Top 5 Technologien aus Filmen

Kylo Ren und Rey kreuzen ihre Lichtschwerter. Ihre Gesichter sind von einem weißen Rahmen eingenommen in dem der Schriftzug "Top 5 Technologien im Film" steht

Heute präsentieren wir euch die Top 5 Technologien aus Filmen, denn egal ob in Science-Fiction-Epen, actiongeladenen Blockbustern oder cleveren Komödien – Filme haben uns schon immer mit visionären Technologien fasziniert. Manche dieser Ideen wirken heute fast alltäglich, andere bleiben pure Fantasie und inspirieren dennoch Ingenieur:innen und Kreative weltweit. In diesem Artikel werfen wir einen Blick auf die Top 5 Technologien aus Filmen, die nicht nur unsere Vorstellungskraft beflügeln, sondern auch zeigen, wie stark Kino und Innovation miteinander verwoben sind.
🤖🔫🛸

Meine Liste ist wieder kein Ranking.

Ein Beitrag von: Maddin

5. Der Anzug von Iron Man

Der Anzug von Iron Man aus dem ersten Iron-Man-Film. | Top 5 Technologien aus Filmen
Cool und tödlich — Iron Man | 2008 © Paramount Pictures | Marvel Studios
Werbebild zur Predator-Reihe mit einem Predator, der eine Frau in actionreicher Pose hält; dunkler, chaotischer Hintergrund verstärkt die Spannung. Deutscher Werbetext: „Bereit für die Jagd? Entdecke jetzt die Predator-Highlights bei Thalia“ mit „Shop Now“-Button.

Wer träumt nicht davon: Einfach runter in die Garage seines luxuriösen Anwesens marschieren. Sich einen verhältnismäßig kleinen Anzug anlegen und ab geht er der Tony. Oder so ähnlich. Direkt eine kleine Weltumrundung ohne große Vorbereitungen? Überschallgeschwindigkeit trotz wenige Zentimeter Stahl um den eigenen Körper? All das ist möglich mit Iron-Mans-Anzug!

In späteren Varianten sind diese sogar Weltraum tauglich und mit Nanobots betrieben, was dazu führt, dass Iron Man nicht nur Laser und Raketen verschießen, sondern seinen Anzug auch stark verformen kann. Jedenfalls der perfekte Reisebegleiter um stellare Reisen anzugehen oder einen Weltkrieg anzuzetteln. Je nachdem was einem lieber ist. 😅

4. Hermines Zeitumkehrer aus „Harry Potter und der Gefangene von Askaban“ (2004)

Hermine und Harry Potter mit dem Zeitumkehrer. | Top 5 Technologien aus Filmen
Hermine und Harry verfolgen einen riskanten Plan — Harry Potter und der Gefangene von Askaban | 2004 © Warner Bros.
ALT-Text: Schwarz-weißes Promo-Bild zur Netflix-Serie „Stranger Things“ mit sechs Jugendlichen, die nebeneinander stehen und nach oben blicken; im Hintergrund bunte Feuerwerke. Textaufschrift: „Unerschrockene Looks für das epische Finale“ sowie „EMP – Shop Now“.

Eine ebenfalls sehr nützliche Technologie ist der Zeitumkehrer von Hermine aus dem Harry-Potter-Universum. Sie setzt ihn vor allem dazu ein ihren überbordenen Stundenplan einhalten zu können. Aber im Verlaufe von „Harry Potter und der Gefangene von Askaban“ ist er auch ein wichtiges Werkzeug, um verschiedene Erzählstränge gut zu verknüpfen und Unglücke zu verhindern.

Ansonsten ist es sicherlich ganz nützlich, um am Tag produktiver zu sein, wenn einfach die Zeit zurückgedreht werden kann. Aber Achtung: Es ist unter allen Umständen zu vermeiden sich selbst zu begegnen, denn ies kann zu schrecklichen Konsequenzen führen! Zeitreise typisch würde dies ein Paradox auslösen, denn wenn man sich selbst sieht, weiß man ja, dass man später zeitreisen wird. Würde man dann die Reise überhaupt noch antreten?

Und noch ein paar interessante Fakten: Hermine hat ihren Zeitumkehrer vom Zauberei-Ministerium bekommen, damit sie ihre Stunden wahrnehmen kann. Einige Jahre später wurden alle diese Geräte vom Ministerium zerstört und somit gibt es im Harry-Potter-Universum auch nicht mehr die Möglichkeit der Zeitreise.

