Media Monday #772

Nahaufnahme einer Tasse mit cremigem Heißgetränk auf Holzoberfläche, im Hintergrund weiche Stofftextur; darüber ein weißer Rahmen mit dem Schriftzug ‚Media Monday #772‘ – stimmungsvolles, gemütliches Social‑Media‑Grafikmotiv.

I am back in time … Willkommen zum Media Monday #772! 🎬✨💜
Ich bin wieder am Start! Noch nicht so ganz fit, aber ich nehme euch ab dieser Woche wieder mit auf meine wöchentliche Reise durch den Media Monday! Heute fühlt es sich ein bisschen anders an. Persönlicher, dankbarer, vielleicht auch ein Stück ruhiger und gleichzeitig klarer. Zwischen großer Wertschätzung für die Menschen in meinem Leben, nostalgischen Serienmomenten, filmischen Entdeckungen und ehrlichen Gedanken über Emotionen und Trigger entsteht ein Media Monday, der mehr nach innen schaut als sonst und genau darin seine Stärke findet.

Diese Ausgabe bewegt sich zwischen Herz und Kopf: Es geht um die Bedeutung von Freundschaft und Unterstützung, um die kleine Flucht in die bunte Welt von Hannah Montana, um den Versuch, eigene Emotionen besser zu verstehen, und natürlich um Kino! Von aktuellen Releases bis hin zu meiner wachsenden Begeisterung für das Sci-Fi-Genre. Außerdem teile ich, warum Filme für mich weit mehr sind als bloße Unterhaltung: nämlich Zuflucht, Spiegel und Kunstform zugleich.

Es wird also wieder vielseitig! Emotional, nostalgisch, reflektiert und filmverliebt. Zwischen Weltraumfantasien, Feel-Good-Serien, cineastischer Leidenschaft und ganz echten Gefühlen ist alles dabei. Also macht es euch gemütlich, schnappt euch einen Kaffee ☕ oder etwas Süßes 🍫 und begleitet mich durch den Media Monday #772. Ehrlich, nahbar und wie immer ein bisschen zwischen den Welten. 🎥✨

Was ist der Media Monday?

Der Media Monday ist ein wöchentlicher Lückentext, der vom Medienjournal-Blog bereitgestellt wird und von vielen unterschiedlichen Blogger:innen mit ganz eigenen Perspektiven ausgefüllt wird 📝🌍

Wir sind jede Woche mit dabei und nutzen den Media Monday als Raum für eine persönliche Kolumne über Queerness 🌈, Lebenserfahrungen 💭, Filme & Filmkunst 🎞️🖤 – mal nachdenklich, mal melancholisch, mal voller Sehnsucht nach der großen Leinwand.

Ein Ort für Reflexion, Filmleidenschaft, leise Gedanken und kleine Fluchten in andere Welten ✨📺📖

Ein Beitrag von: Riley Dieu Armstark

1. Dankbarkeit, die ein Zuhause hat im Media Monday #772 💜✨

Das Bild zeigt zwei Holzfiguren, die sich eng umarmen und stützen
Foto © Gaelle Marcel

Es hat einiges für sich so großartige Menschen im Leben zu haben wie ich. Es gibt immer einen Ort an dem ich mich zu Hause fühlen kann. Wenn ich etwas brauche, ist immer jemand für mich da, egal um was es geht. Allein wie viel Unterstützung und Liebe ich wegen der Operation bekommen habe, ist gigantisch und ich kann gar nicht oft genug DANKE sagen! 💜✨

Wie viel Führsorge, Liebe und Hilfe, das ist nicht selbstverständlich, aber für meine Lieblingsmenschen ist es das. Ohne euch wäre ich auch wirklich lost gewesen. Und das nicht nur in der letzten Phase meines bisherigen Lebens, sondern immer. Im Jahr 2001 hat unsere Bindung begonnen. Andere kamen später dazu. Manche gingen wieder, aber der Kern ist geblieben. Und es tut gut über so viele Jahre Menschen an seiner Seite zu haben, die einem zum Lachen bringen, mit einem weinen, am liebsten die Zeit verbringen, tanzen, ins Kino gehen, gemeinsam fühlen, gemeinsam wachsen und gemeinsam sein.

