Media Monday #645

Media Monday #645

Im heutigen Media Monday #645 dreht sich heute alles rund um Streaming, Filme, Kino, Filmcharaktere und Darsteller*innen.

Der Media Monday ist ein wöchentlicher Lückentext, der sich mit diversen Medien beschäftigt. User*innen füllen den Lückentext des aus und teilen ihn mit der Film Community.

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Gibt es ein Filmgenre, das du bisher noch nicht erkundet hast, aber gerne ausprobieren würdest?

Filmgenre: Auf dem Bild sieht man einen Mann, der die Augen weit vor Schrecken aufgerissen hat. Es laufen ihm Tränen über die Wangen.

Die heutige Freitagsfrage befasst sich erneut mit dem Thema Filmgenre. Diesmal jedoch nicht mit dem beliebtesten, sondern mit einem Filmgenre, das du bisher noch nicht kennst, aber vielleicht mal ausprobieren möchtest.

Das Universum des Kinos ist ein schier endloses Abenteuer, das in unzählige Welten und Geschichten entführt. Egal, ob wir bereits eingefleischte Cineast*innen sind oder nur gelegentlich vor der Leinwand Platz nehmen, die Frage nach dem nächsten Filmgenre, das wir erkunden möchten, regt oft unsere Fantasie an. Es ist, als ob wir vor einer unbekannten Landkarte stehen, bereit, neue Pfade zu erkunden und uns auf Entdeckungsreisen durch filmische Welten zu begeben. Die Auswahl ist schier grenzenlos, von klassischen Genres wie Drama und Action bis hin zu Nischenbereichen wie Found Footage oder Mumblecore. Die Vielfalt des Kinos bietet für jeden Geschmack und jede Neugierde etwas. Heute werden wir einige dieser faszinierenden Pfade beleuchten und darüber nachdenken, welches Filmgenre uns besonders reizt, auch wenn wir es bisher noch nicht erkundet haben. Gibt es ein Filmgenre, das auch du gerne ausprobieren würdest? Lasst uns gemeinsam eintauchen und das Unbekannte erforschen.

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The Witch – Filmkritik

The Witch Filmkritik Cover

Nach einigen stressigen Monaten melde ich mich zurück, um heute an diesem feierlichen Tag einen gruseligen Beitrag zu präsentieren. Welcher Tag könnte sich besser eignen, um einen Genre-Film anzusehen, insbesondere von einem gefeierten Regisseur, den man bisher noch nicht von der Watchlist streichen konnte? Hier ist meine Filmkritik zu „The Witch“! Happy Halloween! 🎃

Ein Beitrag von: Lennart Goebel

Inhalt:

„The Witch“ ist ein Horrorfilm aus dem Jahr 2015, der unter der Regie von Robert Eggers entstand. Der Film spielt im 17. Jahrhundert in Neuengland. Er erzählt die düstere Geschichte einer puritanischen Familie, die aus einer religiösen Kolonie verbannt wird. Und in einer abgelegenen Waldlichtung ein neues Leben aufbaut.

Die Familie, bestehend aus dem streng gläubigen Vater William, seiner Frau Katherine und ihren fünf Kindern, lebt isoliert in einer kleinen Farm am Rande eines finsteren Waldes. Schon bald treten merkwürdige und unerklärliche Ereignisse auf. Das jüngste Kind, ein Säugling, verschwindet unter mysteriösen Umständen, und die anderen Kinder entwickeln merkwürdige Verhaltensweisen. Die Familie gerät in eine tiefe Krise, da sie beginnt, sich gegenseitig zu verdächtigen und von bösen Mächten heimgesucht zu werden.

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Media Monday #644

Media Monday #644

Im heutigen Media Monday #644 dreht sich heute alles rund um Film Challenges, Kino, Fortsetzungen und Filmkunst.

Der Media Monday ist ein wöchentlicher Lückentext, der sich mit diversen Medien beschäftigt. User*innen füllen den Lückentext des aus und teilen ihn mit der Film Community.

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Welchen Film hast du zuletzt gesehen, und wie fandest du ihn?

