Die 5 besten MCU-Filme

Titelbild mit der Aufschrift „Die 5 besten MCU-Filme“. Vor dem großen Schild von Captain America stehen sich die beiden Superheldenteams aus „The First Avenger: Civil War“ gegenüber. Links Captain America, Falcon, Scarlet Witch, Winter Soldier und Hawkeye, rechts Iron Man, Black Widow, War Machine, Vision und Black Panther.

Passioner … Assemble! Heute suchen wir die 5 besten MCU-Filme! Kaum ein Franchise hat die Kinolandschaft der vergangenen zwei Jahrzehnte so sehr geprägt wie das Marvel Cinematic Universe. Von den vergleichsweise bescheidenen Anfängen 2008 mit Iron Man über den epischen Höhepunkt mit Avengers: Endgame bis hin zum aktuellen Multiversums-Chaos begleiten uns die mächtigsten Helden der Erde nun schon seit beinahe zwei Jahrzehnten.

Und auch wenn neue Helden wie Shang-Chi, Sam Wilson und Co. längst nicht mehr jene Euphorie auslösen wie einst Thor, Steve Rogers oder Tony Stark, steht mit Avengers: Doomsday das nächste große Spektakel bereits in den Startlöchern. Höchste Zeit also, einen Blick zurückzuwerfen und jene Filme zu würdigen, die das MCU zu einem der größten Phänomene der modernen Kinogeschichte gemacht haben.

Ein Beitrag von: Martin K.

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Media Monday #799: Horror, Punkrock, Queerness & MTV

Das Bild zeigt ein Skelett mit aufgerissenen Mund und die Hände an den Kopf schlagend vor Entsetzen. Darüber ist ein weißer Rahmen in dem, im rechten Rand MEDIA MONDAY #799 steht

Willkommen zum Media Monday #799!
Das sind wir wieder, an meinem letzten Urlaubstag. Und dennoch habe ich es nicht eher geschafft, weil ich noch einen Termin hatte. Nevermind hier ist der Media Monday #799. Mit im Gepäck habe ich heute meinen aktuellen Horroroktober und ein paar Rückblicke zu den letzten Jahren zum Schauermonat. 🎃🍁🍂🥮

Außerdem erzähle ich euch von einem anderen Real Life Gruselerlebnis in der Bahn. Ja man mag es kaum glauben, aber die Menschen werden einfach immer gruseliger, unverschämter und respektloser. Hauptsache dicht! Im Anschluss nehme ich euch mit in meine Jugend, die 2000er. Hui da ist viel aufregendes und skandalöses passiert. Dabei war das gar nicht so wild. Wilder war da eher eine Zensur, die mal wieder eine Frau erleiden musste, damit ein Mann im Fokus steht. Die 2000er eben.

Ich schwärme außerdem ein bisschen von einem der letzten Filme, die ich gesehen habe, natürlich mit einem meiner Lieblingsdarstellenden. War auch Zeit, dass die Person mal wieder einen Film macht, der mich begeistert und ich hoffe, da kommen bald noch mehr. Dann wird es etwas melancholisch, aber es ist auch irgendwie eine melancholische Zeit und meine letzte Lektüre war auch keine Comedy.

Last but not least erzähle ich mal wieder von meiner Begeisterung für eine Punkrockband. Diese trage ich auch seit meiner Jugend in meinem Herzen und diesen Platz hat sie auch verdient. Also macht es euch bequem, holt euch einen Pumpkin Latte (ich habe leider immer noch keinen getrunken) oder einen Kaffee, heißen Tee und lasst euch von der neuen Ausgabe des Media Mondays berieseln.

Ich wünsche euch viel Spaß beim Media Monday #799!

Ein Beitrag von: Riley Dieu Armstark

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Sacrifice – Filmkritik

Titelgrafik zur Filmkritik von Sacrifice auf Passion of Arts: Auf einem Holztisch mit Herbstblättern liegen eine Filmklappe, eine Schüssel Popcorn und eine Tafel mit der Aufschrift „FILM“. Daneben ist ein gerahmtes Motiv aus dem Film zu sehen. Chris Evans als Mike Tyler trägt einen weißen Smoking und macht ein Selfie vor einer dramatischen Vulkanlandschaft mit aufsteigenden Rauchwolken und Lava. Neben Chris Evans als Mike Tyler steht Anya Taylor-Joy als Joan in heller Outdoor-Kleidung. Oben rechts ist der Schriftzug Sacrifice zu sehen.

