Wie üblich beendet jeder Filmliebhaber das Jahr mit einer Liste. Auch in einer Zeit, in der man von Top-10-Listen auf YouTube, TikTok und Co. überschüttet wird. Diese Woche soll auch mein geliebtes Letterboxd „A Year in Film“ erscheinen. Zu diesem Anlass habe ich mir gedacht, euch einen etwas anderen Jahresrückblick zu geben, anstatt euch einfach unsere jeweils fünf liebsten Filme des Jahres in einer Liste zu präsentieren. Lasst mich euch mit auf eine Reise durch mein filmisches Jahr nehmen und die 12 Filme vorstellen, die mich am stärksten geprägt oder begleitet haben. Fangen wir also am Jahresanfang an.
Was war dein Kinohighlight 2023?
Das Jahr 2023 neigt sich dem Ende zu und wir werfen einen Blick zurück auf die filmischen Höhepunkte, die die Kinoleinwände in den vergangenen Monaten erstrahlen ließen. Unter dem Titel ‚Was war dein Kinohighlight 2023?‘ laden wir dich ein, gemeinsam mit uns in die Welt des Films einzutauchen und die beeindruckendsten, bewegendsten und vielleicht auch überraschendsten Momente auf der großen Leinwand Revue passieren zu lassen. Von Blockbustern über Indie-Geheimtipps bis hin zu Genrefilmen – welches Werk hat dich in diesem Jahr am meisten fasziniert und wird unvergesslich in deiner Erinnerung bleiben? Begleite uns auf einer cineastischen Reise durch das Jahr 2023 und teile mit uns deine persönlichen Kinohighlights!
Self-Statements: The Importance Of Being Asked: Fragen zu Schauspieler*innen und deren Rollen
Heute tauchen wir in die Welt der Schauspielerei ein und beschäftigen uns mit Fragen zu Schauspieler*innen und deren Rollen.
Die Rubrik “Self-Statements: The Importance Of Being Asked” ist ein wöchentlicher Fragebogen mit 15 – 20 Fragen, die ihr ganz für euch beantworten könnt. Anschließend könnt ihr eure Film Community – Self-Statements: The Importance Of Being Asked mit der Community teilen. Und euren persönlichen Fragebogen mit anderen austauschen. Die Rubrik dient dazu dich selbst und die Film Community etwas besser kennen zu lernen. Viel Spaß heute mit den Fragen zu Brettspielen und Video Games.
Die Tribute von Panem – The Ballad of Songbirds and Snakes – Filmkritik
Ich melde mich zurück aus meinem Festival-Koma und bin endlich motiviert, mich zwanglos und eskapistisch wieder dem Blockbuster-Kino zu widmen. Den Anfang macht meine Filmkritik zu „Die Tribute von Panem – The Ballad of Songbirds and Snakes“
The Witch – Filmkritik
Nach einigen stressigen Monaten melde ich mich zurück, um heute an diesem feierlichen Tag einen gruseligen Beitrag zu präsentieren. Welcher Tag könnte sich besser eignen, um einen Genre-Film anzusehen, insbesondere von einem gefeierten Regisseur, den man bisher noch nicht von der Watchlist streichen konnte? Hier ist meine Filmkritik zu „The Witch“! Happy Halloween! 🎃
Ein Beitrag von: Lennart Goebel
Inhalt:
„The Witch“ ist ein Horrorfilm aus dem Jahr 2015, der unter der Regie von Robert Eggers entstand. Der Film spielt im 17. Jahrhundert in Neuengland. Er erzählt die düstere Geschichte einer puritanischen Familie, die aus einer religiösen Kolonie verbannt wird. Und in einer abgelegenen Waldlichtung ein neues Leben aufbaut.
Die Familie, bestehend aus dem streng gläubigen Vater William, seiner Frau Katherine und ihren fünf Kindern, lebt isoliert in einer kleinen Farm am Rande eines finsteren Waldes. Schon bald treten merkwürdige und unerklärliche Ereignisse auf. Das jüngste Kind, ein Säugling, verschwindet unter mysteriösen Umständen, und die anderen Kinder entwickeln merkwürdige Verhaltensweisen. Die Familie gerät in eine tiefe Krise, da sie beginnt, sich gegenseitig zu verdächtigen und von bösen Mächten heimgesucht zu werden.
Pink Moon – Filmkritik
Der Film „Pink Moon“ ist eine Geschichte über Abschied und eine Hommage an das Leben. Im Rahmen des MyMetaStories Festival, in Zusammenarbeit mit Sooner, haben wir „Pink Moon“ bereits gesehen und sagen euch in unserer Filmkritik, ob sich ein Blick lohnt.
