Kinds of Kindness – Filmkritik

Kinds of Kindness Filmkritik

Macht, Kontrolle, freier Wille und die Dynamik menschlicher Beziehungen. „Kinds of Kindness“ ist eine Charakterstudie mit Ansätzen von Sigmund Freud. Mehr dazu in der heutigen Filmkritik.

Ein Beitrag von: Riley Dieu Armstark

Worum geht es in „Kinds of Kindness“?

In „Kinds of Kindness“ verwebt Regisseur Yorgos Lanthimos drei unterschiedliche, aber miteinander verbundene Geschichten, die im heutigen Amerika spielen. Jede Erzählung taucht tief in Themen wie Macht, Kontrolle, freier Wille und die Komplexität menschlicher Beziehungen ein.

Die erste Geschichte folgt einem ruhelosen Mann, der nach Kontrolle über sein Leben strebt. Dabei wird er mit den Herausforderungen persönlicher Autonomie konfrontiert. In der zweiten Erzählung ringt Polizist Daniel mit der Rückkehr seiner Frau Liz. Diese kehrt, nach einem Verschwinden auf See, scheinbar verändert zurück. Ihre Wiedervereinigung wirft Fragen nach Identität und Veränderung auf. Schließlich begibt sich eine ehrgeizige Frau auf die Suche nach einem angeblichen spirituellen Führer. Dabei erkundet sie Themen wie Glaube, Überzeugungen und die Anziehungskraft charismatischer Persönlichkeiten.

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The Bikeriders – Filmkritik

The Bikeriders Filmkritik

Setzt eure Helme auf, lasst die Morten heulen! Heute nehmen wir euch mit „The Bikeriders“ auf eine Spritztour mit 🏍

Es war ein beschissener Samstag, an dem ich startete. Der Traum vom Heim-EM-Titel war vergangen, der Abend danach eine Qual, meine Laune am Boden. Ich war leicht gereizt, ja sogar aggressiv. Auf den Rat meiner besseren Hälfte sollte ich die Abendplanung verwerfen und etwas tun, das mich ablenkt und auf andere Gedanken bringt. „Gab es da nicht diesen Film, den du seit einem Monat schauen wolltest? Wie hieß der noch einmal?“ fragte sie mich, als wir mit dem neuen Terrassentisch im Gepäck von Jysk nach Hause fuhren. „Welchen genau? Da musst du schon etwas spezifischer werden“, sagte ich. Zwar mit einem Schmunzeln, aber mit Anspannung in der Stimme. „Der mit den Motorradfahrern!“ antwortete sie und traf den Nagel auf den Kopf.

Anstatt also mit meinen Freunden die anderen beiden Viertelfinalspiele zu gucken und den Abend in einer Bar ausklingen zu lassen, bewegte ich meinen Hintern ins Kino. Neben der letzten Vorstellung des Haikyu-Films, schaute ich auch „The Bikeriders“ in einem improvisierten Double Feature.

Meine Laune war dank des ersten Films schon deutlich angehoben, als ich mich nach einer kleinen Pause erneut in einen anderen Saal meines Stammkinos setzte. Was dort in den kommenden zwei Stunden an mir vorbeifegte, war wie der Wind der leeren Highways im mittleren Westen der späten 60er Jahre.

Ein Beitrag von: Lennart Goebel

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Thelma & Louise – Filmkritik

Thelma & Louise:

Das Kinopolis bringt in seinem „Best of Cinema“ Spezial, alte Filme erneut auf die Leinwand. Diese Woche machten „Thelma & Louise“ einen Trip zurück ins Kino und wir ließen uns diese Reise nicht entgehen. Mehr dazu in der heutigen Filmkritik. 🚘🧳

„Thelma & Louise“ ist so ein Film, der immer wieder rezitiert wurde und dem ich niemals meine Beachtung schenkte. Zwei Frauen, die einen Roadtrip machen, hörte sich für mich einfach nie spannend an. Also dauerte es geschlagene 33 Jahre, bis ich mich endlich dazu anstupste, „Thelma & Louise“ zu sehen und das auch noch im Kino.

Ein Beitrag von: Riley Dieu Armstark

Worum geht es in „Thelma & Louise“?

„Thelma & Louise“ ist ein ikonisches Roadmovie mit Thriller Elementen aus dem Jahr 1991. Inszeniert von Ridley Scott und geschrieben von Callie Khouri. In den beiden Hauptrollen sind Susan Sarandon und Geena Davis zu sehen. 

Der Film erzählt die Geschichte zweier Frauen, Thelma und Louise, die sich auf einen Wochenendtrip begeben, um dem Alltag zu entfliehen. Was als harmloser Ausflug beginnt, nimmt eine unerwartete Wendung, als sie in eine gefährliche Situation geraten. In der Folge entwickelt sich ihre Reise zu einer Flucht vor der Justiz, während sie ihre Freundschaft und Selbstbestimmung gegen gesellschaftliche Erwartungen verteidigen.