3. Der Neutralisator aus den Men-in-Black-Filmen

Agent K (Tommy Lee Jones) und Agent J (Will Smith) mit Sonnen brillen. K hält einen Neutralisator in der Hand. | Top 5 Technologien aus Filmen
Um die Welt zu retten müssen oft Opfer gebracht werden und wenn es das Gedächtnis von Unbeteiligten ist — Men in Black | 1997 © Columbia Pictures | Amblin Entertainment
Werbung für POC-Literatur von Thalia. Links steht in großer weißer Schrift auf schwarzem Hintergrund: „POC Literatur: Stimmen, die gehört werden müssen“. Darunter ein erklärender Text über die Bedeutung und Vielfalt von Literatur von People of Color, mit Fokus auf Identität, Herkunft, Ungleichheit und Selbstermächtigung. Unten links befindet sich ein schwarzer Button mit weißer Schrift „Shop Now“ und dem Thalia-Logo. Rechts ist ein Porträt eines Menschen mit dunkler Haut zu sehen, der sich mit einer weiß bemalten Hand teilweise das Gesicht bedeckt – ein starkes visuelles Symbol für Ausdruck und Sichtbarkeit.

Auch dies kann eine sehr nützliche Technologie sein. Ihr habt gerade eine mündliche Prüfung verhauen? Euer Date läuft nicht wie geplant? Euer Raumschiff ist vor den Augen eurer Gartennachbarn gelandet? Dann holt einfach euren Blitz-Dings (Fachbegriff: Neutralisator oder Neutralyzer) heraus, stellt die Zeit ein und Zack eure Gegenüber haben alles vergessen. Danach könnt ihr deren Gedächtnis mit einer euch passenden Geschichte auffüllen.

Und das Gute: Das Gerät neutralisiert nicht nur das Gedächtnis einer Person, es ist auch auf Gruppen anwendbar. Also super vielseitig und in vielen Alltagssituationen nützlich.

2. Der Transporter (auch „Beamer“) aus dem Star-Trek-Universum

Spock (Zachary Quinto) und Kirk (Chris Pine) stehen im Transporterraum. | Top 5 Technologien aus Filmen
Beam uns rauf Scotty! Diesen Satz gab es so nie! — Star Trek | 2009 © Paramount Pictures | Spyglass Entertainment | Bad Robot
Schwarz-weiß-Werbung von Thalia mit dem Titel „QUEER LOVE STORYS“. Links steht der Schriftzug in großen schwarzen Großbuchstaben. Darunter ein Button mit der Aufschrift „Shop Now“ und dem Thalia-Logo mit einem kleinen Vogel. Rechts im Bild küssen sich zwei Personen mit langen, hellen Haaren zärtlich. Die Szene vermittelt Intimität, Liebe und Sichtbarkeit queerer Beziehungen.

Eine Technologie auf die ich persönlich schon sehr lange warte ist der Transporter oder das Beamen. Wie geil wäre es eigentlich, sich in Sekunden zu anderen Stellen auf der Erde beamen zu können? Flug- oder Fahrstress ade! Wäre schon cool, wenn es auf der Erde irgendwann ein durchgängiges Teleportationssystem gäbe.

In der neuen Star-Trek-Zeitlinie können Personen sogar über weite Strecken bzw. zu anderen Sternensystemen gebeamt werden, was ebenfalls genial wäre. In Sekunden zu anderen Planeten und diese erforschen würde unser Verständnis vom Universum revolutionieren.

1. Lichtschwerter aus dem Star-Wars-Universum

Qui-Gon Jinn (Liam Neeson) und Padme (Natalie Portman) stehen in einem Gang mit Soldaten. Qui-Gon hält ein Lichtschwert in beiden Händen. | Top 5 Technologien aus Filmen
— Star Wars: Episode I – Die dunkle Bedrohung – | 1999 © Lucasfilm | Walt Disney Studios

Wie schon Obi-Wan Kenobi sagte, sind Lichtschwerter Waffen aus einer zivilisierteren Zeit. Mit einem Lichtschwert geht auch eine gewisse Verantwortung einher es möglichst für das Gute einzusetzen. Wobei das natürlich nur für Jedi gilt.

Abgesehen von dieser mystischen Komponente können Lichtschwerter auch sehr nützlich sein. So lassen sich damit massivste Türen aufschmelzen, Laserfeuer (mit entsprechendem Training) leicht abwehren und als (teure wie gefährliche) Taschenlampe lassen sie sich auch gut nutzen.

Kein Wunder, dass Bully in seinem „(T)Raumschiff Surprise – Periode 1“ den Schweizer Taschenlaser erfunden hat, der neben einem normalen Lichtschwert auch Sonderfunktionen wie einen Korkenzieher oder eine Lupe hat.