Darum geht es in „Pink Moon“:
„Pink Moon“ ist ein Drama von Floor van der Meulen mit Julia Akkermans, Johan Leysen und Eelco Smits.
Als Iris aus heiterem Himmel erfährt, dass ihr Vater Jan genug vom Leben hat und sterben möchte, sieht sie sich gezwungen, mit der Absurdität der Situation zurechtzukommen. Als das schicksalhafte Datum näher rückt, beschließt Iris, den wasserdichten Aktionsplan ihres Bruders zu ignorieren und ihren Vater dazu zu bewegen, die Frage zu beantworten, die ihr wichtig ist: Warum?
Ein Beitrag von: Riley Dieu Armstark
The Creator – Filmkritik
Der Film „The Creator“ ist ein Science-Fiction Film, der die Ausmaße der KI Entwicklung 🤖 betrachtet und in einem Blockbuster thematisiert. Wir sagen euch in unserer Filmkritik, ob sich ein Blick lohnt.
Ein Beitrag von: Riley Dieu Armstark
Worum geht es in The Creator:
„The Creator“ ist ein Film von Gareth Edwards mit John David Washington, Madeleine Yuna Voyles, Gemma Chan, Ken Watanabe und Sturgill Simpson.
Der Westen verbietet künstliche Intelligenzen, nachdem diese eine Atombombe auf Los Angeles abgeworfen hat. Neu Asien, eine Region im heutigen Südostasien, teilt die Bedenken nicht. Daher herrscht zwischen den Parteien Krieg und um diesen zu gewinnen, baut der Westen die fliegende Kampfstation NOMAD (North American Orbital Mobile Aerospace Defense). Der Agent Joshua (John David Washington), der sich bei KI Sympathisant:innen undercover eingeschleust hat, verliebt sich in Maya (Gemma Chan), die angebliche Tochter des KI-Entwicklers Nirmata. Maya ist von Joshua schwanger und beide freuen sich auf die Geburt ihres Kindes. Als jedoch ein unerwarteter Angriff, von dem selbst Joshua nichts wusste, Maya und ihr ungeborenes Kind sterben, verliert Joshua seine komplette Erinnerung daran.
Fünf Jahre später wird Joshua von Vertretern des Militärs aufgesucht. Sie berichten von einer Waffe, die angeblich NOMAD vernichten kann und offenbar ebenfalls von Nirmata entwickelt wurde. Da Joshua der einzige Überlebende der letzten Mission ist, wollen sie ihn überzeugen, sich ihrem Team anzuschließen. Um ihn zu ködern, zeigen sie ihm Aufnahmen, die seine, vermeintlich noch lebende Frau, zeigen. Joshua schöpft neue Hoffnung und willigt ein der Militärcrew beizutreten. Wird es ihm gelingen, die Waffe zu vernichten und ist Maya wirklich noch am Leben?
DogMan – Filmkritik
Am 12. Oktober 2023 startet Luc Bessons neuester Film “DogMan” in den deutschen Kinos und wir erzählen euch heute schon, was euch erwartet. Hier ist die DogMan Filmkritik!
Worum geht es in „DogMan“?
„DogMan“ ist ein Drama von Luc Besson mit Caleb Landry Jones, Jojo T. Gibbs, Christopher Denham und Marisa Berenson.
Doug (Caleb Landry Jones) wird bei einer Verkehrskontrolle blutverschmiert und im Abendkleid, am Steuer eines Lastwagens voller Hunde aufgegriffen und festgenommen. Während des Verhörs auf der Polizeiwache schildert er Ereignisse, die derart schockierend sind, dass sie jede Vorstellungskraft übersteigen…
Der preisgekrönte Regisseur Luc Besson, der unter anderem einen César für Filme wie „Léon – Der Profi“ und „Das Fünfte Element“ erhalten hat, taucht in faszinierend inszenierte Abgründe ein, um dort Hoffnung zu finden. Dabei erkundet er die Grenzen des Menschlichen und zeigt, wie die Gesellschaft auf die Rettung durch Tiere hofft. „DogMan“ ist ein intensiver Filmtrip und gleichzeitig ein zutiefst bewegendes Kinoerlebnis. Caleb Landry Jones, der 2021 bei den 74. Internationalen Filmfestspielen von Cannes für seine Hauptrolle in Justin Kurzels „Nitram“ als bester Schauspieler ausgezeichnet wurde, glänzt erneut in einer preisverdächtigen Hauptrolle.