Ich liebe euch! 💗

2. Media Monday #772: Mit Hannah Montana zurück in die Feel‑Good‑Zeit von 2006 🌟📺

Das Bild zeigt Hannah Montana (Miley Cyrus) bei der Aufnahme eines neuen Songs | Media Monday #772
Hannah Montana (Miley Cyrus) bei der Aufnahme eines neuen Songs — Hannah Montana | 2006 – 2011 ©Disney
Schwarz-weiß Foto eines Gitarristen mit wehendem Haar, der energisch eine E‑Gitarre spielt. Darüber steht der Schriftzug ‚Bandmerch‘, daneben ein Button mit ‚Shop Now!‘ sowie das EMP‑Logo mit Rockhand-Symbol.

Die Disney Serie Hannah Montana bedient zwar einige Klischees, aber die Serie ist einfach großartig. 2006 wurde sie das erste Mal ausgestrahlt und ich bin eigentlich nur wegen meiner kleinen Schwester darauf gekommen. Vor ein paar Jahren, als ich dann Disney+ hatte, habe ich mir immer Hannah Montana nach der Arbeit angesehen. Das hat mich wirklich erheitert. Allgemein ist das einfach eine Feel Good Serie mit unfassbar viel Slapstick und Sarkastischem Humor. Das ist genau mein Ding. Die Serie holt mich trotz ihrer Einfachheit und ihren Klischees immer ab.

Es ist einfach als würde man ein bisschen Urlaub machen, nicht viel denken, sondern einfach lachen. Und das macht die Serie für mich so besonders. Solche Art von Serien wird irgendwie gar nicht mehr gemacht, oder sie treffen nicht meinen Humor. Heute ist alles irgendwie so schwer, so düster und die meisten Serienepisoden gehen gefühlt ein halbes Leben lang. Dabei sind Serien für mich eigentlich da um kurz mal was zu schauen. Mal kurz aus dem Alltag zu kommen. Wenn ich dann richtig entspanne, dann schaue ich einen Film und bin dann auch gut damit, dass er vorbei ist.

Hannah Montana holt mich einfach in eine kitschige Welt voll mit buntem Kitsch und vielen Lachern.

3. Emotionen verstehen, statt sie wegzudrücken✨

Ein Mann der mit roter Farbe bedeckt ist, hält sich eine Hand vors Gesicht | Media Monday #772
Foto © Levi Arnold
LEGO‑Werbegrafik mit einem LEGO‑Stormtrooper aus Star Wars, der dynamisch in einer staubigen Szene steht. Links befindet sich das LEGO‑Logo, rechts ein kurzer Werbetext zu LEGO‑Produkten im Thalia‑Shop.

Es wäre eine Glanzleistung, würde ich bei vielen Dingen nicht sehr emotional reagieren. Aber es gibt halt diese Trigger, die einem zu Kindertagen schon gesetzt wurden. Und es kommt oft vor, dass man da wieder angetriggert wird. Darf man das in dem Zusammenhang noch schreiben? „Trigger“?. Irgendwie gab es in den letzten Monaten so viel Debatten darüber was korrekt ist und was nicht, dass ich auch da schon den Überblick verloren hab. Ich hab das Gefühl die Menschen regen sich eh nur noch über Kleinigkeiten auf. Selbst wenn jemand einen Rechtschreibfehler macht, dann gibt es Leute, die schreiben einem deswegen sogar eine E-Mail zur Korrektur. Weiß ich nich Digga …

Aber zurück zum Thema: Inzwischen versuche ich immer zu reflektieren, warum mich manche Dinge gerade so richtig verletzen. Welcher Trigger aus der Kindheit ausgelöst wird. Denn meistens ist es genau das. Natürlich gibt es Situationen, in denen ich einfach beleidigt werde. Das ist kein Trigger, das ist einfach real. Und dann frag ich mich, was das Problem der anderen Person ist. Welchen Trigger man dort gesetzt hat. Psychologie ist schon ein spannendes Feld, ebenso wie Emotionen. Beides begleitet mich täglich.