Weitere Top 5 Technologien aus Filmen von unserer Redaktion:

  • Fluxkompensator – Zurück-in-die-Zukunft-Reihe
  • Hoverboard – Zurück in die Zukunft II (1989) & III (1990)
  • Jaeger – Pacific Rim (2013) & Pacific Rim 2: Uprising (2018)
  • Selbstschreibender Stift – Mary Poppins‘ Rückkehr (2018)
  • Sofortlern-Chip – Matrix (1999)
  • Spinner Car – Blade Runner (1982) und Blade Runner 2049 (2017)
  • Sprachmodulator / Stimmwandler – Mission-Impossible-Reihe

Fazit zu den Top 5 Technologien aus Filmen

Wenn ich mir jetzt meine Top 5 Technologien aus Filmen so anschaue, dann haben alle auch irgendwie einen Haken. Iron-Mans-Anzug ist nicht nur ein nützliches Reisegefährt, sondern auch eine zerstörerische Waffe. Lichtschwerter sind nicht nur sehr stylisch, sondern auch sehr gefährlich und mitunter tödlich. Falsche Benutzung von Beamern, Neutralisatoren oder des Zeitumkehrers kann ebenfalls fatale Folgen haben. Also ist es vielleicht besser, dass es all diese Technologien noch nicht gibt. 😅

Das waren meine Top 5 Technologien aus Filmen. Jetzt seid ihr dran!

Welche sind eure Top 5 Technologien aus Filmen?


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19 Kommentare

  1. 1. die ‚Orgasmus-Orgel‘ aus „Barbarella“ (1968)
    2. der Liebeslift aus „Flucht ins 23. Jahrhundert“ (1976)
    3. die Festung der Einsamkeit aus „Superman“ (1978)
    4. das Sternentor aus „Stargate“ (1994)
    5. das Robo-Taxi aus „Total Recall“ (1990)

  2. Interessantes Thema. Mache mir oftmals Gedanken, ob ich von manchen Technologien aus diversen Filmen nicht auch gerne was hätte. Tatsächlich gibt es da ein paar Dinge:

    1. Lange heiß ersehnt seit der ersten Sichtung von „Zurück in die Zukunft“ ist das Hoverboard. Es gibt schon seit Jahren mehrere Testreihen dazu. Bisher ist die Entwicklung noch nicht gelungen. Aber schauen wir mal was wird (was wird)

    2. Der Selbstschreibender Stift aus „Mary Poppins‘ Rückkehr“. Stellt euch vor wie cool das wäre, wenn man so irgendwie eine eigene Assistenz hat, die schnell ein paar Notizen macht. Oder ein paar Gedanken aufschreibt, wenn man gerade unterwegs ist.

    3. Der Sofortlern-Chip aus „Matrix“. Das Teil ist relativ ungefährlich, nicht so wie manch andere Chips in „Black Mirror“, die dir dein Gehirn zerfressen oder es komplett übernehmen. Der Sofortlern-Chip ist einfach dazu nützlich, um dein Gehirn neues Wissen drauf zu spielen. Wie ein Lernprogramm, das man auf eine Festplatte installiert. Ich finde das immer noch total cool wie schnell Neo einfach Kampfsport gelernt hat. Ich möchte das auch!

    4. Nicht zu vergessen das Spinner Car aus „Blade Runner“ (1982) und „Blade Runner 2049“ (2017). Manchmal wenn ich im Stau stehe möchte ich einfach mit dem Auto davon fliegen. Außerdem wie geil wär das denn, wenn man dadurch schneller da wäre. Und sich vielleicht ein Flugzeug spart. Außerdem sehen die teile einfach unfassbar cool aus!

    5. Der Sprachmodulator / Stimmwandler aus der „Mission-Impossible“-Reihe. Diese Technologie spricht mich persönlich besonders an. Ich mag meine Stimme nicht, mochte ich noch nie. Und es hängt auch mit meiner Identität und die Fremdwahrnehmung von Außen zusammen. Wie oft werde ich wegen dem einfach missgendert und naja es belastet mich zunehmen. Aber ich hab nen HNO Termin im Februar. Also es ist wohl auch ohne Sprachmodulator / Stimmwandler möglich. Aber mit der Technologie ginge es schneller, wäre variabler und naja auch lustiger^^

    1. @neon_dreamer Auch eine schöne Auswahl.
      Hoverboard habe ich überlegt, da ich aber nicht Skateboardfahren kann dann gelassen. 😅
      Zum Stift: Das kann ja mittlerweile fast jedes Handy (so mehr oder weniger gut). 😉😅
      Und das mit dem Chip wäre schon geil. Schnell mal Japanisch lernen oder Kampfsport ohne große Praxis wäre schon nice.
      Das fliegende Auto natürlich auch immer geil.
      Und das mit dem Stimmwandler wäre auch cool. Ohne OP die Stimme ändern. Wünsche dir aber auf jeden Fall viel Erfolg bei deiner Anpassung!

