PASSION OF ARTS STELLT 4 FILME VOR:
„12 Years a Slave„, bildgewaltiges Drama, mit einem herausragenden Ensemble, jedoch einem blassen Hauptdarsteller.
„12 Years a Slave“ kratzte bisher wenig an meinem Interesse und hätte es vermutlich auch weiterhin nicht, wenn ich nicht kürzlich in einer Abstimmung über die besten Schuken aus einem Film gelesen hätte, dass Benedict Cumberbatch (August: Osage County) den Bösen hier mimt. Da konnte ich natülich nicht nein sagen, ich meine wenn ich schon auf „Star Trek Into Darkness“ verzichte – ihr wisst ja, Sci-Fi und so – dann kann ich mich wenigstens an dieser Performance ergötzen. Öhm halt, nicht zu schnell urteilen denn ich merkte meinen Fehler schnell, denn nicht Benedict mimt hier den Bösen sondern Michael Fassbender (X-Men: First Class).
“Inseparable“ kommt mit nur wenigen Dialogen aus und gewinnt hauptsächlich durch fantastische Kameraufnahmen und seinem eingängigem Soundtrack an Intensität. Natürlich ist es auch das Spiel von Benedict Cumberbatch (The Imitation Game), das dem Zuschauer die drückende Stimmung hervorragend übermittelt. Nick White erzählt uns hier eine tragische Geschichte, in die der Zuschauer selbst auch einige Interpretationen einbringen kann. Er schafft es in gerade mal 11 Minuten eine tragische Geschichte zu erzählen und den Zuschauer vollends zu überzeugen.
©Serotonin Films
„August: Osage County„, wenig überraschendes Drama, das trotz seines brillanten Casts keine großen Überraschungen birgt.

„August: Osage County“ basiert auf dem gleichnamigen Bühnenwerks von Tracy Letts und besteht hauptsächlich aus Dialogen. Den Film trägt vor allem Meryl Streep (The Devil Wears Prada) an ihrer Seite steht stets Julia Roberts (Hook), die durch ihr Lifting tatsächlich immer hässlicher wird. Früher fand ich sie wirklich schön, aber als sie hier das erste Mal ins Bild kam, war ich sichtlich schockiert.
„Generation Um…„, langweiliges Drama mit halbnackten Weibern dafür aber schönen Kameraaufnahmen.
„Generation Um…„, der im Deutschen „Threesome – Eine Nacht in New York“ heißt … ähm what? Yeah … ich werde es nie verstehen, warum man aus einem englischen Titel, einen beschisseneren englischen Titel, der dann der deutsche Titel sein soll, machen muss. Was soll das überhaupt heißen? Und was soll das mit „Eine Nacht in New York„, darum geht es ja nicht einmal, denn diese besagte Nacht in New York, die auch im Klapptext beschrieben wird, dauert im Film 3 Minuten. Mmh …
Die ersten Sonnenstrahlen stahlen sich durch die milchige Fensterfront des Lofts, blendeten sein Gesicht. Murrend hielt er die Hand vor die Augen, tastete nach den zerwühlten Lacken hinter sich. Sie waren noch warm an der Stelle wo sie gelegen hatte. Noch hing ihr Duft in der Luft. Er rollte sich auf den Rücken und atmete ihn tief ein, nahm ihn mit jeder Pore seines Körpers auf. Er schloss die Augen und dachte daran, wie weich ihr Haar sich in seiner Hand anfühlte, dachte an ihr Lachen, das den Raum mit Musik füllte.
„Warte noch ein Weilchen.“, sagte sie.
„Sex and the City 2„, dick aufgetragener Schickimickie-Streifen, der den Glanz des ersten Teils und der Serie in den Dreck zieht.
Geld, Geld, Geld. Scheinbar scheint es in „Sex and the City 2“ um nichts anderes zu gehen. Wo der erste Teil noch berauscht und begeistert hat, so fährt der Nachfolger den Karren total in den Misthaufen.
„Sex and the City: Der Film“, zauberhafter Abschluss eine grandiosen Serie. „Sex and the City: Der Film“ ist eine romantische Komödie.
Diese Filmrezension ist drei zauberhaften, fabelhaften und einzigartigen Frauen gewidmet. Die mich seit beinahe 13 Jahren durch meine Höhen und Tiefen des Lebens begleiten. Und mir immer treu zur Seite stehen. Meine drei Spiegel, in der Vergangenheit, in der Gegenwart und in der Zukunft.
„Sex and the City: Der Film“, zauberhafter Abschluss eine grandiosen Serie.
„Sex and the City: Der Film“ ist eine romantische Komödie von Michael Patrick King mit Sarah Jessica Parker, Kim Cattrall, Cynthia Nixon und Kristin Davis.
Nach 4 Jahren sind die vier toughen Frauen aus New York City zurück! „Sex and the City – Der Film“ ist die Fortsetzung der Erfolgsserie „Sex and the City“. Auf der Suche nach dem perfekten Heim, stoßen Carrie (Sarah Jessica Parker) und John „Mr. Big“ (Chris Noth) auf ein luxuriöses Penthouse. Um sich ihr Leben perfekt zu gestalten, beschließen sie den Bund der Ehe einzugehen. Miranda (Cynthia Nixon) dagegen versucht Ehe, Job und Kind unter einen Hut zu bekommen. Charlotte ist zufrieden mit ihrem Leben, das einzige, was noch fehlt, währe ein eigenes Kind. Samantha (Kim Cattrall) vermisst das aufregende Partyleben und stellt ihre Beziehung mit Smith (Jason Lewis) in Frage.
Werden die 4 Frauen ihr Glück nun endgültig finden?
Ein Beitrag von: Riley Dieu Armstark