Serienmittwoch! Ich hab zu sehr Kopfweh für eine Einleitung …

Euer Seriendinner: Wer wäre euren Gäste und was würde es zu essen geben?
Damon Salvatore (Ian Somerhalder) aus „The Vampire Diaries„
Serienmittwoch! Ich hab zu sehr Kopfweh für eine Einleitung …

Nun sind wir wieder zurück aus dem wunderschönen Hohenschwangau in dem wir uns fabelhaft erholt haben und der Alltag steht wieder vor der Tür. Gestern bin ich noch auf den Pfaden der alten bayrischen Könige gewandelt und heute schreibe ich schon wieder den Media Monday des Medienjournals. Mal sehen, welche Lücken es mal wieder zu füllen gibt.
1. Empfehlungen der Marke „XYZ musst du unbedingt sehen/lesen“ ignoriere ich meistens erst einmal. Sachen die immer total gehyped werden lassen mich immer kalt, denn meistens gefallen sie mir sowieso nicht.
Corly vom Lesekasten möchte in ihrem Serienmittwoch diese Woche wissen, woher wir von neuen/wiederkehrenden Serien etc. erfahren und woher unsere Quellen stammen.
Die Frage diese Woche ist einfach zu beantworten. Seit nunmehr 9 Jahren bin ich bei der Seite Moviepilot (Hier mein Profil, wer Interesse hat) angemeldet und dort bekomme ich immer wieder tolle Serientipps. Nicht nur von der Seite selbst, sondern auch von der Community. Außerdem auch durch Netflix, denn auf der Streamingseite wird dir immer Material angeboten, dass entweder total beliebt ist oder zu den Sachen passt, die man schon geguckt hat.
Oftmals bekomme ich von den Darstellern selbst die Tipps, denn auf Twitter oder Instagram erzählen sie oft, dass bald eine neue Serie mit ihnen am Start ist und dann mach ich mich schlau, worum es darin so geht.
Meine liebste Quelle ist jedoch unsere Film-Facebook-Gruppe die „Filmchaoten„, in der die besten Filmfreunde einfach die besten Serien- und Filmtipps parat haben. <3
Das Wochenende ist fast um und der Media Monday steht wieder vor der Tür. Ich lass die Woche entspannt angehen, denn ich muss nur drei Tage arbeiten und habe dann ganze zwei Tage Urlaub. Dann geht es direkt ganze vier Tage mit meiner besten Freundin an den Alpsee 😀
1. Wenn schon SuperheldIn, dann doch bitteschön … keine mehr! Ich liebte Superhelden einmal, aber ich kann die langsam echt nicht mehr sehen.
Ist jetzt schon eine Weile her, als ich ihn gesehen hatte, dennoch sind die Erinnerungen daran noch sehr im Gedächtnis, denn ich habe mich nicht nur Jahrelange mit dem Thema sondern nun auch wochenlang mit diesem Film auseinander gesetzt. „To the Bone“ erzählt die Geschichte eines Mädchens, dass an einer Essstörung leidet. Besonders interessiert mich die Tatsache, dass Lily Collins (Okja) die Hauptrolle spiele, da diese – wie in ihrer Biographie beschrieben – selbst an einer Essstörung litt.
Die 5 BESTEN am DONNERSTAG macht diese Woche eine Pause 😉
Ehrlich gesagt habe ich gar keine Serie, von der ich im Moment einen Film sehen möchte. Von „Sex and the City“ gab es schon zwei und „Gilmore Girls“ brauchen nun keinen mehr, da die Serie auch so endlich ihren lang ersehnten Abschluss gefunden hat.
Header Elements: © Passion of Arts Design / ABC / Marvel / Disney / HBO / BBC / PBS
Das Wochenende geht schnell um, wenn man bei Papa zu Besuch ist. Nun nach 300 Kilometern und einer neuen Schramme im Auto bin ich wieder zurück und da steht auch schon der Media Monday des Medienjournals vor der Tür. Dann mal ran an den Käse.
1. Düstere Zukunftsvisionen oder schlicht Dystopien sind immer noch nicht mein Ding und ich denke, das werden sie auch nie werden.
So … danke erst einmal für die vielen Genesungswünsche. Es geht mir besser, aber die Müdigkeit sitzt mir ständig im Genick. Das nervt, aber ich komme klar. Bin nur irgendwie unausgeglichen. Vor einer Weile war ich mal bei Müller um die neue Sherlock Staffel zu kaufen (es gab eine Tasse dazu geschenkt, also musste ich schnell hin) und da gab es den Django Unchained Soundtrack fürn Appel und n Ei. Also hab ich den gleich mitgenommen. Daraus stammt dieses schöne Stück von Anthony Hamilton & Elayna Boynton.
https://www.youtube.com/watch?v=lN-mcKIpVUk
©Universal Republic Records / Loma Vista Recordings
Lasst die Motoren 🚘 heulen, dreht die Musik auf 🎶🎵🎧! Wir kommen gerade aus dem Kino und ließen uns von „Baby Driver“ auf eine Spritztour mitnehmen. In unserer heutigen Filmkritik erzählen wir euch, warum ihr diese Fahrt unbedingt wahrnehmen müsst!
Ein Beitrag von: Riley Dieu Armstark
„Baby Driver“ ist ein Action-Krimi-Film aus dem Jahr 2017, der von Edgar Wright geschrieben und inszeniert wurde. Die Handlung dreht sich um einen talentierten jungen Fluchtwagenfahrer namens Baby, der seine Fähigkeiten hinter dem Lenkrad nutzt, um Bankräuber sicher von ihren Überfällen zu bringen.
Baby (Ansel Elgort) leidet unter Tinnitus, einem anhaltenden Ohrgeräusch, das er seit einem Autounfall in seiner Kindheit hat. Um dieses Rauschen zu übertönen, hört er ständig Musik über Kopfhörer. Er arbeitet für den kriminellen Kopf Doc (Kevin Spacey), der ihn zwingt, als Fluchtwagenfahrer für seine Raubüberfälle zu dienen, um eine Schuld zu begleichen.
Als Baby einen weiteren Auftrag für Doc erfüllt, verliebt er sich in Debora (Lily James), eine Kellnerin. Und plant mit ihr ein neues Leben zu beginnen. Doch Doc zwingt ihn, bei einem letzten, gefährlichen Raubüberfall mitzumachen, um seine Schulden endgültig zu begleichen.
Währenddessen gerät Baby immer tiefer in die Welt des Verbrechens, als sich die Situation um ihn herum zunehmend kompliziert und gefährlich gestaltet. Seine Versuche, sich aus diesem gefährlichen Leben zu befreien, führen zu einem dramatischen Showdown, bei dem er alles riskiert, um sich und die Menschen, die er liebt, zu retten.