Woran glauben wir? Stimmt es, dass man die Welt verändern kann, wenn man sich selbst verändert? Welche Überzeugungen und Werte lassen uns in einen Vulkan springen, wenn wir die freie Entscheidung haben? Romain Gavras setzt sich in seinem neuen Werk Sacrifice mit diesen Fragen auseinander. In seinem satirischen Action-Abenteuer wollen die Protagonist:innen die Welt verändern. Jede Person auf ihre eigene Weise. Sei es aus demonstrativer Tugendhaftigkeit, aus tiefen, radikalen, erleuchteten Gründen oder um einen persönlichen Vorteil daraus zu ziehen.

Aber was geschieht, wenn radikaler Idealismus auf Wirklichkeit und Eitelkeit trifft? Kann diese Mischung die Welt verändern oder schlägt sie ein neues, klaffendes Loch, um uns weiter in den Abgrund zu ziehen? Sacrifice ist letztendlich ein Film über Glauben. Ihn zu suchen, vorzutäuschen und wie es sich anfühlt keinen zu haben oder zu viel davon. Am Ende steht man vor einer Entscheidung, so wie Romain Gavras und Autor Will Arbery vor der Entscheidung standen, einen Film zu machen, der ambitioniert und einzigartig ist. Zu dem es keine Vorlage gibt.

Romain Gavras beschrieb sein Empfinden zum Kino als einen Versuch, einer Welt, die er nicht verstehe, Bedeutung abzuringen. Oftmals ist alles Absurde, Schöne, Kleinliche und Gewalttätige in eine Welt gefasst. Und doch ist das Bild voller Anmut. Mit Sacrifice möchte er, dass das Publikum dieses Chaos und Staunen ebenso empfindet. Es fühle sich mehr denn je an, als würden wir alle am Rand eines Vulkanes tanzen und Sacrifice ist eine Einladung mit dem Tanzen aufzuhören und zu springen.

Ob Sacrifice uns tatsächlich zum Sprung ins Ungewisse verleitet oder uns am Ende doch lieber am sicheren Rand zurücklässt, zeigt sich in den folgenden Zeilen.

Ein Beitrag von: Riley Dieu Armstark

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Media Monday #787: Zwischen Filmträumen & Realität

Ryan Gosling als Officer K sitzt in einem warm orange beleuchteten, futuristisch‑industriellen Raum und trägt eine schwere Jacke mit Fellkragen. Sein Blick geht leicht zur Seite, das Licht betont die ruhige, nachdenkliche Stimmung der Szene. Über dem Bild liegt ein weißer Rahmen mit der Aufschrift „MEDIA MONDAY #787“, die als grafisches Element klar hervorsticht.

Willkommen zum Media Monday #787! 🌫️🎬💛
Manchmal gibt es diese Momente, in denen man merkt, dass einem etwas fehlt: dieses Kribbeln vor einem Kinostart, die Vorfreude auf einen Film, bei dem man die Tage zählt, bis endlich das Licht im Saal ausgeht. Aktuell hält sich dieses Gefühl bei mir allerdings etwas in Grenzen. Dafür überraschen mich manchmal genau die Filme, von denen ich es am wenigsten erwartet hätte.

In dieser Woche geht es um große Namen wie Ryan Gosling, Marvel und Robert Eggers, um die Frage, ob ich vielleicht doch ein Replikant bin, und darum, wie viel man eigentlich leisten kann, bevor die eigene Energieanzeige endgültig auf Reserve läuft. Zwischen Filmfreude, gesellschaftlichem Frust und der Suche nach kleinen Momenten der Ruhe begleitet mich diesmal wieder die Liebe zur Filmkunst – mit einer warmen Tasse Kakao in der Hand und dem Blick auf das, was kommt.

