Schande über mich, ich habe das filmische Alphabet von Sneakfilm vernachlässigt, aber ich habe lange nachgedacht, welchen Film ich mit dem Buchstaben „L“ überhaupt kenne. Außer „London Has Fallen„, aber den habe ich noch nicht einmal gesehen. Da fiel mir endlich „Love, Rosie“ ein, war aber mit anderen Sachen beschäftigt um das zu posten und heute fällt mir auf, dass das ja gar nicht der deutsche Titel ist … oh Kommando zurück! „Love, Rosie – Für immer vielleicht“ ist der deutsche Titel und da wollte ich eben noch schreiben, dass es doch mit „Lethal Weapon“ direkt auf der Hand liegt. Aber den muss ich dir ja nicht mehr empfehlen, den solltest du längst kennen. Wenn nicht, dann sofort anschauen!
Speed
„Speed„, großartiger und spannungsgeladener Actionreißer, der den Zuschauer damals wie heute in den Couchsitz presst und völlig wegflasht!
Regie: Jan De Bont
Darsteller: Keanu Reeves, Sandra Bullock, Dennis Hopper und Jeff Daniels
Genre: Actionfilm, Thriller
„Speed“ ist das Regiedebüt des Kameramanns Jan De Bont (Die Hard) und man muss wirklich sagen, dass der Mann sein Handwerk versteht. Zusammen mit dem Drehbuchautor Graham Yost (Hard Rain) setzte er sich mit seinem Actionkracher aus den 90ern ein Denkmal. Die gut geschriebene Story, die zwar ziemlich einfach gestrickt ist, jedoch hervorragend umgesetzt wurde, bannt den Zuseher von Anfang bis Ende. Unglaublich, wie man so viel Nervenkitzel und Spannung in ein einziges Gefährt stecken kann, nämlich in einen Bus.
Titanic – Filmkritik
Filme haben die einzigartige Kraft, uns in andere Zeiten, andere Welten und in die unterschiedlichsten Emotionen zu entführen. Manche Geschichten lassen uns lachen, andere lassen uns weinen. Und nur wenige schaffen es, beides gleichzeitig zu tun. Titanic ist einer dieser seltenen Filme: ein episches Drama, das die Leidenschaft zweier Menschen mit einer historischen Katastrophe verbindet und das Publikum auf eine intensive Reise voller Spannung, Emotion und präziser Inszenierung mitnimmt. Doch was macht diesen Film wirklich besonders? Im Folgenden geht es nicht nur um Schiff und Untergang, sondern um die Momente, die Titanic zu einem epischen Kinoerlebnis machen. Und warum er seit 1998 bis heute mein Herz bewegt.
Ein Beitrag von: Riley Dieu Armstark
