Heute suchen wir die 5 besten Filme aus den 40er Jahren. Hier widmen wir uns erneut einer Filmdekade. Diesmal tauchen wir in die Welt des 40er Jahre Kinos ein und holen die Klassiker hervor. Die Filme der 1940er Jahre sind bekannt fĂŒr ihre Vielseitigkeit und ihren tiefen Bezug zur gesellschaftlichen und politischen RealitĂ€t der Zeit, insbesondere dem Zweiten Weltkrieg. WĂ€hrend des Krieges dienten Filme hĂ€ufig der Propaganda, Motivation und Information. Sie zeigten patriotische Held:innen, unterstĂŒtzten die Moral der Bevölkerung und stĂ€rkten das GemeinschaftsgefĂŒhl.
Nachkriegsfilme hingegen reflektierten die psychologischen und sozialen Auswirkungen des Krieges. In Hollywood florierte der Film Noir, ein Stil, der von dĂŒsteren Themen, moralischer Ambivalenz und stilisierten Schattenbildern geprĂ€gt war und die Unsicherheiten der Zeit widerspiegelte. Gleichzeitig entwickelten sich Genres wie Musicals und Komödien, die dem Publikum eine dringend benötigte Ablenkung und Hoffnung boten. Diese Filme sind bis heute ein Spiegel ihrer Epoche, die eine Balance zwischen Eskapismus und Reflexion suchte. Hier sind wir wieder besonders auf eure Top 5 gespannt. đ„đž
Meine Liste hat ein Ranking von 5 bis 1.
Ein Beitrag von: Riley Dieu Armstark
5. Ist das Leben nicht schön? (1946)

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Davon handelt „Ist das Leben nicht schön?“
„Ist das Leben nicht schön?“ (Originaltitel: Itâs a Wonderful Life) ist eine US-amerikanische Tragikomödie von Regisseur Frank Capra aus dem Jahr 1946. Der Film basiert auf der Kurzgeschichte The Greatest Gift von Philip Van Doren Stern. In der Hauptrolle glĂ€nzt James Stewart, wĂ€hrend die Produktion von Liberty Films ĂŒbernommen und der Verleih durch RKO Pictures organisiert wurde.
Der Film schildert die bewegende Geschichte von George Bailey, einem selbstlosen Mann, der in einer verzweifelten Situation an Weihnachten durch die Hilfe eines Engels erkennt, welchen Einfluss sein Leben auf andere hatte. Obwohl der Film bei seiner Veröffentlichung keinen kommerziellen Erfolg erzielte, entwickelte er sich ĂŒber die Jahre zu einem zeitlosen Klassiker und wird heute von Kritiker:innen zu den besten Filmen der Geschichte gezĂ€hlt.
Die 5 besten Filme aus den 40er Jahren: „Ist das Leben nicht schön?“ erinnert uns daran, wie wertvoll jeder einzelne ist
ACHTUNG TRIGGERWARNUNG: DEPRESSION & SUIZID
„Ist das Leben nicht schön?“ greift ein wichtiges Thema auf, das zu den 40er Jahren noch tabu war. Ăber Depressionen und Selbstmord wurde nicht gesprochen. Meistens wurden solche Leiden Hausfrauen zugeschrieben oder generell Frauen. In „Ist das Leben nicht schön?“ ist es jedoch ein Mann, was sehr mutig von Philip Van Doren Stern war, auf dessen Kurzgeschichte „The Greatest Gift“ der Film beruht. Im Fokus steht ein Mann, der eine SchwĂ€che aufweist. Er ist depressiv und möchte sich das Leben nehmen. Welch ein GlĂŒck, dass da der Engel an der BrĂŒcke steht und ihm einen anderen Weg weiĂt. Ăhnlich wie „die Weihnachtsgeschichte“ von Charles Dickens, geht der Engel mit George Bailey (gespielt von James Stewart) auf eine Reise zu den Menschen, die mit George zu tun haben.
Eine rĂŒhrende Geschichte, mit einer klaren Botschaft, denn im Laufe der Handlung erfĂ€hrt George immer mehr, welch wichtiges Puzzleteil er in jeder Geschichte der anderen Personen ist. Somit berĂŒhrt mich der Film auch persönlich, da ich selbst schon so oft an diesem Abgrund stand und mich dann auch vergessen lĂ€sst, dass ich einigen Menschen sehr wichtig bin. Und dass ohne mich manche Dinge nicht wĂ€ren. Wir sind alle Teil eines Puzzles und jeder ist ein Teil in der Geschichte eines anderen.
