Letzte Woche wollte ich die tragischen Paare wissen, jetzt zeig mir deine liebsten Geschwister in Filmen. Das dürfen auch die Zwillinge aus „The Shining“ sein.
Diesmal wieder ohne Ranking, nur aufgezählt.
Letzte Woche wollte ich die tragischen Paare wissen, jetzt zeig mir deine liebsten Geschwister in Filmen. Das dürfen auch die Zwillinge aus „The Shining“ sein.
Diesmal wieder ohne Ranking, nur aufgezählt.
„Liberal Arts“ ist ein pseudo intellektueller Independent-Film ohne Tiefgang.
INHALT:
„Liberal Arts“ ist ein Independent-Film von „How I Met Your Mother„-Star Josh Radnor, der darin auch die Hauptrolle übernimmt. In weiteren Rollen sind Marvel-Star Elizabeth Olsen, Richard Jenkins, Allison Janney, John Magaro und Zac Efron zu sehen.
„Liberal Arts“ erzählt die Geschichte von Jesse Fisher, der seit seinem College nicht genau weiß, was er mit seinem Leben anfangen soll. Da kommt es ihm gerade recht, dass sein alter Professor Peter Hoberg (Richard Jenkins,) anruft und ihn bittet zu seiner Pensionierungsfeier zu kommen. Dort begegnet er Zibby (Elizabeth Olsen) die Tochter von Peters Freunden, die an Jesses alter Uni Schauspiel studiert. Er genießt die Zeit sich mit ihr auszutauschen, erst auf dem Campus und später dann per Brief. Die Beziehung der beiden wird inniger und schließlich empfinden beide so etwas wie Liebe für einander. Doch ist Jesse 15 Jahre älter als Zibby und das macht ihm ganz schön zu schaffen, zumal er sich gerade in einer Vor-Midlife-Crisis Mitte 30 befindet. Hat die Liebe zwischen den beiden eine Chance?
Das Thema beschäftigt mich in etwa schon die ganze Woche, nur in einem anderen Zusammenhang. Also inzwischen weiß jeder/jede hier, dass ich Zac Efron, Chris Evans, Benedict Cumberbatch und Keanu Reeves gut finde. Auch Eddie Redmayne hat es mir angetan, ebenso Tom Cruise und James McAvoy. Aber wer wäre nicht in meinem „Beuteschema“? Ich fasse das mal so auf, dass ich Männer wähle, die ich nicht in irgendeiner weise „attraktiv“ finde.
Das lang ersehnte Finale Avengers: Endgame ist endlich da und nach Avengers: Infinity War war wohl jeder gespannt, wie es nun zu Ende geht. So war auch ich gespannt, wie die Avengers das Segel nun wieder rumreißen wollen, ging allerdings mit geringen Erwartungen an die Sache heran. Warum? Das erfahrt ihr in meiner ausführlichen Filmkritik.
Ein Beitrag von: Riley Dieu Armstark
„Wind River„, ruhiger atmosphärischer Thriller mit fantastischen Panoramen und erschreckendem Plot.
Selten habe ich wieder einen Thriller dieser Art gesehen, der ohne großes Actionaufgebot auskommt. Zuletzt konnte mich da „Jack Reacher“ mit seiner ruhigen Erzählweise begeistern und auch „Wind River“ kann diese Ruhe durchaus für sich gewinnen.
Mein erster Gedanke nach dem Film war, „wie schreibe ich hierzu eine Kritik, ohne zu spoilern?“ Mal sehen ob mir das gelingt, denn Avengers: Infinity War wirft zu viele Fragen auf und lässt vieles geschehen, was das Publikum regelrecht frustriert. Aber mehr dazu in meiner ausführlichen Kritik zum Film Avengers: Infinity War.
Ein Beitrag von: Riley Dieu Armstark
„Avengers: Age of Ultron„, Actionspektakel mit Ecken und Kanten.
Wir waren zu früh da, die 3D Version lief vorher noch, doch anschließend konnten wir uns schon in den Saal setzen während noch der Abspann lief. „Cool, wir sehen die Post-Credits-Szene noch VOR dem Film und wissen zwar nicht was sie bedeutet, aber lustig ist das schon!“
Ach Mist … es gibt ja keine …