Die 5 besten Cosmic Horror Filme

Das Bild zeigt Ellen Ripleys Gesicht in Nahaufnahme. Sie trägt ihren Helm und ihr Gesicht ist von vielen Xenomorphs umgeben, die nach ihr beißen. Darüber ist ein weißer Rahmen gelegt in dem in weißen Lettern "Die 5 Besten Cosmic Horror Filme" steht.

Heute tauchen wir ein in die Welt des Cosmic Horrors und suchen die 5 besten Cosmic Horror Filme. In diese Welt entführt euch heute Martin K., der an unserem Gästeschreibtisch platz nimmt.

Kommt mit mir auf eine Reise in die unendlichen Weiten des Weltalls. In die Abgründe der menschlichen Psyche und in die Dunkelheit jenseits unseres Verstandes. All dies wird vereint in einem Subgenre des Horrors, das nur selten große Beachtung erhält, aber dennoch eine allgegenwärtige Präsenz besitzt: der Cosmic Horror.

Ein Gastbeitrag von: Martin K.

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Media Monday #713

Nahaufnahme eines aufgeschlagenen Mangas mit japanischem Text und einer fröhlich lächelnden Figur. Darüber liegt ein transparenter Rahmen mit der weißen, fettgedruckten Schrift 'MEDIA MONDAY #713' in Großbuchstaben.

Wir starten in die letzte Februarwoche mit dem Media Monday #713 des Medienjournal-Blogs. Ich kann euch sagen, heute wird es literarisch! Die erste Frage bezüglich der Biopics ist schnell beantwortet, ansonsten erwartet euch im heutigen Beitrag, welchen Manga ich mir zuletzt gekauft habe. Außerdem welche meine aktuelle Lektüre ist und wie ich diese überhaupt in die Finger bekam. Zusätzlich mache ich einen kurzen Abstecher in die Filmindustrie und äußere mich auch nur minimal zur Bundestagswahl 2025. Bleibt noch offen, wofür Sonntag so schön ist. Das und mehr im Media Monday #713. Viel Spaß beim Lesen und diskutieren!

Was ist der Media Monday?

Der Media Monday ist ein wöchentlicher Lückentext, der vom Medienjournal-Blog bereit gestellt wird und von unterschiedlichen Blogger:innen ausgefüllt und präsentiert wird.

Ein Beitrag von: Riley Dieu Armstark

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Die 5 liebsten Buch Charaktere

Die 5 liebsten Buch Charaktere

Zum Abschluss des Monats wird es mal wieder literarisch. Heute suchen wir die 5 liebsten Buch Charaktere. Wir wollen von euch eure liebsten Buch Charaktere wissen. Bücher haben die faszinierende Fähigkeit, uns in eine andere Welt zu entführen und uns Charaktere näherzubringen, mit denen wir uns auf eine ganz besondere Weise verbinden. Ob es ihre Stärke, ihre Verletzlichkeit oder ihre komplexen Persönlichkeiten sind – einige Figuren bleiben einem besonders im Gedächtnis. Heute wollen wir diese Charaktere hervorheben. Also schlagt eure Bücher auf und holt eure Favoriten heraus! 📗🔖📚

Meine Liste hat heute kein Ranking.

Ein Beitrag von: Riley Dieu Armstark

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Beeindruckt: Welches Buch hat dich zuletzt stark beeindruckt?

Beeindruckt: Welches Buch hat dich zuletzt stark beeindruckt?

Und konntest daraufhin kein neues beginnen?

In der heutigen Freitagsfrage beschäftigen wir uns mit dem Thema Bücher, welches uns davon beeindruckt und wir deshalb lange Zeit kein neues beginnen konnten. Ein gutes Buch hat die einzigartige Kraft, uns zu fesseln, zu inspirieren und unsere Sichtweise auf die Welt zu verändern. In einer Zeit, in der wir von einer Flut an Informationen und Unterhaltungsmöglichkeiten umgeben sind, kann es eine besondere Herausforderung sein, ein Werk zu finden, das einen wirklich tiefen Eindruck hinterlässt. Dennoch gibt es diese Bücher, die uns nicht mehr loslassen, die uns tagelang beschäftigen und die wir kaum erwarten können, anderen zu empfehlen. In diesem Beitrag wollen wir uns genau dieser Frage widmen: Welches Buch hat dich zuletzt stark beeindruckt? Ob es sich um eine zeitlose Klassiker handelt oder um ein zeitgenössisches Werk, das die aktuellen gesellschaftlichen Strömungen reflektiert, die Antwort darauf kann uns viel über unsere eigenen Interessen, Werte und Emotionen verraten.

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Self-Statements: The Importance Of Being Asked: Fragen zu Buchverfilmungen

Fragen zu Buchverfilmungen

In der heutigen Ausgabe der Self-Statements widmen wir uns den Fragen zu Buchverfilmungen. Buchverfilmungen haben eine einzigartige Faszination, die sowohl Leseratten als auch Kinogänger:innen gleichermaßen anzieht. Sie sind eine kreative Verschmelzung von Literatur und Film, die es ermöglicht, geliebte Geschichten auf eine neue Art und Weise zu erleben. Seit den frühesten Tagen des Films haben Regisseur:innen und Drehbuchautor:innen literarische Werke als Inspirationsquelle genutzt, um sie auf die Leinwand zu bringen. Doch hinter jeder erfolgreichen Buchverfilmung verbirgt sich eine komplexe Herausforderung – die Kunst, die Essenz einer Geschichte einzufangen und sie in ein visuelles Medium zu übersetzen. Von der Auswahl des Castes bis hin zur Umsetzung der Handlung und der Atmosphäre des Buches ist jede Entscheidung von entscheidender Bedeutung, um die Erwartungen der Fans zu erfüllen und gleichzeitig einen eigenständigen Film zu schaffen. Heute tauchen wir ein in die Welt der Buchverfilmungen, erkunden ihre Attraktivität und diskutieren die Herausforderungen, die damit einhergehen.

