Media Monday #749

Das Bild zeigt Liv Ullmann als Alma Borg in Ingmar Bergmans "Die Stunde des Wolfs" in Nahaufnahme. Über ihrem Gesicht steht in weißen Lettern in einem weißen Rahmen "Media Monday #749"

Willkommen zum Media Monday #749! 🌟🎬 In dieser ersten November Woche nehme ich euch mit auf eine emotionale, cineastische und private Reise. Heute erfahrt ihr nicht nur einen Einblick in meine neuesten Arthouse Cinema Erlebnisse, sondern auch meine Gedanken zu Verantwortung im Netz. Außerdem nehme ich euch in die faszinierende Welt von Yorgos Lanthimos mit und berichte euch erneut, wie die Horrorserie Them an meinen Nerven zerrt. ZusĂ€tzlich gibt es herbstliche Momente bei Kaffee und kleinen Genussmomenten, die den Alltag versĂŒĂŸen. Taucht mit mir ein in diese bunte Mischung aus Filmkunst, Gedanken ĂŒber Respekt und persönlichen Entdeckungen! ☕🍁✹

Bereit fĂŒr eine Reise durch Kino, Serien, Gedanken ĂŒber Respekt und herbstliche Genussmomente? Dann lasst uns starten! Ich freue mich wieder auf eure EindrĂŒcke, Kommentare und spannenden Diskussionen zum Media Monday #749.

Was ist der Media Monday?

Der Media Monday ist ein wöchentlicher LĂŒckentext, der vom Medienjournal-Blog bereit gestellt wird und von unterschiedlichen Blogger:innen ausgefĂŒllt und prĂ€sentiert wird.

Ein Beitrag von: Riley Dieu Armstark

1. Verantwortung im Netz: Warum Respekt auch im Blogging zĂ€hlt đŸ–‹ïžâš–ïžđŸ“š

Schwarz-weißes WandgemĂ€lde zeigt mehrere stilisierte Figuren mit ĂŒbertriebenen GesichtszĂŒgen, die alte Kameras und BlitzgerĂ€te in den HĂ€nden halten. Die Personen wirken wie Paparazzi und sind eng nebeneinander dargestellt. Der Hintergrund ist dunkel mit weißen Sternen und Punkten, was eine nĂ€chtliche oder kosmische AtmosphĂ€re erzeugt. Die Szene vermittelt IntensitĂ€t und mediale Beobachtung. | Media Monday #749
Foto © BP Miller
Dunkles Werbemotiv von Thalia mit dem Titel „NOIR – Dunkle Geschichten, Tiefe Bilder“. Im Hintergrund ein Schwarz-Weiß-Foto einer Person mit Pistole, stilisiert im klassischen Film-Noir-Stil. Der Text beschreibt die Noir-Welt mit Begriffen wie Zwielicht, Zigarettenrauch und moralischer Grauzone. Thalia lĂ€dt ein, eine kuratierte Auswahl an Noir-Romanen, Krimis und Filmen zu entdecken – als Buch, DVD oder Blu-ray. Ein Button mit „SHOP NOW“ verweist auf die Sammlung.

Ich wĂŒrde ja gern mal wieder erleben, dass andere ihre Fehler eingestehen und sich nicht als Opfer prĂ€sentieren. Warum sind viele Menschen so unreflektiert? Aber wie heißt es so schön? „Ein gebranntes Kind schreit am lautesten?“ Ich suche keinen Streit, aber irgendwann muss ich auch mal fĂŒr mich und meine Rechte einstehen. Wenn man mir mehrmals ungefragt Bilder oder Texte klaut und nach mehreren freundlichen Hinweisen, keine Reaktion darauf kommt, dann muss es eben mal Konsequenzen geben. Als Person, die einen Blog betreibt sollte man sich mit Urheberrecht eigentlich auskennen. Immerhin steht in vielen Impressen selbstbewusst: „Alle Inhalte sind urheberrechtlich geschĂŒtzt.“ Dann sollte man auch wissen, dass ein Link allein keine Lizenz ist. Und dass das Kopieren ganzer Textpassagen – ohne Quellenangabe, ohne Zitatformat – eine klare Verletzung darstellt.

