Diese Woche suchen wir klassische Horrorfilme, die unsere Favoriten sind und vor allem wollen wir von euch wissen, warum ihr diese so liebt. đ»đđȘ
Huch, ist ja noch gar nicht Oktober oder Halloween? Nun wir wissen ja, wie sich manche von euch durch den Horroroktober quĂ€len, weil das nicht ihr Ding ist. Das ist völlig in Ordnung, deswegen werden wir kĂŒnftig auch nicht mehr Horror als Fokus im Oktober nehmen. Das ist denke ich fĂŒr alle eine gute Lösung.
Horrorfilme haben seit den AnfĂ€ngen des Kinos die Vorstellungskraft und das NervenkostĂŒm des Publikums herausgefordert. Diese Filme reichen von subtilen, psychologischen Schrecken bis hin zu blutigen und grotesken Darstellungen des Grauens. Einige Klassiker haben sich besonders in das kulturelle GedĂ€chtnis eingebrannt und definieren das Genre bis heute. Welche dieser zeitlosen Meisterwerke sind eure Favoriten und warum? Entdeckt, welche ikonischen Horrorfilme die Herzen und den Verstand in ihren Bann ziehen und die Kunst des Erschreckens perfektioniert haben.
Meine Top 5 Horrorfilme haben diesmal kein Ranking. Das wĂŒrde mir schwer fallen. Auch bin ich wohl nicht so die Person, die klassische Horrorfilme wie „Halloween“ schaut. Ich versuche es dennoch mal mit ein paar Klassikern.
Ein Beitrag von: Riley Dieu Armstark
5. Die Vögel

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Worum geht es in „Die Vögel“?
„Die Vögel“ ist ein Horrorfilm von Alfred Hitchcock mit Tippi Hedren, Rod Taylor, Jessica Tandy und Suzanne Pleshette.
Der Film basiert auf der gleichnamigen Kurzgeschichte der englischen Schriftstellerin Daphne du Maurier.
Die MillionĂ€rstochter Melanie Daniels (Tippi Hedren) und der Anwalt Mitch Brenner (Rod Taylor) lernen sich in einer Zoohandlung kennen. Melanie findet ihn auf anhieb sympathisch und stattet ihm kurzerhand einen Besuch in seinem Heimatort, der KĂŒstenstadt Bodega Bay, ab. Kurz nach Melanies Ankunft, wird sie von einer Möwe attackiert und verletzt. Mitch (Rod Taylor), der sie verarztet tun diesen Vorfall als belanglos ab, machen sich jedoch Gedanken, was die Möwe dazu bewegt haben könnte. Dass dies der Anfang einer Reihe von unerklĂ€rlichen, immer aggressiver werdenden Angriffen durch Horden von Vögeln war, ist den beiden zu diesem Zeitpunkt noch nicht klar.
Wieso ist „Die Vögel“ in die Liste der klassischen Horrorfilme, die ich favorisiere?
Alfred Hitchocks „Die Vögel“ kann mich immer wieder fesseln und begeistern. Allein die AtmosphĂ€re, die Hitchock in diesem Film schuf ist einzigartig. Es wirkt alles wie die Ruhe vor dem Sturm, die Bedrohung ist immer da und niemand weiĂ so recht wo sie herkommt. Im Showdown geht es dann so richtig ins Eingemachte, der Effekt ist immer wieder ein Schock fĂŒr mich und wirkt auch immer lange nach.
„Die Vögel“ wurde in vielen Horrorfilmen und -Serien rezitiert, was ebenso ein Garant ist, was dieser klassische Horrorfilm in dem Genre alles bewegt hat. Besonders Tippi Hedren glĂ€nzt in der Hauptrolle und schafft es ihr Publikum zu fesseln. Ich werde auch nicht mĂŒde, anderen diesen Klassiker zu empfehlen.
4. Suspiria

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Worum geht es in „Suspiria“?
„Suspiria“ aus dem Jahr 1977 ist ein italienischer Horrorfilm unter der Regie von Dario Argento. Der Film ist ein Klassiker des Giallo-Genres und erzĂ€hlt die Geschichte einer jungen Amerikanerin, die in eine Tanzakademie in Freiburg, Deutschland, eintritt und bald mit unheimlichen und beĂ€ngstigenden Ereignissen konfrontiert wird.
Die Handlung folgt Suzy Bannion, gespielt von Jessica Harper, die nach Deutschland reist, um an der renommierten Tanzschule Tanz Academy Freiburg zu studieren. Schon bei ihrer Ankunft inmitten eines heftigen Regengusses spĂŒrt sie eine dĂŒstere und beunruhigende AtmosphĂ€re in der Umgebung der Akademie. Kurz darauf erfĂ€hrt sie von seltsamen VorfĂ€llen und mysteriösen Verschwinden in der Schule.