Macht es euch also gemütlich, mit einem heißen Kakao, einem Kaffee oder einer Tasse Tee und begleitet mich durch den Media Monday #787.

Ein Beitrag von: Riley Dieu Armstark

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Media Monday #779

James Duval als Andy in „Totally F*ed Up“ (1993) steht im Freien vor blauem Himmel und Palmen. Er trägt ein weißes T‑Shirt mit einem aufgedruckten Bild einer Hand, die eine Pistole hält, sowie Text darunter. Über dem Bild liegt ein weißer, rechteckiger Schriftzug mit der Aufschrift „MEDIA MONDAY #779“ in Großbuchstaben.

Willkommen zum Media Monday #779! ✨☕🌈
Manchmal gibt es diese Phasen, in denen sich das Leben weniger geordnet anfühlt und mehr wie eine Momentaufnahme. Ein Zwischenstand aus Gedanken, Filmen, Gefühlen und all dem, was einen gerade begleitet. Genau so ist es bei mir im Moment: ein Kaleidoskop aus queerer Filmkultur, popkulturellen Impulsen, visuellen Obsessionen und kleinen Alltagsfragmenten, die sich zu etwas Eigenem verweben.

Vielleicht liegt es am Pride Month, vielleicht daran, dass queere Geschichten für mich ohnehin das ganze Jahr über präsent sind, aber gerade jetzt zieht es mich besonders in diese filmischen Räume. In intime Bettmomente aus Weekend, in die rohe Zerrissenheit von Totally F***ed Up, in die Ballroom‑Eleganz von  Paris brennt und in die ikonische Freiheit von Thelma & Louise. Dazu gesellt sich mein ewiger Wunschtraum eines queeren Gosling‑Evans‑Films, am besten inszeniert von Xavier Dolan, weil Träume ja nicht klein sein müssen.

Und dann ist da noch Euphoria, die Serie die mich mit ihrer farbintensiven, mutigen Bildsprache immer wieder daran erinnert, wie viel Kraft visuelle Erzählung haben kann. Zwischen Neonlicht, Wahlfamilien, Road‑Movie‑Staub, fragmentierten Erzählformen und queerer Widerstandskraft entsteht gerade ein sehr persönliches, sehr queeres Filmkapitel.

Also macht es euch gemütlich, schnappt euch einen Kaffee ☕ oder ein Eis am Stil 🍨🍧 und begleitet mich durch meinen Media Monday #779. Meine Momentaufnahme voller Pride, Filmkunst, Emotionen, politischer Klarheit und cinephiler Leidenschaft. 🌈💫 Haters gonna hate!

Ein Beitrag von: Riley Dieu Armstark

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Media Monday #762

Das Bild zeigt Ryan Gosling als "Der Astronaut" im gleichnamigen Film. Über seinem Gesicht steht in weißen Lettern in einem weißen Rahmen Media Monday #762

Willkommen zum Media Monday #762! 🎬✨☕🎥 Heute gibt es wieder frische Einblicke in die Welt der Filme, Serien und Popkultur. Ich habe mir wieder besonders viel Zeit genommen, vor allem viel gegrübelt und konnte diesmal doch nicht alle Lücken füllen. Dennoch hoffe ich, ihr bekommt dennoch ein gutes Leseerlebnis mit einem Streifzug durch Themen, die mich persönlich bewegen.

In dieser Ausgabe geht es unter anderem um die neuesten Kinostarts, spannende Dokumentationen und Geschichten aus der Musik- und Medienwelt, die teilweise erschüttern, teilweise begeistern. Ich werfe einen Blick auf den Film Melania (2026), beleuchte die Tragik hinter Popstars wie Justin Bieber und reflektiere über die aktuellen Entwicklungen im MCU. Dabei gibt es sowohl persönliche Eindrücke als auch kulturelle Einordnungen, die euch hoffentlich einen spannenden Montagnachmittag bescheren.

Also macht es euch gemütlich, schnappt euch euren Kaffee ☕ oder Tee 🍵, lehnt euch zurück und begleitet mich durch den Media Monday #762. Film- und Popkultur ist immer eine Reise wert – diese Woche vielleicht besonders turbulent, überraschend und nachdenklich zugleich.