Ich frage mich, ob man auch einer Kanzlei so eine respektlose und anstandslose E-Mail geschrieben hĂ€tte. Ob man auch dort die Forderung als â€žĂŒbertrieben“ abgetan und die Gegenseite klein gemacht hĂ€tte. Urheberrechts-Abmahnungen sind nicht selten. Vielleicht unter Blogger:innen weniger ĂŒblich – aber rechtlich völlig legitim. Gerade bei der Verwendung von Bildern, Videos oder fremden Texten kann es schnell teuer werden: mehrere Hundert bis mehrere Tausend Euro sind keine Seltenheit.

Wer einen Blog betreibt, trĂ€gt Verantwortung! Dazu gehört auch ein anstĂ€ndiges Impressum zu fĂŒhren und vor allem der Respekt vor den Rechten anderer. Und auch wenn man an BlogĂŒbergreifenden Aktionen teilnimmt, ist es kein Freifahrtschein, Textpassagen des Blogs, der die Aufgabe bereit stellt, ungefragt zu entnehmen und als eigene auszugeben. Wenn man sich öffentlich ĂŒber mich Ă€ußert, weil ich eine Aufforderung zur Unterlassung wegen Urheberrechtsverletzung versendet habe und dabei nicht einmal meinen korrekten Gender verwendet – zeigt das, wie wenig Respekt vorhanden ist.

2. Arthouse Cinema im Media Monday #749 🎭🎬

Das Bild zeigt Liv Ullmann in Ingmar Bergmans "Die Stunde des Wolfs" | Media Monday #749
Surreal, psychedelisch und spannend: Ingmar Bergmans einziger Horrorfilm — Die Stunde des Wolfs | 1968 ©STUDIOCANAL GmbH
Werbebild fĂŒr EMP Horror-Merch. Eine Person mit Ghostface-Maske aus dem Film Scream steht in einem dunklen, bewaldeten Gebiet. Links im Bild steht der Text: „EMP Horror Merch – FĂŒr alle, die das Dunkle lieben. Gruselig, ikonisch, kompromisslos: Mit dem Horror-Merch von EMP tauchst du ein in die Welt der AlbtrĂ€ume. Ob Halloween, Saw, Pennywise oder The Nun – hier findest du alles, was dein dunkles Fanherz begehrt. Von limitierten Sammlerfiguren ĂŒber stylische Shirts bis hin zu Deko fĂŒr dein persönliches Gruselkabinett.“ Unten rechts befindet sich ein „Shop Now“-Button.

Das Arthouse Cinema begeistert mich regelmĂ€ĂŸig mit großartigen Filmen. Zuletzt habe ich mir zum Abschluss des Horroroktobers Ingmar Bergmans Die Stunde des Wolfs angesehen. Auch dieser Film ist intensiv gefilmt, liefert hervorragende Kamera Perspektiven, Lichteinstellungen und statische, sowohl auch unruhige Bilder. Das hatte mir bereits bei Persona schon sehr gut gefallen. Die Stunde des Wolfs war nun mein dritter Ingmar Bergman Film und mir dĂŒrstet nach mehr. Die Geschichte ist surreal, psychedelisch und spannend, lĂ€sst das Publikum am Ende etwas ratlos zurĂŒck, bietet aber ein sensationelles Filmerlebnis.

Außerdem habe ich mir mit zwei Freund:innen noch einmal The Place Beyond the Pines angesehen. Das dritte Mal inzwischen. Der Film hat mich nun endlich richtig abgeholt. Zwar hat sich nach jeder Sichtung meine Wertung und mein Blickwinkel gehoben, aber nun hat sich der Film vollstĂ€ndig unter meinen Favoriten etabliert. Hilfreich war dabei auch die gemeinsame Reflektion, die wir drei danach gefĂŒhrt haben.

3. Faszination Yorgos Lanthimos – zwischen Psychologie, Philosophie und AbgrĂŒnden 🎭🧠🎬

Das Bild zeigt Emily Stone mit geschorenem Kopf und starrem Blick in Yorgos Lanthimos' "Bugonia" | Media Monday #749
Emily Stone arbeitet erneut mit Yorgos Lanthimos zusammen in — Bugonia | 2025 ©Focus Features
Nahaufnahme einer Person in schwarzer Lederjacke mit silbernen Nieten, vor dunklem Hintergrund. Die Jacke wirkt rebellisch und stilvoll. Begleitender Text bewirbt Lederjacken von EMP als Ausdruck von Persönlichkeit: „Du willst kein Outfit. Du willst ein Statement.“ Verschiedene Stile wie klassisch, Patchwork und Vintage werden erwĂ€hnt. Ein Button mit der Aufschrift „SHOP NOW“ lĂ€dt zum Kauf ein.