Suzy wird neugierig und beginnt, Nachforschungen anzustellen, um die Geheimnisse der Akademie zu lĂŒften. Sie entdeckt, dass die Schule von einer Gruppe von Hexen betrieben wird und dass die TĂ€nzerinnen in schreckliche Rituale verwickelt sind. WĂ€hrend sie sich tiefer in das Mysterium verstrickt, wird sie von AlbtrĂ€umen, paranormalen Ereignissen und brutalen Morden heimgesucht.
„Suspiria“: Einer der Horrorfilme mit groĂartiger Ăsthetik und feinem Sound
Den Film „Suspiria“ habe ich letztes Jahr im Horroroktober entdeckt und fand sofort gefallen daran. Die AtmosphĂ€re, die Dario Argento fĂŒr den Film schuf ist einzigartig. Ebenso groĂartig ist die Ăsthetik, die „Suspiria“ bietet. Nicht nur was KostĂŒme und Kulissen angeht, sondern auch wie Argento mit Licht und Schatten, sowie Farbgebung spielte. Besonders eingĂ€ngig ist auch der Soundtrack, der von der Band Goblin komponiert wurde und richtig ins Mark geht. Seit der Sichtung höre ich ihn aber immer wieder gerne an.
NatĂŒrlich habe ich auch das Remake gesehen, welches ausfĂŒhrlicher das Thema behandelt, allerdings auch sehr mĂŒhsam daher kommt. An der Ăsthetik kann sich das Remake sehr gut an dem Original messen, bei allem anderen bleibt es jedoch blass. Der Soundtrack verleiht nicht dieses GĂ€nsehautfeeling und die Geschichte ist, auch wenn sie ausgearbeiteter ist, nicht sonderlich innovativ und teilweise auch zu verworren. Da sind ach zu viele politische Themen drin, die gar nicht so recht mit im Zusammenhang des eigentlichen Films stehen.
3. Wenn die Gondeln Trauer tragen

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Worum geht es in „Wenn die Gondeln Trauer tragen“?
âWenn die Gondeln Trauer tragenâ ist ein Horrorfilm von Nicolas Roeg mit Julie Christie, Donald Sutherland, Hilary Mason und Clelia Matania.
Der Film basiert auf einer ErzĂ€hlung der britischen Schriftstellerin Daphne du Maurier und handelt von dem Restaurator John Baxter (Donald Sutherland) und seiner Ehefrau Laura (Julie Christie), die auf dem Land in England leben. Beim drauĂen spielen fĂ€llt ihre Tochter Christine in den Teich. Trotz zeitigen Einschreitens von John (Donald Sutherland) bleiben seine Wiederbelebungsversuche erfolglos und er kann nur noch den Tod seiner Tochter feststellen. Kurz darauf reist er mit seiner Frau nach Venedig, da er eine dort eine Kirche restaurieren soll. In einem Restaurant begegnet das Paar den beiden Schwestern Heather (Hilary Mason) und Wendy (Clelia Matania) und werden seitdem von unheimlichen Visionen heimgesucht. Die blinde Heather (Hilary Mason) behauptet, sie besĂ€Ăe die Gabe des zweiten Gesichts und verspricht Laura, Kontakt mit ihrer Tochter aufzunehmen.
Horrorfilme wie „Wenn die Gondeln Trauer tragen“ bestechen durch ihre Filmkunst
Der Film âWenn die Gondeln Trauer tragenâ wurde mir in einer Horroroktober Aktion mal gewichtelt. Bereue den Pick nicht, denn er hat mich wirklich gefesselt. Besonders hat mir aber auch hier die Ăsthetik gefallen und das Klangkonzept. Der Film lebt von den dunklen Gassen und unheimlichen KlĂ€ngen von Venedig. Nicolas Roeg machte sich das fĂŒr seinen Horror zu Nutze. Besonders in der SchlĂŒsselszene kommt das ganze sehr gut zum Einsatz und bildet den eigentlichen Horror des Films.
Auch hier hat mir der Einsatz von Farbe gefallen, ebenso die Kameraperspektiven. âWenn die Gondeln Trauer tragenâ ist fĂŒr mich ein schönes StĂŒck Filmkunst. Nicolas Roeg ging es hier mehr um Technik und Kunst als um einen richtigen Schocker zu erzeugen. GroĂes klassisches Kino mit top Cast!