Was ist der Media Monday?

Der Media Monday ist ein wöchentlicher Lückentext, der vom Medienjournal-Blog bereitgestellt wird und von vielen unterschiedlichen Blogger:innen mit ganz eigenen Perspektiven ausgefüllt wird 📝🌍

Wir sind jede Woche mit dabei und nutzen den Media Monday als Raum für eine persönliche Kolumne über Queerness 🌈, Lebenserfahrungen 💭, Filme & Filmkunst 🎞️🖤 – mal nachdenklich, mal melancholisch, mal voller Sehnsucht nach der großen Leinwand.

Ein Ort für Reflexion, Filmleidenschaft, leise Gedanken und kleine Fluchten in andere Welten ✨📺📖

Ein Beitrag von: Riley Dieu Armstark

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Media Monday #754

Das Bild zeigt Harrison Ford als Richard Deckard in "Blade Runner". Sein Gesicht ist umrahmt von einem weißen Rahmen in dem in weißen Lettern "Media Monday #754" steht.

Zwischen Neonlichtern, Arthaus-Träumen und cineastischen Wunschduos 🎬💭✨Willkommen zum Media Monday #754! 🌟 Diese Woche entführe ich euch auf eine abwechslungsreiche Reise durch meine Filmwelten – von unerwarteten Entdeckungen über Lieblingsfilme, die nicht immer perfekt sein müssen, bis hin zu cineastischen Wunschträumen, die mir das Herz höherschlagen lassen. Wir starten mit Blade Runner 2049, der mich überraschend tief berührt und zum Nachdenken über Existenz, Philosophie und Menschlichkeit bringt, wandern weiter in die kunstvoll inszenierte Welt von Ingmar Bergman und seinem Meisterwerk Fanny und Alexander und entdecken nebenbei queere Weihnachtsfilme, die teils enttäuschen, teils inspirieren.

Zwischen München und Regensburg gibt es die Chance auf Begegnungen mit außergewöhnlichen Filmschaffenden wie Harris Dickinson oder sogar Vorstellungen von cineastischen Wunschprojekten, in denen Chris Evans und Ryan Gosling vielleicht irgendwann als Liebespaar in einem queeren Arthaus-Film auftreten könnten. Dazu kommen persönliche Reflexionen über Lieblingsfilme wie The Fall Guy, die zeigen, dass Bewertungspunkte allein nicht bestimmen, was uns emotional berührt, und nicht zuletzt ein Moment für Kaffee, um all diese cineastischen Eindrücke gebührend zu genießen.

Holt euch also eine Tasse Tee oder Kaffee, macht es euch gemütlich und begleitet mich durch eine Woche voller Filmkunst, Inspiration und kleiner cineastischer Wunder. Viel Spaß beim Media Monday #754!

Was ist der Media Monday?

Der Media Monday ist ein wöchentlicher Lückentext, der vom Medienjournal-Blog bereit gestellt wird und von unterschiedlichen Blogger:innen ausgefüllt und präsentiert wird.

Ein Beitrag von: Riley Dieu Armstark

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Media Monday #751

Das Bild zeigt Katy O’Brian und Kristen Stewart eng umschlungen im Film "Love Lies Bleeding". Ihre Gesichter sind von einem weißen Rahmen eingenommen in dem der Schriftzug "Media Monday #751" steht

Willkommen zum Media Monday #751! 🌟🎬 Diese Woche wird es weniger persönlich, dafür aber cineastisch! Von Kristen Stewart, die mich schon seit Panic Room begleitet und deren introvertierte Ausstrahlung mich bis heute fasziniert, über Ryan Gosling in The Gray Man bis hin zu Leonardo DiCaprio, der mich seit meinem ersten Kinobesuch 1998 nicht mehr losgelassen hat. Dazu gibt’s filmische Hommagen wie The Fall Guy, Gedanken über Stuntarbeit und nicht zuletzt die Wertschätzung für eine Community, die mir nach dem Moviepilot-Desaster wieder ein Zuhause gegeben hat.