4. Heimweh nach St. Louis (1944)

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Worum geht es in „Heimweh nach St. Louis“?
„Heimweh nach St. Louis“ (Originaltitel: Meet Me in St. Louis) ist ein US-amerikanisches Filmmusical aus dem Jahr 1944, produziert vom renommierten Studio Metro-Goldwyn-Mayer (MGM). Der Film basiert auf einer Sammlung von Kurzgeschichten der Schriftstellerin Sally Benson. Im deutschsprachigen Raum ist er auch unter den Titeln Heimweh nach St. Louis, Die groĂe Liebe nebenan oder Die törichten Jungfrauen bekannt.
Unter der Regie von Vincente Minnelli und mit Judy Garland in der Hauptrolle erzĂ€hlt der Film die Geschichte einer Familie, die ein Jahr vor der Weltausstellung 1904 in St. Louis lebt. Gedreht in Technicolor, wird „Heimweh nach St. Louis“ als ein Meilenstein des amerikanischen Filmmusicals angesehen.
Der Film erzĂ€hlt von einer liebevollen Familie, die im Jahr 1903 in St. Louis lebt. WĂ€hrend sie sich mit alltĂ€glichen Freuden und Herausforderungen auseinandersetzt, steht das bevorstehende GroĂereignis der Weltausstellung 1904 im Mittelpunkt. Die Handlung beleuchtet den Zusammenhalt und die Dynamik der Familie, die von TrĂ€umen, romantischen Momenten und nostalgischen Erinnerungen geprĂ€gt ist.
Die 5 besten Filme aus den 40er Jahren: Der Film, der in meinem Lieblingsfilm rezitiert wurde
„Heimweh nach St. Louis“ ging irgendwie all die Jahre an mir vorbei. Da hat man mit seinen Eltern Sonntag Nachmittags immer alte Klassiker und Heimatfilme gesehen, zu Weihnachten diverse Filme, die zu der Zeit im TV liefen und niemals flackerte „Heimweh nach St. Louis“ ĂŒber unseren Bildschirm. Auf den Film wurde ich durch „Sex and the City – der Film“ aufmerksam. Carrie engagiert eine Assistentin mit dem Namen Louisa und sie scherzt darĂŒber, dass sie aus St. Louis kommt. Dabei kommt auch der Film „Heimweh nach St. Louis“ zur Sprache, den sich Carrie tatsĂ€chlich am Silvesterabend ansieht.
Noch nie gesehen und schon mehrmals in meinem Lieblingsfilm erwĂ€hnt, musste ich mir dieses Meistwerk vorletztes Jahr zu Weihnachten einmal ansehen und ich war begeistert. Die Geschichte beinhaltet nicht nur politischen Kontext, sondern auch eine herzliche Geschichte. Musik und etwas Romantik darf auch nicht fehlen. Ich hatte sichtlich SpaĂ mit den Frauen aus St. Louis, die Ă€hnlich starke Persönlichkeiten aufweisen, wie die in „Vom Winde verweht„.
3. Wir machen Musik (1942)

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Darum handelt „Wir machen Musik“:
„Wir machen Musik“ (Untertitel: Eine kleine Harmonielehre) ist ein deutscher Revuefilm von Helmut KĂ€utner, basierend auf dem Lustspiel Karl III. und Anna von Ăsterreich von Manfried Rössner sowie Elementen von Erich Ebermayer. In dieser âfederleichten Schlagerkomödieâ von 1942 spielen Ilse Werner und Viktor de Kowa ein junges Musikerpaar, das sich in musikalischen Differenzen und inmitten von unvergesslichen Schlagern wiederfindet. In weiteren wichtigen Rollen treten Edith Oss, Grethe Weiser, Georg Thomalla und Rolf Weih auf.
