Coolie – Filmkritik

Das Bild ein pfeifenden Rajinikanth aus dem Film Coolie

Mit „Coolie“ ist der neue Film von Lokesh Kanagaraj in den Kinos angelaufen. Ein Film die hohen Erwartungen und Hoffnungen entgegengebracht wurden. Vertrauen in den Regisseur war nach einer zuvor beeindruckenden Karriere in Unmengen vorhanden. „Coolie“ sollte nicht in die Fußstapfen einiger anderer herbeigesehnten Tamil-Blockbuster der jüngeren Vergangenheit treten, die sich als große Flops entpuppten. Daraus resultieren mehrere Fragen. Woher kam dieser enorme Hype wirklich? Kann ein Film dem überhaupt standhalten? Ist „Coolie“ überhaupt ein guter Actionfilm? Die Antworten versuche ich in dieser Filmkritik zu finden.

Ein Beitrag von: Florian

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Kung Fu in Rome – Filmkritik

Das Bild ist das Titelbild zur "Kung Fu in Rome" Filmkritik

Mit „Kung Fu in Rome“ erscheint nun ein Film in den deutschen Kinos, der das Potential hat zu überraschen, aber auch in Vergessenheit zu geraten. Zumindest erhielt der brillante Vorgängerfilm des Regisseurs in Deutschland nur eine Heimkino-Veröffentlichung und ist dementsprechend zu Unrecht unbekannt. „Kung Fu in Rome“ schickt sich auf jeden Fall wieder an ein kreativer Genre-Mix zu sein. Ob Mainetti die Vermählung zweier verschiedener Kulturen gelungen und trotz Überlänge ein sehenswerter Film entstanden ist, erfahrt Ihr in dieser Filmkritik.

Ein Beitrag von: Florian

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Was ist Liebe wert – Materialists – Filmkritik

Collage mit Filmmotiv: Links ein schwarzes Schild mit der Aufschrift ‚FILM‘, eine Filmklappe und eine Schale Popcorn; rechts ein Foto von drei elegant gekleideten Personen bei einem festlichen Anlass, dekoriert mit rotem Herzballon und weißen Federn. Darüber steht in Schreibschrift ‚Was ist Liebe wert – Materialists‘.

Am 21.08.2025 startete der zweite Film der Regisseurin Celine Song Was ist Liebe wert – Materialists in den deutschen Kinos. Wo es in ihrem Erstlingswerk Past Lives noch um Liebe geht, die man im Leben verpasst hat, befasst sich Was ist Liebe wert – Materialists mit dem heutigen Dating Game. Und hält der materialistischen Gesellschaft hierbei knallhart den Spiegel vor. Wo andere nur eine mittelmäßige RomCom sahen, tauchte ich tiefer in die Materie ein und erkannte eine zynische Gesellschaftskritik. Romantik kommt dabei sicher nicht zu kurz. Zusätzlich ist der Film nicht ganz von Klischees befreit und dennoch nicht so vorhersehbar, wie man meinte. Ich habe am Mittwoch Abend errechnet, was Liebe wert ist. Wie das Ergebnis ausfällt, könnt ihr nun in den folgenden Zeilen meiner Filmkritik lesen.

Ein Beitrag von: Riley Dieu Armstark

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Weapons – Die Stunde des Verschwindens – Filmkritik

Das Bild ist das Titelbild zur Filmkritik zum Film "Weapons - Die Stunde des Verschwindens"

Kryptisches Marketing welches nur einzelne, scheinbar unzusammenhängende, sich nicht erklärende Videofetzen zeigt, eigens für den Film entworfene Kampagnen wie Fake Websites und nebulöse Synopsen samt einem wirklich ungewöhnlichen Titel anhand dessen der Grundtonus kaum zuzuordnen ist. Von solchen Projekten gibt es in der jüngeren Filmhistorie einige paar Beispiele und ein paar haben große Fußstapfen hinterlassen. Einerseits wegen des Marketings, andererseits aber auch, weil diese Filme das Medium ein wenig umgemodelt, neues hinzugefügt und für Entwicklung gesorgt haben. Zu erwähnen sei da vor allem natürlich „The Blair Witch Project“. Der ist nicht nur zu einem der finanziell erfolgreichsten Horrorfilme aller Zeiten avanciert, sondern hat damals durch sein Marketing und seine noch nicht weit verbreitete filmische Art, namentlich das Found Footage, für Furore gesorgt und etliche Nachahmer nach sich gezogen. „Weapons – Die Stunde des Verschwindens“ ist nicht ganz so radikal im filmischen, holt aber thematisch weit aus.