Wenn Yorgos Lanthimos einen Film dreht, dann geht man davon aus, dass dieser auf seine Weise sehr speziell ist und eine eigene Handschrift trÀgt. Den Stoff zu Poor Things hat er auch ganz eigen auf die Leinwand gebracht und hielt sich doch sehr nah an der Vorlage. Kinds of Kindness hat mich mit seiner Psychologie sehr beeindruckt und vielleicht muss ich Dogtooth noch einmal eine Chance geben, um das komplette Spektrum der psychologischen AnsÀtze zu erfassen, die auf den Philosophien, des griechischen Philosophen Platon beruhen.

Gespannt bin/war ich ja auf Bugonia, das Remake zu Save the Green Planet! Den Originalfilm habe ich noch gar nicht zu Ende gesehen, aber das kann ich wohl in Ruhe jetzt nachholen. Denn wie es aussieht, wird mein Kino den Film nicht zeigen. Flo erzĂ€hlte, dass der Film in der Sneak Peak lief. Vermutlich wollte man testen, wie der Film ankommt. Ich hĂ€tte großes Interesse an dem Film, denn inzwischen bin ich wirklich Fan von Yorgos Lanthimos‘ Arbeiten. Und mir war ja schon immer egal gewesen, wie Filme bei anderen ankommen oder bei einer breiteren Masse. Mal sehen, ich denke ich muss meine Review dazu abgeben und hoffen, dass der nĂ€chste Film auf meiner Liste das Lichtspielhaus erreicht.

4. Wie „Them“ mich an den Rand des Wahnsinns bringt đŸ§ đŸ€ŻđŸ“ș

Das Bild zeigt einen Mann vor einer Wand sitzen und weinen. Er hÀlt mehrere WollfÀden in der Hand. Das Bild ist aus der Serie "Them" | Media Monday #749
Gesellschaftskritik mit Horrorelementen: Eine Serie, die an den Nerven zerrt — Them | seit 2021 © Amazon Studios, Sony Pictures Television
Werbung fĂŒr POC-Literatur von Thalia. Links steht in großer weißer Schrift auf schwarzem Hintergrund: „POC Literatur: Stimmen, die gehört werden mĂŒssen“. Darunter ein erklĂ€render Text ĂŒber die Bedeutung und Vielfalt von Literatur von People of Color, mit Fokus auf IdentitĂ€t, Herkunft, Ungleichheit und SelbstermĂ€chtigung. Unten links befindet sich ein schwarzer Button mit weißer Schrift „Shop Now“ und dem Thalia-Logo. Rechts ist ein PortrĂ€t eines Menschen mit dunkler Haut zu sehen, der sich mit einer weiß bemalten Hand teilweise das Gesicht bedeckt – ein starkes visuelles Symbol fĂŒr Ausdruck und Sichtbarkeit.

Them ist wohl eine der eigenwilligsten Serien, die ich bisher gesehen habe. Die Serie spielt nicht nur mit Gesellschaftskritik, sondern lĂ€sst dabei auch ganz fein Horrorelemente einfließen. Ich werde schon beinahe selbst verrĂŒckt dabei, da ich nie genau weiß, was jetzt wirklich passiert oder was sich die Protagonist:innen gerade einbilden. Die Serie zerrt wirklich an den Nerven und das macht sie so unfassbar gut. Es gibt nicht viele gute Horrorserien, finde ich und Them holt mich wirklich in jeder Minute ab. Zuletzt habe ich Episode 7 der 1. Staffel zu Ende geschaut und bin gespannt, wie sich das am Ende alles zuspitzt. Them erzĂ€hlt ja in jeder Staffel eine andere Geschichte. Also sollte dieser Plot abgeschlossen sein. Mal sehen, was mich da noch erwartet.