Karl Zimmermann, ein bekannter Schlagerkomponist, ist seit vier Jahren mit der SchlagersĂ€ngerin Anni Pichler verheiratet. UrsprĂŒnglich strebte Karl eine Karriere als Opernkomponist an, doch aus finanziellen GrĂŒnden trat er als Pianist „Charly Zimm“ im CafĂ© Rigoletto auf. Nach seiner Entlassung als CafĂ©-Pianist unterrichtete er als Klavierlehrer und vertrat dann einen Professor fĂŒr Harmonielehre. WĂ€hrend dieser Zeit traf Karl Anni, die im CafĂ© als SĂ€ngerin und Pianistin mit der Damenkapelle Die Spatzen auftrat und auĂergewöhnlich gut pfeifen konnte. Fasziniert von ihrem Talent, gab Karl ihr privaten Unterricht und verliebte sich in sie. Doch auch in musikalischer Hinsicht gehen ihre Wege zunĂ€chst auseinander â Karl strebt weiter nach einer Opernkarriere, wĂ€hrend Anni sich der Schlagermusik widmet.
Die 5 besten Filme aus den 40er Jahren: Der Film, der kontrovers diskutiert wurde
Wie eben schon erwĂ€hnt, habe ich mit meinen Eltern Sonntag Nachmittag immer Filme geschaut. Dabei liefen die alten Schwarz-WeiĂ und Heimatfilme. Auch „Wir machen Musik“ flackerte ĂŒber den Bildschirm, ein Film der mir sehr viel SpaĂ machte. Mit Schlagermusik an sich kann ich gar nichts anfangen, aber die Schlager aus der damaligen Zeit sagen mir durchaus zu. AuĂerdem liefert „Wir machen Musik“ auch ein klasse Schauspielduo, das mit reichlich Sympathie punkten kann.
Was ich bis vor ein paar Tagen noch nicht wusste, „Wir machen Musik“ wurde kontrovers diskutiert. Warum? Als jĂŒngere Person macht man sich darĂŒber keine Gedanken, man recherchiert nicht direkt, wann der Film entstanden war. Der Film wurde, wie viele andere eben auch, wĂ€hrend des 2. Weltkrieges gedreht. Logisch, da der Film aus den 40er Jahren stammt. FĂŒr Filmschaffende aus Deutschland war dies eine schwierige Zeit. Entweder man machte Propagandafilme oder eben Filme, die den Nazis recht waren. Es war ein schwieriges unterfangen. Die Dreharbeiten begannen zudem am 2. Juni 1942 im Ufa-Atelier in Berlin-Tempelhof. Aufgrund der drohenden Bombardierungen Berlins wurden AuĂenaufnahmen im Juli 1942 in Prag gemacht.
Zwischen Systemtreue und Unterhaltung: Die ambivalente Bewertung von ‚Wir machen Musik‘ in der NS-Zeit
Wie viele Filme, die in der NS-Zeit den Konflikt zwischen ernster Musik und Unterhaltungsmusik thematisierten wurde auch „Wir machen Musik“ dafĂŒr kritisiert. Die Reichsfilmkammer fragte sich, ob „Wir machen Musik“ als systemkonform oder systemkritisch zu bewerten sei. Die Musik von Peter Igelhoff, die stark von US-amerikanischem Jazz beeinflusst ist, wurde vom Propagandaministerium weitgehend toleriert, da sie als „stark rhythmisierte“ deutsche Musik verpackt wurde, was damals als akzeptabel galt. Trotz seiner AnklĂ€nge an amerikanischen Jazz blieb der Film als unbeschwertes Unterhaltungsspektakel von den Zensoren unberĂŒhrt, da er der NS-Regierung das gewĂŒnschte MaĂ an âEntspannung und Erholung in Kriegszeitenâ bot.
„Wir machen Musik“ ist heute Teil der DVD-Reihe âDie schönsten deutschen Revue-Filmeâ von Koch Media und wurde mehrfach in verschiedenen Formaten neu aufgelegt.
(Quelle: Wikipedia)
2. Dumbo, der fliegende Elefant (1941)

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Worum geht es in „Dumbo, der fliegende Elefant“?
„Dumbo„, in Deutschland auch bekannt als Dumbo, der fliegende Elefant, ist der vierte abendfĂŒllende Animationsfilm der Walt-Disney-Studios und wurde 1941 veröffentlicht. Die Geschichte basiert lose auf der ErzĂ€hlung des Elefanten Jumbo und greift die Vorlage Dumbo, the Flying Elephant von Helen Aberson und Harold Pearl aus dem Jahr 1939 auf.
Der Film wurde 1942 mit einem Oscar fĂŒr die Beste Filmmusik ausgezeichnet und erhielt eine weitere Nominierung in der Kategorie Bester Song fĂŒr das Lied Baby Mine.