Ein Beitrag von: Rick

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Wilhelm Tell – Filmkritik

Filmabend-Szene mit einer Filmklappe, einer Schale Popcorn und einem Foto von Wilhelm Tell mit Armbrust. Der Hintergrund ist ein Holztisch, dekoriert mit Federn und einer Tafel mit dem Schriftzug „FILM“. Ein Mann mit einer Armbrust zielt aus dem Bild heraus. Das Bild ist das Titelbild zur Filmkritik zum Film "Wilhelm Tell"

„Wilhelm Tell“ (Originaltitel „William Tell“) ist seit langem mal wieder ein groß angelegter europäischer Historienfilm. Die britisch-italienisch-schweizerische Koproduktion nimmt sich dabei eines wohlbekannten Stoffes an, insbesondere durch das Theaterstück von Friedrich Schiller. Ob diese Verfilmung der Sage etwas taugt könnt ihr in meiner Kritik nachlesen oder in unserem fünften Podcast nachhören.
🧔‍♂️🍎🏹

Ein Beitrag von: Maddin

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Together – Unzertrennlich – Filmkritik

Filmabend-Stimmung: Eine Tafel mit dem Wort „FILM“, ein Clapperboard mit typischen Szenenangaben, eine Schale Popcorn und verstreute Federn auf einem Holzhintergrund. Oben rechts ist teilweise das Wort „Together“ zu sehen.

Horror ist das vielfältigste Genre der Filmlandschaft. Und das wird sich wohl auch nie ändern. Denn in kein anderes Genre lassen sich so viele Versatzstücke hineinbringen, Themen aus so unterschiedlichen Perspektiven erzählen und kaum ein anderes Genre hat ein so breites Möglichkeitenfeld, wenn es um das Finanzielle geht. Natürlich geht das auch damit einher, dass in keinem anderen Genre so viele vergessenswerte und schlichtweg qualitativ nicht gute Beiträge erscheinen. Aber für die Weiterentwicklung der Filmkunst war der Horror schon immer ein entscheidender Mitstreiter, nicht selten sogar derjenige, der revolutionierte. In der Together – Unzertrennlich – Filmkritik erkunde ich, ob auch dieser kleine Hype Horrorfilm seinen Beitrag zum großen Ganzen zu leisten weiß, oder ob er eher zu den vergessenswerten Vertretern gehört.

Ein Beitrag von: Rick

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Superman – Filmkritik

Das Bild ist das Titelbild zur Filmkritik zum neuen Superman Film

Mit „Superman“ startet James Gunn höchstpersönlich das DC-Film-Universum neu. Superman muss dabei zusammen mit Krypto eine Verschwörung von Lex Luthor aufdecken und sich mit weiteren Gefahren herumschlagen. Allerdings ist er nicht alleine, denn Green Lantern, Hawkgirl, Mister Terrific und seine Lois Lane unterstützen ihn mit allen Kräften.
Ob der Neustart gelingt könnt ihr in meiner nachfolgenden Kritik lesen.
🦸‍♂️🐶🌎

Ein Beitrag von: Maddin

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Memoiren einer Schnecke – Filmkritik

Das Bild ist das Titelbild zur Filmkritik von Memoiren einer Schnecke

„Animationsfilme sind für Kinder“; so heißt es immer wieder und doch ist grade die Animation das Medium, welches neben dem Genre des Horrors das wohl vielfältigste Modul der Filmlandschaft darstellt. Das beweist auch Memoiren einer Schnecke mit seiner Machart die aus dem konventionell gewohnten herausfällt. Denn Animation ist nicht gleich Animation. So gibt es die klassischen Zeichentrickanimationen, die modernen 3D animierten Werke und auch Formen wie das mittlerweile zur Nische verkommene Verfahren des Stopp-Motion. Zudem lässt das Medium auch eine viel extremere Eskalation zu als es reale Aufnahmen tun, sowohl inhaltlich als auch visuell. Kein Wunder also, dass Regisseur Adam Elliot seine bittersüßen und traurig schönen Geschichten mithilfe grade dieses Handwerks erzählt.

