Poor Things – Filmkritik

Poor Things Filmkritik

We are back in the Game! Was gibt es besseres, als das neue Filmjahr mit einem Kinobesuch zu starten? Wir haben uns „Poor Things“ angesehen, eine Literaturverfilmung, die auf dem gleichnamigen Buch von Alasdair Gray beruht. In unserer Filmkritik sagen wir euch, ob sich ein Blick lohnt. 🎬 🔪 💉

Ein Beitrag von: Riley Dieu Armstark

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DREDD: Mega-City One Has Fallen

DREDD: Mega-City One Has Fallen

Der Film „DREDD: Mega-City One Has Fallen“ ist ein Kurzfilm von Felix Berner, der uns persönlich bat, den Film zu sichten und euch zu präsentieren. Gesagt, getan! In unserem Beitrag gehen wir näher auf den Film ein und natürlich könnt ihr euch auch ein eigenes Bild davon machen.

Worum geht es in „DREDD: Mega-City One Has Fallen“?

„DREDD: Mega-City One Has Fallen“ ist ein 16 minütiger Kurzfilm. Die Handlung entfaltet sich in Mega-City One und konzentriert sich auf drei Richter, Korruption, Gier und den Einfluss von Drogengeld. Die Geschichte ist roh und unerbittlich, wobei ein Hauptaugenmerk auf Kostümen, der Schaffung einer dystopischen Atmosphäre und atemberaubenden visuellen Effekten liegt, insbesondere in ausgedehnten Zeitlupensequenzen. Besondere Aufmerksamkeit widmet sich der Film der Darstellung der Effekte der Slo-Mo-Droge. Der Film verbindet Elemente von Westernfilmen (Shootouts wie im High Noon) mit futuristischen Kulissen. „DREDD: Mega-City One Has Fallen“ wurde in 4K bei 120 Bildern pro Sekunde gedreht und nutzt eine Mischung aus Green-Screen-Techniken und realen Umgebungen.

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Wonka – Filmkritik

Wonka Filmkritik Cover

Der Film „Wonka“ ist eine Literaturverfilmung des Kinderbuches „Charlie und die Schokoladenfabrik“ von Roald Dahl. Paul King erzählt nun in einer fantasievollen Geschichte, die Reise des jungen Willy Wonka, wie er sein Schokoladenimperium aufbaute. Wir sagen euch in unserer Filmkritik, ob sich ein Blick lohnt. 🍫🎬

Ein Beitrag von: Riley Dieu Armstark

Worum geht es in „Wonka“?

„Wonka“ ist ein Fantasy-Film von Paul King mit Timothée Chalamet, Keegan-Michael Key, Sally Hawkins und Rowan Atkinson.

Der Film ist ein Prequel und erzählt die Geschichte des jungen Willy Wonka (gespielt von Timothée Chalamet), dem Fabrikbesitzer aus dem Kinderbuch „Charlie und die Schokoladenfabrik“ von Roald Dahl.

Willy Wonka (Timothée Chalamet) hat in seinen jungen Jahren schon große Träume. Die Welt hat er bereits als selbsterklärter Zauberer und Erfinder bereist und sein Handwerk als Schokoladenmacher perfektioniert. Nun will er die Welt von seinem Können überzeugen. Als er jedoch sein er erstes Geschäft starten will, macht ihm das Schokoladen-Kartell einen Strich durch die Rechnung. Ohne diese darf niemand Schokolade verkaufen. Wonka ist jedoch gerissen und nutzt seinen Erfindungsreichtum und eine Portion Magie, um das Leben seiner Mitmenschen zu verändern. An seiner Seite stehen ihm dabei das verarmte Mädchen Noodle (Calah Lane) und ein seltsames Wesen mit dem Namen Oompa Loompa (Hugh Grant).