Nach den finanziellen EnttĂ€uschungen von Pinocchio und Fantasia entschied sich Disney, bei Dumbo kosteneffizienter zu arbeiten, was sich unter anderem in der kĂŒrzeren Laufzeit widerspiegelt. 2019 wurde der Klassiker als Realfilm neu interpretiert.
Der Zeichentrickfilm „Dumbo“ erzĂ€hlt die berĂŒhrende Geschichte eines jungen Zirkuselefanten mit ungewöhnlich groĂen Ohren. Aufgrund seiner Andersartigkeit wird Dumbo zunĂ€chst verspottet, doch er entdeckt, dass diese Eigenschaft ihn besonders macht. Mit UnterstĂŒtzung seiner Freunde stellt Dumbo sich den Herausforderungen des Lebens und lernt, dass wahre StĂ€rke aus dem Glauben an sich selbst entsteht. Ein zeitloses Disney-Meisterwerk ĂŒber Mut, Freundschaft und Selbstakzeptanz.
Die 5 besten Filme aus den 40er Jahren: Eine der traurigsten Geschichten aus dem Hause Disney
Die Vorlage von Helen Aberson und Harold Pearl aus dem Jahr 1939 habe ich nie gelesen, könnte ich vermutlich auch nicht. „Dumbo“ ist ein Film, den ich als Kind mehrmals gesehen hatte. Als erwachsene Person, könnte ich ihn niemals mehr sehen. Die Geschichte, die mich immer noch sehr berĂŒhrt, geht mir sehr nahe. Es beginnt schon damit, dass Dumbo einfach so seiner Mutter entrissen wird, was ich unfassbar schlimm finde. Menschen tun solche Dinge stĂ€ndig. Sie nehmen den Tieren ihre Kinder weg und quĂ€len sie, schlachten sie, essen sie. Im Fall von „Dumbo“ wird er eine Attraktion. Der kleine Elefant, der fliegen kann.
Wegen seiner groĂen Ohren gehĂ€nselt und allgemein nie dazugehörig, erzĂ€hlt „Dumbo“ eine meiner persönlichen Leidensgeschichten. Der Film hat so viele emotionale Szenen, die ich einfach nicht ertragen kann. Dennoch ist „Dumbo“ einer der herausragendsten Filme aus den 40er Jahren. Eine Reise ĂŒber Mut und Selbstfindung.
1. Der groĂe Diktator (1940)

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Worum geht es in „Der groĂe Diktator“?
„Der groĂe Diktator“ ist eine politische Satire von Charlie Chaplin aus dem Jahr 1940, die sowohl als Filmkomödie als auch als politische Botschaft fungiert. Der Film spielt in der fiktiven Nation Tomanien, die offensichtlich an Nazi-Deutschland und Adolf Hitler angelehnt ist. Chaplin selbst spielt zwei Hauptrollen: Adenoid Hynkel, den gröĂenwahnsinnigen und tyrannischen Diktator von Tomanien, sowie einen jĂŒdischen Friseur, der in den Kriegswirren an Macht und Einfluss gewinnt.
Die Handlung beginnt damit, dass der jĂŒdische Friseur aufgrund seines GedĂ€chtnisverlustes in ein MilitĂ€rkrankenhaus eingeliefert wird, wĂ€hrenddessen Hynkel in Tomanien die Macht ĂŒbernommen hat. Der Friseur kehrt schlieĂlich in sein Ghetto zurĂŒck und erlebt dort die zunehmende Repression durch Hynkels Regime.
WĂ€hrenddessen plant Hynkel, seine Macht durch die Eroberung der Welt zu erweitern. Er trifft sich mit dem fiktiven Diktator von Bacteria, Napaloni, um eine BĂŒndnis zu schmieden. Die politischen Verwicklungen steigern sich, als der jĂŒdische Friseur durch ein MissverstĂ€ndnis fĂŒr Hynkel gehalten wird und eine Rede vor der Nation hĂ€lt, in der er fĂŒr Toleranz, MitgefĂŒhl und Menschlichkeit plĂ€diert.