Welchen Film hast du zuletzt gesehen

Die heutige Freitagsfrage befasst sich mit einem leichten Thema, denn die Frage lautet: Welchen Film hast du zuletzt gesehen, und wie fandest du ihn?

Im Rahmen der Horroroktober Challenge habe ich mir einige Filme aus dem Genre heraus gepickt. Darunter war auch der Film „Under the Skin“ mit Scarlett Johansson. Ich hatte in Erinnerung, dass das ein Science-Fiction Film ist, aber es ist auch ein Horrorfilm. Da „Under the Skin“ auch schon länger auf meiner Watchlist stand, beschloss ich, dass es jetzt Zeit dafür wird und ich wurde nicht enttäuscht.

Ein Beitrag von: Riley Dieu Armstark

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Self-Statements: The Importance Of Being Asked: Fragen zu Filmen eines Darstellers, der die Herzen berührte

Passion of Arts: Self Statements Herbst Motiv

Heute haben wir wieder einen Fragebogen der speziellen Art für euch. Fragen zu Filmen eines Darstellers, der die Herzen berührte. Ihr könnt gerne die Fragen beantworten und darunter eure Vermutung des Darstellers teilen. Vielleicht teilst du uns auch gerne mit, um welche Filme es sich bei den Fragen handelte.

Die Rubrik “Self-Statements: The Importance Of Being Asked” ist ein wöchentlicher Fragebogen mit 15 – 20 Fragen, die ihr ganz für euch beantworten könnt. Anschließend könnt ihr eure Film Community – Self-Statements: The Importance Of Being Asked mit der Community teilen und euren persönlichen Fragebogen mit anderen austauschen. Die Rubrik dient dazu dich selbst und die Film Community etwas besser kennen zu lernen.

Viel Spaß mit unserem Fragebogen mit Fragen zu Filmen eines Darstellers, der die Herzen berührte.

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Hagazussa – Der Hexenfluch – Filmkritik

Hagazussa - Der Hexenfluch

Der Film „Hagazussa – Der Hexenfluch“ ist ein düsterer Film der modernen Horrorfilmkunst. Lukas Feigelfeld schließt sich dem Kult, der stillen, ruhigen Inszenierung an und schuf mit „Hagazussa – Der Hexenfluch“ ein düsteres Werk der Filmkunst. Wir sagen euch in unserer Filmkritik, ob sich ein Blick lohnt.

Inhalt:

„Hagazussa – Der Hexenfluch“ ist ein deutsch-österreichischer Horrorfilm von Lukas Feigelfeld mit Aleksandra Cwen, Claudia Martini, Tanja Petrovsky, Haymon Maria Buttinger, Celina Peter und Thomas Petruo. 

Die Handlung von „Hagazussa – Der Hexenfluch“ spielt im 15. Jahrhundert. Die zehnjährige Ziegenhirtin Albrun (Aleksandra Cwen) lebt mit ihrer Mutter in einer abgelegenen Berghütte in den österreichischen Alpen. Nachdem Albruns Mutter an der Pest stirbt, ist sie auf sich allein gestellt. Zwanzig Jahre später ist sie selbst Mutter und zieht ihr Kind ohne Vater auf. Die Dorfgemeinschaft grenzt Albrun aus, da die Einwohner*innen sie für eine Hexe halten. Ins Dorf geht sie nur um am Markt ihre Milch zu verkaufen beziehungsweise gegen andere Lebensmittel zu tauschen.

Eines Tages wird Albrun vom örtlichen Pfarrer zu sich gebeten, der ein ungewöhnliches Geschenk für sie hat. Er überreicht ihr den Totenschädel ihrer verstorbenen Mutter, den sie mit auf ihre Hütte nimmt. Seit der Totenkopf bei ihr eingezogen ist, beginnt Albrun unheimliche Geräusche um sich herum wahrzunehmen, unter anderem hört sie nachts die Rufe ihrer verstorbenen Mutter und wird zunehmend von verstörenden Visionen heimgesucht. Langsam beginnt sie selbst daran zu glauben, eine Hexe zu sein, in den dunklen Wäldern droht sie allmählich den Verstand zu verlieren

Ein Beitrag von: Riley Dieu Armstark

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