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Echo – Filmkritik

Echo:

Ho ho ho. Der Film „Echo“ aus Island ist eine kleine aber feine Hommage an Island in der Winter- und Weihnachtszeit. Wir nehmen euch in unserer Filmkritik mit in diese Zeit und nach Island. 🎅🏽🎄❄

Inhalt:

„Echo“ ist ein Film, der eine Collage aus verschiedenen Geschichten bietet, die das Leben der Menschen in einer kleinen isländischen Gemeinde widerspiegeln. Durch verschiedene Charaktere und Handlungsstränge vermittelt der Film einen Einblick in die Vielschichtigkeit des Lebens in dieser abgelegenen Region. Die Geschichten drehen sich um Themen wie Liebe, Verlust, Einsamkeit und Hoffnung, wobei der Film einen poetischen Blick auf das alltägliche Leben in einer ländlichen Umgebung wirft. Mit einer sorgfältigen Inszenierung und starken visuellen Elementen schafft Rúnar Rúnarsson eine atmosphärische Erzählung, die die Zuschauer in die Welt seiner Charaktere eintauchen lässt.

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The Witch – Filmkritik

The Witch Filmkritik Cover

Nach einigen stressigen Monaten melde ich mich zurück, um heute an diesem feierlichen Tag einen gruseligen Beitrag zu präsentieren. Welcher Tag könnte sich besser eignen, um einen Genre-Film anzusehen, insbesondere von einem gefeierten Regisseur, den man bisher noch nicht von der Watchlist streichen konnte? Hier ist meine Filmkritik zu „The Witch“! Happy Halloween! 🎃

Ein Beitrag von: Lennart Goebel

Inhalt:

„The Witch“ ist ein Horrorfilm aus dem Jahr 2015, der unter der Regie von Robert Eggers entstand. Der Film spielt im 17. Jahrhundert in Neuengland. Er erzählt die düstere Geschichte einer puritanischen Familie, die aus einer religiösen Kolonie verbannt wird. Und in einer abgelegenen Waldlichtung ein neues Leben aufbaut.

Die Familie, bestehend aus dem streng gläubigen Vater William, seiner Frau Katherine und ihren fünf Kindern, lebt isoliert in einer kleinen Farm am Rande eines finsteren Waldes. Schon bald treten merkwürdige und unerklärliche Ereignisse auf. Das jüngste Kind, ein Säugling, verschwindet unter mysteriösen Umständen, und die anderen Kinder entwickeln merkwürdige Verhaltensweisen. Die Familie gerät in eine tiefe Krise, da sie beginnt, sich gegenseitig zu verdächtigen und von bösen Mächten heimgesucht zu werden.

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Pink Moon – Filmkritik

Pink Moon Filmkritik Cover

Der Film „Pink Moon“ ist eine Geschichte über Abschied und eine Hommage an das Leben. Im Rahmen des MyMetaStories Festival, in Zusammenarbeit mit Sooner, haben wir „Pink Moon“ bereits gesehen und sagen euch in unserer Filmkritik, ob sich ein Blick lohnt.

Darum geht es in „Pink Moon“:

„Pink Moon“ ist ein Drama von Floor van der Meulen mit Julia Akkermans, Johan Leysen und Eelco Smits. 

Als Iris aus heiterem Himmel erfährt, dass ihr Vater Jan genug vom Leben hat und sterben möchte, sieht sie sich gezwungen, mit der Absurdität der Situation zurechtzukommen. Als das schicksalhafte Datum näher rückt, beschließt Iris, den wasserdichten Aktionsplan ihres Bruders zu ignorieren und ihren Vater dazu zu bewegen, die Frage zu beantworten, die ihr wichtig ist: Warum?

Ein Beitrag von: Riley Dieu Armstark

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Killers of the Flower Moon – Filmkritik

Killers of the Flower Moon Cover

Der Film „Killers of the Flower Moon“ 🔪🌺🌕 erzählt eine wichtige Geschichte über Macht, Habgier und Korruption. Wir sagen euch in unserer Filmkritik, ob sich ein Blick lohnt.

Inhalt:

„Killers of the Flower Moon“ ist ein amerikanischer Kriminalfilm von Martin Scorsese mit Leonardo DiCaprio, Robert DeNiro, Jesse Plemons, Lily Gladstone und Tantoo Cardinal.

Der Film basiert auf dem gleichnamigen Buch von David Grann und wurde von Apple Studios, sowie Paramount Pictures produziert. Die Handlung des Films spielt in den 1920er Jahren und ist von wahren Ereignissen inspiriert.

Die Geschichte konzentriert sich auf die Osage, die dank des auf ihrem Land entdeckten Ölreichtums zu einer der wohlhabendsten Gemeinschaften in den Vereinigten Staaten werden. Doch ihr Wohlstand lockt auch eine dunkle Seite an. Als immer mehr Mitglieder des Osage-Stammes auf mysteriöse Weise ermordet werden, wird das FBI eingeschaltet, um die Morde zu untersuchen.