Die 5 besten Filme aus den 40er Jahren: Wie Charlie Chaplin einfach so Adolf Hitler aufs Korn nahm
Bisher mein erster und einziger Film von und mit Charlie Chaplin und diesen habe ich sogar im Kino gesehen. Nein ich bin nicht so alt, aber er lief letztes Jahr im Kino in der „Best of Cinema“ Aktion. Ein Highlight meines letzten Kinojahres, denn der Film ist durch und durch groĂartig. Charlie Chaplin wusste genau, was Adolf Hitler trieb und nahm dabei kein Blatt vor den Mund. ZusĂ€tzlich ist der Film nicht einfach nur reine Satire und Comedy, sondern hat auch einen ernsten Kontext, der besonders mit der Schlussrede einen krönenden Abschluss erreicht.
Zurecht ein Meisterwerk und Meilenstein der Filmgeschichte. NatĂŒrlich durfte „Der groĂe Diktator“ in dieser Liste nicht fehlen und dass er die Spitze anfĂŒhrt ist wohl auch keine Ăberraschung.
Weitere Filme aus den 40er Jahren aus der Redaktion
- Frau ohne Gewissen (1944)
- Die Spur des Falken (1941)
- Tote schlafen fest (1946)
- Laura (1944)
- Der dritte Mann (1949)
- Das Wunder von Manhattan (1947)
- Arsen und SpitzenhÀubchen (1944)
- Die Spur des Fremden (1946)
Fazit zu die 5 besten Filme aus den 40er Jahren
Zu vielen dieser Filme habe ich einen persönlichen Bezug. Andere sind Meilensteine der Filmgeschichte oder haben in der Kriegszeit kontroverse Diskussionen ausgelöst. Viele der Werke aus den 40er Jahren beeinflussen noch heute Filmschaffende und die Welt des Kinos. Sei es mit der Technik, der Thematik oder aus emotionalen GrĂŒnden. Auch die Geschichten wahren einzigartig und formten wunderbare Charaktere, die bis heute ihren Anklang in der Filmlandschaft finden. Das waren meine 5 besten Filme aus den 40er Jahren, jetzt seid ihr dran!
Welche sind eure 5 besten Filme aus den 40er Jahren?
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RILEY â Chief Editor
Ich blogge seit dem 14. Dezember 2014 auf passion-of-arts.de. Schon in meiner Jugend schrieb ich viele Gedichte und Kurzgeschichten. Seit ca. 14 Jahren widme ich mich professionell Filmrezensionen und war Guest Writer bei der Filmblogseite âWe eat Moviesâ. AuĂerdem verfasste ich einige Artikel fĂŒr das 35 MM Retro-Filmmagazin. Ich sterbe fĂŒr Musik und gehe liebend gerne ins Kino, auĂer in 3D. TV ist ĂŒberbewertet, ich gucke lieber DVD, Streaming oder Bluray. Meine Lieblingsfilme sind unter anderem âTitanicâ, âHerr der Ringeâ und âBack to the Futureâ.
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17 Kommentare
Nachgeholt: https://www.sneakfilm.de/2025/01/09/die-5-besten-am-donnerstag-393-die-5-besten-filme-aus-den-40er-jahren/
Meine 5 Favoriten sind:
Ist das Leben nicht schön? (1946)
Rebecca (1940)
StraĂe der Versuchung (1945)
Sein oder Nichtsein (1942)
Die Spur des Fremden (1946)
Habe aber auch noch groĂen Nachholbedarf…
Auch interessante Auswahl @kenduskeag. Von „Rebecca“ kenne ich nur das Remake. Bei Fritz Lang hĂ€nge ich allgemein auch noch hinterher.
Schöne Auswahl, aus der mir einige unbekannt oder nur dem Namen nach bekannt sind. „Der groĂe Diktator“ ist fĂŒr mich der beste Film in dieser Liste, aber den hatte ich in meinen „5 Besten“ in die 30er Jahre verpflanzt.
Bei mir dominieren eindeutig die Thriller, aber ein Disney ist auch dabei:
https://blaupause7.wordpress.com/2025/01/09/die-besten-am-donnerstag-meine-5-klassiker-aus-den-1940er-jahren/
Danke @blaupause7
Ja stimmt, ich erinnere mich, dass der groĂe Diktator da in deiner Liste war.
Bin gespannt auf deine 40er.