2. Carrie

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Worum geht es in dem Horrorfilm „Carrie“?
„Carrie: Des Satans jĂŒngste Tochter“ ist ein Horrorfilm von Brian De Palma, der auf dem gleichnamigen Roman von Stephen King basiert.
Carrie White (Sissy Spacek) ist ein schĂŒchternes, introvertiertes MĂ€dchen, das von ihren MitschĂŒler:innen gehĂ€nselt und von ihrer religiös fanatischen Mutter Margaret White (Piper Laurie) unterdrĂŒckt wird. Carries Leben Ă€ndert sich dramatisch, als sie in der Umkleidekabine nach dem Sportunterricht ihre erste Menstruation bekommt und in Panik gerĂ€t, da sie nicht versteht, was passiert. Ihre MitschĂŒlerinnen machen sich grausam ĂŒber sie lustig und werfen Tampons und Binden auf sie, wĂ€hrend sie weint. Diese demĂŒtigende Erfahrung fĂŒhrt dazu, dass Carries telekinetische FĂ€higkeiten erwachen.
Carries Lehrerin Miss Collins (Betty Buckley) versucht, sie zu beschĂŒtzen und bestraft die Mobberinnen. Unter ihnen ist Chris Hargensen (Nancy Allen), die daraufhin plant, sich an Carrie zu rĂ€chen. Sue Snell (Amy Irving), eine der MitschĂŒlerinnen, fĂŒhlt sich schuldig wegen ihrer Beteiligung an der QuĂ€lerei und ĂŒberredet ihren Freund Tommy Ross (William Katt), Carrie zum Abschlussball einzuladen, um ihr eine positive Erfahrung zu ermöglichen.
Widerwillig erlaubt Margaret ihrer Tochter, zum Ball zu gehen, obwohl sie ĂŒberzeugt ist, dass es eine sĂŒndige Veranstaltung ist. Am Ball scheint alles gut zu laufen: Carrie sieht wunderschön aus und hat eine gute Zeit mit Tommy. Doch Chris und ihr Freund Billy Nolan (John Travolta) haben einen grausamen Plan geschmiedet.
Stephen King, meister der Horrorfilme kann mich mit „Carrie“ immer wieder begeistern
Verfilmungen von Stephen King sind nicht immer meins. Auch habe ich nicht alle BĂŒcher gelesen. Nur „Firestarter“. Jedoch kann mich „Carrie“ immer wieder begeistern. Das Original versteht sich, nicht eines der Remakes. Von denen habe ich eh keines gesehen, da ich finde, dass „Carrie: Des Satans jĂŒngste Tochter“ aus dem Jahr 1976 perfekt ist. Sissy Spacek spielt diese Rolle so unglaublich gut und intensiv. Auch bringt Brian De Palma das Thema solide rĂŒber. Der Klassiker hat meines Erachtens kaum schwĂ€chen und kann nach Jahren immer noch fesseln und ĂŒberzeugen.
Die Message wird vor allem gut in Szene gesetzt, auĂerdem fĂŒhle ich mich mit Carrie sehr verbunden. Zwar habe ich keine stark religiöse Mutter, aber meine Eltern verstehen bis heute nicht, was es heiĂt, introvertiert zu sein. Carrie ist einfach missverstanden, da ihr auch niemand wirklich zuhören will. Somit ist der Film auch immer noch aktuell, denn wie oft kommt es vor, dass man nicht richtig hinhört und die Situation dann eskaliert.
„Carrie: Des Satans jĂŒngste Tochter“ ist und bleibt fĂŒr mich ein fesselnder Horrorfilm, der eine tiefgreifender Thematik hat und somit kein oberflĂ€chlicher Splatter ist. Nice classic Horror Cinema.
1. Psycho

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Worum geht es in dem Horror-Thriller „Psycho“?
„Psycho“ ist ein klassischer Thriller-Film aus dem Jahr 1960, der von Alfred Hitchcock inszeniert wurde. Die Geschichte dreht sich um Marion Crane, eine junge Frau, die in Phoenix, Arizona, arbeitet und mit ihrem Freund Sam Loomis eine heimliche Beziehung fĂŒhrt. Marion stiehlt 40.000 Dollar von ihrem Arbeitgeber und flieht mit dem Geld, um Sam zu treffen und ein neues Leben zu beginnen.
WĂ€hrend ihrer Flucht kommt sie im Bates Motel unter, das von Norman Bates und seiner dominanten Mutter gefĂŒhrt wird. Marion erfĂ€hrt von Norman, dass seine Mutter sehr besitzergreifend und kontrollierend ist. Als Marion in der Dusche des Motels ermordet wird, beginnt die Geschichte, eine unheimliche und spannende Wendung zu nehmen.
