Medienjournal: Media Monday #183 – Silvester Special
Medienjournal: Media Monday #182 – Christmas Special!
About Time
„About Time„, großartige Liebesgeschichte an das Leben!
REGIE: Richard Curtis
DARSTELLER: Domhnall Gleeson, Rachel McAdams, Bill Nighy, Lydia Wilson, Lindsay Duncan, Richard Cordery, Joshua McGuire, Tom Hollander, Margot Robbie, Vanessa Kirby, Tom Hughes, Clemmie Dugdale, Harry Hadden-Paton, Mitchell Mullen, Lisa Eichhorn, Catherine Steadman
GENRE: Komödie, Science Fiction-Film, Drama
Richard Curtis weis schon seit Jahren, wie man eine Geschichte erzählt und diese auch zu etwas besonderem werden lässt. Nach „Notting Hill„, „Love Actually“ und dem Megahit „That Boat That Rocked“ überraschte er uns auch im letzten Jahr wieder mit einem fantastischem Film, der nicht nur von Liebe im wesentlichem Sinne erzählt, sondern eine Hommage an das Leben ist. Domhnall Gleeson (True Grit), der ein bisschen was an Schusseligkeit von Martin Freeman (Sherlock) aufweist, spielt den sympathischen Tim, der in der Zeit zurück reisen und sein eigenes Leben verändern kann.
Paddington – Filmkritik
Der Film „Paddington“ ist ein schöner Familienfilm mit traumhaften Kulissen, einem drolligen Bären und einer liebenswerten Familie. Mehr dazu heute in meiner Filmkritik. 🍊🐻
Ein Beitrag von: Riley Dieu Armstark
Worum geht es in Paddington?
Paddington aus dem Jahr 2014 ist eine Komödie von Paul King mit Ben Whishaw, Hugh Bonneville und Sally Hawkins.
David Heyman, der auch schon Harry Potter produziert hatte, wagt den Schritt und bringt die Kinderbuch- und Serienfigur Paddington Bär auf die Kinoleinwand. Regie führte dabei Paul King. Paddington ist ein Bär aus Peru. Seine Tante Lucy hat vor vielen Jahren einen Abenteurer kennen gelernt, der aus Großbritannien stammte. Montgomery Clyde (Tim Downie) war ein Forscher, der die Bären in Peru erforschte und ihnen die englische Sprache beibrachte. Nachdem ein Erdbeben ihre Heimat heim gesucht hatte, schmuggelt Lucy ihren Neffen über ein Schiff nach England. Dort soll er sicher sein und eine andere Familie finden. Lucy vertraut auf die Freundlichkeit der Engländer, da sie selbst schon gute Erfahrungen gemacht hatte. Mit einem Schild um den Hals mit der Aufschrift “Bitte kümmern Sie sich um diesen Bären. Danke.” schickt sie Paddington auf die weite Reise.
Als Paddington jedoch in London am Bahnhof ankommt, muss er schnell feststellen, dass die englische Hauptstadt anders ist, als er es sich vorgestellt hat. Niemand scheint Notiz von dem kleinen Bären zu nehmen. Doch als Paddington schon beinahe die Hoffnung verlor, wird er von Familie Brown gefunden und aufgenommen. Wird er dort sein neues zu Hause finden?
Prisoners
„Prisoners„, mittelmäßiger Kriminalstreifen, der nicht so an den Nerven zerrt, wie er sollte.
REGIE: Denis Villeneuve
DARSTELLER: Jake Gyllenhaal, Hugh Jackman, Paul Dano, Maria Bello, Melissa Leo, Terrence Howard, Viola Davis, Jane McNeill, Dylan Minnette und Wayne Duvall
GENRE: Thriller, Drama, Kriminalfilm
Im Kino sieht man Filme vielleicht immer etwas anders, die Atmosphäre ist anders, das Bild ist größer, man ist unter fremden Menschen und man sieht den Film eventuell auch das erste Mal. Doch so nicht bei „Prisoners„, denn der Film ist selbst nach der Zweitsichtung zu Hause weder besser, noch schlechter. Aaron Guzikowski (Contraband) hatte hinter seinem Drehbuch einige Produzenten, sogar Mark Wahlberg (Contraband) hat Geld für diesen Thriller ausgegeben und er hätte auch solide werden können würde es nicht so am Plot hapern.
White Collar
Creator und Showrunner: Jeff Eastin und Nick Thiel
DARSTELLER: Matt Bomer, Tim DeKay,Tiffani Thiessen und Willie Garson
GENRE: Komödie, Drama, Gericht
Begriffserklärung
„White Collar“ (weißer Kragen) bezeichnet beim FBI die Abteilung für Wirtschaftskriminalität. Sie befasst sich mit kriminellen Handlungen von Privatpersonen, Unternehmen oder dem Staat, welche wirtschaftliche Bezüge aufweisen. Beispiele hierfür sind Unterschlagung, Betrug, Falschbilanzierung, Insiderhandel, Produktpiraterie oder Industriespionage.
Worum geht’s?
Special Agent Peter Burke gelingt es tatsächlich, DEN Meisterdieb und besten Kunstfälscher Neal Caffrey hinter Gittern zu bringen. Dies verschafft ihn nicht nur eine große Genugtuung, sondern er erhält zudem eine Beförderung beim FBI. Einige Jahre später bricht Neal aus dem Gefängnis aus und das 4 Monate vor seiner Entlassung. Warum? Natürlich geht Peter der Sache auf den Grund, findet Neal und stellt ihn zur Rede. Dieser gibt jedoch nichts preis, aber das FBI schlägt ihm einen Deal vor. So genießt Neal tatsächlichden Duft der Freiheit, mit dem Makel, dass er eine Fußfessel tragen muss und Peter bei seinen Fällen beraten soll.