4. Zwischen Astronauten, Dramen & Filmperlen im Media Monday #772 🌟🎬

Das Bild zeigt Robert Pattinson und Zendaya als glückliches Ehepaar im Film The Drama | Media Monday #772
Robert Pattinson (links) und Zendaya als glückliches Ehepaar im Film — The Drama | 2026 © LEONINE Studios
Das Bild zeigt einen Astronauten, der im All treibt. In weißen Lettern steht "Hol dir den Roman zum Film"
Foto: Buchcover von Will Staehle ©Unusual Co

Die lange Laufzeigt von Der Astronaut (2026) schreckt mich ja ab, aber ich überlege, ob ich mir den Film nochmal im Original Ton ansehe. Allerdings stehen noch andere Kinobesuche auf dem Plan, schließlich ist auch The Drama (2026) mit Zendaya und Robert Pattinson in den Kinos gedropped. Und in meinem läuft er tatsächlich auch. Werde die nächste Woche mal anpeilen, um ihn zu sichten und wer weiß, vielleicht gehe ich doch spontan diese Woche nochmal in Der Astronaut. Pillion (2026) hätte ich mir gerne auch angesehen, aber der läuft leider nicht. Ich frage mich woran das liegt. Ob der Film zu nischig ist. Oder ob es daran liegt, dass er queer ist, was wirklich fatal wäre. Würde ich meinem Kino jetzt aber nicht unterstellen wollen.

Gespannt bin ich auf jeden Fall auf The Drama (2026), weiß noch so wirklich gar nicht worum es geht. Ich denke jedoch, der Film wird ähnlich sein wie Die My Love (2025) und das wäre schon sensationell, denn der Film hat mir sehr gefallen. Ich bin froh, dass ich ihn schlussendlich doch noch geschaut habe, weil man mir den Film erst ausgeredet hatte. Es gäbe nur Streitereien, ein Hund bellt unentwegt …..
Am Ende stimmte das gar nicht. Und ich habe wirklich einen großartigen Film gesehen. Ich sollte mich nicht so arg beeinflussen lassen. Aus dem Grund schaue ich ja auch gar keine Trailer mehr, damit ich nicht beeinflusst werde.

5. Zwischen Mond, Mars & neuen Perspektiven 🌙🚀

Das Bild zeigt Ryland Grace (Ryan Gosling), der durch die Scheibe ins Weltall starrt. Sein Blick ist staunend und ängstlich zugleich | Media Monday #772
Erobert gerade die Kinoleinwand: Ryan Gosling als Ryland Grace in — Der Astronaut | 2026 ©Amazon MGM Studios
Das Bild ist eine Werbanzeige zu "Romanen von Andy Weir" die man im Thalia Shop erwerben kann

Filme mit Astronaut:innen haben mich früher irgendwie nie gereizt. Weiß gar nicht mehr, wann sich das Blatt gewendet hat. Auf jeden Fall bin ich inzwischen sehr begeistert und kann mich für solche Geschichten richtig erwärmen. Moon (2009) hat mir zum Beispiel sehr gut gefallen und auch nach Jahren habe ich endlich 2001: Odyssee im Weltraum (1968) angesehen. Der Film ist schon was ganz besonderes aus diesem Genre. Mit Alien: Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt (1979) war ich noch nicht so warm geworden, aber ich plane mal einen Rewatch. Vielleicht holt mich der Film ein paar Jahre später doch noch ab. Jetzt wo ich mit der Materie etwas vertrauter geworden bin.

Nachdem ich auch das Hörbuch von Andy Weir zu Der Astronaut gehört hatte und ich mich richtig auf den Film gefreut hatte, möchte ich mich auch einmal seinen anderen Werken Der Marsianer und Artemis widmen. Zum ersteren gibt es ja auch eine Verfilmung mit Matt Damon in der Hauptrolle, die ich auch noch nicht gesehen habe. Damals hatte mich das Thema einfach nicht interessiert. Artemis soll nun auch eine Filmadaption erhalten. Mal sehen, was mich da erwartet. Um Der Marsianer – Rettet Mark Watney (2015) wurde ja damals ein riesiger Hype drum gemacht, der mich ehrlich ein bisschen nervte. Ständig wurde mir der Film empfohlen und ich hatte überhaupt keine Lust den zu sehen. Muss mich tatsächlich jetzt auch noch aufraffen, weil ich Matt Damon zwar mag, aber irgendwie will ich ihn nie in einem Film sehen. So oder so bleibt das Genre spannend für mich und ich bin bereit, es weiter zu erkunden.