Ein Privatdetektiv namens Milton Arbogast wird beauftragt, Marion zu finden und das gestohlene Geld zurĂŒckzubringen. Arbogast wird ebenfalls im Motel von Norman ermordet, und die Geheimnisse des Bates Motels werden allmĂ€hlich aufgedeckt.
Die zweite HĂ€lfte des Films konzentriert sich auf die Untersuchung von Marions Verschwinden und die Entdeckung der schrecklichen Wahrheit ĂŒber Norman Bates und seine Mutter. Der Film kulminiert in einer schockierenden EnthĂŒllung und einem dramatischen Showdown im Bates Motel.
Was macht „Psycho“ zu meinen favorisierten, klassischen Horrorfilmen?
„Psycho“ ist fĂŒr mich vor allem ein zeitloser Klassiker. Der Film behandelt Themen wie Mutterkomplexe und multiple Persönlichkeitsstörung. LegendĂ€r ist die Duschszene, die auch oft rezitiert wurde. Beim ersten Mal hat mich das Ende ziemlich ĂŒberrascht, jetzt mit dem Wissen des groĂen Ganzen, ist der Film noch immer ein Schocker fĂŒr mich, vor allem, da man im Nachhinein noch immer weitere Details entdecken kann.
„Psycho“ ist mehr ein Psychothriller als ein Horrorfilm, aber ebenso intensiv. Besonders der Soundtrack geht durch Mark und Bein. Hitchcock hat hier ein Meisterwerk geschaffen, das das Horrorkino geprĂ€gt hat und noch immer ein Meilenstein dieses Genres ist.
Fazit zu „klassische Horrorfilme, die meine Favoriten sind und warum?“
Meine vorgestellten Horrorfilme bieten eine breite Palette von Themen und Stilen, die den Reiz des Horrorgenres aufzeigen. Von ikonischen Klassikern bis hin zu zeitgenössischen Meisterwerken prĂ€sentieren diese Filme eine vielfĂ€ltige Auswahl fĂŒr Liebhaber:innen des Horrors.
„Psycho“ (1960) von Alfred Hitchcock ist ein zeitloser Klassiker, der mit seinen schockierenden Wendungen und ikonischen Szenen das Genre definiert hat. „Suspiria“ (1977) von Dario Argento besticht durch seine unheimliche AtmosphĂ€re und stilvolle Inszenierung, die das Publikum in eine Welt des Grauens entfĂŒhrt. „Carrie“ (1976) von Brian De Palma fasziniert mit seiner tiefgreifenden Charakterentwicklung und intensiven Darstellungen, die die menschliche Psyche und die Dynamik zwischen den Figuren erkunden.
„Wenn die Gondeln Trauer tragen“ (1973) von Nicolas Roeg beeindruckt durch seine Ă€sthetische Raffinesse und die unheimlichen Visionen, die den Zuschauer in den Bann ziehen. „Die Vögel“ (1963) von Alfred Hitchcock ĂŒberrascht mit seiner einzigartigen AtmosphĂ€re und subtilen Spannung, die die Vorstellungskraft des Publikums herausfordert.
Insgesamt zeichnen sich diese Filme durch ihre einzigartigen Geschichten, beeindruckende visuelle Gestaltung und herausragende schauspielerische Leistungen aus, die sie zu unvergesslichen Werken des Horrorfilms machen. Egal, ob man nach psychologischem Schrecken, blutigen Effekten oder atmosphĂ€rischen Grusel sucht, diese Filme haben fĂŒr jeden Horrorfan etwas zu bieten.
Das waren meine klassischen Horrorfilme, die meine Favoriten sind. Jetzt seid ihr dran.
Welche klassischen Horrorfilme sind deine Favoriten und warum?
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RILEY â Chief Editor
Ich blogge seit dem 14. Dezember 2014 auf passion-of-arts.de. Schon in meiner Jugend schrieb ich viele Gedichte und Kurzgeschichten. Seit ca. 14 Jahren widme ich mich professionell Filmrezensionen und war Guest Writer bei der Filmblogseite âWe eat Moviesâ. AuĂerdem verfasste ich einige Artikel fĂŒr das 35 MM Retro-Filmmagazin. Ich sterbe fĂŒr Musik und gehe liebend gerne ins Kino, auĂer in 3D. TV ist ĂŒberbewertet, ich gucke lieber DVD, Streaming oder Bluray. Meine Lieblingsfilme sind unter anderem âTitanicâ, âHerr der Ringeâ und âBack to the Futureâ.