In diesem Media Monday geht es um Leidenschaft fürs Kino, ums Staunen, ums Wiederentdecken. Um Menschen, die riskieren, kämpfen, spielen, inspirieren. Und es geht um das, was bleibt: Verbindung. Zwischen Zuschauer:innen und Film. Zwischen Filmschaffenden und ihren Geschichten. Und zwischen uns – einer Community, die mittlerweile mehr ist als nur ein Diskussionsort. Wir leben Filmkunst. Wir feiern sie. Und wir schreiben sie weiter.

Also holt euch einen Kaffee (vielleicht mit Ahornsirup der Klasse C 😉), macht’s euch gemütlich und taucht mit mir ein. Auf eine neue Woche voller Film und Herz. Viel Spaß beim Media Monday #751.

Was ist der Media Monday?

Der Media Monday ist ein wöchentlicher Lückentext, der vom Medienjournal-Blog bereit gestellt wird und von unterschiedlichen Blogger:innen ausgefüllt und präsentiert wird.

Ein Beitrag von: Riley Dieu Armstark

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Honey Don’t – Filmkritik

Das Bild ist das Titelbild zur "Honey Don't" Filmkritik

„Honey Don’t“ ist der zweite Film von Ethan Coen ohne seinen Bruder Joel Coen und zusammen mit seiner Ehefrau Tricia Cooke. Margaret Qualley ist auch wieder als Hauptperson am Start und darf diesmal als Privatdetektivin ermitteln. Ob der komödiantische Krimi etwas taugt, könnt ihr in der folgenden Kritik lesen.
🍯🕵🏻‍♀️🙅‍♀️

Ein Beitrag von: Maddin

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Media Monday #742

Szene aus dem Film Blade Runner 2049: Eine übergroße, holografische Projektion der Figur Joi (gespielt von Ana de Armas) mit blauem Haar zeigt auf Officer K (gespielt von Ryan Gosling), der klein und isoliert auf einer Plattform steht. Die Umgebung ist in intensives Violett und Pink getaucht und vermittelt eine melancholische Cyberpunk-Ästhetik. Die visuelle Komposition betont die emotionale Distanz und die künstliche Intimität zwischen den Figuren. In der Bildmitte befindet sich ein weißer Rahmen mit dem Schriftzug „MEDIA MONDAY #742“.

Willkommen zurück zur neuen Ausgabe Media Monday #742, meinem persönlichen Rückblick auf alles, was mir in der Filmwelt in letzter Zeit begegnet ist. Diesmal dreht sich alles um das Kinoerlebnis, das mich zuletzt so richtig gepackt hat – The Fall Guy mit Ryan Gosling – und die Hoffnung auf kommende Highlights. Ich nehme euch mit durch meine Gedanken zu Filmen, die ich aktuell spannend finde, wie Honey Don’t mit Margaret Qualley, Chris Evans und Aubrey Plaza und erzähle, dass manche Filme in meiner Region nicht angelaufen sind.

Es wird ein bisschen spekulativ, ein bisschen sehnsüchtig und vor allem filmverliebt: Welche Filme werden mich dieses Jahr noch überraschen? One Battle After Another steht schon in den Startlöchern und ich bin gespannt, was mir noch alles vor die Linse kommt. Persönlich, ehrlich und mit offenen Augen – viel Spaß beim Lesen und Diskutieren des Media Monday #742! 👀🎥

Was ist der Media Monday?

Der Media Monday ist ein wöchentlicher Lückentext, der vom Medienjournal-Blog bereitgestellt wird und von vielen unterschiedlichen Blogger:innen mit ganz eigenen Perspektiven ausgefüllt wird 📝🌍

Wir sind jede Woche mit dabei und nutzen den Media Monday als Raum für eine persönliche Kolumne über Queerness 🌈, Lebenserfahrungen 💭, Filme & Filmkunst 🎞️🖤 – mal nachdenklich, mal melancholisch, mal voller Sehnsucht nach der großen Leinwand.

Ein Ort für Reflexion, Filmleidenschaft, leise Gedanken und kleine Fluchten in andere Welten ✨📺📖

Ein Beitrag von: Riley Dieu Armstark

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