50! Der Serienmittwoch steigert und steigert sich und ich hoffe, dass es noch viele davon geben wird.
50! Der Serienmittwoch steigert und steigert sich und ich hoffe, dass es noch viele davon geben wird.
„A fire burns today. Of blasphemy and genocide. The sirens of decay. Will infiltrate the faith fanatics.“
Wer hier einen Mittelalterfilm, der sich mit den Zeiten der Pest beschäftigt sucht, ist hier leider fehl am Platz. Christopher Smiths (Creep) „Black Death“ kommt sozusagen ziemlich vom Thema ab, da man vom Titel her, eigentlich etwas anderes erwartet. Schnell verkommt der Plot zu fanatistischem Religionswahn bis hin zu Blasphemie und allem was dazu gehört.
„My Week with Marilyn„, gut gespieltes Biopic, das trotz des brillanten Casts unscheinbar wirkt.
Simon Curtis (Woman in Gold) zeigt uns hier eine andere Seite der Marilyn Monroe (Some Like It Hot) , die „wahre“ Seite. Vielleicht stellt man sich die Frage, welche Biografie Curtis erzählen will, die von Monroe oder die des Colin Clark?
„Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind„, großartiges Drehbuchdebüt einer fantastischen Autorin.
Endlich habe ich auch einen Lieblingszauberer aus dem „Harry Potter„-Universum. Irgendwer mag immer Harry, ein paar mögen Snape, Dumbledore, Fred oder George und die Kerle halt Hermine. Für mich war aber bisher nie einer dabei. Klar mag ich die auch, aber so richtig begeistern konnte mich keiner davon.
Diesen Freitag gibt es meinen Lieblingssong der Woche! Der Film hat mir ja leider nicht so gefallen, aber die Musik ist einfach fantastisch. Vor allem die Stimmen (außer die von Russell Crowe) harmonieren so perfekt.
©Universal Republic
Mein 30ster Geburtstag ist nun auch vorbei, nun steht nur noch Weihnachten und der Umzug bevor, dann ist das Jahr leider auch schon wieder zu Ende. Ein neuer Montag beginnt, der Media Monday vom Medienjournal winkt und somit starten wir auch schon wieder in eine neue Woche.
1. Wenn zu Nikolaus wieder alle Kinder voller Erwartungen auf den Nikolaus warten, freue ich mich, vor allem dann, wenn ich wie heute zu meinem Neffen Bastian sage „Guck mal wer da ist“, als der Nikolaus auf uns zukam und der Kleine freudestrahlend die Hand hob und ihm zuwinkte.
Das Wochenende ist schon wieder um? Was habe ich eigentlich gemacht? Naja, Media Monday! Freut euch drauf, was sich der Wulf wieder so ausgedacht hat.
1. Von dem, was man bisher so hört, reizt mich die neue Staffel von „Supernatural“ sehr. Ich hab aber von vorne angefangen und bin noch bei Staffel 4.
2. Eddie Redmayne hätte es verdient, dass er als großer Magier in die Harry-Potter-Welt eintaucht und somit unvergesslich bleibt.
Ich bin zurück! Mein Urlaub war herrlich! Ein frohes, neues Jahr euch allen, ich hoffe ihr seid alle gut rein gekommen. Ich stand zu der Zeit (eine Stunde später wohl gemerkt) am Buckingham Palace und habe mir das Feuerwerk über dem London Eye angesehen. Es war awesome! Mehr zur Reise gibt es in einem 8-Tägigen Reisebericht, aber nicht mehr heute, denn ich bin schon froh, wenn ich den Media Monday noch rechtzeitig schaffe!
Danke wie immer an Wulf und los geht’s!
1. Um euphorisch und gutgelaunt ins neue Jahr zu starten, kann ich euch den Soundtrack zu „Les Misérables“ nur empfehlen, denn schließlich ist das das Beste am Film und Eddie Redmayne, als auch Amanda Seyfried singen traumhaft.
„Les Misérables„, schön inszenierter Musikfilm mit einem bombastischem Cast, wundervollen Singstimmen und fabelhaften Kulissen.
Nachdem Victor Hugos „Notre-Dame de Paris“ schon oftmals verfilmt wurde und wir auch schon diverse andere Filme von „Les Misérables“ gesehen haben, wagen sich Tim Bevan, Eric Fellner, Debra Hayward und Cameron Mackintosh dieses Mal an eine völlig andere Umsetzung und gestalten dieses literarische Werk aus der Epoche der Romantik, als Musical. Kein schlechter Grundsatz, die Songs sind einmalig, hinreißend und kraftgeladen, was nicht gering mit den wundervollen Stimmen des Castes zu tun hatte.
Action- und Science-Fiction- Fans dürfen sich auf den 05.02.2015 freuen, denn da kommt der neue Film der Geschwister Wachowski (Matrix) in die Kinos: „Jupiter Ascending„.
Der Film erzählt die Geschichte von Jupiter Jones (gespielt von Mila Kunis – „Black Swan„), deren Geburt unter einem Nachthimmel und alle Zeichen darauf hinweisen, dass sie für große Dinge bestimmt ist. Endlos vom Pech verfolgt und Toiletten schrubbend gibt Jupiter niemals ihre Träume von den Sternen auf. Noch ahnt sie nichts von ihrem Schicksal, bis eines Tages Caine (Channing Tatum – „Magic Mike„), ein gentechnisch modifizierter Ex-Militärjäger, auf die Erde kommt, um sie aufzuspüren. Dieser erzählt ihr, dass ihre genetische Signatur kennzeichnet, dass sie als die nächste für ein außergewöhnliches Erbe, das die Balance des Kosmos verändern könnte, sei.
©Warner Bros.
Eddie Redmayne, der in „The Theory of Everything“ gerade eine Glanzleistung hingelegt hatte, wird hier in seiner ersten Bösewicht-Rolle zu sehen sein. Seien wir gespannt, wie er auch die meistert.