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Created by Gorana Guiboud | Header Elements: Horrorfilme: Welche klassischen Horrorfilme sind deine Favoriten und warum? – Passion of Arts Design | Carrie | 1975 ©United Artists

15 Kommentare
Nachgeholt: https://www.sneakfilm.de/2024/06/10/nachgeholt-die-5-besten-am-donnerstag-361-welche-klassischen-horrorfilme-sind-deine-favoriten-und-warum/
Dass du zweimal Hitchcock dabei hast, freut mich natĂŒrlich sehr.
@blaupause7
Hitchock ist einfach groĂartig đ
Mit VerspĂ€tung bin ich heute nachgerĂŒckt
https://blaupause7.wordpress.com/2024/06/08/die-besten-am-donnerstag-klassische-horrorfilme/
Erst einmal, grandiose Liste wieder von Dir. Könnte ich theoretisch so ĂŒbernehmen und an einem Film auf deiner Liste komme auch ich nicht vorbei. Bei „Suspiria“ mochte ich auch das Remake sehr, aber das Original von Argento ist schon klasse.
Die Körperfresser kommen (1977): AuĂerirdische starten eine Invasion, aber nicht mit Raumschiffen, sondern sie ĂŒbernehmen die Körper der Menschen. Der Film ist bereits ein Remake und es gibt mittlerweile mehrere Versionen dieser Geschichte, aber ich finde, das ist die Beste. Die Effekte sind immer noch heftig, der Film ist spannend, gruselig und bei dem Schrei den die AuĂerirdischen von sich geben wenn sie einen Menschen entdecken, bekomme ich immer wieder eine GĂ€nsehaut.
Poltergeist (1982): Ich finde den Film immer noch so gruselig. Besonders wenn die Stimme des MĂ€dchens das in der Zwischenwelt gefangen ist durch das Haus halt erschĂŒttert es mich. Spannung, Grusel und tolle Effekte in perfekter Mischung.
Die Vögel (1963): Wird mir mein Lieblingsfilm von Hitchcock bleiben, obwohl ich einige von ihm mag. Der Film baut sich auch langsam auf. Der Klassiker des Tierhorrors. Hat ein grandioses Ende und liefert keine sinnlosen ErklÀrungen, nur Zeichen die sich vielseitig deuten lassen.
Shining (1980): Was soll man da sagen. Stanley Kubrick hat Regie gefĂŒhrt, Jack Nicholson und Shelly Duvall in absoluter Höchstform und ein unglaublicher Soundtrack.
Nosferatu (1922): Die Dracula-Adaption von Murnau, auch wenn der Graf dort Orlok heiĂt. Ich finde immer noch groĂe Filmkunst und LehrstĂŒck fĂŒr angewandte Bildsprache. Max Schreck war die ideale Besetzung. Auch wenn der Film den expressionistischen Film zugeordnet wird, ging er durch seinen Naturalismus neue Wege.
Danke dir @klaathu
Deine Liste ist jedoch ebenso gelungen. Den Nosferatu aus dem Jahr 1922 muss ich mir noch ansehen.
Ich habe mir gerade das Hörbuch zu „Carrie“ zugelegt und freu mich schon drauf!
Hier mein heutiger Beitrag:
https://aequitasetveritas.wordpress.com/2024/06/06/aktion-die-5-besten-am-donnerstag-34/
Ach das ist ja cool @aequitasetveritas Berichte gerne mal, wie es ist.
Ein tolles Thema und Suspiria und Wenn die Gondeln… sind eine wunderbare Wahl! Hier sind meine 5:
https://filmlichtung.wordpress.com/2024/06/06/die-5-besten-am-donnerstag-top-5-klassische-horrorfilme/
Danke dir @filmlichter
Freut mich, dass dir das Thema gefÀllt. Ja hab die Filme erst spÀt gesehen, aber sie haben mich begeistert.
Suspiria sagt mir so gar nix. Der Rest deiner Klassiker könnte auch auf meiner Liste stehen. đ
Die siehst du dann ab 7 Uhr:
https://wortman.wordpress.com/2024/06/06/die-5-besten-am-donnerstag-361/
Kannte „Suspiria“ vorher auch nicht. Hab ich eben im Horroroktober entdeckt^^ @wortman
Ah, ok. đ
Schönes Thema und viele schöne Klassiker. Hier meine Top 5:
https://moviescape.blog/2024/06/06/meine-5-favoriten-unter-den-klassischen-horrorfilmen/
Live ab Mitternacht đ
Vielen Dank @moviescape
Bin auf deine Liste gespannt, wie immer.