Wir haben euch heute Mal eine Liste der Top 5 Ryan Gosling Performances erstellt, die ihr gesehen haben solltet!
Ein Beitrag von: Riley Dieu Armstark
Wir haben euch heute Mal eine Liste der Top 5 Ryan Gosling Performances erstellt, die ihr gesehen haben solltet!
Ein Beitrag von: Riley Dieu Armstark
Im heutigen Media Monday #630 dreht sich alles rund um Filme, Filmfortsetzungen, Barbie, Christopher Nolan und Filmrollen.
Der Media Monday ist ein wöchentlicher Lückentext, der sich mit diversen Medien beschäftigt. User*innen füllen den Lückentext des aus und teilen ihn mit der Film Community.
Heute startet offiziell „Barbie“ in den deutschen Kinos. Ich habe mir gestern im Lady Kino 🥂 bereits ein Bild von dem Film gemacht und ich kann euch sagen, „Barbie“ hat alle Erwartungen übertroffen. Hier ist meine Barbie Filmkritik!
„Barbie“ ist eine Gesellschaftssatire von Greta Gerwig mit Margot Robbie, Ryan Gosling, Will Ferrell, America Ferrera und Simu Liu.
Barbie hat die Welt revolutioniert! In Barbieland ist alles perfekt, denn hier regieren Frauen, die Welt ist bunt und schön und alle sind glücklich. Bis eines Tages die Stereotypische Barbie (Margot Robbie) düstere Gedanken entwickelt und ihre Füße auf einmal platt werden. Die anderen Barbies raten ihr, die komische Barbie (Kate McKinnon) aufzusuchen, um das wieder in Ordnung zu bringen. Diese rät ihr, sie solle in die reale Welt hinaus gehen und Kontakt zu dem Mädchen aufnehmen, das mit ihr spielt.
So begibt sich Barbie (Margot Robbie) in die reale Welt. Überraschend wird sie dabei von Ken (Ryan Gosling) begleitet, der eine Stütze für sie sein will. Die reale Welt erweist sich als das genaue Gegenteil zu Barbieland. Dort sind Frauen Objekte und Männer an der Macht. Hier muss sich Barbie vielen Herausforderungen stellen und als sie den Weg ins Barbieland zurück findet, hat sich alles verändert.
Die Liste meiner „5 Filme, die ich empfehlen würde“ hat kein Ranking.
Ein Beitrag von: Riley Dieu Armstark
Die Liste meiner „Die 5 besten Science-Fiction Filme“ hat diesmal ein Ranking, das heißt fast. Die Nr. 1 ist mein absoluter Top Favorit! Die anderen habe ich alle gleich bewertet, jedoch nach Gefallen sortiert.
Die Liste meiner „Die 5 kompliziertesten Liebesbeziehungen in Filmen“ hat daher kein Ranking.
Der Media Monday ist ein wöchentlicher Lückentext, der sich mit diversen Medien beschäftigt. User*innen füllen den Lückentext des aus und teilen ihn mit der Community. Im heutigen Media Monday geht es um Filme, Filmkunst, Serien, Filmcharaktere, Filmschaffende und Erfahrungen.
Der Film „Lost River“ ist das Regiedebüt des Schauspielers Ryan Gosling, der unter anderem für Filme wie „La La Land„, „Drive“ und „Only God Forgives“ bekannt ist. Ob sich ein Blick lohnt, verrate ich euch in meiner Filmkritik.
Ein Beitrag von: Riley Dieu Armstark
„Lost River“ ist ein Mysterythriller von Ryan Gosling mit Christina Hendricks, Iain De Caestecker, Saoirse Ronan, Matt Smith, Ben Mendelsohn, Eva Mendes, Reda Kateb, Barbara Steele und Landyn Stewart.
Die Kleinstadt Lost River, die nach dem nahe gelegenen Fluss benannt ist, ist dem Untergang geweiht. Der Einbruch auf dem Immobilienmarkt und die Wirtschaftskreise lassen die Stadt mehr und mehr zu einer Geisterstadt verkommen. Die Bewohner:innen haben es daher nicht leicht, viele Häuser sind verfallen und einige Anwohner*innen haben die Stadt bereits verlassen. Zurück blieben nur noch ein paar, die noch an ihrem Traum festhalten. Beispielsweise die alleinerziehende Mutter Billy (Christina Hendricks), die ihre beiden Söhne Bones (Iain De Caestecker) und Franky (Landyn Stewart) großziehen muss.
Es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis auch sie ihre Heimat verlassen muss. Der Schuldenberg lastet schwer auf ihren Schultern und der Bankangestellte Dave (Ben Mendelsohn) ist ihr dabei auch keine große Hilfe. Er macht ihr lediglich ein Jobangebot um in seinem Performance-Theater der ganz besonderen Art aufzutreten.
Zur selben Zeit entdeckt ihr älterer Sohn Bones (Iain De Caestecker), der seinen Alltag damit verbringt, die leerstehenden Häuser zu plündern und vor dem gefährlichen Bully (Matt Smith) zu fliehen, eine Straße, die mitten in den Fluss führt. Man sagt, dass dort unten in der Tiefe des Wassers ein Monster hausen soll. So begeben sich Mutter, sowie Sohn auf eine Reise in bekannte und düstere Welten.
Also habe ich quasi nur einen Film, auf den ich mich dieses Jahr freue. Meine Liste der „Die 5 besten Filme, auf die ich mich dieses Jahr freue“ hat diesmal kein Ranking.
In der Rubrik „Was habt ihr am Wochenende geschaut?“ möchten wir erfahren, was ihr am Wochenende geschaut habt. Ob Film, Serie oder Doku!