5. Respekt muss man nicht verdienen – man sollte ihn geben âœ‹đŸ’–đŸŒ±

Schwarz-weiß-Foto zeigt eine Ă€ltere Person mit gebeugter Haltung, die mehrere Taschen trĂ€gt und an einer Steinmauer entlanggeht. Im Vordergrund steht ein großes Schild mit der Aufschrift „RESPEKT“ in Großbuchstaben. | Media Monday #749
Respektvoller Umgang! Überall und auch im Netz! | Foto © Arthur Yeti
Schwarz-weiß-Werbung von Thalia mit dem Titel „QUEER LOVE STORYS“. Links steht der Schriftzug in großen schwarzen Großbuchstaben. Darunter ein Button mit der Aufschrift „Shop Now“ und dem Thalia-Logo mit einem kleinen Vogel. Rechts im Bild kĂŒssen sich zwei Personen mit langen, hellen Haaren zĂ€rtlich. Die Szene vermittelt IntimitĂ€t, Liebe und Sichtbarkeit queerer Beziehungen.

Es wird wirklich aller höchste Zeit, dass man anderen wieder mehr Respekt entgegenbringt. Derzeit habe ich wirklich das GefĂŒhl, es gewinnt immer mehr Überhand, dass Menschen einfach ĂŒber Grenzen gehen. Vor allem im Internet scheint sich Cybermobbing immer weiter zu verstĂ€rken, denn andere vergessen wohl oft, dass hinter einem Account auch ein Mensch mit GefĂŒhlen sitzt. Unter dem Deckmantel der AnonymitĂ€t lassen sich Menschen frei ĂŒber andere aus, nehmen kein Blatt vor den Mund und werden diskriminierend und beleidigend. In meiner Online Zeit habe ich schon viel erlebt, aber ĂŒber „du hast den Film nicht verstanden“ oder „du solltest keine Filme schauen“ ging das nie so hart ins Detail wie die letzten Wochen. Am hĂ€ufigsten werde ich als „dumm“ hingestellt, neulich wurde ich sogar als „blödes Arschloch“ betitelt und ĂŒber erlebte Queerfeindlichkeit will ich hier nicht erneut ins Detail gehen.

Aber wer glaubt ihr eigentlich, wer ihr seid? Das ganze wird dann im Anschluss noch schön geredet mit Phrasen wie „Respekt muss man sich verdienen“ und „wer im Internet ist, muss ein dickes Fell haben“. Respekt muss man sich nicht verdienen. Man sollte allem von Anfang an Respekt entgegenbringen. Sei es ein Mensch, ein Tier, ein Baum oder das Eigentum anderer.

6. Kinozauber im Media Monday #749: Welten, die uns verzaubern und berĂŒhren 🎬✹🌌

Das Bild zeigt Nina Sayers (gespielt von Natalie Portman) auf der BĂŒhne als weißer Schwan in "Black Swan" | Media Monday #749
Das Kino bietet Welten voller Hoffnung, Zerstörung, TrĂ€ume, IdentitĂ€tsfindung und einsamer Individuen: Nina Sayers (Natalie Portman) lebt und zerbricht an Einsamkeit und der Kunst — Black Swan | 2010 ©20th Century Studios

Das Kino kreiert Welten, die uns immer wieder auf ihre Art und Weise begeistern. Sei es eine futuristische Stadt, ein idyllisches Fantasiedorf oder ein ganzes Universum. Ein Labyrinth voller mÀrchenhafter Geschöpfe, Weltraumschlachten und Abenteuer. Das Kino ist voll von Welten, die uns begeistern und den Alltag vergessen lassen. Aber es gibt nicht nur Welten zu bestaunen, sondern auch Charaktere, mit denen wir uns identifizieren können. Sei es Superheld:innen, Menschen mit Traumata, IdentitÀtskrisen, erste Liebe, die Verwirklichung von TrÀumen oder Wesen, die tief in Einsamkeit versinken. Diesen Individuen werden wir am Mittwoch Abend in den 5 besten am Donnerstag begegnen.

7. Kaffee, Herbst und kleine GenĂŒsse ☕🍁🍂

Nahaufnahme einer Tasse mit Espresso auf einem Tisch, umgeben von Kaffeebohnen und einer Zeitung. Der Text in großer Schrift lĂ€dt dazu ein, die Arbeit der Kreativen zu unterstĂŒtzen: „Dir gefĂ€llt was wir machen? Spendier uns einen Kaffee. Vielen Dank fĂŒr deinen Support!“ Ein Button mit der Aufschrift „Kaffee ausgeben“ rundet die Botschaft ab.