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Furiosa: A Mad Max Saga – Filmkritik

Furiosa: A Mad Max Saga – Filmkritik

Endlich startete der Actionkracher des Jahres „Furiosa: A Mad Max Saga“ in den deutschen Kinos! In unserer heutigen Filmkritik sagen wir euch, ob sich ein Blick lohnt!

Ein Beitrag von: Lennart Goebel

Ein lautes Ausatmen, ein Knacken in der Nähe meines Nackens und mein Herzschlag. Das ist alles, was ich höre, abgesehen vom leichten Tinnitus, als ich mich nach den letzten 2,5 Stunden auf der anderen Seite wiederfinde, nachdem das neueste Actionspektakel von George Miller über die zweitgrößte Leinwand meiner Stadt gefegt ist.

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The Zone of Interest – Filmkritik

The Zone of Interest – Filmkritik

Was ist schlimmer: das Grauen direkt zu sehen oder es unausweichlich zu hören? The Zone of Interest entscheidet sich bewusst gegen Bilder des Schreckens und setzt stattdessen auf eine akustische Konfrontation, die sich tief ins Bewusstsein eingräbt. Jonathan Glazers Film verweigert jede Form von voyeuristischer Darstellung und zwingt sein Publikum dazu, sich mit dem Unausgesprochenen, dem Verdrängten und dem moralisch Unerträglichen auseinanderzusetzen. Es ist ein Film, der nicht unterhalten will, sondern verstört, irritiert und lange nachhallt. Mit minimaler Handlung, radikaler Perspektive und einer beklemmenden Klangkulisse erschafft Glazer ein Kinoerlebnis, das weniger gesehen als ertragen wird – und gerade deshalb so wirkungsvoll ist.

Ein Beitrag von: Riley Dieu Armstark

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Children of Men – Filmkritik

Children of Men:

In unserer heutigen Filmkritik begeben wir uns auf eine gefährliche Reise durch eine Welt ohne Kinder. „Children of Men“ ist ein dystopischer Science-Fiction-Film mit Clive Owen, Pam Ferris, Clare-Hope Ashitey und Michael Caine. Wir sagen euch in unserer Filmkritik warum sich ein Blick lohnt!

Ein Beitrag von: Riley Dieu Armstark

Worum geht es in „Children of Men“?

„Children of Men“ ist ein dystopischer Science-Fiction-Film aus dem Jahr 2006, der von Alfonso Cuarón inszeniert wurde. 

Die Handlung spielt in einer nahen Zukunft, in der die Menschheit von Unfruchtbarkeit bedroht ist. Wir folgen dem zynischen ehemaligen Aktivisten Theo Faron (gespielt von Clive Owen), der von einer geheimen Gruppe kontaktiert wird, um eine Frau namens Kee (Clare-Hope Ashitey) zu schützen. Theo begibt sich mit Kee, die ein Geheimnis verbirgt, und der ehemaligen Hebamme Miriam (Pam Ferris) auf eine gefährliche Reise durch ein von Chaos und Gewalt geprägtes Großbritannien, das von Regierungskontrolle und Flüchtlingskrisen geplagt ist. Während sie versuchen, Kee sicher zu einem mysteriösen Rettungsort zu bringen, werden sie von verschiedenen Interessengruppen gejagt. Der Film erkundet Themen wie Hoffnung, Menschlichkeit, Überleben und die Auswirkungen von Macht und Unterdrückung auf die Gesellschaft.

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Von Mann zu Mann – Filmkritik

Von Mann zu Mann - Filmkritik

Heute machen wir einen Ausflug in die Welt des Italowestern. Der Film „Von Mann zu Mann“ ist ein solider Rache-Western, untermalt mit dem Soundtrack von Ennio Morricone. Wir sagen euch heute in der Filmkritik, ob sich ein Blick lohnt.

Ein Beitrag von: Riley Dieu Armstark

Worum geht es in „Von Mann zu Mann“?

„Von Mann zu Mann“ (Originaltitel: „Da uomo a uomo“) ist ein Italowestern aus dem Jahr 1967 unter der Regie von Giulio Petroni.

Die Geschichte folgt Bill Maceita (John Phillip Law), einem jungen Mann, der als Kind das Massaker seiner Familie überlebt hat und nun nach Rache strebt. Er trifft auf Ryan (Lee Van Cleef), einen ehemaligen Banditen, der ebenfalls eine persönliche Vendetta führt. Zusammen begeben sie sich auf einen blutigen Rachefeldzug gegen die Banditen, die Bills Familie getötet haben. Während ihrer Reise kämpfen sie gegen zahlreiche Gegner und retten sich gegenseitig das Leben.

In Mexiko kommt es schlussendlich zum finalen Showdown bei dem Bill und Ryan fest zusammen arbeiten müssen. 

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Poor Things – Filmkritik

Poor Things Filmkritik

We are back in the Game! Was gibt es besseres, als das neue Filmjahr mit einem Kinobesuch zu starten? Wir haben uns „Poor Things“ angesehen, eine Literaturverfilmung, die auf dem gleichnamigen Buch von Alasdair Gray beruht. In unserer Filmkritik sagen wir euch, ob sich ein Blick lohnt. 🎬 🔪 💉

Ein Beitrag von: Riley Dieu Armstark

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