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Abschied einer Legende: Christopher Lee ist tot

Er war Dooku in „Star Wars„, Francisco Scaramanga in „The Man with the Golden Gun„, Dracula und wirkte in diversen Tim Burton Filmen mit. Mit seinen Bösewichtrollen erlangte er Kultstatus. Für mich wird er immer als Saruman der Weiße aus der „Lord of the Rings„-Trilogie in Erinnerung bleiben.

©New Line Cinema – Christopher Lee als Saruman in „Lord of the Rings“

Insgesamt spielte der Brite 281 Rollen und lieh seine fantastische Stimme auch Charakteren aus Zeichentrickfilmen und Computerspielen. Außerdem sprach er fließend deutsch und sprach sich selbst auch in der deutschen Fassung. Zu seinen umfassenden Talenten gehörte auch das Singen und so wirkte er bei Studioaufnahmen verschiedener Opern und Musicals mit. Heute starb er im Alter von 93 Jahren an Herz- und Lungenversagen. Wir werden dich in Ehren halten.

Oblivion

Oblivion“ – Der Untergang

Oblivion

REGIE: Joseph Kosinski
DARSTELLER: Tom Cruise, Olga Kurylenko, Andrea Riseborough und Morgan Freeman
GENRE: Science Fiction-Film, Thriller

Oblivion„, Sci-Fi mit einem Plott zum davonlaufen.

Wir befinden uns im Jahr 2077 in einem postapokalyptischen Szenario. Nach dem Krieg zwischen Außerirdischen und den Menschen auf der Erde, ist diese unbewohnbar, da durch die eingesetzten Atomwaffen alles radioaktiv verseucht ist. Nur ein Team ist noch übrig, der Techniker Jack Harper (Tom Cruise – Minority Report) und seine Gefährtin Operator Victoria (Andrea RiseboroughWelcome to the Punch), genannt Vica, die den Abbau wichtiger Ressourcen überwachen.

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Inside I’m Dancing

Inside I’m Dancing“ – Das Herzstück

Inside I'm Dancing

REGIE: Damien O’Donnell
DARSTELLER: James McAvoy, Steven Robertson, Romola Garai
GENRE: Drama, Komödie

Michael Connolly (Steven RobertsonRed Riding: 1983), der an Cerebralparese leidet und sich nur mit Hilfe einer Buchstabentafel verständigen kann, lebt im Carrigmore Heim für Behinderte. Sein tristes Leben ändert sich schlagartig, als der an Muskeldystrophie vom Typ Duchenne leidende Rory O’Shea (James McAvoyWelcome to the Punch) ins Heim kommt.

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Medienjournal: Media Monday #206

Jede Woche am Montag um 00:01 Uhr stellt Wulf Bengsch vom Medienjournal einen Lückentext zur Verfügung, den wir Blogger dann beantworten können. Auch diesen Montag ist es wieder soweit und natürlich bin ich wieder dabei.


 

1. James McAvoy hätte ja spätestens für ihre/seine Darstellung als Rory O’Shea in „Inside I’m Dancing“ einen Haufen Preise verdient, denn diese Rolle füllte er nicht nur aus, sonder spielte sie so autentisch, dass man glauben könnte, er würde tatsächlich an Muskeldystrophie vom Typ Duchenne leiden.

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12 Years a Slave

12 Years a Slave„, bildgewaltiges Drama, mit einem herausragenden Ensemble, jedoch einem blassen Hauptdarsteller.

12 Years a Slave

REGIE: Steve McQueen
DARSTELLER: Chiwetel Ejiofor, Michael Fassbender, Brad Pitt, Scoot McNairy, Lupita Nyong’o, Sarah Paulson, Benedict Cumberbatch, Paul Dano und Paul Giamatti
GENRE: Drama

12 Years a Slave“ kratzte bisher wenig an meinem Interesse und hätte es vermutlich auch weiterhin nicht, wenn ich nicht kürzlich in einer Abstimmung über die besten Schuken aus einem Film gelesen hätte, dass Benedict Cumberbatch (August: Osage County) den Bösen hier mimt. Da konnte ich natülich nicht nein sagen, ich meine wenn ich schon auf „Star Trek Into Darkness“ verzichte – ihr wisst ja, Sci-Fi und so – dann kann ich mich wenigstens an dieser Performance ergötzen. Öhm halt, nicht zu schnell urteilen denn ich merkte meinen Fehler schnell, denn nicht Benedict mimt hier den Bösen sondern Michael Fassbender (X-Men: First Class).

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Kurzfilm: Inseparable

Inseparable

REGIE: Nick White
DARSTELLER: Benedict Cumberbatch, Natalie Press und Bijan Daneshmand
GENRE: Drama

Inseparable“ kommt mit nur wenigen Dialogen aus und gewinnt hauptsächlich durch fantastische Kameraufnahmen und seinem eingängigem Soundtrack an Intensität. Natürlich ist es auch das Spiel von Benedict Cumberbatch (The Imitation Game), das dem Zuschauer die drückende Stimmung hervorragend übermittelt. Nick White erzählt uns hier eine tragische Geschichte, in die der Zuschauer selbst auch einige Interpretationen einbringen kann. Er schafft es in gerade mal 11 Minuten eine tragische Geschichte zu erzählen und den Zuschauer vollends zu überzeugen.

 ©Serotonin Films

Chain Reaction

Chain Reaction„, mäßiger Actionknaller, der schwer an „The Fugitive“ erinnert.

Chain Reaction

REGIE: Andrew Davis
DARSTELLER: Keanu Reeves, Morgan Freeman, Rachel Weisz
GENRE: Actionfilm, Thriller, Katastrophenfilm

Chain Reaction„, der Katastrophenfilm ohne wirkliche Katastrophe, das heißt, es explodiert die halbe Stadt und später wird alles hingestellt, als wäre nur ein bisschen kaputt gegangen. Und Morgan Freeman (Se7en) stellt alles so hin als wärs ja keine große Sache. Passiert halt. Keinen wunderts und mich wunderts, warums keinen wundert. Apropo Freeman (Wanted) langsam frage ich mich, ob der Mann wirklich Talent hat, immerhin spielt er sein gefühlten hundert Jahren die gleiche Rolle. Tatsächlich hat er noch nie eine Rolle verkörpert, in der er mich total weggeflasht oder überhaupt viel investieren musste.

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