In diesem Kontext werden die beiden Hauptfiguren eingeführt: Ernest Burkhart (Leonardo DiCaprio), ein weißer Mann, der mit einer Osage-Frau verheiratet ist und von den Morden profitieren könnte, sowie Tom White (Jesse Plemons), ein ehemaliger Texas Ranger, der mit der Untersuchung beauftragt wird. Während White die Ermittlungen leitet, beginnt er, ein komplexes Netz aus Gier, Macht und Rassismus aufzudecken, das die Morde umgibt.

Im Laufe des Films werden die Zuschauer*innen in eine fesselnde Geschichte von Verschwörungen, Betrug und Korruption hineingezogen. Die Spannungen zwischen den Osage und der weißen Bevölkerung steigen, während White verzweifelt versucht, die Täter*innen zu finden und für ihre Verbrechen zur Rechenschaft zu ziehen. Dabei stößt er auf immer mehr dunkle Geheimnisse, die das Ausmaß der Verbrechen noch verstärken.

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Dumb Money – Schnelles Geld – Filmkritik

Dumb Money

Am 02. November 2023 startet der Film „Dumb Money – Schnelles Geld“ mit Paul Dano, Seth Rogan, Shailene Woodley und Sebastian Stan in den deutschen Kinos. Wir haben uns schon einmal ein Bild von Craig Gillespies neuestem Werk gemacht und berichten euch, was euch in „Dumb Money – Schnelles Geld“ erwartet. Hier ist die „Dumb Money – Schnelles Geld“ Filmkritik!

Es ist noch nicht ganz drei Jahre her, als ein unglaublicher Vorfall den Finanzmarkt ins komplette Chaos stürzte. Millionen Menschen haben es weltweit gespannt im Internet verfolgt. Nun kommt die wahnsinnige Geschichte, wie ein Internet Nerd die Börse ins Wanken brachte, auf die große Leinwand.

Dumb Money: Paul Dano als Keith Gill. Er sitzt an einem Schreibtisch. Vor ihm sind zwei Bildschirme und ein rotes Mikrofon. Neben ihm steht ein Bierglas, er trägt ein Katzen T-Shirt und ein rotes Stirnband
Keith Gill an seinem Schreibtisch, an dem er seine Videos macht — Dumb Money | 2023 ©LEONINE Studios

Inhalt:

„Dumb Money – Schnelles Geld“ ist eine Tragikomödie von Craig Gillespie mit Paul Dano, Pete Davidson, America Ferrera, Nick Offerman, Anthony Ramos, Vincent D’Onofrio, Sebastian Stan, Shailene Woodley, Dane DeHaan und Seth Rogen.

Keith Gill (Paul Dano) ist YouTuber und machte sich als Finanzanalyst unter dem Pseudonym Roaring Kitty einen Namen. Eigentlich ist er ein ganz normaler Typ, ein bisschen nerdig vielleicht. In einer für sich selbst erstellten Analyse untersucht er die Aktie von GameStop, der Ladenkette für Videospiele, und befindet, dass sie unterbewertet sei. Im Januar 2021 will er das ändern und steckt all seine Ersparnisse in diese Aktie. Auf seinen Social Media Kanälen lässt er die Außenwelt daran teilhaben.

Plötzlich gehen seine Beiträge in den sozialen Netzwerken viral und es ändert sich nicht nur sein Leben, sondern auch das aller, die ihm folgen. Aus einem Aktientipp ist eine Bewegung geworden. Auf einen Schlag werden eine Menge Kleinanleger unfassbar reich. Dies stößt bei den Hedgefonds-Manager*innen Gabe Plotkin (Seth Rogen), Steve Cohen (Vincent D’Onofrio) und Ken Griffin (Nick Offerman) sauer auf, denn diese machen täglich irrsinnige Verluste. Sie hatten auf die Insolvenz von GameStop gewettet, um daraus ihren Gewinn einzufahren. Jetzt gibt es nur ein Mittel, um den Siegeszug der Finanz-Amateure zu beenden: Die Milliardäre der Wall Street müssen hart zurück schlagen.

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