PASSION OF ARTS STELLT 4 FILME VOR:
„The Man From U.N.C.L.E.„, peppiger Agentenfilm, mit viel Witz, Charme und Spannung.
Nachdem mich Guy Ritchie mit seinen Sherlock-Filmen schon total und kalt erwischt hatte, ich „Snatch“ auch sehr ordentlich fand und Agentenfilme einfach liebe, konnte „The Man From U.N.C.L.E.“ ja nur ein Film für mich sein.
„Hail, Caesar!“ ist der neueste Streich der berüchtigten Coen Brüder und kommt unterschiedlich bei den Fans an. Ich persönlich werde mit den beiden ja noch nicht so recht warm und da tue ich mich auch mit „Hail, Caesar!“ sehr schwer.
„The Hateful 8„, solides Bühnenstück, dem ein bisschen der Pfeffer fehlte.
Das war er also, der 8te Tarantino-Film und da durfte ich mir natürlich den Kinobesuch nicht entgehen lassen. Zugegeben musste ich mit diesem ganz speziellen Regisseur erst mal etwas warm werden, doch nach und nach gewann er mein Herz für sich, vor allem auch deshalb, weil Tarantino einfach Filme der Kunst zuliebe macht und nicht nur das große Geld sieht.
Das Kino hat wieder gerufen diesmal zu dem Abenteuerfilm „The Revenant – Der Rückkehrer“ von Alejandro González Iñárritu. Riley erzählt euch in der heutigen Filmkritik, warum ihr diesen Film unbedingt gesehen haben solltet.
„The Revenant – Der Rückkehrer“, fesselndes Survival-Abenteuer, das Hochspannung und Nervenkitzel verspricht!
„The Revenant – Der Rückkehrer“ ist ein Abenteuerfilm von Alejandro González Iñárritu mit Leonardo DiCaprio, Tom Hardy und Domhnall Gleeson.
Hugh Glass (Leonardo DiCaprio) ist ein bekannter Trapper. Im Jahr 1823 wird er auf einer Expedition in der Wildnis Nordamerikas von einem Bären angegriffen. Begleitet wurde er dabei von dem skrupellosen Söldner John Fitzgerald (Tom Hardy), Captain Andrew Henry (Domhnall Gleeson) und dem Jungen Jim Bridger (Will Poulter). Seine Verletzungen wiegen schwer sodass seine Kolleg*innen geringe Überlebenschancen prophezeien. Als sich dann auch noch ein Indianerstamm ihrem Unterschlupf nähern, beschließen die Drei, Glass zurück zu lassen. Bei ihrer Flucht, nehmen Sie Glass‘ Ausrüstung und Werkzeuge mit, die seine Überlebenschancen in der Wildnis deutlich erhöhen würden. Der Todgeglaubte überlebt jedoch und beschließt, sich an seinen ehemaligen Begleiter*innen zu rächen. Allerdings muss er für den Rückweg in die Zivilisation zunächst 350 Meilen zurücklegen. Sein Weg führt ihn dabei durch die unberührte und lebensfeindliche Wildnis der Rocky Mountains. Wird er seine Rache geltend machen können?
„Skyfall“, etwas ermündender Agentenfilm mit unterfordertem Cast.

Sam Mendes’ Bond startet mit einer rasanten Verfolgungsjagd, schreitet über zu einem tollen Intro, zu dem dieses Mal Adele den Titelsong beisteuerte und verliert sich dann leider in belangloses 0/8/15-Kino, das wir schon zu oft in diesem Genre gesehen haben.
„Crimson Peak„, fantasievolle aber leider etwas ideenlose Gothik Romance, die nie richtig in Fahrt kommt.
Guillermo del Toro (Pans Labyrinth) meldet sich zurück und ist nicht weniger fantasievoll, als schon bei seinen anderen Filmen. „Crimson Peak“ lässt sich schwer in ein Genre fassen, der Trailer lässt einen Gruselfilm vermuten, allerdings ist der Streifen alles andere als das. Del Toro selbst beschreibt sein Werk als eine Gothic Romance, besser bekannt unter den Namen „Schauermärchen„.
„Le Samouraï“, brillantes Meisterwerk, bei dem einem die Spucke wegbleibt.
Man sieht ein dunkles Zimmer, Autos fahren bei nasser Straße vorbei, ein Vogel fiept vor sich hin. Leise, musikalische Klänge hallen wider.
„Le Samouraï“ beginnt sehr ruhig, der Zuschauer lauscht und beobachtet, als dass er mit Dialogen vollgemüllt werden würde. Man genießt diese Ruhe, die drückende Stille und verfolgt gebannt, wie der Protagonist durch die Straßen fährt und wartet darauf, was wohl sein Ziel sein könnte.
„Ready or not, Here I come …“ und er kam, der 5te Teil der Mission Impossible-Reihe. Er kam mit solcher Wucht, dass es mich fast umhaute.

Man möge meinen, man wäre im Vergnügungspark, setzte sich in die Achterbahn, gurtet sich fest und aus dem Lautsprecher töne eine Stimme die sagt: „Bitte festhalten und nicht hinauslehnen, wir starten …“ Allerdings müsse diese eher sagen „Schnallen Sie sich an, wir heben gleich ab!“