6. Zwischen Fantasie, Kunst & Identität 🌌🎬

Das Bild zeigt drei Personen in einem Cabrio: Am Steuer sitzt eine Frau, die eine Sonnenbrille trägt und deren Haare im Fahrtwind wehen. Auf dem Beifahrersitz ist ebenso eine Frau, die sich nach hinten zu dem Mann, der auf der Rückbank sitzt gedreht hat. Dieser trägt einen weißen Cowboyhut | Media Monday #772
Kunstvolle Kameraarbeit in Ridley Scotts — Thelma & Louise | 1991 ©Metro-Goldwyn-Mayer (MGM)
Passion of Arts Dein Fenster zur Filmkunst. Spendabler Kaffee.

Filme sind für mich ein Ort der Zuflucht. Ich liebe es in andere Welten abzutauchen, andere Perspektiven zu sehen, in Nostalgie zu schwelgen oder Abenteuer zu erleben. Filme bieten mir ein Spektrum an Fantasie, in dem ich mich verlieren kann. Mein Kopf ist dann eine Weile still und ich bin in einer anderen Welt, fernab vom Alltagstrott. Filme sind für mich aber auch eine Art Reflektion, denn es gibt so viele Charaktere, in denen ich mich wiedererkennen kann. Die mir das Gefühl geben, ich bin nicht allein mit einer Sache, die mich bewegt. Besonders das Coming-of-Age Genre, das mir früher nie etwas gegeben hat, habe ich im Queer Cinema für mich entdeckt. Früher hab ich die Probleme dieser jungen Menschen einfach nicht verstanden. Klar, weil es nicht zu mir passte.

Aber auch Dramen nehmen mich ein. In so vielen Geschichten kann ich mich einfühlen, während ich im Science-Fiction in Welten eintauche, die ich im realen Leben fürchte. Filme sind für mich aber auch Kunst. Denn eine Idee visuell auf die Leinwand zu bringen, ist schon ein bemerkenswertes Handwerk. Zudem gibt es so viele Aspekte, die optische Kunstwerke schaffen. Wie die Belichtung in Nicholas Winding Refns Drive (2011), die Perspektiven in Letztes Jahr in Marienbad (1961) oder die Kamerafahrten in Thelma & Louise (1991).

7. Wenn der Film floppt, aber der Abend nicht 🎬😅

Das Bild zeigt David Marks (Ryan Gosling) und Katie Marks (Kirsten Dunst) gemeinsam im Ehebett. Ihr Blick ist melancholisch, er wirkt nachdenklich. Die Szene ist aus dem Film All Beauty Must Die | Media Monday #772
Ryan Gosling und Kirsten Dunst in — All Beauty Must Die | 2010 ©Ascot Elite Entertainment Group

Zuletzt habe ich mit Passioner VierEckAuge den Film All Beauty Must Die (20150) mit Ryan Gosling und Kirsten Dunst angesehen und das war eher ermüdend, weil der Film aus seiner Prämisse einfach gar nichts macht. Der Film greift hier einen US-amerikanischen Kriminalfall über den US-Amerikaner Robert Durst auf. Er war der Sohn des Immobilien-Tycoons Seymour Durst und wurde in drei Schwerverbrechen verwickelt. An sich ist der Stoff nicht uninteressant. Gosling und Dunst spielen auch gut, aber auch nicht überragend wie sonst. Andrew Jarecki, der bei dem Film Regie führte, wirkte mit dem Stoff vielleicht überfordert. Immerhin bietet Michael Seresin ein paar gelungene Kamerashots. All Beauty Must Die ist leider kein gelungener Film. Unausgereift und der ganze Plot schleicht so unspektakulär dahin. Keine Empfehlung meinerseits. Im Anschluss hatten wir bei den 3 Episoden der Serie Der junge Hercules (1998) auf jeden Fall mehr Spaß!

