Die 5 Besten Body Horror Filme

Justine (Garance Marillier) aus „Raw“ ist in einer extremen Nahaufnahme zu sehen; ein einzelner Blutstropfen rinnt aus ihrem Nasenloch herab. Links im Bild steht in großen weißen Buchstaben „DIE 5 BESTEN BODY HORROR FILME“. Die reduzierte, beige Hintergrundfläche und die nüchterne Typografie kontrastieren mit Justines körperlicher Reaktion, die im Film ihre ersten, verstörenden Veränderungen markiert.

Liebe Passioner. Heute wird es körperlich! Nein wir tauchen nicht in die Tiefen der Schmuddelfilmchen ab, das wäre wohl ein zu kontroverses Thema. Wir beschäftigen uns heute mit körperlichen Veränderungen und suchen die 5 besten Body Horror Filme. Körperhorror ist eines der ehrlichsten und zugleich unbequemsten Subgenres, weil es uns direkt dort trifft, wo wir am verletzlichsten sind. Der Horror kommt nicht von außen, nicht durch Monster, Geister oder Serienkiller, sondern aus dem eigenen Körper. Plötzlich wird das Vertraute fremd, das Eigene unheimlich. Organe wachsen, wo keine sein sollten, Haut verändert sich, Knochen knacken in Richtungen, die die Natur so nie vorgesehen hat. Und manchmal verschmelzen wir sogar mit Dingen, die eigentlich nichts im Körper zu suchen haben.

Body Horror erzählt immer auch von Identität, von Angst, von Scham und von dem Gefühl, die Kontrolle zu verlieren. Er zeigt, wie nah Faszination und Ekel beieinander liegen und wie sehr der Körper ein Spiegel unserer inneren Konflikte sein kann. Manche Filme nutzen das als Metapher für Erwachsenwerden, andere für Trauma, Sexualität oder gesellschaftliche Erwartungen. Und manche wollen uns einfach nur zeigen, wie fragil wir eigentlich sind.

Also schnallt euch an, atmet tief durch und haltet euren Magen fest. Wir steigen ein in die Welt der Körpermutationen, Parasiten, Transformationen und all der Dinge, die uns gleichzeitig erschaudern und faszinieren. Heute entdecken wir die 5 besten Body Horror Filme, die euch garantiert unter die Haut gehen.

Ein Beitrag von: Riley Dieu Armstark

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Kill it!: Die 5 sympathischsten Killer:innen

Kill it!: Die 5 sympathischsten Killer:innen

Heute wird es blutig! Nein es ist noch nicht Halloween 🎃 und das hat auch gar nichts mit Horror oder Horroroktober zu tun. Killer:innen gibt es ja in allen Bereichen. Sogar auch in der Comedy. Manche werden sogar ungewollt zu Killer:innen wie Tucker und Dale aus „Tucker and Dale vs. Evil„. Hier ist alles erlaubt, wichtig ist, dass ihr die Killer:innen sympathisch findet. Uns würde nur noch interessieren, warum ihr sie sympathisch findet. Viel Spaß beim suchen und finden der 5 sympathischsten Killer:innen“

Meine Liste hat heute ein Ranking!

Ein Beitrag von: Riley Dieu Armstark

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Media Monday #679

Media Monday #679

Im heutigen Media Monday #679 dreht sich alles um die neuesten Highlights aus der Medienwelt. Während mich ein Fußballspiel kalt lässt, begeistert mich der neue Film „Project Hail Mary“ mit Ryan Gosling und Sandra Hüller. Auch Zac Efrons wechselhafte Filmkarriere, der besondere Kannibalenfilm “Raw” und die beeindruckenden Werke von Yorgos Lanthimos und Julia Ducournau stehen im Fokus. Zudem reflektiere ich über die Arbeit im Team und meine Träume von Anerkennung in der Filmkritikszene.

Der Media Monday ist ein wöchentlicher Lückentext, der vom Medienjournal-Blog bereit gestellt wird und von unterschiedlichen Blogger:innen ausgefüllt und präsentiert wird. Gerne dürft auch ihr im Kommentarfeld den Lückentext für euch ausfüllen oder einfach eure Gedanken zum Artikel dalassen.

Ein Beitrag von: Riley Dieu Armstark

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Raw – Filmkritik

Raw Filmkritik

Julia Ducournaus „Raw“ ist eine Charakterstudie, die mit einem Tabu Thema bricht. Mehr dazu in der heutigen Filmkritik.

Ein Beitrag von: Riley Dieu Armstark

Worum geht es in „Raw“?

„Raw“ ist ein französisch-belgischer Horrorfilm aus dem Jahr 2016, geschrieben und inszeniert von Julia Ducournau. Der Film folgt der Geschichte von Justine (gespielt von Garance Marillier), einer jungen Frau, die neu an der Veterinärschule der Universität eintritt, in der auch ihre ältere Schwester Alexia (Ella Rumpf) studiert.

Justine stammt aus einer streng vegetarischen Familie und hat noch nie Fleisch gegessen. Doch als sie an der Veterinär Universität gezwungen wird, an einem Einführungsritual teilzunehmen, bei dem die Neulinge rohes Fleisch essen müssen, entwickelt sie unerwartet einen intensiven Verlangen nach Fleisch. Dieses Verlangen wird bald zu einer Besessenheit und Justine beginnt, rohes Fleisch zu essen, was zu unvorhersehbaren Folgen führt.

Während Justine versucht, ihr neues Verlangen zu kontrollieren, wird sie auch mit anderen Herausforderungen konfrontiert, darunter die harte Ausbildung und die Beziehung zu ihrer Schwester Alexia. Die Beziehung zwischen den Schwestern wird komplizierter, als Justine entdeckt, dass Alexia auch ihre eigenen dunklen Geheimnisse hat.

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