Wie ein Jahrzehnt aus dem ich noch viel nachholen muss. Dennoch habe ich ein paar schöne Filme gefunden:
https://moviescape.blog/2025/01/09/die-5-besten-filme-aus-den-1940er-jahren/
Wieder eine sehr schöne Frage! Deine Nr. 1 und 5 hÀtten es bei mir auch auf eine lÀngere Liste geschafft.
Hier sind meine 5: https://filmlichtung.wordpress.com/2025/01/09/die-5-besten-am-donnerstag-meine-5-liebsten-filme-aus-den-40er-jahren/
Danke @filmlichter. Freut mich, dass dir die Frage gefÀllt.
Nun bin ich auf deine Liste gespannt đ
Supergeile Frage. đ
Dumbo und Ist das Leben nicht schön? sind natĂŒrlich eine super Wahl!
Meine Antwort kommt um 7 Uhr online:
https://wortman.wordpress.com/2025/01/09/die-5-besten-am-donnerstag-392/
Doppelt haben wir allerdings nichts.
Danke @wortman Freue mich, dass dir die Frage gefÀllt!
Auf deine Liste bin ich sehr gespannt. Vermutlich kenne ich nichts davon, aber mal sehen.
Da kennst du garantiert etwas von. đ
Auch hier merke ich, aus den 40er gibt es auch noch einige Filme die ich nachholen muss, auch wenn ich einige gesehen habe.
Der groĂe Diktator (1940): Charlie Chaplins geniale Parodie ĂŒber den gröĂenwahnsinnigen Diktator. MitreiĂend, lustig und emotional.
Citizen Kane (1941): Das Paaradebeispiel in so jedem filmwissenschaftlichen Buch wenn es um egal was geht. Sei es Cinematografie, Inszenierung oder den Plot. Das aus gutem Grund. Der Film war seiner Zeit schon zu weit voraus und ging Wege in der ErzĂ€hlung und Inszenierung die heute noch innovativ sind. DarĂŒber hinaus finde ich den unglaublich unterhaltsam und ebenfalls ein Paradebeispiel wie man ein Biopic dreht.
Cocktail fĂŒr eine Leiche (1948): Alfred Hitchcock drehte diesen Krimi um zwei Studenten die aus einem GefĂŒhl der Ăberlegenheit heraus und einem falschen VerstĂ€ndnis von Friedrich Nietzsche, einen Kommilitonen ermorden, ohne Schnitt. Das in einer Zeit, als es technisch eigentlich noch gar nicht möglich war einen Film so zu drehen. Aber solche Detailfragen haben Hitchcock noch nie interessiert. Er filmte mit der Kamera ganz nahe eine Wand oder Protagonisten, wechselte dann die Filmrolle und ging mit der Kamera wieder zurĂŒck. Genial gefilmt, genial gespielt und unglaublich spannend. Obwohl die ganze Handlung in einem Raum spielt.
Hamlet (1948): FĂŒr mich immer noch die beste Verfilmung von William Shakespeares Drama. Es ist schon einiges rausgekĂŒrzt, aber perfekt in eine Filmhandlung gebracht. Laurence Olivier war fĂŒr Hamlet einfach die Idealbesetzung.
Der dritte Mann (1949): Der Thriller im Nachkriegs-Wien besticht vor allem durch seine Musik und die, auch fĂŒr heutige VerhĂ€ltnisse unglaublich gute Kameraarbeit. Das Finale am Ende in der Wiener-Kanalisation setzte MaĂstĂ€be und der Film ist bis heute ein Beispiel dafĂŒr, wie man einen spannenden Krimi mit interessanten Wendungen und viel AtmosphĂ€re inszeniert.
Der dritte Mann und Citizen Kane sind bei mir knapp gescheitert.
@wortman
Bei mir ist Cassablanca knapp gescheitert. Aber auch ein Film den ich sehr gut finde und der ist auch bei weitem nicht so schnulzig wie er oft dargestellt wird. Ich muss mal zu meiner Schande gestehen, ich habe „Die Spur des Falken“ nie gesehen. Diesen Klassiker möchte ich aber noch unbedingt nachholen.
Den Falken kann ich dir empfehlen. đ
Sehr schöne Auswahl @klaathu.
„Citizen Kane“ habe ich noch immer nicht gesehen. Wird endlich mal Zeit! Habe ich dieses Jahr auf jeden Fall vor.
„Der dritte Mann“ hat mich damals auch begeistert.
Cocktail fĂŒr eine Leiche kann ich mir immer wieder ansehen.