  3. Schönes Thema und das Star Trek Universum wird bei mir zweimal vertreten sein.

    Star Trek-Transporter: Mittlerweile gibt es eine Reihe von Physik-Vorlesungen die sich mit Star Trek beschäftigen. Die Möglichkeit des Beamens gehört mit zu den Interessantesten. Weil es physikalisch eigentlich nicht geht, es Verstößt gegen die Unschärferelation von Heisenberg, ein Naturgesetz. Weshalb es auch im Star Trek-Universum die Heisenberg-Kompensatoren gibt, wie immer die auch funktionieren sollen. Es gab ein paar Physiker die haben sich überlegt wie es theoretisch möglich wäre und kamen darauf die einzelnen Teilchen zu duplizieren um gleichzeitig den Spin, also die Eigenschaft des Teilchens und die Position zu haben. Dabei kam die Frage auf, kann der Mensch der entmaterialisiert wird noch der selbe sein der materialisiert wird. Dabei gibt es keine endgültige Erklärung. Aber es wirft interessante Fragen zur Quantenverschränkung auf, wie es die Kopenhagener-Erklärung der Quantenmechanik postuliert.

    Star Trek Warp-Antrieb: Wieder eine Technologie wo uns eigentlich ein Naturgesetz in die Quere kommt. Dieses mal Einstein, nichts bewegt sich schneller als das Licht. Aber seine Relativitätstheorie bietet auch die Möglichkeit das zu umgehen, nämlich durch Krümmung des Weltraums. Ende der 80er Jahre hat sich ein mexikanischer Physiker mit dem Warp-Antrieb beschäftigt und nachgewiesen, dass es theoretisch möglich wäre. Nur fernab aller technologischer Fähigkeiten. Auch er hat dabei festgestellt, es würde sich der Raum bewegen, nicht das Raumschiff.

    Strange Days-Clips: Mit Hilfe sogenannter Clips kann man nicht nur Erinnerungen, sondern Erlebnisse mit allen Empfindungen aufzeichnen die dann andere sich in ihrem Gehirn abspielen können und genau das erleben und fühlen. In dem Film wird es als Droge gehandelt. Ich sah den Film in den 90er und seitdem warte ich nur darauf. Alles wäre erfahrbar, als Mann kann man erleben wie eine Frau sich fühlt und umgekehrt. Die Möglichkeiten wären unbegrenzt. Ich wäre wahrscheinlich süchtig danach. Insofern gut, dass es diese Technologie nicht gibt. Aber die Vorstellung ist faszinierend.

    Ghost in the Shell-Neurale Vernetzung: Noch eine Technologie von der es besser ist, dass es sie nicht gibt. Ich würde so viel Blödsinn mit meinem Gehirn anstellen. Und ich habe schon mit den Möglichkeiten die es gibt in meinem Leben viel Blödsinn angestellt. Aber da würde ich auch zum Gamer werden. Man könnte sich direkt mit einem Computer verbinden, wäre im Programm. Matrix griff das auch auf. Die Grundidee stammt eigentlich aus den 60er aus dem Roman „Simulacron 3“. Wurde in den 70er von Fassbinder verfilmt. Die Fragen und Möglichkeiten sind auch geradezu unendlich. Kann man Wirklichkeit und Simulation oder Programm voneinander unterscheiden? Oder gibt es einfach nur verschiedene Realitäten in denen man sich verlieren kann?

    So ziemlich jeder Science Fiction im Weltraum-Künstliche Gravitation: In fast allen Science Fiction-Filmen im Weltraum kommt irgendeine Form von künstlicher Schwerkraft vor. Manchmal wird sie überhaupt nicht erklärt, wie in Star Wars oder Alien. Manchmal wird sie durch Rotation hergestellt wie in 2001 oder Interstellar oder auch durch Energiefelder oder Gravitonen, theoretische Teilchen die es nach dem Standardmodell geben müsste. Die Erfindung und technische Umsetzung würde die Entdeckung des Weltraums schlagartig voran bringen weil eines der größten Probleme der Raumfahrt gelöst wären. Was in Science Fiction-Filmen einfach nur wegen der Inszenierung vorausgesetzt wird, wäre eine absolute Schlüsseltechnologie. Da würde es auch nicht nur um Raumfahrt gehen. Die Schwerkraft zu beherrschen sie nach Wunsch ein oder abzuschalten würde ungeahnte Möglichkeiten mit sich bringen.

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