Welchen von diesen Filmen hast du schon gesehen und wie fandest du diesen?
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Ach Gottchen … jetzt hinke ich eh schon hinterher … schmelze so vor mich hin und jetzt soll ich auch noch eine Einleitung schreiben. Schreib dir diesmal selbst eine. Erzähle du mir doch mal was. Es ist heiß, es ist Montag, da gibt es den Media Monday, was sonst!
1. Den vergangenen Brückentag (alternativ einfach nur Freitag) habe ich gearbeitet und anschließend meine kleine Schwester besucht. Jeden Freitag essen wir gemeinsam und schauen dann „Grey’s Anatomy„.
Das Wochenende ist irgendwie wie im Flug vergangen. Aber wie heißt es so schön? Neue Woche, neues Glück und dazu verhilft uns Montags immer der Media Monday des Medienjournals.
Das Wochenende ist schon fast wieder um, aber das macht nichts, denn ich denke ich hatte jetzt genug Zeit um mich auszuruhen. Hatte irgendwie zu wenig Schlaf bekommen seit Donnerstag und gestern mit dem Yoga ist auch die ganze Anspannung endlich von mir abgefallen. So kann ich wieder genussvoll und munter in den Montag starten und das geht am besten mit dem Media Monday des Medienjournals.
1. Wenn am Donnerstag der neue Star Wars-Film anläuft, dann juckt mich das genauso sehr wie wenn in China gerade ein Sack Reis umfällt. Ich werde ihn definitiv nicht gucken.

Wenn ich mich recht erinnere, war „Iron Man“ der erste Film, den ich von der ganzen Reihe gesehen habe und da hatte ich schon Blut geleckt. Superhelden mochte ich schon immer, habe ich als Kind doch auch die „Spider-Man„-Trickserie, sowie „Sailor Moon“ und „Teenage Mutant Ninja Turtles“ geschaut. Gut letztere eher, weil ich die Filme dazu schon kannte und mochte. Nach Sam Raimis Spider-Man Filmen mit Tobey Maguire in der Hauptrolle, wollte ich mehr und bekam auch mehr.
Mein erster Gedanke nach dem Film war, „wie schreibe ich hierzu eine Kritik, ohne zu spoilern?“ Mal sehen ob mir das gelingt, denn Avengers: Infinity War wirft zu viele Fragen auf und lässt vieles geschehen, was das Publikum regelrecht frustriert. Aber mehr dazu in meiner ausführlichen Kritik zum Film Avengers: Infinity War.
Ein Beitrag von: Riley Dieu Armstark
„Captain America: The First Avenger„, langweiliger Null-Story-Streifen gespickt mit gefühlten tausend Explosionen.
Joe Johnston (Jumanji) ist wohl ein Fan von vielem Bla Bla und haufenweisem Gebrabbel, denn genau das enthält sein Streifen „Captain America: The First Avenger“ nämlich am Meisten. Der Film braucht doch tatsächlich eine Stunde Anlauf, um aus Steve Rogers (Chris Evans), Captain America zu machen und dann darf sich der Zuschauer nur an einer Bilderschau von Kampfszenen und Explosionen ergötzen. Wenn das noch nicht langweilig genug war, dann fährt Johnstons Werk auch noch mit den vorhersehbarsten Szenen der Filmgeschichte auf und lässt den Zuseher fühlen, das Drehbuch bereits gelesen zu haben.
„Avengers: Age of Ultron„, Actionspektakel mit Ecken und Kanten.
Wir waren zu früh da, die 3D Version lief vorher noch, doch anschließend konnten wir uns schon in den Saal setzen während noch der Abspann lief. „Cool, wir sehen die Post-Credits-Szene noch VOR dem Film und wissen zwar nicht was sie bedeutet, aber lustig ist das schon!“
Ach Mist … es gibt ja keine …
„Street Kings„, langweiliger Thriller, der weder in die Gänge kommt, noch wirklich unterhalten kann.
„Street Kings“ ist nun der zweite Film, den ich mir von David Ayer (End of Watch) angesehen habe und leider haut auch dieser mich nicht vom Hocker. Nachdem „U-571“ ganz okay war und mich „The Fast and the Furious“ nach dem Trailer schon nicht interessiert hatte, widmete ich mich dennoch „Street Kings„, vor allem wegen meiner aktuellen Keanu Reeves-Werkschau.