※※※


Das war der Media Monday #772, eine kleine Reise zwischen Dankbarkeit, Feel-Good-Nostalgie, ehrlichen Emotionen, cineastischen Entdeckungen und der Magie des Geschichtenerzählens. 🎬✨💜📺🚀☕

Diese Woche ging es um die Menschen, die mir Halt geben und ein Zuhause schaffen, um die Leichtigkeit von Hannah Montana und die Sehnsucht nach genau solchen unbeschwerten Serienmomenten, um den bewussten Umgang mit eigenen Emotionen und Triggern, um neue Kinopläne zwischen Drama und Sci-Fi sowie um meine wachsende Begeisterung für Weltraumgeschichten. Von Moon (2009) bis 2001: Odyssee im Weltraum (1968). Und auch darum, warum Filme für mich immer wieder Zuflucht, Spiegel und Kunst zugleich sind. Selbst dann, wenn sie mal nicht zünden.

Danke, dass ihr mich auch diesmal wieder begleitet habt! Durch Gedanken, Gefühle, Filmleidenschaft und kleine Alltagsfluchten 💛. Ich hoffe, ihr nehmt euch in den nächsten Tagen ein bisschen Zeit für euch: für einen Film, der euch in eine andere Welt trägt, eine Serie, die euch einfach lachen lässt oder einen Moment der Ruhe, der genau dann kommt, wenn ihr ihn braucht.

Bis zum nächsten Media Monday, wenn wir wieder gemeinsam zwischen Herz, Leinwand und ein paar funkelnden Gedanken unterwegs sind 🌙🎬✨


Jetzt seid ihr dran! Der Lückentext des Media Monday #772 für euch:

1. Es hat einiges für sich ____ .

2. ____ bedient zwar einige Klischees, aber ____ .

3. Es wäre eine Glanzleistung, würde ____ .

4. ____ schreckt mich ja ab, aber ____ .

5. Filme mit ____ .

6. ____ sind ____ .

7. Zuletzt habe ich ____ und das war ____ , weil ____ .


Ein stilvoll gekleideter Mann im Stil der 1940er Jahre trägt einen dunklen Fedora-Hut und einen dreiteiligen Anzug mit Krawatte. Sein Gesichtsausdruck ist ernst und geheimnisvoll, mit einem Schatten, der teilweise über seine Augen fällt. Die Farbgebung des Bildes ist in einem warmen Sepia-Ton gehalten, was den Eindruck eines klassischen Film-Noir-Porträts verstärkt.

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Header Elements – Media Monday #772: © Passion of Arts Design | Foto: Melody Zimmerman

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7 Kommentare

  1. “ ein Media Monday, der mehr nach innen schaut als sonst und genau darin seine Stärke findet.“: genau so mag ich das. So fühlt sich der Beitrag nämlich nicht wie ein Fragebogen an, der wie eine To-Do-Liste abgehakt an, sondern fließend.

  2. Schön, dass du wieder was zum Media Mondy schreibst. Ist vielleicht nicht die Kategorie zu der ich was schreibe. Aber ich finde auch das was du schreibst weitaus gehaltvoller als das was ich schreiben würde.
    Ich wusste gar nicht, dass du eine Operation hattest. Hoffe du hast alles gut überstanden.

    Anscheinend hat dir „2001“ gut gefallen, obwohl du dich diplomatisch ausgedrückt hast. Der Film ist besonders, mir bedeutet der auch viel, aber ich kann jeden verstehen wenn man damit nichts anfangen kann. Der Film ist auch nicht zu verstehen, sondern zu erleben.
    „Der Astronaut“ hat mir auch sehr gut gefallen.

    Ich finde übrigens auch, dass das Pochen auf Begriffsdefinitionen manchmal am Ziel vorbei geht. Im wissenschaftlichen Kontext haben viele Begriffe eine andere Bedeutung oder erweiterte Bedeutung als in der Umgangssprache, wichtig ist da der Gesprächskontext. Trigger ist sicherlich so ein Wort. Andere Beispiele wären Vakuum und Gegenwart, die in der Physik nochmal etwas anders verstanden werden als man sie allgemein gebraucht.

    Ich habe meine wichtigen Leute übrigens auch 2001 kennen gelernt. War wohl ein gutes Jahr, nicht nur in der Science Fiction. Vom September mal abgesehen.

