.
„Atomic Blonde“ wurde sehr mit „John Wick“ verglichen und das ließ mich dem Film gegenüber skeptisch werden, da ich wohl eine von den wenigen bin, die „John Wick“ nicht so überragend fanden, wie die meisten. So war meine Stimmung auf David Leitchs (The Mechanic) Action-Thriller leicht gedämpft und meine Erwartungen waren dann leider auch recht gering.
Ist jetzt schon eine Weile her, als ich ihn gesehen hatte, dennoch sind die Erinnerungen daran noch sehr im Gedächtnis, denn ich habe mich nicht nur Jahrelange mit dem Thema sondern nun auch wochenlang mit diesem Film auseinander gesetzt. „To the Bone“ erzählt die Geschichte eines Mädchens, dass an einer Essstörung leidet. Besonders interessiert mich die Tatsache, dass Lily Collins (Okja) die Hauptrolle spiele, da diese – wie in ihrer Biographie beschrieben – selbst an einer Essstörung litt.
Lasst die Motoren 🚘 heulen, dreht die Musik auf 🎶🎵🎧! Wir kommen gerade aus dem Kino und ließen uns von „Baby Driver“ auf eine Spritztour mitnehmen. In unserer heutigen Filmkritik erzählen wir euch, warum ihr diese Fahrt unbedingt wahrnehmen müsst!
Ein Beitrag von: Riley Dieu Armstark
„Baby Driver“ ist ein Action-Krimi-Film aus dem Jahr 2017, der von Edgar Wright geschrieben und inszeniert wurde. Die Handlung dreht sich um einen talentierten jungen Fluchtwagenfahrer namens Baby, der seine Fähigkeiten hinter dem Lenkrad nutzt, um Bankräuber sicher von ihren Überfällen zu bringen.
Baby (Ansel Elgort) leidet unter Tinnitus, einem anhaltenden Ohrgeräusch, das er seit einem Autounfall in seiner Kindheit hat. Um dieses Rauschen zu übertönen, hört er ständig Musik über Kopfhörer. Er arbeitet für den kriminellen Kopf Doc (Kevin Spacey), der ihn zwingt, als Fluchtwagenfahrer für seine Raubüberfälle zu dienen, um eine Schuld zu begleichen.
Als Baby einen weiteren Auftrag für Doc erfüllt, verliebt er sich in Debora (Lily James), eine Kellnerin. Und plant mit ihr ein neues Leben zu beginnen. Doch Doc zwingt ihn, bei einem letzten, gefährlichen Raubüberfall mitzumachen, um seine Schulden endgültig zu begleichen.
Währenddessen gerät Baby immer tiefer in die Welt des Verbrechens, als sich die Situation um ihn herum zunehmend kompliziert und gefährlich gestaltet. Seine Versuche, sich aus diesem gefährlichen Leben zu befreien, führen zu einem dramatischen Showdown, bei dem er alles riskiert, um sich und die Menschen, die er liebt, zu retten.
„Pirates of the Caribbean 5: Salazars Rache„, ein humorvolles und spannendes Abenteuer mit altbekannten und auch neuen Gesichtern.
Nachdem Teil 4 bahnbrechend in allem versagt hat, wo man hätte versagen können, nimmt Teil 5 wieder den richtigen Kurs auf und kann sogar durchgehend unterhalten. Schon die Eröffnungsszene lädt reichlich zum Lachen ein, erinnert sie doch aber auch an das Opening des Vorgängers. Für meinen Geschmack auch ein bisschen zu lange geraten, doch was will man sagen, immerhin kommt der Film auch danach in die Gänge.
„Ordinary World„, eine leicht melancholische Komödie mit sympathischen Charakteren, der völlig ohne Fäkalhumor auskommt.
„Warum habe ich diesen Film eigentlich noch nicht gesehen?“, fragte ich mich, nachdem ich kürzlich auf dem Green Day Konzert in München war. Also habe ich ihn einfach mal bestellt. Ungesehen. Ich dachte mir nur, es ist egal ob er dann am Ende ziemlich Banane ist, immerhin spielt Billie Joe Armstrong (Like Sunday, Like Rain) seine erste Hauptrolle und als Fan von ihm, muss der in meinem Regal stehen. Immerhin steht dort ja auch „Richy Guitar“ und selbst der ist nicht der Oberknaller, aber Kult und ein Must-Have für jeden „Ärzte„-Fan!
„Die Mumie„, actionreicher Abenteuerfilm mit leichten Horrorelementen.
Nun haben wir es auch endlich gesehen, das Remake zu Stephen Sommers‚ „Die Mumie“ von 1999. Nun ließ der Trailer schon vermuten, dass diese Verfilmung ganz anders werden würde, als die Verfilmungen mit Brendan Fraser, düsterer vor allem.