Die Rubrik “Self-Statements: The Importance Of Being Asked” ist ein wöchentlicher Fragebogen mit 15 – 20 Fragen, die ihr ganz für euch beantworten könnt. Anschließend könnt ihr eure Film Community – Self-Statements: The Importance Of Being Asked mit der Community teilen. Und euren persönlichen Fragebogen mit anderen austauschen. Die Rubrik dient dazu dich selbst und die Film Community etwas besser kennen zu lernen. Viel Spaß mit den Fragen zu Buchverfilmungen.

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#WritingFriday: Mein Begriff von Freiheit

Neben dem Media Monday, Serienmittwoch und den 5 BESTEN am DONNERSTAG gibt es seit neuestem ja auch den #WritingFriday, an dem ich gerne teil nehme. Nur Dienstags ist noch Flaute, aber vielleicht schaffe ich es ja, wenigstens einen Filmkommentar zu veröffentlichen 😀 
Diesmal hab ich mir das Thema „Mein Begriff von Freiheit“ ausgesucht und da habe ich vom 30. Oktober 2010 noch ein Gedicht von mir zu diesem Thema gefunden. Ich hoffe euch gefällt es!
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Alles und Nichts

Ich habe nichts
und doch habe ich alles.
Ich habe viel verloren
und doch viel gewonnen.
Ich war schon überall
und doch war ich nirgendwo.
Ich habe vieles erlebt
und doch erlebte ich nichts.
So viel scheine ich zu wissen,
doch eigentlich weis ich gar nichts.
Ich bin unwissend, dumm, naiv
und trotzdem Genie.
Alle machen sich Sorgen,
doch das brauchen sie nicht.
Ich war zu oft am Abgrund
und trotzdem bin ich einen Schritt zurück gegangen.
Zu oft stand ich zum Absprung bereit,
bin gesprungen, gefallen
wurde aufgefangen,
fallen gelassen
und doch kam ich wieder hoch,
kletterte mit Hilfe;
selbst
hinauf.
Stein für Stein,
Last für Last
und ich stieg empor aus der Hölle,
herab vom Himmel,
verlor meine Schwingen.
Mein Leben, eine Lüge, die Wahrheit.
Mein Leben, eine Last, die Freiheit.
Die Zeit steht,
schläft, wacht.
Zu jung bin ich zu sterben,
zu alt um zu leben.
Ich bin zu reif
und doch noch zu sehr Kind.
Ich bin welk, verdörrt,
doch blühe ich im vollen Glanze.
Mein Leben ist voll Hass,
voll Liebe;
umgeben von millionen Menschen
und doch bin ich allein.
Ich bin der Fortschritt, der Stillstand.
Ich bin die Zukunft, die Vergangenheit.
Ich bin das Herz, die Seele;
ich bin das Meer, die Natur, die Welt.
Ich bin der Tag, ich bin die Nacht.
Ich bin das Leben, bin der Tod.
Ich bin der Anfang.
Ich bin das Ende.

08. Juni 2010
gewidmet B J Armstrong, weil ich an dich denken musste.
Titel Dennis Sinock 

Game Over …

Seit gestern
verfasse ich in meinem Kopf
den Abschiedsbrief an dich.
Wirst du mich vermissen,
wenn ich gegangen bin?
Wirst du an mich denken?
Vielleicht nicht,
vielleicht wirst du mich vergessen.
Du merkst den leeren Sitz nicht wirklich,
hast mich schon aus dem Gedächtnis gestrichen.
Schon heute würde ich dir gerne,
alles sagen was mir auf der Seele lastet.
Doch du bist wieder so anders.
Letzte Woche noch,
da warst du lieb und so zuvorkommend.
Du hast mich bei jeder Gelegenheit zum Lachen gebracht.
Immer wenn ich versuche,
dich zu vergessen;
machst du sowas.
Du schenkst mir Aufmerksamkeit,
Lachen und das Gefühl,
dass du mich magst.
Doch diese Woche ist wieder die Kehrtwende.
Du ignorierst mich,
hörst mir nicht zu,
sagst gemeine Sachen.
Ich dachte wir wären nun Freunde.
Doch scheinbar habe ich mich wieder geirrt.
Wie so oft in deinem Falle.
Du machst mich wahnsinnig
mit deinen Stimmungsschwankungen!
Heute hätte ich dich als Freund gebraucht,
doch du warst zu sehr mit dir beschäftigt.
Scheinbar habe ich doch eine andere Vorstellung davon.
Freunde.
Sie sind für dich so viel anders als für mich.
Heruntergefallen,
schon wieder.
Ich falle in ein tiefes Loch
und du bist niemals da mich aufzufangen.
Schon gestern sagte ich dir „leb wohl“,
den Brief im Geiste schon verfasst.
Ich warte noch bis Ende.
Und dann ….
Dann wirst du alles wissen,
mich vergessen,
nie mehr melden,
weiter leben.
Einfach so.

16. November 2010 

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