📺 STREAMINGSTART: 09.04.2021 / Originalbilder: Thunder Force / ©Netflix
Die Promotion dieses Trailers erfolgt ohne Gegenleistung.
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Der Monat ist schon bald wieder um und startet in die letzte Woche. Trotzdem darf Montags auch nach vielem Stress und noch immer übler Krankheit der Media Monday des Medienjournals nicht fehlen. Viel Spaß dabei!
Ich persönlich habe gar kein Lieblingsgenre, kann nur nicht so viel mit „Sci-Fi“ oder „Horror“ anfangen. Allerdings begebe ich mich gerne in ungewissen Gefilde und lasse mich auch in diesen beiden Genres gerne überraschen. Meine Lieblingsserien bewegen sich mehr im Komödiantischen, tragischen und schwarz Humorigen. Allerdings ziehen mich auch Dramaserien und Serien mit historischen Einschlag an. Animeserien dagegen sprechen mich nicht mehr so wirklich an, die hatte ich früher verschlungen.
Foto: © BBC
Eine schöne Überraschung lag da auf meinem Schrank im Flur, als ich aus dem Urlaub zurück kam und die Post durchsah. Botchco Films hat mir vorab ein Presseexemplar von „Skin Creepers“ zugesendet und als ich die Inhaltsangabe las, war ich schon sehr neugierig, was das genau für ein Film ist.
In „Skin Creepers“ geht es um zwei junge, erfolglose Filmschaffende, die einen Pornofilm drehen wollen. Womit sie allerdings nicht rechneten war, dass ihr berühmter Pornostar von einem Dämon besessen wird und sie sich mit dem Bösen persönlich konfrontiert sehen würden.
„Christopher Robin„, zauberhaftes Abenteuer mit süßen, kleinen Freunden und einer wichtigen Botschaft.
Als Kind war ich nicht stetig zu Hause im Hundertmorgenwald, oftmals waren mir die Geschichten um Winnie Pooh und seine Freunde nicht interessant genug. Doch das ein oder andere Mal habe ich in die Serie rein gesehen und fand die Tiere sehr drollig. Besonders das kleine Ferkel hatte ich ins Herz geschlossen und auch Tigger, von dem ich tatsächlich auch einen in Plüschtierform hatte. Nun also der Kinofilm, bei dem ich erst nicht wusste, ob ich ihn mir ansehen sollte, aber dann sah ich den Trailer und war sofort interessiert.
„Pirates of the Caribbean: The Curse of the Black Pearl„, spannendes und spaßiges Piratenabenteuer mit tollen Sets und großartigen Darstellern.
2003 sollte das Jahr werden, in dem Gore Verbinski (The Lone Ranger) und Jerry Bruckheimer (12 Strong) Piratenfilme auf eine völlig neue Ebene bringen wollten. Dies ist ihnen mit dem ersten Teil der „Pirates of the Caribbean„-Reihe durchaus gelungen. Bei dem Film spielt vieles perfekt zusammen, angefangen bei den hervorragenden Darstellern, über die großartigen Kulissen, bis hin zu einem einzigartigen Score, der bis heute unvergessen ist.
Winnie Pooh ist uns allen schon seit Jahren ein Begriff, doch die wenigsten wissen, dass der Ursprung nicht die drollige Disney-Serie ist, sondern ein Kinderbuch des englischen Schriftstellers A. A. Milne. Nach diversen Zeichentrickfilmen kommt nun am 16.08.2018 ein Realfilm zu dem knuddeligen Bären in die Kinos. Wie das aussieht kannst du im ersten Trailer schon sehen.
„Overboard„, eine flotte Komödie, die die neuen Filme aus diesem Genre noch locker in den Schatten stellen kann.
„Overboard“ ist ein Film von Garry Marshall aus dem Jahre 1987, der von einer reichen Frau handelt, die eines Nachts von ihrer Yacht ins Wasser fällt und ihr Gedächtnis verliert. Der Tischler, den sie vorher für ihren auf der Yacht befindenden Kleiderschrank engagiert hatte und nicht bezahlt hatte, nimmt sie aus Rache auf und redet ihr ein, seine Frau und Mutter seiner vier Söhne zu sein.
„American Made„, humorvoll umgesetzter Kriminalfilm, der auf wahren Begebenheiten beruht.
Tom Cruise (A Few Good Men) ist hier in gewohnter Höchstform, nur bietet der Film leider keinerlei spektakulärer Stunts, die er ausüben könnte. Das macht aber nichts, denn „American Made“ macht auch so Spaß. Die Story über den Piloten, späteren Drogenschmuggler und CIA-Beauftragten Barry Seal wird im flotten Tempo und mit reichlich Humor erzählt.
Aus alt mach neu! Übertriebene Gestiken und eine Musik untermalte Handlung, dazu der Schwarz-Weiß Filter und schon sind wir wieder in den goldenen 20ern.
Zugegeben hatte ich wohl noch nie zuvor einen Stummfilm gesehen und als ich die Lauflänge von „The Artist“ las, dachte ich mir schon, ob das wirklich ein Film für mich wäre, wenn in so langer Zeit kein einziges Wort gesagt werden würde.