Zuletzt habe ich mir noch einen Kaffee gemacht und das war gut, weil Kaffee einfach sensationell ist. Mit Mandelmilch und Ahornsirup verfeinert hat er einen ganz eigenen Geschmack und ein herbstliches Feeling 🍁🍂☕

Schon erstaunlich, denn frĂŒher mochte ich Kaffee gar nicht. Ich hab ihn in allen Varianten versucht. Mein Vater trank ihn schwarz, meine Mutter mit SĂŒĂŸstoff und dann versuchte man noch alternative Varianten mit Milch und Zucker. Aber Kaffee und ich wurden keine Freund:innen. Erinnere mich aber auch nicht mehr genau, wann es dann zu einem Match kam. FrĂŒher habe ich auch enorm viel Tee getrunken, vor allem im Herbst und Winter. Aber seit zwei Jahren hab ich da irgendwie gar nicht mehr so den Geschmack danach.

Das war mein Media Monday #749 fĂŒr diese Woche. Lasst gern einen Kommentar da!


Jetzt seid ihr dran! Der LĂŒckentext des Media Monday #749 fĂŒr euch:

1. Ich wĂŒrde ja gern mal wieder ____ .

2. ____ begeistert mich regelmĂ€ĂŸig mit ____ .

3. Wenn ____ einen Film dreht, dann geht mal davon aus, dass ____ .

4. ____ ist wohl eine der eigenwilligsten Serien, die ____ .

5. Es wird wirklich allerhöchste Zeit, dass man ____ .

6. ____ kreiert Welten, die ____ .

7. Zuletzt habe ich ____ und das war ____ , weil ____ .


Ein stilvoll gekleideter Mann im Stil der 1940er Jahre trĂ€gt einen dunklen Fedora-Hut und einen dreiteiligen Anzug mit Krawatte. Sein Gesichtsausdruck ist ernst und geheimnisvoll, mit einem Schatten, der teilweise ĂŒber seine Augen fĂ€llt. Die Farbgebung des Bildes ist in einem warmen Sepia-Ton gehalten, was den Eindruck eines klassischen Film-Noir-PortrĂ€ts verstĂ€rkt.

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Header Elements – Media Monday #749: © Passion of Arts Design | Foto: Die Stunde des Wolfs | 1968 ©STUDIOCANAL GmbH

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7 Kommentare

  1. 1. Ich wĂŒrde ja gern mal wieder ins Kino gehen, aber es lĂ€uft einfach nichts VernĂŒnftiges.

    2. Julia Koschitz begeistert mich regelmĂ€ĂŸig mit guten TV-Filmen. Aber sie hat mehr verdient als nur deutsche TV-Filme fĂŒrs ARD zu machen.

    3. Wenn Quentin Tarantino einen Film dreht, dann geht mal davon aus, dass darin viel gelabert wird.

    4. „The Boys“ ist wohl eine der eigenwilligsten Serien, die es zurzeit gibt.

    5. Es wird wirklich allerhöchste Zeit, dass man Amy Adams und Rose Byrne endlich den Oscar gibt, den beide sind großartige Schauspielerinnen, die sehr wandelbar sind.

    6. George Lucas kreiert Welten, die mich in meiner Kindheit begeistert haben. Was Disney jedoch inzwischen mit diesen Welten gemacht hat, ist nicht mehr so besonders.

    7. Zuletzt habe ich „The Fall Guy“ mit Ryan Gosling und Emily Blunt gesehen und das war gut, weil ich jetzt verstehen kann, warum @neon_dreamer den so toll findet.

  2. Endlich komme ich mal wieder dazu, zu kommentieren.

    Unfassbar, was du an Beleidigungen und ĂŒblem Inhaltsklau aushalten musstest. Das hat niemand verdient. Eine gewisse Etiquette im Online-Umgang miteinander ist das Mindeste. Ich glaube, Cybermobbing ist etwas, was durch (a)soziale Netzwerke noch verstĂ€rkt wird.
    Manchmal bin ich auch ein wenig geneigt, mich wegen ziemlich entgegensetzter Meinungen bezĂŒglich eines Films oder einer Serie mit jemanden in den Kommentarspalten zu „streiten“, aber ich lasse das dann einfach sein.
    Ich zitiere selten andere Reviews, aber wenn dann immer mit Quellenangabe. Das gehört sich einfach so.