    1. Danke dir @klaathu

      Auch wenn du selbst nichts zum Media Monday schreibst, genieße ich immer den Austausch hier mit dir. Wie überall eben auch. Danke für das Kompliment. Freut mich, dass du dir aus meinem Beitrag etwas rausnehmen kannst.

      Wir haben uns glaube ich länger nicht gelesen, da wird es dann unter gegangen sein. Deshalb war ich so lange weg und hatte das vorab angekündigt. Es gab ein paar Sachen, die nicht so rund gelaufen waren, aber ich hab es ganz gut überstanden. Bin jetzt am heilen. Und auch froh, dass der Schritt getan ist. Danke.

      Ja, ich hatte eine Review geschrieben und du hattest mir auch geantwortet und ich habe dir noch immer nicht darauf geantwortet. Also direkt beim Film „2001: Space Odysee“. War auf jeden Fall sehr beeindruckend. Freut mich, dass dir „Der Astronaut“ auch gefallen hat. Ja stimmt 2001 muss man erleben. War auch irgendwie wie ein visueller Rausch für mich.

      Eben. Langsam hab ich so das Gefühl die Menschen machen es sich einfach immer schwerer mit allem. Die ganze Leichtigkeit ist irgendwie weg. Es ist nur noch Stress und wenig entspannt.
      Ja, da merkst du was wichtiges an. Finde es derzeit auch sehr spannend, wenn ich feststelle wie ein Wort mehrere Bedeutungen haben kann.

      Mmh 2001 war wohl wirklich ein kosmisches Jahr ☄

      1. @neon_dreamer

        Ich hatte wohl mitbekommen, dass du krankheitsbedingt eine Zeit hier weniger schreibst, aber mir war nicht klar das es sich um eine Operation handelt. Das habe ich irgendwie verpasst.

        Stimmt, du hast bereits eine Review zu 2001 geschrieben und ich habe das irgendwie kommentiert. Habe ich total vergessen.

        „Der Astronaut“ war auch einer der wenigen eingeplanten Kinobesuche für dieses Jahr und der hat sich schonmal gelohnt.

        1. @klaathu

          Alles gut ist ja nicht schlimm. Jetzt bin ich wieder da und es geht mir gut 😃

          Ja ich hab dir auch noch immer nicht geantwortet. Ich arbeite dran!

          Freut mich, dass sich der Kinobesuch für dich gelohnt hat. Ich überlege, ob ich ihn nochmal anschaue. Aber ich würde ihn gerne im OV schauen. Das Angebot ist dabei sehr dünn.

  3. Zu deiner Frage zu „Pillion“:
    Ja, der Film ist absolut Nische. Im Multiplex in meiner Stadt hatte der Film 5 Vorstellung mit insgesamt zwei Zuschauern, einer davon war ich. Für das Kino hat sich „Pillion“ also gar nicht gelohnt, weil in einer Stadt mit rund 50.000 Einwohnern genau zwei Menschen Interesse an dem Film hatten.
    Mit Homosexualität, BDSM und Bikern hat der Film auch gleich drei Themen, die vermutlich schon einzeln viele Leute abschrecken. Dann kommt hinzu, dass es halt ein absoluter Low-Budget Film und eine BBC Produktion ist. Solche Filme, wie z.B. auch „Femme“ schaffen es in Deutschland oft gar nicht ins Kino.
    Also ja, „Pillion“ könnte kaum nischiger sein.

    1. @flis04
      Danke für den Input zu „Pillion“. Wusste gar nicht, dass der soo viele Themen hat. Nur, dass er Homosexualität thematisiert. War mir auch nicht klar, dass das ein Low Budget Film ist, das Marketing sah sehr hochwertig aus. Hab ja den Trailer und so nicht angeschaut. Ja dann ist das klar. Ein Film wie „Femme“ ist sicher auf dem Queerstreifen in Regensburg gezeigt worden, da finden so kleinere Produktionen dann auch noch mal einen Platz.
      Dann bin ich jetzt aber auch auf „Pillion“ gespannt und wann ich den wohl sehen kann. Vielleicht dann auf MUBI.

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