Neuer Montag, neues Glück! Hoffentlich wird diese Woche stressfreier, als die letzten beiden. Wie immer startet die neue Woche mit dem Media Monday des Medienjournals.
Neuer Montag, neues Glück! Hoffentlich wird diese Woche stressfreier, als die letzten beiden. Wie immer startet die neue Woche mit dem Media Monday des Medienjournals.
Ich habe mal wieder Schicksal gespielt und einfach einen meiner Zettel vom Türrahmen gepickt. Darauf stand „Die 5 Besten Making-Ofs“ und darum geht es heute in der 119ten Ausgabe von Die 5 BESTEN am DONNERSTAG. Viel Spaß dabei!
Diese Woche macht Corly wieder einen Abstecher in die Filmwelt und fragt mich, welche 10 Filmsettings mir besonders gefallen haben. Das war erst nicht so leicht, aber als ich dann mal anfing sie aufzuschreiben, vielen mir so viele ein, dass es sogar noch mehr werden würden als 10. Ich habe kein Ranking gemacht, sondern einfach nur 10 aufgezählt.
Also wie auch bei den Filmen vorher geht es nicht darum, dass die Serie im Jahr 2018 erschienen ist, sondern welche du in diesem Jahr gesehen hattest.
Bei mir war es wohl „The Haunting of Hill House„, denn die Serie hat mir endlich wieder das Fürchten gelehrt. Nach der Erstausstrahlung von „Supernatural“ ging es mit meinem Gruselfaktor nämlich stetig bergab. Die Serie begann so gruselig, da sie bekannte Legenden behandelte und da liefen mir kalte Schauer über den Rücken. Leider ist es da ja nur noch blutig und wenn es um einen Fall wie in den ersten Staffeln geht, dann kommen nur Vampire, Werwölfe oder nervige Dämonen. Ach zur Abwechslung auch zum tausendsten Mal Luzifer. Du merkst also, „Supernatural“ hat mich ziemlich abgestumpft. Auch diverse Horrorfilme konnten mir nichts mehr bieten, beinhalten sie doch stets die gleichen „Schockelemente“, wie die Frau im Spiegel, der schnelle vorbeihuschende Schatten (ich kapiere sowieso nicht was das überhaupt soll. Wieso sollte der Geist einfach so planlos an jemanden vorbei huschen?), das Haustier, das als erstes stirbt, etc. Nun bietet „The Haunting of Hill House“ auch nicht viel neues was das betrifft, hat aber so eine erdrückende Atmosphäre, dass dir die Luft weg bleibt. Zudem spielt die Serie mit überraschenden Wendungen und das ist der eigentliche Punkt, der mich wirklich erschreckt hatte. Die Dinge, die schlussendlich ans Licht kamen.
Foto: © Netflix
Wer es noch nicht gesehen hat, kann die Serie noch immer auf Netflix schauen und suchten. Leider gibt es bisher nur eine Staffel, dennoch ist die Geschichte in sich abgeschlossen erzählt.
Nun ist der Geburtstag auch rum und da steht auch schon der nächste vor der Tür. Der von Papa und natürlich feiert auch Passion of Arts bald 5-jähriges Jubiläum. Glaube ich zumindest. Die Woche startet nun aber doch erst mal mit dem Media Monday des Medienjournals. Spät diesmal, aber besser spät als niemals.
Lauwarme Witze, überschaubare Action und eine dünne Story prägen den neuesten Marvel-Film. Was der Streifen darüber hinaus zu bieten hat, erfahrt ihr in meiner ausführlichen Kritik zu Ant-Man and the Wasp – einem Werk, das trotz guter Ansätze leider nicht so recht zünden will.
Ein Beitrag von: Riley Dieu Armstark
Mein erster Gedanke nach dem Film war, „wie schreibe ich hierzu eine Kritik, ohne zu spoilern?“ Mal sehen ob mir das gelingt, denn Avengers: Infinity War wirft zu viele Fragen auf und lässt vieles geschehen, was das Publikum regelrecht frustriert. Aber mehr dazu in meiner ausführlichen Kritik zum Film Avengers: Infinity War.
Ein Beitrag von: Riley Dieu Armstark
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