Der Media Monday ist ein wöchentlicher Lückentext, der sich mit diversen Medien beschäftigt. User*innen füllen den Lückentext des aus und teilen ihn mit der Community. Im heutigen Media Monday geht es um Filme und welche Bedeutung sie heutzutage für uns haben.
Was habt ihr am Wochenende geschaut?
In der Rubrik „Was habt ihr am Wochenende geschaut?“ möchten wir erfahren, was ihr am Wochenende geschaut habt. Ob Film, Serie oder Doku!
Media Monday #612
Der Media Monday ist ein wöchentlicher Lückentext, der sich mit diversen Medien beschäftigt. User*innen füllen den Lückentext des aus und teilen ihn mit der Community. Im heutigen Media Monday geht es um Kino, Werbung, Content und mehr.
Tár – Filmkritik
Endlich war ich mal wieder im Kino! Heute gibt es für euch die Filmkritik zum Film „Tár“. In dem Musikfilm „Tár“ verkörpert Cate Blanchett die gefeierte, jedoch fiktionale Dirigentin Lydia Tár.
Inhalt:
„Tár“ ist ein Musikdrama von Todd Field mit Cate Blanchett, Nina Hoss, Noémie Merlant, Adam Gopnik, Julian Glover und Mark Strong.
Die Dirigentin und Komponistin Lydia Tár (Cate Blanchett) ist auf dem Höhepunkt ihrer Karriere. Sie zählt zu den wenigen EGOTs (jemand, der sowohl Emmy, Grammy, Oscar und Tony Award gewonnen hat) und leitet als erster weiblicher Musikdirektor das Berliner Philharmonie-Orchester. In den Klassik-Kreisen gilt Lydia Tár (Cate Blanchett) als größter Name der Gegenwart. Ihre Ehefrau Sharon (Nina Hoss) hegt ebenso große Leidenschaft für die Musik und bekleidet den Posten der Konzertmeisterin. Gemeinsam ziehen sie ihre Adoptivtochter Petra (Mila Bogojevic) groß.
Lydia Tár (Cate Blanchett) steht kurz vor der Veröffentlichung ihrer Biographie „Tár on Tár“, außerdem soll eine Live-Aufzeichnung von Gustav Mahlers Sinfonie Nummer 5, die Krönung ihrer Karriere werden. Der berufliche Druck, wirkt sich stark auf Társ Privatleben aus. Vor allem als sich eine ihrer ehemaligen Studentinnen das Leben nimmt, spitzt sich die Lage immer mehr zu. Lydia muss sich Machtmissbrauchsvorwürfen stellen, außerdem gibt es Gerede, dass sie im Personalbereich, bestimmten Menschen einen Vorteil verschafft hat.
Trailer: Sick of Myself
Wir allen kennen es bereits, das Internet ist voll von Menschen, die im Mittelpunkt stehen wollen. Kristoffer Borgli geht das Thema in der Tragikomödie „Sick of Myself“ an. Vorab könnt ihr euch hier schon mal den Trailer zu „Sick of Myself“ ansehen.
Ab dem 23.03.2023 könnt ihr den norwegischen Film „Sick of Myself“ dann im Kino sehen.
Media Monday #611
Der Media Monday ist ein wöchentlicher Lückentext, der sich mit diversen Medien beschäftigt. User*innen füllen den Lückentext des aus und teilen ihn mit der Community. Im heutigen Media Monday geht es um die diesjährige Oscarverleihung, Filmempfehlungen und Kino.
Der Schwarm und andere Werke aus dem Genre Öko-Horror
Die archaische Lust an der Angst vor der Öko-Apokalypse
In meinem Artikel „Der Schwarm und andere Werke aus dem Genre Öko-Horror“ möchte ich euch das Thema Öko-Horror nahe bringen. Nicht nur „Der Schwarm“ gehört zu dem Genre Öko-Horror, sondern auch Werke wie „The Day After – der Tag danach“, „Tarantula“ und viele mehr. Im weiteren Verlauf erkläre ich ich euch, wie sich „Der Schwarm“ und andere Werke aus dem Genre Öko-Horror in das Genre einpflegen.
Trailer: John Wick: Kapitel 4
Endlich geht es weiter! John Wick ist zurück und er ist wütender als je zuvor. Mit dem offiziellen Trailer zu „John Wick: Kapitel 4“ könnt ihr schon mal auf den Geschmack kommen. Die Action geht weiter!
Extremely Wicked, Shockingly Evil and Vile – Filmkritik
Der Film „Extremely Wicked, Shockingly Evil and Vile“ erzählt die unheimliche Geschichte des Serienkillers Ted Bundy. Zac Efron schlüpft in die Rolle des „charmanten“ Killers und wir sagen euch heute, ob sich ein Blick lohnt. „Extremely Wicked, Shockingly Evil and Vile“, schockierender Psychothriller, der unter die Haut geht.
Davon handelt der Film „Extremely Wicked, Shockingly Evil and Vile“
„Extremely Wicked, Shockingly Evil and Vile“ ist ein biografischer Psychothriller von Joe Berlinger mit Zac Efron, Lily Collins, Kaya Scodelario, Jim Parsons, John Malkovich und Haley Joel Osment.
Der Film basiert auf den Memoiren von Elizabeth Kendall, langjährige Freundin des Serienmörders Ted Bundy. Sie begegnete Ted Bundy (Zac Efron) im Jahr 1969. Der Jurastudent ist klug, charismatisch und zärtlich. Die alleinerziehende Mutter Liz Kloepfer (Lily Collins), wie sie mit bürgerlichen Namen heißt, kann ihm nicht widerstehen. Liz verliebt sich Hals über Kopf in Ted, die beiden werden ein Paar und nach kurzer Zeit zieht Ted (Zac Efron) bei ihr ein. Das Familienleben scheint perfekt.
Doch Liz ahnt nicht, welche Art Mensch sie sich in ihr Haus geholt hat. Die Familienidylle wird getrübt, als Ted eines Tages im Zusammenhang mit einer Entführung festgenommen wird. Ted beteuert seine Unschuld und Liz glaubt ihm. Doch kurz darauf wird Ted Bundy einer Reihe grausamer Morde angeklagt. Nun muss Liz (Lily Collins) in Betracht ziehen, dass der Mann, mit dem sie ihr Leben teilt, ein skrupelloser Serienkiller ist, oder doch der unschuldige, charmante Ted, den sie damals in einer Bar in Seattle kennen gelernt hat.
Erster Trailer zum Film “Close” von Lukas Dhont
Seht jetzt den ersten Trailer zum Film „Close“ von Lukas Dhont. Eine tiefgreifende Geschichte zweier 13-jähriger Jungen.
„Close“ erzählt eine tiefgreifende Geschichte zweier 13-jähriger Jungen, deren eine innige Freundschaft verbindet. Der Schulwechsel stellt ihre Verbindung auf eine harte Probe. Der offizielle Trailer lässt schon tief blicken. Ab dem 26.01.2023 könnt ihr „Close“ im Kino ansehen.