    „Bugonia“ habe ich am Freitag im Kino gesehen. Fand ich an sich gelungen, aber nicht so stark wie die anderen Werke von Lanthimos, die ich kenne. Das sĂŒdkoreanische Original will ich mir auch noch anschauen.
    https://www.kino.vieraugen.com/kino/bugonia/

    1. Yaay freue mich von dir zu lesen @medienhobbit!
      Ich komme mit dem Kommentieren oder Kommentare beantworten aber auch nicht hinterher. Immer wenn ich was erledigt hab, steht schon die nĂ€chste Aufgabe an. Aber ich nehm mir immer die Zeit, und werde auch noch antworten. WĂŒrde auch gerne öfter eure BeitrĂ€ge lesen. Komme da aber auch nie dazu.

      Ja, Valerie hatte eine Woche voller Wunder, ich hatte Wochen voller Ablehnung, Diskriminierung und was weiß ich noch alles. Das darf jetzt aufhören. Inhaltsklau is schon krass, zumal wars auch nicht das erste Mal. Und auch wenn man oben nen Link setzt, der aber kaum ersichtlich ist und da auch nicht der Name der Urhebenden Person steht, ist das keine Entschuldigung. Zumal der Text darunter komplett ĂŒbernommen und als Einleitung verwendet wurde.

      Ich glaube Menschen, die im Internet Mobben wissen gar nicht, dass man sie dennoch anzeigen kann. Und dass Cybermobbing strafbar ist. Aber klar ja ich glaube auch, dass sich das durch die (a)sozialen Medien, wie du sie so treffend beschreibst, weiter ausufert. Zumal Menschen wie Elon Musk und Zuckerberg dagegen nichts unternehmen. Zuckerberg hat sogar noch Menschen dazu befeuert, Transmenschen zu beschimpfen und dass das keine Konsequenzen haben wird.

      Ich fĂŒhl das. Manchmal möchte ich auch dagegen reden, aber das fĂŒhrt auch zu nichts. Ich mein in der Community ist das was anderes, da gibt es GesprĂ€che auf Augenhöhe. Aber so außerhalb, da lass ich lieber auch die Finger davon. Da steckt man nur unnötige Energie rein und gewinnt dabei nichts.

      Ja das gehört sich so. Da hast du recht. Ich finde vor allem unter uns Blogger:innen sollte man so eine Fairness haben. Ich sah die BlogosphĂ€re eigentlich immer als eine gegenseitige, unterstĂŒtzende Community, aber ich habe auch da schon viel Scheiße erlebt und Scheiße gefressen.

      Hab gesehen, dass du „Bugonia“ auf Letterboxd geloggt hast. Bin gespannt auf deine Review. Werde sie erst Mal nicht lesen, aber wir werden sie auf jeden Fall verlinken. Wer immer die Review dann schreibt. Aber es macht mir Hoffnung, dass dir der Film gefallen hat. SchwĂ€cher darf er sicherlich sein, aber in gewissen Foren wurde heute schon wieder so viel diskutiert. Ich will da lieber neutral ran und es auf mich zukommen lassen.

      Das sĂŒdkoreanische Original fand ich ein bisschen aufgedreht, das hat meine Stimmung gerade nicht so vertragen. Daher habe ich den erst Mal auf Eis gelegen. Aber ja bin immer noch gespannt.

    1. Da hast du Recht @blaupause7 aber ich glaube die meisten Menschen sind eh zu unreflektiert. Das merkt man auch an den Reaktionen. Statt kurz in sich zu gehen und zu ĂŒberlegen, oder zu fragen, was man genau falsch gemacht hat, schießt man sofort auf einen los. Und meistens dann um einen herabzuwĂŒrdigen.

      Das ist ein gutes Motto.

  3. Das mit dem immer mehr sich verabschiedenden Respekt finde ich einfach bodenlos. NÀmlich eine Frechheit. Persönliche Beleidigungen und Text- und Ideenklau geht in meinen Augen gar nicht. Quellen anzugeben, sollte das Mindeste sein, das man tun kann, wenn man zitiert.

    1. Danke, dass du das auch so empfindest @blaupause7.
      Ja ich habe den Eindruck, es wird immer schlimmer. Und viele mĂŒnzen das ja auf Corona, dass die Leute verlernt haben, wie man sozial ist. Aber das kann ich mir langsam echt nicht mehr vorstellen.

      Vermutlich allgemeiner Frust. Mir gefÀllt auch nicht, was grad so in der Welt passiert, aber ich renn nicht rum und beleidige einfach was das Zeug hÀlt.

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