Ein Beitrag von: Rick

Worum geht es in Memoiren einer Schnecke?

„Memoiren einer Schnecke“ ist ein australischer Stop-Motion-Animationsfilm von Adam Elliot aus dem Jahr 2024. Das Filmdrama mit prominenten Sprecher:innen wie Eric Bana, Sarah Snook, Kodi Smit-McPhee, Dominique Pinon, Jacki Weaver und Nick Cave feierte seine Weltpremiere im Juni 2024 beim Festival d’Animation Annecy, wo es als bester Langfilm ausgezeichnet wurde. Der Kinostart erfolgte im Oktober 2024 in Australien und den USA, gefolgt von der deutschsprachigen Schweiz im Dezember desselben Jahres, in Österreich im Januar 2025, während der deutsche Kinostart für den 24. Juli 2025 angesetzt ist. Im Rahmen der Oscarverleihung 2025 wurde der Film als bester animierter Spielfilm nominiert.

Ein Film aus der Heimat der in der Heimat spielt

Die Geschichte spielt in den 1970er Jahren in Australien und dreht sich um Grace Pudel, ein einsames Mädchen mit einer großen Liebe für Bücher – besonders für Liebesromane – sowie Meerschweinchen und Schnecken. Gemeinsam mit ihrem Zwillingsbruder Gilbert lebt sie bei ihrem querschnittsgelähmten Vater Percy, einem ehemals erfolgreichen Künstler, der nach dem Tod der Mutter dem Alkohol verfallen ist. Als Percy an Schlafapnoe stirbt, geschieht das, was die Kinder am meisten gefürchtet haben: Niemand will sie gemeinsam adoptieren, und so werden Grace und Gilbert getrennt. Während Gilbert zu einer streng religiösen Familie kommt, bei der er in Depressionen und Wut versinkt, landet Grace bei einem kinderlosen Ehepaar in einem Vorort von Canberra und verliert sich zunehmend in ihrer Schneckensammlung. Der einzige Trost der Geschwister ist der Briefkontakt, in dem sie sich gegenseitig versprechen, eines Tages wieder zueinanderzufinden.

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F1 – Filmkritik

Das Bild ist das Titelbild zur Filmkritik des Films "F1"

Nach den luftigen Höhen von „Top Gun: Maverick“ bringt Regisseur Joseph Kosinski mit „F1“ nun die Königsklasse des Motorsports auf die große Leinwand. Unterstützung holte er sich dabei nicht nur vom siebenfachen Formel-1-Weltmeister Lewis Hamilton, der als Produzent mitwirkte, sondern auch vom Mercedes-AMG-F1-Team, das beratend zur Seite stand. Apple übernahm die Produktion und stellte ein geschätztes Budget von rund 250 Millionen US-Dollar zur Verfügung.
Ob sich dieser enorme Aufwand am Ende ausgezahlt hat – und ob sich „F1“ tatsächlich auf die Pole Position setzen kann oder doch im Kiesbett landet – erfahrt ihr hier.

Ein Beitrag von: Martin K.

Worum geht es in F1?

Das kriselnde Nachzüglerteam APXGP steht vor dem Aus: Noch kein einziger Punkt, schwindende Sponsoren und ein Teambesitzer unter Druck. Ruben Cervantes (Javier Bardem) droht nicht nur der Verlust seines Rennstalls, sondern auch seiner Position im Vorstand. In seiner Verzweiflung greift er zu einem gewagten Mittel und bringt seinen alten Freund zurück: Sonny Hayes (Brad Pitt), einen ehemaligen Formel-1-Piloten mit bewegter Vergangenheit.

Hayes soll mit seiner Erfahrung und seinem unkonventionellen Stil frischen Wind ins Team bringen – und tut das auch. Doch sein unkonventionelles Auftreten sorgt nicht nur für Aufmerksamkeit auf der Strecke, sondern auch für Spannungen im Fahrerlager. Besonders mit dem ehrgeizigen Nachwuchstalent Joshua Pearce (Damson Idris), der selbst um Anerkennung und seinen Platz im Team kämpft, kommt es zunehmend zu Reibereien. Zwei Charaktere, zwei Egos – und die Erkenntnis, dass Erfolge in der Formel 1 nicht allein durch PS, Talent oder Windkanäle entstehen, sondern vor allem durch Vertrauen und Teamwork.

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